Interpad Android Tablet

27. Juli 2010 Kategorie: Android, Hardware, geschrieben von: caschy

Juhu, nach dem WePad WeTab wird eine neue Sau durch das iPad-Killer aka. Tablet-Dorf getrieben. Der neuste heiße Kram ist das Interpad, ein 10 Zoll Android Tablet. Die Jungs sind auch auf der IFA in Berlin (3-8 September). Da werde ich dann auf jeden Fall mal hin um mir den Kram mal für euch anzuschauen. Ist zwar genau in meinem Urlaub – aber naja. So, was kann der Hobel?

Auf dem Screenshot seht ihr die Anschlüsse, unter der Haube: Android 2.1, 1 GHz Prozessor, 10 Zoll kapazitiver Multitouch, 16 GB interner Speicher, erweiterbar auf 32 GB per MicroSD, 1 GB DDR 2 RAM. Der Akku soll ganze 8-12 Stunden halten.

Hier noch einmal die Features in der Übersicht als schöne Tabelle:

Auf Mosworld berichtet ein Blogger vom Feeling und der Haptik, er konnte angeblich einen Prototypen testen. Anfangs werdet ihr keinen Android Market vorfinden, was natürlich mehr als lame ist. iPadinside berichtet:

Das Interpad wird in der Basisversion für 399 Euro über keinen Zugang zum Android Marketplace verfügen, sondern stattdessen auf einen eigenen App-Store zugreifen können. Das wurde mir eben im Gespräch mit dem Geschäftsführer von e-noa, Yilmaz Kilic, bestätigt. Der Grund liege in den technischen Hürden, die Google festlege. Große Pläne hat das Kölner Unternehmen allerdings beim UMTS-Modell des Interpad. Es ist geplant, das Tablet mit Android 2.2 auszuliefern. Auch der Zugang zum Marketplace soll dann kein Problem mehr darstellen.

Das “große” Gerät wird dann wohl um die 500 Euro kosten. Weitere Informationen findet ihr auch noch bei Netbooknews und Mobiflip.

So, nun euer Senf und Diskussionsgrundlage: Mittlerweile wurde ein ganzer Haufen von Android Tablets angekündigt. Spielt ihr mit dem Gedanken, euch eines zu kaufen? Oder haltet ihr das ganze für einen Hype, den man nicht mitmachen muss? Würdet ihr euch lieber ein Gerät von namenlosen Herstellern (Interpad, WeTab) kaufen – oder eines von großen Herstellern wie zum Beispiel Sony, LG und Co?

Über den Autor: caschy
Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac und Hausmeister dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, XING und YouTube.

54 Kommentare

quorn23 (twitter ) 27. Juli 2010 um 11:17 Uhr

Ich verfolge zwar die eine oder andere News zu den Dingern, aber sehe für mich selbst, wie bei dem iPad nicht, keinen Nutzen. Wenn ich mir jemals etwas grösseres als ein Telefon anschaffe in der Beziehung, dann wird dies ein kleines Netbook sein.

Driver 27. Juli 2010 um 11:19 Uhr

Ein Android-Tablet steht bei mir ganz oben auf dem Wunschzettel :) , würde aber eher auf einen großen Hersteller setzen, da ich einfach denke, dass dann die Chance auf Updates größer ist. Bin mir auch noch nicht sicher ob es nicht besser wäre auf ein Android 3.0 – was ja für Tablets optimiert sein soll – Modell zu warten.

MaxFragg (twitter ) 27. Juli 2010 um 11:22 Uhr

die umts version klingt nicht schlecht, die andere macht ohne android store wohl eher wenig sinn.
Einzig ein PixelQi display fehlt hier noch.

ach und wie siehts eigentlich mit der auflösung des displays aus?

NewsShit! 27. Juli 2010 um 11:27 Uhr

Das Interpad würde ich wegen der Android-Anbindung als ersten echten iPad-Killer ansehen.

Auf der Seite ist von einer “HDready”-Auflösung die Rede, ohne genaue Zahlen zu nennen. Ich spekuliere daher mal auf 1280 x 720. Damit wäre es zwar im 16:9-Format, allerdings etwas weniger hoch als das iPad, was mit 1024 x 768 daherkommt.

