Ich will ja nicht hetzen, aber…

23. Oktober 2012 Kategorie: Apple, Hardware, Spass muss sein, geschrieben von: caschy

…ist Samsungs Design-Team noch im Urlaub? 11 Zoll MacBook Air im Bildvergleich mit dem neuen Chromebook von Samsung. Wer es nicht gleich erkennt, links ist das MacBook ;)

(Bild via)


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107 Kommentare

sr 23. Oktober 2012 um 11:38 Uhr

Ich seh da viele Unterschiede…wer nicht genau guckt erkennt vll auf den ersten Blick ziemliche Ähnlichkeiten, aber sonst…

Max 23. Oktober 2012 um 11:38 Uhr

Hat Apple sich nicht erst letztens das Design vom MacBook Air patentieren lassen? Mal schauen, wie lange die Klage auf sich warten lässt.

Andy 23. Oktober 2012 um 11:39 Uhr

So grundsätzlich bin ich kein Unterstützer der Klage- und Abmahnfreudigkeit von Apple aber wenn ich Apple wäre würd ich die auch in Grund und Boden verklagen. Das ist einfach nur lächerlich.

Patrick 23. Oktober 2012 um 11:40 Uhr

In den nächsten Tagen: “Verkaufsstop in Lampukistan für das Chromebook.”
Oder in anderen Ländern.

Jan 23. Oktober 2012 um 11:40 Uhr

Der Unterschied wird spätestens beim Preis deutlich

Andi 23. Oktober 2012 um 11:41 Uhr

Und sich dann wundern wenn man von Apple verklagt wird? Manchmal frag ich mich..

Schlage mich hier auf keine Seite, aber das ist einfach nur dreist?

Paul Mircher 23. Oktober 2012 um 11:41 Uhr

Muss jetzt jedes silbernen Notebook mit Apple verglichen werden? Was will man denn da gross anders machen? Hat Apple ein Patent auf silbernen Notebooks mit schwarzer Tastatur?

Oliver Hauser 23. Oktober 2012 um 11:41 Uhr

Stimmt, die Kamera ist an der selben Stelle! Geht ja gar nicht!

Stefan 23. Oktober 2012 um 11:42 Uhr

sehr viel Designvarianzmöglcihkeiten (was für ein Wort) sehe ich nicht, wenn man ein helles, schmales Gerät auf den Mark schmeißen will. Geschlossen ist der Unterschied jedoch deutlich. Warum fällt das eigentlich erst jetzt auf? Das erste Chromebook von Samsung war auch nicht viel anders.

Novo 23. Oktober 2012 um 11:45 Uhr

@Paul Mircher:
Vollkommen richtig.
Apple meint echt, auf jedes 4-eckige Smartphone mit Touchfunktion und auf alle silbernen Notebooks mit schwarzer Tastatur ein Patent zu haben -.-

Karlo 23. Oktober 2012 um 11:45 Uhr

Andere Unternehmen schaffen es ja auch, nicht-apple-ähnliche Geräte herzustellen. Also sollte Samsung das auch schaffen … aber scheinbar WOLLEN die es nicht.

Tito 23. Oktober 2012 um 11:46 Uhr

WUAAAHH!! Runde Ecken!!!

Guest 23. Oktober 2012 um 11:46 Uhr

Caschy, sowas gehört in keinen guten Blog, gerade bei dir nicht. Total lächerlich diese “Oh mein Gott, das eine Rad sieht aus die das andere Rad”.

An der Stelle: dickes FAIL von dir. Schade. Punkt.

Martin Geuss 23. Oktober 2012 um 11:46 Uhr

Auf den ersten Blick sind die markanten, innovativen Scharniere am Chromebook aufgefallen. Bei intensivem, längerem Hinschauen lassen sich mit etwas Phantasie Ansätze von vagen Ähnlichkeiten ausmachen :-p.

Als drittes Gerät fehlt auf dem Bild noch das aktuelle Zenbook von Asus, das sieht genau so aus.

