Instagram erlaubt nun Foto-Upload via Browser – aber weiter nur mobil

9. Mai 2017 Kategorie: Android, Internet, iOS, Mobile, Social Network, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Instagram startete einst unter iOS, es hat sehr lange gedauert bis sich das Netzwerk auch für Android-Nutzer öffnete (und Windows Phone gab es dann sogar auch noch). Nachdem alle Systeme versorgt waren, gab es aber immer noch Nutzer, denen die Upload-Möglichkeiten nicht ausreichten, denn die App benötigte man weiterhin. Das gilt ab sofort nicht mehr, wenn auch mit Einschränkungen. Ruft man die Instagram Webseite mit einem Smartphone auf, erhält man den Hinweis, dass man auch direkt Fotos veröffentlichen kann.

Wählt man diese Option nun aus, erhält man Zugriff auf Kamera, Bibliothek oder diverse Cloud-Dienste, die als Bildquelle dienen können. Funktioniert wie in der App, nur eben im Browser. Allerdings auch nur auf dem Smartphone. Sowohl mit Safari unter iOS als auch mit Chrome unter Android ist der Zugriff via Browser gegeben. Das gilt aber nicht für die Desktopvarianten der Browser, über sie kann man Instagram weiterhin nur betrachten.

Was auf der mobilen Webseite ebenfalls fehlt, sind die Instagram Stories. Es ist also weiterhin kein vollumfängliches Instagram-Erlebnis im Browser möglich. Ob dies noch nachgereicht wird? Weiß man bei Instagram vermutlich bereits, verrät es aber noch nicht.

Nun stellt sich die Frage nach dem Sinn des Uploads über einen Browser auf einem System, auf dem es auch die passende App gibt. Gerd bei Netzwerken wie Instagram ist eine App ja doch vorteilhaft, da sie die ganzen Funktionen eben nutzerfreundlicher verpackt als es auf der Webseite der Fall ist. Ist die Neuerung für Euch interessant, falls ja, warum? 😀


Über den Autor: Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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