Kickstarter: Projekt erfolgreich – Geld weg!

16. Juli 2012 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Oft lesen wir in Blogs (jaja, auch in diesem) über wahnsinnig tolle Projekte, die finanziert werden müssen. Kickstarter ist eine Plattform zur Projektfinanzierung über Crowdfunding. Ideen und Projekte werden vorgestellt, Unterstützer gefunden – und letztendlich wird das Projekt, bzw. die Ware verkauft. Wenn es denn gut läuft – denn während uns nur Erfolgsgeschichten begegnen, gibt es auch eher unschöne Nachrichten.

Nachrichten, die ich von Opfern via Facebook zugeschustert bekam. Konkret ging es um das Projekt Eyez von ZionEyez HD – einer Brille, die unter anderem Videos für Facebook aufnehmen können soll. Über 340.000 Dollar hat das Projekt eingesammelt und konnte damit das Startgeld von angedachten 55.000 Dollar locker toppen. 2106 Personen machten diese Summe möglich, einige von ihnen haben diese Brille per 150 Dollar Pre-Order bestellt, ihr Geld ist also schon weg. Zurück buchen?

Ja, das hätte man in einem Zeitraum von 6 Monaten bei einer Bank realisieren können, doch die Unterstützer wurden immer wieder vertröstet und die Zeit verstrich. Das Projekt wurde so realisiert, dass das Ende der Geldannahme im Juli 2011 lag, die Auslieferung aber erst im Winter 2011 realisiert werden sollte. Was heißt das nun genau? Über Kickstarter wurde Geld gesammelt und an die Projektmacher übergeben – 5 Prozent der Gesamtsumme streicht übrigens Kickstarter ein, das Projekt, bzw. die Ware wurde nie ausgeliefert.

Kickstarter stellt sich stumm, ebenso die Macher der Eyez-Brille. Sicherlich, man könnte den Leuten, die mit Geld in Vorleistung traten eine gewisse Mitschuld, bzw. Naivität attestieren – aber dass sie keine Hilfe von Kickstarter erfahren, ist leider kein gutes Zeichen für die Plattform. Auf der Projektseite bei Kickstarter und in einem eigens eingerichteten Forum treffen sich mittlerweile viele erboste Kommentatoren, die untereinander beratschlagen, wie es nun weiter gehen könnte.

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29 Kommentare

Chriz 16. Juli 2012 um 18:08 Uhr

Ja das ist schon doof und man sollte vielleicht nicht immer so blauäugig sein. Immerhin spendet man das Geld, aber was daraus gemacht wird, bleibt einfach in den Sternen. Traurig, aber wahr.

hoschi 16. Juli 2012 um 18:16 Uhr

und was genau ist jetzt passiert? Ist der Entwickler pleite gegangen? War alles nur ein Fake?

An sich finde ich die Tatsache, sofern es kein von vornherein angelegter Betrug war, völlig in Ordnung. Das ja der Witz von Kickstarter. Wer da Geld spendet, hat nicht automatisch auch das Produkt gekauft sonder muss drauf hoffen dass alles gut läuft. Und wie jeder weiss, können solche Projekte schnell mal in die Hose gehen…

sirhughrenson 16. Juli 2012 um 18:18 Uhr

….aaaaaaaaand it’s gone !

Bernd 16. Juli 2012 um 18:23 Uhr

Wo steht denn, dass das Geld jetzt weg ist? Ich finde News die sind einige Wochen alt, wo sie noch Entwickler anstellen. Das klingt eher so, als ob man einfach 12 Monate länger für die Brille braucht als gedacht.

Von Betrug oder Geld weg kann ich nichts finden. Oder übersehe ich etwas?!?!?

Christoph B. 16. Juli 2012 um 18:26 Uhr

Ich würde auch nur spenden wenn es funktionierende Prototypen gibt…

Glenn 16. Juli 2012 um 18:27 Uhr

Was wir herausgefunden haben, ist, dass zumindest einer von dem Team einen Teil der Kohle für Partys in Mexico und Drogen verprasst hat. Gemäss einem ihm nahestehenden Bekannten. Ein anderer, so scheint es, ist nach Brüssel ausgewandert.
War zwar nicht von Anfang an als Betrug geplant, hat sich jedoch dahin entwickelt.
Ich (aus der Schweiz) und William Walker (aus Hawaii) sind nun die Admins von Forum und Blog gegen das ZionEyez-Team. Das wird noch witzig, denke ich.

