Kein Flattr in diesem Blog

23. Juni 2010 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

So, mal eine kleine Bestandsaufnahme. Im Mai habe ich Flattr hier eingebaut. Was Flattr ist, habt ihr sicherlich mitbekommen. Falls nicht, hier mein Beitrag: Flattr will Bloggern helfen. Sicherlich mag Flattr dem einem oder anderem Blogger (oder Publikation) ein paar Euronen bringen. Ich gönne es jedem von Herzen! Bei mir waren es in über einem Monat gerade mal 16,93 Euro (bei >900.000 Pageviews im Monat / >500.000 unique Visits). Ja, das ist auch Geld. Allerdings kamen alleine schon 9 Euro durch den Initial-Flattr-Beitrag zusammen. Der Rest ist Peanuts.

Des Weiteren gefiel mir nach viel Hin- und Her-Rechnerei auch das Modell als solches nicht. Da kann ich gleich via PayPal zahlen und Gebühren verbrennen. Apropos PayPal: in der gleichen Zeit hatte ich hier PayPal in der Sidebar. Drei Leute haben mir etwas für meine viele (freiwillige) Arbeit gespendet (2x 5 Euro, 1x 25 Euro).

Also, unterstützt die Blogger einfach wie bisher. Durch nette & konstruktive Kommentare, Weiter empfehlen oder Einsenden von Tipps & Tricks oder Gastbeiträgen. Wer was spenden möchte, der kann dem Blogger sicherlich was über PayPal oder Amazon-Wunschlisten zukommen lassen. Oder beschenkt dem Blogger einfach damit, dass ihr ihn regelmäßig lest. Denn auch das ist viel, viel wert.



Über den Autor: caschy

Hallo, ich bin Carsten! Daddy von Max, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter, Gerne-Griller und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, XING, Linkedin, Instagram und YouTube. Persönliches Blog. PayPal-Kaffeespende.

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72 Kommentare

NewsShit! 23. Juni 2010 um 16:25 Uhr

Sobald mein „Mitmach-Beitrag“ von 10 Euro aufgebraucht ist, fliegt Flattr auch wieder von meiner Seite, weil es einfach nix bringt.

Erst bezahlen, um eine Spende zu bekommen…

Ali 23. Juni 2010 um 16:26 Uhr

Das ist für einen Blog mit deinen Stats wirklich mehr als mau.

Dachte mir schon, dass es immernoch nicht das Grüne vom Ei ist, da das Problem lediglich verlagert wird (die Hemmschwelle ist jetzt überhaupt Mitglied zu sein).
Theoretisch muss es eine Hälfte geben die weniger verdient als sie bezahlt und eine bei der was übrig bleibt.
Normaluser die was geben wollen, werden wahrscheinlich weiterhin lieber spenden.

Ich versuche Flattr trotzdem noch eine Weile.

ad 23. Juni 2010 um 16:32 Uhr

Sehe ich wie René – für mich ist es noch viel zu früh für ein Fazit.

Oliver 23. Juni 2010 um 16:33 Uhr

Begrüßenswert:

nicht, weil ich dir keinen Obolus für deine tolle Blogarbeit gönne – sondern weil flattr für mich ein Unding ist.

Nicht nur die hohen Gebühren stoßen mir auf, auch möchte ich keine externen Scripts bei mir einbinden – quasi meine Software aus der Hand geben. Obwohl letzteres nun auch self-hosted geht gibts doch noch überwiegend negative Punkte an dem System.

Das Micropayment wird sich so nicht durchsetzen. Meine Meinung.

Heiko 23. Juni 2010 um 16:36 Uhr

Im Moment gilt bei Flattr und anderen(?) Social-Payment-Diensten (wer hat sich diesen Begriff ausgedacht??) noch das Motto „Die Bank gewinnt“. Aus dem Grund hab ich meinem AdBlock Plus auch beigebracht, den Flattr-Button auszublenden.