Trotzdem denke ich, dass – wenn das Teil echt im Herbst auf den Markt kommt – Apple ein iPad 2 nachschieben muss. Die Fanboys müssen schließlich ein neueres Gerät haben, sonst funktioniert für die keine Diskussion…

Edit: Mit einer WLAN-UMTS-Bridge muss man nicht mal auf eine UMTS-Version warten. :-)

Olliiee 27. Juli 2010 um 11:29 Uhr

Allgemein würde ich mir gerne ein Tablet mit Android holen, aber ohne normalen Market, ich weiß nicht. Praktisch wäre das Gerät als solches schon. Man braucht nicht extra den PC oder Laptop anschmeißen, wenn man mal eben nur was nach schauen will. Was mich zur Zeit aber noch abschreckt ist der Preis.
Gleiches gilt auch für e-book reader. Wenn die alltagstauglich sind wie ein normales Buch, dann würde ich mir sofort einen holen.

Fraggle 27. Juli 2010 um 11:36 Uhr

Also ich tendiere zum weTab.
11 Zoll und man kann viel anschließen. z.B. auch eine Tastatur, womit es quasi zum Netbook werden kann. Bei mir wird es dann keinen Laptop mehr geben, denn wenn ich Leistung brauche, nehme ich meinen Desktoprechner.

@Newssshit: Auch das WeTab hat Anbindung zu Android Apps. Ob auch zum Store, weiß ich aber nicht, aber Android Apps laufen auch dort.

Martin 27. Juli 2010 um 11:36 Uhr

Das ganze ohne Android und ich würde mir das Teil kaufen aber so, nee danke.

Jens 27. Juli 2010 um 11:44 Uhr

Hört sich gut an. Die scheinen erkannt zu haben, worum es bei einem Tablet und einem iPad-Konkurrenten geht. Andere, die zu Apple in Konkurrenz treten wollten, sind ja völlig auf die schiefe Bahn geraten und versuchen, mit möglichst viel Technikschnickschnack möglichst jeden Geschmack zu erreichen – was dazu führen wird, das am Ende jeder unzufrieden ist. Ist das WeTab eigentlich schon abgekündigt oder wird das still und heimlich beerdigt?

Schon komisch, dass es immer noch keinen wirklichen iPad-Konkurrenten gibt. Irgendwas muss Apple ja wohl doch richtig gemacht haben, was so leicht nicht zu kopieren ist…

OJanssen 27. Juli 2010 um 11:46 Uhr

Android hin – Android her – Solche (Tablet-)PCs stehen und fallen mit der verfuegbaren Software (Win/Android/Linux/iOS) und deshalb kann der momentane Sieger NUR iPad heissen!
Ich besitze zwar noch kein, aber werde mir NUR!!! wegen der vielzahl von Programmen wohl ein solches holen. Was nuetzt die schoenste Hardware (USB/SD-Port usw.) wenn es nicht genuegend bzw. optimierte (fuer “Touch-Bedienung”) Software gibt.

NK 27. Juli 2010 um 11:46 Uhr

Ich denke es gibt mittlerweile genug Lifestyle-Typen, die keine Hemmungen haben, sich trotz des überhöhten Preises und mangelndem Mehrwert ein Tablet anzuschaffen. Einfach wegen des Komforts.
Ob’s einen Massenmarkt gibt, wird sich zeigen. Auch Netbooks und Smartphones tummeln sich im Nur-Internet-Geräte-Segment.

Fragenkatalog 27. Juli 2010 um 11:47 Uhr

@Newsshit!: apple würde auch ohne konkurrenz zum weihnachtsgeschäft und sowieso spätestens nach einem jahr wieder ein neues modell rausbringen (wie mit der gesamten produktreihe).

ich besitze kein ipad und werd mir wohl auch kein tablet kaufen, besitze ein netbook und bin damit zufrieden. ich finde zwar android ganz geil auf den htc’s im freundeskreis, finde aber immernoch kein handy mit besserem touch-display als mein 3G (klar gibts neuere handys, aber wenn man sich an das iphone touch-display gewöhnt hat, kommt der rest billig vor). ich denke, so in etwas verhält sich das auch mit dem ipad.
also, dass wird noch interessant was die hersteller & modelle angeht und sich dann später mal im preis unterscheidet. bin gespannt

Jens 27. Juli 2010 um 11:47 Uhr

@Fraggle

Dank Bluetooth oder USB kann man vermutlich an jedes Tablet eine Tastatur anschließen.