Peter 16. Juli 2012 um 18:37 Uhr

>Immerhin spendet man das Geld, aber was daraus gemacht wird, bleibt einfach in den Sternen.
Nee, das ist ein Irrglaube. Da wird nix gespendet.
Man investiert Geld in Projekte seiner Wahl und kann für bestimmte Beträge bestimmte Dankeschön-Sachen ordern, z.B. Namensnennung auf Projektpage, eine Nacht mit dem Entwickler oder halt ein Exemplar des fertigen Produktes. Wenn sich das Produkt als Flop erweist oder die Projektmacher bei der Entwicklung merken, dass es sich doch nicht sinnvoll umsetzen lässt, ist natürlich das Geld weg, das man investiert hat.

Jedes Investment dort ist selbstverständlich ähnlich riskant wie im richtigen Leben.
Betrugsabsichten würde ich im o.g. Fall gar nicht unterstellen, eher mangelnde Kommunikation. Und warum sollte der Plattformbetreiber sich darum kümmern? Das ist nicht seine Aufgabe.

Wir haben bisher nur positive Erfahrungen gemacht; sowohl bei kickstarter als auch bei startnext.

Konstantin 16. Juli 2012 um 18:44 Uhr

Ich würde nie, bevor ein Produkt existiert es kaufen (Ausnahme: Film-BluRays und Spiele mit Erscheinungstermin). Das ist mir generell zu Unsicher…

Wer über Kickstarter schon ein noch nicht erfundenes Produkt kauft ist selbst schuld, finde ich…

Immer nach der Devise: Bezahlen für die Idee, nicht für das Produkt…

Blubbiblub 16. Juli 2012 um 18:47 Uhr

Sehe ich ähnlich wie Peter.
Letztlich ist es ja keine Spende. Es ist ein kleines Investment. Das ist doch überhaupt der Grund für Kickstarter: kleine Projekte sollen ermöglicht werden, wo andere Investoren / Banken nicht einspringen mögen oder einfach zu teuer sind.
Ich selbst habe bei Pebble “investiert” und hoffe natürlich auf ein “positives” Erlebnis. So wie ich mir das Forum, deren Updates und die Entwickler, die aktuell schon für “Input” sorgen, anschaue, gehe ich auch davon aus, dass das ohne Probleme passieren wird.

Ich habe mich aber genau, ich glaube sogar als ich mir das Ouya Projekt angeschaut habe, das gleiche überlegt: Was passiert, wenn das doch nicht klappt. Jo, ich bin dann zum Entschluss gekommen: Pech, ich hab investiert, was klappen KANN.

Deshalb denke ich mir: Man braucht für die Investition gehörige Naivität, dass das auch klappt für was man investiert und natürlich Geld. Ich würde nicht, wenn ich knapp bei Kasse bin, iwem Geld investieren. Letztlich bekommt man am Ende “nur” das Produkt und keine Anteile ;)

Manche sehen auch den Aspekt von Kickstarter falsch: Die denken, dass ist quasi ein Entwicklungsamazon – ich schau mir was an, das gefällt mir, ich unterstütze und das Produkt kommt dann schon. Aber jede Investition ist Risikoreich. Wenn die Leute keine Ahnung von Finanzierung haben udn sagen, sie brauchen 50.000€ und am Ende sind es (übertrieben) 500.000€ und bekommen das Restgeld nicht – ja dann Pech. Man muss sich halt drauf verlassen, Glück zu haben. So wie in jeder Investition!

Leif 16. Juli 2012 um 18:53 Uhr

Nicht das erste Projekt wo das letztendliche Produkt nie ausgeliefert wurde. Leo Laporte äußerste in einer Sendungen vor Monaten mal dass er bei weniger als der Hälfte der Hardwareprojekte jemals etwas bekam.

Kickstarter mag für Künstler funktionieren – Projekte mit absehbaren zielen. Vielleicht Alben, Veranstaltungen, Kunstprojekte, ja vielleicht auch Software. Aber Hardware? Das ist eine ganz andere Geschichte. Produktion, Q&A, Zertifizierungen & Zulassungen, Logistik, Software, Vertrieb … hier fließen so viele Dinge zusammen dass es eigentlich unmöglich ist dies “sicher” mit einem kleinen Kapital zu realisieren. Und gerade im Hardwarebereich sind derlei Beträge letztendlich ja doch peanuts.

Geht doch jetzt bei der Android Gaming Konsole auch schon los. 950.000? wollten sie, knapp 4mio haben sie bekommen und im jüngsten Verge Artikel ist davon die Rede dass sie noch abseits von Kickstarter nach Investoren suchen da 4 Mio lange nicht ausreichen. Das Geld der Leute ist trotzdem futsch…

Kickstarter für Hardwareprojekte? Ein großes Risiko …

christian 16. Juli 2012 um 19:10 Uhr

Wenn es geplanter Betrug war waren die Typen ziemlich dämlich: Domain ohne Whois-Protection, Zahlungsverkehr ist nachverfolgbar (gerade im Terror-wir-müssen-alles-speichern-Amiland – Stichwort SWIFT), in den USA sind zudem Massenklagen möglich.