Przygodzki 23. Juni 2010 um 16:36 Uhr

Ich finde Flattr schon nett, nicht unbedingt wegen der Bezahlung, sondern weil die eigenen Beiträge im Netz schnell gefunden werden bzw. die Suchfunktion für Blogbeiträge von anderen in Flattr gut funktioniert.
Ich werde es daher weiterhin nutzen, ist ein guter Ansatz.

ichselbst 23. Juni 2010 um 16:37 Uhr

Ich teile deine Meinung…

Robert 23. Juni 2010 um 16:42 Uhr

Vielleicht liegt es auch einfach nur daran, dass man es als Leser nicht kennt?
Ich habe den Button z.B. nie wahrgenommen, aber ich finde dieses Blog auch leider viel zu überfrachtet. Es gibt so viele Buttons, Verknüpfungen, Kategorien, dass ich außer Beitrag + Kommentare überhaupt nichts anderes mehr wahrnehme.

kwoxer 23. Juni 2010 um 16:42 Uhr

Find ich richtig die Entscheidung. Flattr wird auch denke ich scheitern. Schlechtes Konzept mit dem Einzahlen zu Beginn.

evident 23. Juni 2010 um 16:44 Uhr

Es is doch auch net das Ziel, dass alle mehr verdienen als sie reinpacken. Logisch, das das net geht…

An den Erfolg von Flattr glaube ich aber persönlich auch nicht so wirklich… Es ist ein guter Ansatz, was rauskommt sind aber sicher Peanuts. Damit es sich lohnt müssten wirklich viele Leute angemeldet sein und regelmäßig spenden… Aber da die Mentalität zum Spenden hier in Deutschland ja eh recht gering ist wirds nicht viel bringen… Aber vielleicht entwickelt es sich ja, auch wenns nur Peanuts sind. Ich würds nach 1-2 Monaten noch nicht gleich vom Programm entfernen, denn das Prinzip lebt ja davon, dass es viele machen und es sich rumspricht.

-evident-

Max 23. Juni 2010 um 16:46 Uhr

Generell finde ich Flattr einen guten Ansatz, dass er nicht für alle und jeden taugt ist sicher auch klar.. Die Idee steht noch am anfang und ich denke es wird sich sicher noch verbessern.

Das es für diesen Blog wo hauptsächlich kostenlose Dinge angeboten werden, vielleicht nicht auf die richtige Zielgruppe stößt sollte aber nicht verwundern.

tux. 23. Juni 2010 um 16:49 Uhr

Flattr ist ein mieses Konzept, immer schon gewesen. Man zahlt (mit Gebühren) auf ein Flattrkonto ein und darf sich dann statt einmal gleich zweimal Gebühren abziehen lassen sozusagen. Schön blöd, wer jedem Hype folgt.

Andreas 23. Juni 2010 um 16:50 Uhr

Flattr wird auch bei mir rausfliegen, sobald ich die 10 Euro aufgebraucht habe. Das System beruht darauf, dass viel „verlieren“ und einige wenige „gewinnen“. Da kann man wirklich sinnvoller und einfacher einen „Donate“-Button einbauen. Ich habe jetzt seit Einbau (ca. 3 Wochen) exakt einmal einen Klick gehabt, der exakt 11 Cent gebracht hat. Das ist mir die Verunstaltung des Blogs nicht wert.

Max 23. Juni 2010 um 16:51 Uhr

@tux… Tja wer nicht rechnen kann zählt einfach die Anzahl wie oft die Gebühren erhoben werden .. wenn man es mal genau nachrechnet ist flattr für kleine Beiträge wesentlich billiger als Paypal trotz 2 mal Gebühren!!!

Christian 23. Juni 2010 um 16:52 Uhr

Finde deinen Schlusssatz aber super: „Oder beschenkt dem Blogger einfach damit, dass ihr ihn regelmäßig lest. Denn auch das ist viel, viel wert.“, denn genau so ist es, wozu schreibe ich in meinem Blog eigentlich? Zumindest nicht für irgendwelches Geld, denn das was ich reinstecke bekomme ich ehe nie wieder raus.

Blogger welche nicht für ihre Leser sondern nur für das Geld schreiben, sind für mich keine richtigen Blogger ;).

Moritz 23. Juni 2010 um 17:08 Uhr

Ich denke auch, dass es für ein endgültiges Urteil noch zu früh ist. Meiner Meinung nach sollte Flattr mal die Preispolitik überdenken, die Gebühren sind einfach zu hoch!

horst 23. Juni 2010 um 17:19 Uhr

„die tageszeitung“ taz.de verwendet auch seit kurzem flattr, aber keine Ahnung wie erfolgreich das dort ist.

nils 23. Juni 2010 um 17:20 Uhr

schade… ich glaube dass das flattr modell die einzige sinnvolle möglichkeit ist für blog/beiträgen geld zu bekommen.
ich freue mich immer wenn ich einen guten beitrag flattern kann:)

Christopher B 23. Juni 2010 um 17:26 Uhr

Hi,
neues Favicon? magt du etwa keinen Kaffee mehr?