Das WeTab soll Android können, ja. Das kann mein Desktop-PC dank Android-SDK aber auch. Natürlich ist das nicht ins System integriert, sondern ein Fremdkörper; natürlich ist der Market nicht nutzbar – letzteres ist beim WeTab so auch nicht geplant und wird von Google so auch nicht zugelassen, da das Gerät die technischen Anforderungen nicht erfüllt.

gabriel 27. Juli 2010 um 11:47 Uhr

Es ist gut, wenn es Konkurrenz in diesem Bereich gibt. Apple erfindet meist solche Geräte, alle hysterischen Apple-Hasser fangen an zu lamentieren, dass es dies und jenes Feature nicht gibt, dass man mal wieder im Apple-Universum gefangen wird und sich das auf keinen Fall bieten lassen wird. Und man flennt geradezu herzerweichend darum, dass eine Open-Source-Open-What-Ever Lösung kommen möge, um den Teufel zu verjagen. Selbst wenn diese Lösung von Google kommt, dem Feind schlechthin, falls man Apple oder Microsoft mal kurz aus den Augen verlieren sollte. Und dann ganz plötzlich fallen zig Hersteller über dieses Markt her und bringen ihre eigenen Kopien. Sie möbeln sie mit zusätzlichen Gimmicks auf und freuen sich. Und die “Ich bin auf keinen Fall ein Fanboy, weil ich voll eigenständig und anti-totalitär eingestellt bin”-Fanboys freuen sich natürlich auch. Denn jede weitere iPod, iPhone, iPad, iSonstwas-Kopie ist ein weiterer Nagel im Sarg von Apple.
Das Problem am Interpad (oder wie hieß das Ding? Man vergisst solche unorginellen Namen schnell wieder) ist, dass anscheinend kein großer Hersteller dahinter zu stecken scheint. Und seien wir mal ehrlich, um einen iPad-Killer auf den Markt zu werfen, muss man schon einen Haufen Moneten im Sparstrumpf haben. Ich glaube nicht, dass eine No-Name Firma oder sowas wie 1&1 das jemals hinkriegen werden. Dafür braucht es schon richtige Schwergewichte mit langem Atem. Sowas wie Dell oder Samsung. Aber wer weiß, vielleicht wird ausgerechnet dieses eine Pad ja wirklich ein Kracher. Die Beschreibung liest sich recht gut. Der Preis scheint mir aber zu nah am iPad zu sein.
Hmm, wenn ich darüber nachdenke, dann wird es doch nix. Das Teil wird in ein paar Monaten vom Markt verschwunden sein. Vielleicht noch vor der Markteinführung.

Novo (twitter ) 27. Juli 2010 um 11:49 Uhr

Ich werde mir einen “iPed” holen.
Kann genausoviel, Android 2.2 ready incl. Market und für nut 99$ zu haben.
Steht dem 1&1 Pad in nichts nach.

Jerowski 27. Juli 2010 um 11:52 Uhr

Hmmm, ich find das ganze zukünftig auch interessant, aber irgendwie warte ich noch auf ein (Android (3.0)) Tablet mit kombiniertem E-Ink + SuperAMOLED Display, USB, mSDHC, HDMI, Bluetooth, WLAN & UMTS… ne gewisse Akkulaufzeit vorausgesetzt, die stört mich bei meinem Desire nämlich am meisten…

Fraggle 27. Juli 2010 um 11:52 Uhr

@Jens:

Damit hast Du natürlich recht, aber was ist mit Treiberunterstützung? Beim WeTab ist es von aus unterstützt, das meinte ich. Bei allen anderen habe ich in der Richtung nichts gehört, was aber natürlich nichts heißen muß.

Das WeTab wird übrigens im September ausgeliefert, sprich, am 19.9. bekommt man es, wenn es vorbestellt wurde. Somit sind sie in Produktion. Also erst einmal die Tests abwarten, insbesondere wie dann die Android Apps installiert werden bzw. wie man sie erhält. Ich vermute mal via WeTab Store.

domi 27. Juli 2010 um 11:55 Uhr

Also das einzige was richtig sinn macht ist son Teil mit Win 7 (oder richtigem Linux)

1. Kompatibel zu allen möglichen Programmen
2. Verbindung zu Netzlaufwerken etc.
3. Usb Geräte funktionieren gescheit. Wie geil ist es, wenn man da den DVB-T Stick dranhängen kann. Geschweige denn von der externen Platte etc.
4. Netzwerkverbindungen klappen gescheit. Wird einfach wie ein normaler Computer im Netzwerk angezeigt.
5. Man kann mehrere Fenster nebeneinander haben.