TheVaan 23. Oktober 2012 um 11:47 Uhr

Also meine Mutter würde den Unterschied wahrscheinlich nicht erkennen. Wer nur eine Sekunde guckt vielleicht auch nicht. Aber Seitenverhältnis, Rahmen, Display “Anbringung”, Positionierung der Anschlüsse und Co sorgen schon für einen Sichtbaren Unterschied.

frypan 23. Oktober 2012 um 11:47 Uhr

jetzt mal ehrlich, ich seh da zwei weiße notebooks, bei denen die farbe und das tastaturdesign ähnlich ist, fertig.

OlliMe 23. Oktober 2012 um 11:49 Uhr

Läuft da auch MacOSX drauf? ;)

Piet 23. Oktober 2012 um 11:52 Uhr

Bildschirm oben – Tastatur unten.
Ganz klar ein Apfelpatent.
Wie bescheuert ist das eigentlich? Als ob die Fanboyschmiede die Notebooks/Netbooks/xyzbooks erfunden hätte. Hat sie nicht!

caschy 23. Oktober 2012 um 11:57 Uhr

Ui, wenn ich schon wieder lese “ernstes Blog, seriöse Berichterstattung und so”. Freunde – schaut mal auf die Kategorie. Auch Spaß muss mal sein. Und hier bekommen Samsung und Apple gleichermaßen vor den Latz ;)

Andre 23. Oktober 2012 um 11:58 Uhr

Schnell bestellen, bevor’s weltweit verboten wird

RegEdit 23. Oktober 2012 um 11:59 Uhr

@sr 23. Oktober 2012 um 11:38 Uhr
Ich seh da viele Unterschiede…wer nicht genau guckt erkennt vll auf den ersten Blick ziemliche Ähnlichkeiten, aber sonst…

Es ist ein Plagiat. <–Punkt!

Matthias 23. Oktober 2012 um 12:00 Uhr

Zugeklappt unterscheiden sie sich glücklicherweise deutlich :)

Georg 23. Oktober 2012 um 12:01 Uhr

An der Rückseite erkennt man beide am Logo, wenn der Display an ist sieht das Betriebssystem vollkommen unterschiedlich aus, die Anschlüsse, Bildschirmgrößen, Bildschirmscharniere sind anders…ja, beide sind silbern mit schwarzer Tastatur. Ein blauer Polo und eine blaue C-Klasse sind auch beide Autos, haben die gleiche Farbe, vier Räder und können fahren. Wer hat da von wem kopiert? Unnützer Vergleich sowas…wenn die Kunden eben auf silber-schwarz abfahren, was sollen die Hersteller machen? Gehört diese Farbkombi Apple und niemand darf sie produzieren, stattdessen nur Geräte die wegen der Farbe dann weniger bis gar nicht gekauft werden? Natürlich ist dieser Post Hetze, nix anderes kann man mit ihm erreichen. Habe bisher ja immer nur den Kopf geschüttelt wenn Leser hier von ihrer Abkehr vom Blog schwadronierten, aber so langsam…

Maik 23. Oktober 2012 um 12:01 Uhr

Versteh ich nicht.

Flo 23. Oktober 2012 um 12:03 Uhr

So definiert man also “billige Kopie”

flobber777 23. Oktober 2012 um 12:04 Uhr

Hört das denn nie auf? Dachte diesen Sch… liest man woanders und nicht hier.

Noxed 23. Oktober 2012 um 12:06 Uhr

@caschy: Der Spaß kommt scheinbar nicht bei jedem an. Ich finde es lustig. ;-)

martin 23. Oktober 2012 um 12:06 Uhr

die apple hasser sind die apple fanboys von heute. furchtbar nerviges volk…

Paul Peter 23. Oktober 2012 um 12:09 Uhr

beim MacBook Air hätte man noch paar Cent mehr für einen schönen Desktophintergrund spendieren können :D

haha 23. Oktober 2012 um 12:17 Uhr

Unterschied: links: perfekt, rechts hässlich

RegEdit 23. Oktober 2012 um 12:18 Uhr

Also wenn einer sehr neutral und sehr auf Ausgewogenheit (orientiert an den persönlichen Geschmäckern sowie den Einsatzzwecken jedes einzelnen) ist, dann ja wohl Caschy. Samsung ist ja nicht das erste und nicht das einzige Unternehmen, was sich am Apple-Design (vorsichtig ausgedrückt) orientiert. Man hätte nur in der Tat bei der Neuauflage des Chromebooks erwarten können, dass man etwas eigenständigeres an den Markt bringt. So ist es halt von der optischen Nähe zum MacBook Air durchaus “witzig”. Nicht mehr. Und nicht weniger.