SemperVideo 23. Juni 2010 um 17:30 Uhr

Meiner Meinung nach ist das Flattr-Prinzip grundsätzlich eine sinnvolle Sache. Und wie hier schon mehrfach erwähnt, ist das Ganze noch am Anfang. Wie bei Ebay, als es nur 100 Auktionen gab. Einfach mal abwarten, wenn es sich überall rundgesprochen hat, es den Button auf quasi jeder Website gibt, die User wissen was das ist usw… dann kann das funktionieren.

Was mich nur wundert ist, dass Google den Laden nicht entweder sofort aufkauft, oder über sein Google Checkout gleiches anbietet. Kommt sicher noch.

Insoweit warte ich auch erstmal ab, Fazit wird nach 12 Monaten gezogen, wenn man einen Trend erkennen kann. Bei einem Wert (von einem Monat) sehe ich keine Entwicklung.

Grüße

Martin 23. Juni 2010 um 17:36 Uhr

Ich hab mir zwar nicht alle Kommentare durchgelesen, deshalb denke ich das vieles schon geschrieben wurde. Ich finde es schade das du Flattr schon wieder entfernt hast. Fuer mich war es immer eine Genugtuung solch einen Button zu finden und zu spenden. Ich hab mich echt gefreut einen guten Beitrag oder ein ganzes Blog durch einen kleinen Betrag wuerdigen zu können. Bei dir geht es jetzt nicht mehr. Per Paypal spenden will ich nicht und jedesmal einen Kommentar zu schreiben ist mir zu aufwendig.Ich hätte mir gewuenscht, dass du gewartet hättest bis die Beta Phase vorbei ist und die Macher noch das ein oder andere verbessern konnten. Ich weiss jetzt nicht aber fuer mich sieht es so aus als ob du Flattr als Einnahmequelle siehst, die einen gewissen Betrag erbringen muss, um sich fuer dich zu rechtfertigen oder zu rechnen. Das ist es aber nicht. Es ist bloss eine einfache Möglichkeit den Aufwand, die Autoren in Blogs usw. aufbringen, zu wuerdigen. Egal wie klein der Betrag ist.

Plumbum 23. Juni 2010 um 17:46 Uhr

stimme Martin zu 100% zu!

Allerdings ist das ein privater Blog und da darf der (Haus)Blogherr entscheiden!

dimido 23. Juni 2010 um 18:11 Uhr

Meine Meinung zu Flattr hatte ich schon kundgetan. Was mich ehrlich freut, dass meine Meinung scheinbar nicht falsch war und ist, wenn ich dich und andere Blogger verfolge…

Gut, Flattr ist an für sich nicht schlecht, aber muss man nicht unbedingt haben – als Blogger, Leser und Kommentator!

Mario 23. Juni 2010 um 18:13 Uhr

Chris sein Artikel von F!XMBR bringt auch ein wenig Erleuchtung in die Materie, Thumbs up Caschy zu der Entscheidung.

Hans-Jürgen 23. Juni 2010 um 18:24 Uhr

Wenn ich richtig geschaut habe, hast du nicht nur Flattr rausgenommen sondern auch gleich PayPal. Warum PayPal? Für mich ist es wichtig, dass eine Spendenmöglichkeit vorhanden ist. Deine Informationen sind für mich sehr wichtig und da bin ich auch bereit zu zahlen.

Schorsch 23. Juni 2010 um 18:55 Uhr

Also, ich finde die beste Spendenmöglichkeit für Blogger ist eigentlich die Amazon-Wishlist. Praktisch jeder User ist bei Amazon, und wenn man dort Sachen findet, die man sich eh kaufen möchte kann man es dadurch erledigen lassen. Wieviele Leute spenden schon für einen Blog, gerade im „Blog-Unterentwicklungsland“ Deutschland? So eine Wishlist hat noch den Vorteil, dass sie den Blog nicht verunstaltet, da man bequem per Textlink darauf verweisen kann. 😉

Paul 23. Juni 2010 um 19:17 Uhr

So wie Cachy gehts sicher vielen Top Bloggern die jetzt mit Flattr Kohle machen wollten/wollen: Installiert, gehofft, ernüchtert. Wenn niemand Geld ausgibt, kann auch niemand verdienen.