Das einzige was auf der Kippe steht ist die Frage, ob die Gerichte auch urteilen werden, dass man für sein Investment etwas bekommen *muss*, ähnlich wie bei einem Kauf. Das dürfte noch spannend werden, wenn es soweit kommt.

Majortomo 16. Juli 2012 um 19:23 Uhr

Wenn man in ein Projekt investiert und es dann nicht umgesetzt werden kann, sei es aus wirtschaftlichen, technischen oder logistischen Schwierigkeiten, dann kann man nicht von Betrug sprechen. WENN der ganze Prozess transparent und glaubwürdig kommuniziert wird. Die Backer sind ja “part of the movement”, so wird es jedenfalls bei Kickstarter beworben und die Entwickler haben schon eine gewisse Verantwortung, die Geldgeber mit einzubeziehen. Was aber bei ZionEyez passierte, war gezielte Desinformation von Anfang an. Termine wurden nicht eingehalten, ohne Gründe zu nennen. In den spärlichen Postings ging man nie auf Ungereimtheiten ein. Eine Beantwortung von Fragen wurde immer wieder zeitnah in Aussicht gestellt, jedoch nie umgesetzt. Nun herrscht seit 2 Monaten totale Funkstille. Und das ist, ohne jeden Zweifel, BETRUG.

Josef Türk jun. 16. Juli 2012 um 19:30 Uhr

Mitschuld bzw. Naivität würde ich nicht sagen, denn dass ist doch eines der Prinzipe nach denen das ganze arbeitet. Eigentlich sollte aber Kickstarter schon gegen sowas versichert sein, falls es das gibt. Blöde Geschichte allemal, kann über kurz oder lang sogar das Ende bedeuten, wenn dass nochmal und dann vielleicht sogar mit höheren Beträgen passiert. Währe sehr schade.

Henry 16. Juli 2012 um 19:40 Uhr

War doch nur eine Frage der Zeit, bis soetwas passiert. Ansich ist Kickstarter oder anderer Plattformen dieser Art (gibt es eigentlich weitere?) ja eine gute Idee, allerdings muss man wirklich aufpassen wo man -sein- Geld reinsteckt.

Ich habe und werde wohl nie in sowas investieren, einfach weil keine Sicherheit vorhanden ist.

Paul 16. Juli 2012 um 19:41 Uhr

Also ich bin bei seedmatch in ein Projekt investiert und da läuft das mit richtigrm Vertrag zwischen der Firma mir und ist eine ‘Stille Beteiligung’ an der Firma, welche ich nach paar Jahren Mindestvertragslaufzeit kündigen kann.
Hab also 0.00xx% an der Firma erworben und je nachdem wieviel die dann Wert ist, bekomme ich wieder ausgezahlt. Komplettverlust ist möglich, aber dann muss die Firma richtig offiziell an den Baum gefahren werden. Einfach so Geld nehmen und auswandern geht nicht.

Martin 16. Juli 2012 um 20:06 Uhr

Geld komplett weg ist natürlich nicht so schön. Bei mir ist es aber auch etwas doof, ich hab bei einem (andern) Projekt eine Rückzahlung beantrangt (auch nachdem das Projekt schon abgeschlossen war und über die Bank nix mehr ging) und nach langem hin und her dann auch bekommen, leider ist da etwas schief gelaufen und der Betrag wurde nicht der KK die bei Amazon-Payments hinterlegt ist gutgeschrieben sondern auf das Amazon-Payments Konto. Jetzt habe ich mehrere 100$ in dem Konto mit denen ich nix machen kann (auszahlen geht nur auf US-Bankkonto), denn ohne US Bankkonto kann ich das Geld nur auf amzom.com verwenden und sonst niergendwo … aber die ganzen teueren sachen lohnen sich nicht aus USA zu bestellen (soferns überhaupt geht)

Harald 16. Juli 2012 um 20:10 Uhr

Für mich ist das kein Investment sondern einfach eine Schenkung. Man kann doch nicht erwarten, dass da Geld oder eine Brille zurückfliesst. Herje, schalten die Menschen, wenn das Internet einschalten ihr Gehirn ab?

captaincannabis 16. Juli 2012 um 20:12 Uhr

Absolutes NoGo – es gibt ja anscheinend keine vertraglich geregelten Verhältnisse zwischen Investor und der Entwickler Bude. Unseriöser kann man ein derartiges Portal wohl nicht aufziehen.