Jens 23. Oktober 2012 um 12:18 Uhr

Das eine Gerät ist linker.

Das war der politische Kalauer für heute.

Hans 23. Oktober 2012 um 12:21 Uhr

Beide Displays stammen von Samsung. Da lässt sich eine gewisse Ähnlichkeit nicht vermeiden.

Kai 23. Oktober 2012 um 12:25 Uhr

Also schräg von der Seite fotografiert besteht da überhaupt keine Ähnlichkeit mehr. Wie soll denn ein moderner Laptop aus dem von dir gewählten Winkel aussehen? Ein Miniatur-Touchpad würde ich nicht haben wollen, über das knopflose Design könnte man natürlich diskutieren. Aber was will sich Apple hier – außer eventuell dieser Sache – patentieren lassen? Zentriert unter der Tastatur angebrachtes Touchpad? Zentral angebrachte Kamera? Runde Ecken? Bei der Tastatur kann man auch nicht viel anders machen, einige Hersteller positionieren vor allem unten Tasten um oder machen sie unlogisch schmal oder breit, oder kürzen die Backspace-Taste auf die Hälfte. Das finde ich ganz schrecklich. Hier sollte man einfach an etablierten Standards festhalten – und dann sieht die Tastatur nun mal so aus. Und OMG: Sie ist schwarz! Was denn sonst?

Ich meine, aus der Ansicht von vorn ist das natürlich schon diskussionswürdig, aber schräg von der Seite sieht es deutlich anders aus – und da ist das Samsung-Gerät auch schon nicht mehr besonders hübsch. Aber stell doch mal ein Macbook Air und das ASUS Zenbook nebeneinander… Die sind völlig identisch bis auf die Farbe und dass die Ecken in eine andere Richtung abgerundet sind.

Thalon 23. Oktober 2012 um 12:25 Uhr

Die verwenden sogar fast das gleiche Tastaturlayout! :D

Steve 23. Oktober 2012 um 12:25 Uhr

Das Samsung gefällt mir besser.

hamlet.koehl@googlemail.com 23. Oktober 2012 um 12:26 Uhr

Drillinge !!!

http://whatlaptop.techradar.com/2012/05/sony-announce-first-ultrabook-and-updated-vaio-laptop-range/

Aber mal ernsthaft, aufgeklappt gibt es da halt nicht viel Spielraum.

Mischa 23. Oktober 2012 um 12:27 Uhr

Bei diesen Vergleichen sind doch sonst immer alle so genau :-)
- Andere Farbe
- Andere Höhe
- Andere Breite
- Anderes Logo
- Andere Tastenbeschriftungen
- …

Man muss sich echt anstrengen, um überhaupt auf die IDEE zu kommen, dass das beides Toaster sind. Das linke geht auch als Regenschirm durch, während das rechte eindeutig ein Klappspaten ist :-)

taudorinon 23. Oktober 2012 um 12:38 Uhr

Samsung hat die Apfel-Tasten vergessen. Außerdem ist das Display viel zu hoch. So wird Samsung nie das flachste Macbook aller Zeiten ;-)

Bert 23. Oktober 2012 um 12:39 Uhr

Hat Apple da nicht am Samsung Birnel abgekupfert?

DancingBallmer 23. Oktober 2012 um 12:39 Uhr

Mist, habe im Namensfeld meine eMail-Adresse angegeben. Caschy, kannst du bitte die Adresse aus dem Namen entfernen und mit meinem Namen ersetzen? Wäre wirklihch sehr nett. Oder gibt es noch eine andere Möglichkeit das zu ändern?