KChristoph 23. Juni 2010 um 19:47 Uhr

Carsten hat eine Postadresse.
Briefumschlag mit einer feinen (Wohltätigkeits)-Briefmarke versehen.
Obolus hinein.
Ein paar persönliche Worte hinzu.
Abschicken.
Fertig.

Thu Marlo 23. Juni 2010 um 19:52 Uhr

Spielt Geld denn eine Rolle für dich?

ghostdog21 23. Juni 2010 um 20:09 Uhr

Sorry, aber wie kann man jetzt schon ein Urteil abgeben ?
Geschweige denn Flattr schon vorverurteilen ?!?

Alles braucht eine gewisse Anlaufzeit. Und die ist hier
noch lange nicht vorbei…

Von daher:
Sorry Caschy, aber den Vogel hast Du zu früh abgeschrieben.
Ich bin noch nicht voll bei Flattr eingestiegen, was aber
an meinen Erwartungen an Flattr liegt. Sobald die erfüllt
sind, bzw. technisch umgesetzt, wärst Du einer der ersten
denen ich spende.

Denn Paypal vertraue ich beispielsweise nicht.

Von daher kann ich mich nur dem einen oder anderen Vorredner
anschließen… sieh es als Zuverdienst und die Anzahl der
Spenden als Anerkennung.

Andreas 23. Juni 2010 um 20:13 Uhr

Poah! „… Sobald die erfüllt
sind, bzw. technisch umgesetzt, wärst Du einer der ersten
denen ich spende.

Denn Paypal vertraue ich beispielsweise nicht. …“ Ne, is‘ klar.

Felix 23. Juni 2010 um 21:24 Uhr

Herje, es ist noch eine closed Beta. Da jetzt schon ne Bewertung zu abzugeben ist viel zu früh.

Niki 23. Juni 2010 um 21:36 Uhr

Ich find das gut. Ich hab das ehrlich gesagt auch mal überlegt einszusetzen. Ich habe auch ein Invite bekommen, aber ob es richtig sinnvoll ist, das wage ich zu bezweifeln. Ich werde es nicht nutzen.

Niki 23. Juni 2010 um 21:37 Uhr

@Felix: Wieso schon zu früh? Die, die ein Invite bekommen haben, können es doch schon testen und die Meinung dazu abgeben. Dazu ist doch ein Beta- Stadium da 🙂

Markulatura 23. Juni 2010 um 22:09 Uhr

ist deine Amazon-WUnschliste eigentlich aktuell? sieht so mager aus 🙂

tk 23. Juni 2010 um 23:39 Uhr

doof, jetzt wo ich nen flattr-Account habe 🙁

Martin 23. Juni 2010 um 23:51 Uhr

Ist denn nicht nur die Verlinkung weg? Wer will, kann also immer noch „flattrn“?

http://flattr.com/profile/caschy

Michael Kelp 24. Juni 2010 um 04:35 Uhr

Ich bin auch der Meinung, das es für ein endgültiges Fazit noch zu früh ist. Was den Dienst angeht, die Idee an sich ist ganz gut, aber Reich wird davon wohl kein Blog werden.

ender 24. Juni 2010 um 09:23 Uhr

ich les dich seit knapp 2 Jahren glaub ich, schon sehr regelmässig in meinem gReader, und bin dir immer sehr dankbar für all die guten tipps die du gibst 🙂
ausserdem, durch dich hatte ich erst es gewagt, in diesen Hongkong Shops zu bestellen, natürlich nur alles kleinteile, aber bisher hatte alles problemlos geklappt, und die Teile sind alle durchweg OK!
also nochmal vielen vielen dank!
und sobald ich irgendwann einen festen Job kriege, würd ich dir gern auch was spenden!

hoschi 24. Juni 2010 um 09:27 Uhr

Verstehe ich nich. Was sind an 16,93€ in ca 1 Monat von Leuten die ansonsten nichts gespendet hätten falsch ? Also ich würde an deiner Stelle auf dieses Geld nicht verzichten

