Instagram für iOS mit Peek & Pop auf iPhones ohne 3D Touch

14. Januar 2016 Kategorie: iOS, Social Network, geschrieben von: Sascha Ostermaier

artikel Instagram-LogoIhr erinnert Euch sicher daran, dass Instagram in seiner Android-App das 3D Touch Peek & Pop-Feature der App für iPhone 6s und iPhone 6s Plus imitiert hat. Statt starkem Druck genügt ein langer Druck in einer Gitterübersicht der Bilder und schon bekommt man dieses angezeigt. Mit einem Wisch nach oben gibt es dann weitere Funktionen. Diese Funktion ist nun auch in der iOS-Instagram-App angekommen. Interessanterweise kam es nicht mit dem Update vom 6. Januar, sondern scheint im Nachhinein hinzugefügt worden zu sein. Wann genau? Weiß ich nicht, entdeckt habe ich die Funktion eher zufällig, als mir das iPhone aus der Hand glitt und ich beim Rettungsversuch ein Bild länger drückte (fragt nicht…).

instagram_peekpop_6plus

Genutzt werden kann dieser 3D Touch-Fake in Ansichten, die Bilder als Gitter darstellen, also im Entdecken-Tab ebenso wie bei der Betrachtung von Profilen. Das Ganze ist auf jeden Fall eine sehr flotte Art, um schnell Bilder zu sehen, ohne dabei auf Details verzichten zu müssen. Ich habe mich sofort dabei entdeckt, wesentlich mehr Bilder „groß“ anzuschauen, da sich diese nicht mehr in einer neuen Seite öffnen und man nach der Betrachtung wieder einen Schritt zurück muss.

Wie gesagt, ein App-Update scheint für das Feature nicht nötig zu sein, nachvollziehen konnte ich es sowohl auf dem iPhone 6 als auch auf dem iPhone 6 Plus. Sollte aber auch auf allen anderen iPhones ohne 3D Touch funktionieren, hinterlasst dazu gerne einen Kommentar.

Instagram
Instagram für iOS mit Peek & Pop auf iPhones ohne 3D TouchInstagram
Entwickler: Instagram, Inc.
Preis: Kostenlos
  • Instagram Screenshot
  • Instagram Screenshot
  • Instagram Screenshot
  • Instagram Screenshot
  • Instagram Screenshot
  • Instagram Screenshot
  • Instagram Screenshot
  • Instagram Screenshot
  • Instagram Screenshot

Über den Autor: Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

Sascha hat bereits 7031 Artikel geschrieben.