Win braucht nur schätzungsweise nen bissl mehr Akku.

Ju (twitter ) 27. Juli 2010 um 11:55 Uhr

Wenn Google ein offizielles ipad vorstellen würde, was alle features die des ipads hat,und vlt noch ein paar mehr,würde ich mir schon so eines zulegen,und zwar als pc Ersatz,vorallem wenn man eine Tastatur anschliesen kann…

netzleben 27. Juli 2010 um 11:56 Uhr

Stört sich denn niemand an dem Preis?? Bei mir wär sowas neben PC, Laptop, Smartphone sowas wie ein 4. Gerät für’s Wohnzimmer.
Und das darf dann keine 400 Schleifen kosten – eher so bei 100. Und selbst dann müsst ich hart nachdenken :-)

Daniel 27. Juli 2010 um 11:57 Uhr

Wieder mal falscher Formfaktor. Was soll man mit einem Gerät im 16:9 Format? Das macht weder im Hoch- noch Breitformat Spaß.

eumel (twitter ) 27. Juli 2010 um 11:59 Uhr

Als Ersatz für mein Netbook könnte ich mir ein Tablett schon gut vorstellen. Ich geh jetzt mal davon aus, das mein Netbook noch eine Weile lebt. Nach seinem Ableben hoffe ich, dass sich die Speicherkapazität der Tablets erhöht hat und es bezahlbare Android-Tablets mit WLAN und UTMS geben wird.
Als Betriebssystem könnte ich mir Android, webOS oder ein anderes Linux vorstellen, ob es dann von einem renomierten Hersteller stammt ist für mich sekundär.
Ein iPad kommt mir auf jeden Fall nicht ins Haus!

Schneebold (twitter ) 27. Juli 2010 um 12:00 Uhr

DAS sind doch endlich mal vernünftige Aussichten.
Wenn käme für mich nur das UMTS-Model in Frage
und wenns nicht mehr als 500 Euro kostet ist es
annähernd akzeptabel. Wobei es im Vergleich mit
nem 10″ Netbook noch zu teuer ist.
Eine Anschaffung ist auf jeden Fall geplant.
Freue mich schon auf Caschys Testberichte die mir
mit Sicherheit bei der Entscheidung helfen können ;)

Gruß Martin

phantomaniac 27. Juli 2010 um 12:01 Uhr

Naja, ich seh momentan keinen Sinn in den Teilen. V.a. unter Preis/Leistungsaspekten. Klar haben die Teile, egal ob iPad oder sämtliche anderen wirklich tolle Hardwareeinzelteile verbaut, aber alles in allem ist für mich der Nutzfaktor im Vergleich zu den Kosten zu gering. aber mal die künftige Entwicklung abwarten.

Jens 27. Juli 2010 um 12:17 Uhr

@Fraggle

Android-Geräte werden vermutlich ein Problem mit externen Tastaturen haben, da meines Wissens nach Android noch kein Bluetooth-HID-Profil unterstützt. Es gab mal ein paar Versuche damit, ich vermute, dass beim großflächigen Erscheinen von Android-Tablets auch das implementiert wird. Das iPad hat aufgrund seines OS-X-Unterbaus ebenfalls keinerlei Probleme, weder mit Bluetoothtastaturen noch mit USB-Tastaturen (ja, das iPad hat einen USB-Anschluss, allerdings braucht es dafür einen Adapter). Windows- und Linux-Geräte haben natürlich keine Probleme; das WeTab, falls es tatsächlich in der angekündigten Form kommen sollte, natürlich auch nicht, da das eigentlich Betriebssystem im Augenblick ein gecustomiztes Ubuntu ist und der Android-Kram eben nur per SDK/Emulator obendrauf läuft (was man bei jedem Tablet mit Windows oder Linux einfach selber machen kann; einfach das SDK installieren).