Sebastian 23. Oktober 2012 um 12:43 Uhr

Also mal ganz ehrlich:

Würde ich das ursprüngliche Gerät (in diesem Fall das Macbook) bauen und mir würde das neue Gerät (in diesem Fall das Chromebook) in der hier gezeigten Form begegnen, würde ich auch versucht sein, es auf dem gerichtlichen Weg verbieten zu lassen.

Aus meiner Sicht wird hier eindeutig versucht, optisch den Eindruck eines beliebten anderen Gerätes zu erzeugen, um damit Käufer zu werben.

Achja: Ich habe kein Macbook und keinen iMac und ich interessiere mich mehr für das Lumia 920 als für das iPhone 5 ;-)

Grüße,
Sebastian

Hinco 23. Oktober 2012 um 12:44 Uhr

An alle die hier sagen man könne heutzutage nicht viel anders machen als es Apple beim MBA hat:
Wieso schaffen es dann Asus (Zenbooks sehen wirklich anders aus), Sony, Dell und andere das ihre Ultrabooks bzw. auch ihre normalen Notebooks anders aussehen als ein MBP/A?

Weil deren Designabteilungen wenigstens noch eigene Ideen haben. Nicht so die Samsung Designabteilung.

Tom 23. Oktober 2012 um 12:46 Uhr

Design definiert sich über einen Gesamteindruck und lässt sich an Einzelelementen definieren und vergleichen.

Hier ist es meiner bescheidenen Meinung so:

Im Gesamteindruck sind beide Geräte gleich angelegt. Gleiche Formensprache, gleiche Ideen, gleiche formale Elemente. gleiche gestalterischer Ideen.

Fazit:

Das Design hat ganz offensichtlich die gleiche Handschrift.

Das Samsung stellt eine (recht geringe) Abwandlung des Apple Air dar.
Die stilbildenden Elemente sind absolut gleich:

- Displayrahmen innen und aussen mit identischer Formensprache und Erscheinungsbild
- Tastatur (geometrischer Aufbau, Schriftfont, Abmessungen)
- Touchpad (geometrischer Aufbau)
- Darstellung und Pazierung des Firmennamens

Ob da die Scharniere anders gestaltet sind oder die Unterseite ist im Gesamteindruck vollkommen
unerheblich.

Und ja, man kann das anders gestalten !!.
Kein Mensch, auch die mit den berühmten Tomaten auf den Augen und keinerlei Formen und Designverständnis wird die Formensprache eines Lenovo Notebooks mit der von Apple verwechseln.

Da gilt auch für HP (grauslich), ehemals FSC (nichts sagend) oder Dell (der einäugige unter den Blinden).

Lenovos Design kann man, genau wie das von Apple getrost als eigenständig bezeichnen.

Und, Überraschung, vielen Verbrauchern ist ein formschönes Design sehr wichtig.

Es klassifiziert Dinge, sendet Signale über die eigene Wertigkeit und sagt viel über seinen Benutzer/ Besitzer.

Das Prinzip gibt es bei Autos, bei Einrichtungsgegenständen, bei Hifi, Uhren, Kleidung !!!, eigentlich bei allem womit wir uns Menschen umgeben.

Das hier Samsung die gleiche Formensprachen benutzt, natürlich bei wesentlich schlechterer Materialanmutung, ist dabei wohl kein Zufall, sondern Kalkül.

Das jedes Notebook oder jedes Tablet runde Ecken hat, wie hier immer wieder gespottet wird, ist zwar richtig aber leider eine verkürzte Darstellung.

Die Frage ist immer bei einem Design: Was macht das Design genau aus ?

Geometrie, Material, Farbe, jedes einzelnen Elementes, dass alles macht den Gesamteindruck.

Und genau darum ging es bei diversen Prozessen, nicht nur zwischen Samsung und Apple. Auch in der Autoindustrie gibt es diesbezüglich immer wieder Streit.
Es geht um die Anmutung, die einheitliche Sprache des Designs. Ausgedrückt wird das über die Merkmale der einzelnen Konstruktionselemente.

Das ist schwierig, vor allem im juristischen Umfeld.

Nun wird auch gesagt, naja Zufall und wie sonst soll ein Notebook gleicher Klasse und/ oder Abmessungen denn sonst aussehen !

Das ist absoluter Bullshit !