Olli 24. Juni 2010 um 09:39 Uhr

Mal ganz ehrlich:
Wer sein Blog schreibt, um damit Geld zu verdienen, der sollte sich einen Arbeitgeber suchen der dafür zahlt.
Flattr ist ein netter Ansatz, aber ich teile den Gedanken, dass man hier gemeinsam über etwas redet, diskutiert etc. Und dass das wesentlich mehr wert ist.
Warum soll ich jemand anders Geld geben, damit er es weiterverteilt. Und ich noch nichtmal die Verteilquote direkt in der Hand habe.
Für etwas Gutes und Hochwertiges bin ich gerne bereit zu zahlen, aber dann habe ich auch Erwartungen. Dann will ich mich vorher informieren etc.
Aber ein Blog sind ja Gedanken, Erfahrungen, Berichte. Da teilt jemand seine Ansichten mit mir.
Und dafür gibt es in erster Linie bloss eines um dem Blogger zu zeigen, dass man seinen Blog gerne liest:

Carsten: DANKE! Ich lese Deinen Blog sehr gerne und finde ihn absolut informativ. Auch freue ich mich jedesmal auf die Kommentare, da ich immer noch einen Hinweis oder Tipp finde, den ich noch nicht kannte.

Teo 24. Juni 2010 um 09:55 Uhr

Ich kann die Entscheidung nachvollziehen. Nicht wegen der geringen Einnahmen, sondern weil Flattr mir langsam immer suspekter vorkommt. Die hohen Gebühren und die Rumscripterei sind da nur 2 Aspekte. Ich werde Flattr zum Monatsende auch wieder entfernen.

twelvo 24. Juni 2010 um 10:10 Uhr

Ich finde da hast du zu früh den Stecker gezogen. flattr verbreitet sich ja gerade erst und wenn du dem Kind etwas Zeit schenkst wird es sicherlich schon einiges größer sein. Ich habe mich noch nicht als flattr angemeldet (klingt nicht schön), spüre aber das ich als Leser von Blogs gerne auch mal was zurückgeben möchte. Sprich die Anmeldeschwelle sinkt bei mir immer mehr.

btw Würdest du einen „Donate“ Button promineter platzieren wäre sicherlich noch einiges drin bei Dir. Und wäre ja auch voll gerechtfertigt. Bisher muss man ja suchen um zu geben.

nils 24. Juni 2010 um 10:15 Uhr

soweit ich das mitbekommen habe sollen die gebühren noch weiter fallen, und die einnahmen steigen umso mehr leute mitmachen. Deswegen íst die Entscheidung den flattr-button NICHT zu verwenden sehr kontraproduktiv…

caschy 24. Juni 2010 um 10:20 Uhr

Ich habe immer noch ein Konto. Es spricht ja nichts dagegen, irgendwann mal wieder auszuprobieren. Nur nicht jetzt – mit diesem Zahlungsmodell (Gebühren).

Tom 24. Juni 2010 um 10:49 Uhr

Da Flatr nur über Invite benutzbar ist spenden aktuell nur Blogger für Blogger, denn die sind wohl aktuell die einzigen die am Betatest interessiert waren. Ich schau mir Flatr maybe an wenn es für alle freigegeben ist.

Andreas 24. Juni 2010 um 11:04 Uhr

@Tom: Tu Dir keinen Zwang an – Flattr ist für alle frei. Du registrierst Dich auf der Seite für den Beta-Test, wartest ein paar Tage und hast Deinen Account. Habe ich so gemacht – ganz ohne irgendeinen Invite.

epikur 24. Juni 2010 um 17:34 Uhr

Ich sehe flattr auch sehr skeptisch. Mehr dazu in unserem ZG-Blog.

Erdbeere 25. Juni 2010 um 13:28 Uhr

Zu diesem Thema hatte ich neulich ebenfalls eine heiße Diskussion auf meinem Blog. Die Mehrheit meiner Leser, lehnen das System ab. Ich denke auch, dass diese Art des Bezahlens, sich in DE nicht durchsetzten wird.

Lieben Gruß am Freitag
Erdbeere

Markus 25. Juni 2010 um 16:11 Uhr

Hi,

einfach nen kleinen Paypal Button anstatt den Flattr Button unter jedem Artikel. Da sollte dann mit viel viel glück mehr Spenden erfolgen.




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