Unter Android kann man auf jedem Gerät sehr einfach Applikationen ohne Market (oder mit einem selbst zusammengestoppelten Markt) installieren; man muss nur einmal bestätigen, dass man Programmdateien (APKs) aus Fremdquellen akzeptiert. Aber der zentrale Markt ist einer der großen Vorteile! Ohne den ist das ziemlich witzlos, sowohl als Nutzer als auch als App-Anwender. Und da das WeTab die technischen Anforderungen für ein Market-Gerät nicht erfüllt (kein GPS), wird es den auf dem Gerät nicht geben.

Ich glaube, dass diese Geräteklasse die Netbooks dramatisch kannibalisieren wird – tut sie ja jetzt schon. Alleine deswegen relativieren sich Preis und der “4.-Gerät-Faktor”: Es wird ein Gerät ersetzen.

Jonas (twitter ) 27. Juli 2010 um 12:18 Uhr

also… ich find das ding einerseits interessant, andererseits find ich die Firma…naja… “GmbH in Gründung”.
Die Firma steht noch nichtmal, also ist das Rechtlich alles so ne ganz komische sache.
Da würd ich mir das Teil erst kaufen wenn ich es in einem laden sehe…
davon ab, ich warte eigentlich auf webos tablets.
ich hatte ein htc magic und hab ein milestone und muss sagen das es gut bis okay ist, aber nicht perfekt.
ich finde es cool das ich viel anpassen kann etc, aber irgendwie stört es mich doch das es hier und da hakt.
ich weiß nicht ob das mit 2.2 soviel besser wird, aber alles was ich von webos gesehen hab ist irgendwie deutlich ineinander passender und flüssiger als android.
leider ist die aktuelle hardware ziemlich bescheiden.
ein milestone mit webos wär sofort gekauft :-)
oder uach ein tablet (die ja angekündigt sind)

Ben 27. Juli 2010 um 12:29 Uhr

Ich würde mir gerne so ein Tablet zulegen um mir damit zu ersparen weiterhin analoge Notizblöcke, Bücher, Zeitungen usw. mit mir herum tragen zu müssen. Allerdings haben diese Tablets für mich noch keine angemessene Preisklasse erreicht. 500€ sind für mich für das was diese Geräte leisten einfach viel zu teuer. 100€ bis 200€ wäre da für mich ein akzeptabler Preisrahmen. Zudem fände ich es angenehm, wenn es sich um ein klappbares Tablet handeln würde. Ich fühle mich einfach unwohl bei dem Gedanken einen offenen Monitor in meiner Tasche zu tragen wo keine schützende harte Hülle vor der Anzeigefläche ist.

Sebastian Wendler (twitter ) 27. Juli 2010 um 12:36 Uhr

Ich würd mir ja total gern eines kaufen. Aber bisher gibts halt keines. Oder hab ich was verpasst? Bisher wurde nur angekündigt, angekündigt, angekündigt. Was bisher bei rausgekommen ist (1&1 Tablet) ist mal Schrott und nicht brauchbar. ^^

Aven 27. Juli 2010 um 12:36 Uhr

iPad Killer wohin das Auge reicht. Aber nur auf dem Papier.
Wo sind denn die ganzen Pads? Bis das we/inter/marcel-davis/hp-pad im Laden liegt, hat Apple doch die nächsten 5 Mio iPads verkauft.
mfg Aven

Fraggle 27. Juli 2010 um 13:26 Uhr

@Domi:
Win7 wäre eine Katastrophe solange Win7 nicht auf Touch Fähigkeit ausgelegt ist bzw. dieses nicht richtig unteerstützt.

@Jens:
Danke für die lange Erklärung. Ist GPS wirklich eine Anforderung?
Ich habe nun mal bei Neofonie nachgefragt wie es mit der Installation von Android Apps sich verhalten wird, ob Zugang zu deren Marketplace doch kommen könnte, ob man über das WeTab Marketplace erhält oder die Programmierer der Apps sie dort extra anmelden müssen bzw. letztlich, ob man sie aus dem Internet laden muß (kombiniert mit der Frage, ob man aus dem Android Marketplace so ohne weiteres die Apps laden kann). Sobald ich die Antwort habe, poste ich sie hier.

Daniel (twitter ) 27. Juli 2010 um 13:33 Uhr

Gits da nicht ne Alternative aus China oder so zu ?
Die haben doch bestimmt auch n gutes Pad mit Android 2.1/2.2

Kennt da jemand was ?


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Das Jahr der Tablets
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