Jumpshare: Screenshot- und Datei-Tool für die Cloud, welches OS X und Windows unterstützt

25. August 2015 Kategorie: Apple, Software & Co, Windows, geschrieben von:

Bildschirmfoto 2015-08-25 um 08.08.52Jumpshare ist in einer neuen Version mit vielen neuen Funktionen erschienen. Doch lasst uns alle die ins Boot holen, die von dem Angebot bislang noch nichts hörten. Jumpshare ist ein Dienst, bei dem man schnell seine Dateien ablegen und diese dann teilen kann. Das funktioniert gut mit Screenshots, aber auch mit anderen Dateien. Das können gefühlt 100 Apps, wer die Sharing-Funktionen vielleicht frequent nutzt, der sollte aber auf jeden Fall auch einmal bei Jumpshare reinschauen, da man sich hier offensichtlich auf Anwender fokussiert, die schnell sharen wollen.

Zwar kann ich manuell Screenshots anfertigen und diese dann via Dropbox und Co teilen, aber es gibt doch eben Apps, da geht es flotter.

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Früher stellte ich hier im Blog diverse Apps dieser Art vor, zum Beispiel Monosnap, Droplr, Skitch, CloudUp und Co. Nun also Jumpshare, die alles verändern wollen. Man hat ein Freemium-Modell, dieses hat aber wirklich ausreichende Funktionen, wenn man sparsam haushaltet. So können Dateien bis 250 MB groß sein, werden nach keiner Frist gelöscht und der Nutzer hat 2 GB Speicher frei.

Was besonders gut gefällt: das Upload-Tool bekommt ihr für Windows und OS X und aus diesem könnt ihr selber schnell und einfach Uploads löschen, um die Ordnung zu bewahren. Noch besser: Nutzer können Kollektionen anlegen, um alles übersichtlich zu halten. Jumpshare erzeugt auf Wunsch automatisch Screenshots und öffnet diese in einem eigenen Editor, hier können dann Anmerkungen, Pfeile und Co ins Bild gebracht werden.

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Die kostenlose Version von Jumpshare erlaubt auch kurze ( 1 Minute) Bildschirmaufnahmen, die auch geteilt werden können.Geteilte Links sind nicht für die Ewigkeit, Inhalte können auch widerrufen werden. Ein geteilter Link mit Bild fördert dann diese Ansicht zutage. Das Web-Interface wirkt sehr aufgeräumt, einfach zu bedienen – ist aber auch offensichtlich sehr von Dropbox inspiriert. Nach eigenen Aussagen unterstützt man knapp 200 Dateitypen, die man im Web als Vorschau anzeigen kann. Wie erwähnt: Ausprobieren kann lohnen, habe das Ganze jetzt einige Tage im Einsatz und finde es gut brauchbar. Des Weiteren gefällt es, dass Windows und OS X unterstützt werden – iOS und Android werden folgen.


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