Wer solchen Leuten sein Geld hinterher wirft hat wohl zu viel :)

Zoidi 16. Juli 2012 um 21:14 Uhr

Ich halte nicht viel von Kickstarter in Kombination mit kommerziellen Produkten, im großen und ganzen ist es eine Ausbeutung der “Spender” und die feiern auch noch einen darauf ab.

Wer kommerzielle Produkte und deren Entwicklung mitfinanziert, sollte auch am Erfolg beteiligt werden. Kann doch nicht sein dass Firmen oder Entwickler quasi Geld geschenkt bekommen und bei Erfolg auch noch alles einbehalten – das geht vielleicht wenn ich nem Bauern in Simbabwe zur Existenzsicherung zwei Ziegen spende und dafür ne tolle Postkarte bekomme, aber doch nicht bei einem kommerziellen Produkt(was man bei Kickstarter als Gegenleistung bekommt sind meist nur Gimmicks – und ja, dazu zähle ich auch eine Nacht mit dem Entwickler – oder kostenlose Sachen wie digitale Downloads)

Adrenalize 16. Juli 2012 um 21:32 Uhr

Ich sehe da schon auch Kickstarter in der Pflicht. Wenn man eine Platform anbietet, wird diese missbraucht werden, und diese schwarzen Schafe muss man sich kümmern.
Das muss Amazon, das muss Ebay, das muss Facebook, das muss Friendscout, das muss neuerdings sogar Rapidshare. ;)
Ich kann nicht einfach eine Web2.0-Platform hinklatschen und dann sagen: Klärt Unstimmigkeiten mal schön allein, ich streich hier nur die Kohle ein.
An sich finde ich die Idee von Kickstarter ja richtig gut, würde dort aber eben nie größere Beträge an unbekannte Leute geben. Bei Tim Schafer mag das ok sein, aber bei Max Mustermann, der kann dir dort ja alles erzählen…

Joe 16. Juli 2012 um 21:53 Uhr

@Cashy: Wie meinst Du denn “Ja, das hätte man in einem Zeitraum von 6 Monaten bei einer Bank realisieren können…”???

Appleuser 17. Juli 2012 um 01:31 Uhr

Hätten die Leute lieber ihr Geld bei Apple gelassen. Da werden Kunden verwöhnt. :)

Squirrl 17. Juli 2012 um 09:21 Uhr

Ich finde das Kickstarter-Projekt an sich eine gute Sache.

Aber mal ehrlich: Aus der Ferne betrachtet sind fünf Prozent vom investierten Kapital, doch schon ein ganz guter Schnitt für die Betreiber, oder?
Oder bin ich vom OpenSource verwöhnt?
Bei den 340.000,- sind das mal eben (Gut ging ein halbes oder ganzes Jahr) 17.000,- …
Aber wie und wo hätte man als Entwickler schon die Möglichkeit interessierten Kunden so etwas dar zu bieten.

luz 17. Juli 2012 um 10:16 Uhr

Da viele Leute Kickstarter und Co als eine Art Pre-Order sehen, sollte Kickstarter gewiss besser kommunizieren, wie das gedacht ist. Damit auch der letzte kapiert, dass er nur eine Idee unterstützt, die nicht so leicht an konventionelleres Funding rankommt, aber ausser auf den guten Willen der Projektinitiatoren, die eine oder andere Belohnung zu liefern, WENN denn alles klappt, KEINEN ANSPRUCH HAT.

Und den sollte man m.E. auch nicht einführen, denn sonst ist der ganze Witz solcher Portale dahin, nämlich dass coole Projekte sehr unkompliziert eine Startfinanzierung sich organisieren können, allein dadurch dass sie ein cooles und glaubhaftes Video machen. Komplexe Verträge, Verpflichtungen, Kontrollen ruinieren das.

Die einzige sinnvolle Versicherung dafür ist eine wohlwollende aber kritische Crowd, und ein Bewusstsein dass man ein sehr hohes Verlustrisiko hat. Mit ich-habe-gezahlt-drum-ich-produkt-sofort-sonst-du-Gefängnis Einstellung sollte man besser zum Mediamarkt gehen.

Wirkliche Betrugsfälle muss Kickstarter gewiss unbedingt hart verfolgen, sonst ruinieren sie ihren Ruf. Nur habe ich noch von keinem eindeutigen Fall gehört – Fail wegen Selbstüberschätzung oder Underfunding ist noch kein Betrug.

Gilly 17. Juli 2012 um 10:23 Uhr

Ich habe bisher 9 Hardware-Projekte unterstützt. 3 Sind gerade erst fertig geworden, bei den anderen 6 habe ich die Ware auch bekommen.

Just Sayin…


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