Design entsteht nicht durch Zufall oder nur durch technische und funktionale Notwendigkeit.

Gutes Design ist sehr aufwendig und bedarf teilweise mehr Aufwand als die funktionale und technische Konstruktion.

Gutes Design darf der Funktion des Gerätes nicht widersprechen. Gutes Design soll zur Funktion einladen, kein Designelement soll ohne Funktionsgrundlage sein.

Trotzdem muss es einheitlich sein, im Idealfall über verschiedene Geräte/Produktklassen hinweg.

Nicht umsonst sind gerade die Produkte mit dem höheren Preis besser designt (oder überhaupt eigenständig designt)

Hier wird also eine recht kosten – und zeitintensive Entwicklung betrieben.

Bei Apple ist Design eines der hauptsächlichen Produktmerkmale.
Das denen das wichtig ist kann ich jedenfalls verstehen.

Genauso wie es BMW , Mercedes oder Audi wichtig ist.
Die deshalb auch jedes Jahr diverse Prozesse führen.

Frank 23. Oktober 2012 um 12:52 Uhr

Traurig, denen bei Apple fällt auch nichts mehr rein – sieht dem Samsung zum Verwechseln ähnlich ;)

Max 23. Oktober 2012 um 12:53 Uhr

Ich finde es bei den Kommentaren einfach lächerlich, dass hier manche Leute Ähnlichkeiten bestreiten. Auch wenn Apple nicht das Gelbe vom Ei ist, so ist es doch von Samsung sehr dreist sich nicht mal die Mühe zu machen anders zu sein.

Sumser 23. Oktober 2012 um 12:56 Uhr

Schrecklich, dass die aufgeklappten Geraete sich so aehnlich sehen. Geh online, suche silberne Laptops, aufklappen und “Oh WUnder” sehen die doch auch so aus. Vielleicht schafft es ja Apple Richter zu ueberzeugen, dass die Mitbewerber nun die Buchtsaben anders anordnen muessen. Schlage vor, Zahlen unten, ASD nun ganz Rechts usw.

Oliver 23. Oktober 2012 um 13:00 Uhr

Hahahaha und dann noch abgerundete Ecken… ;) wenn das mal nicht eine langweilige, langangaltene Patentschlacht gibt…
und ja MacBook Air war zuerst da…

Pferdenarr 23. Oktober 2012 um 13:03 Uhr

Bei 1.049 € zu 249 $ besteht bei mir KEINE Verwechslungsgefahr.
Der Apfel hat zudem keine Entf Taste, denke hier sollten die mal von den anderen ‘kopieren’… aber Design geht ja über alles…

ChackZz 23. Oktober 2012 um 13:04 Uhr

Ja, und wenn man dann verklagt wird, ist Apple wieder der böse Buhmann, der seine Patente missbraucht!

Mal ernsthaft: Das ist doch einfach nur dreist von Samsung.

Frank 23. Oktober 2012 um 13:08 Uhr

Das ist auch so ein Apple-Phänomen: immer wieder diese zwanghafte Suche nach Copycats. Ähnlichkeiten zwischen Geräten von Acer, Asus, Sony & Co. interessieren keine Sau…

Michael 23. Oktober 2012 um 13:12 Uhr

Offensichtlich hat Samsung keine anderen Möglichkeiten als zu kopieren…

Mirko 23. Oktober 2012 um 13:14 Uhr

Die Diskussionen sind teilweise schlecht zu ertragen.

Wieso sahen bitte Laptops die letzten 20 Jahre so anders als die MacBooks aus bzw. warum sieht heutzutage jedes 2. Laptop wie ein MacBook (Air) aus? Man schaue sich die ganzen Ultrabooks und auch dieses Chromebook an. Mir ist wirklich völlig egal, ob da Apple draufsteht oder nicht – ich finde einfach, dass man die Arbeit fremde Ingenieure nicht einfach kopieren (also klauen sollte). Da steckt wirklich unendlich viel Entwicklungsaufwand dahinter. Klar ist es dann ganz einfach einfach hinzugehen und das Design “nachzubauen”.

Wer meint, was man anders machen könnte an Laptops? Warum schwarze Tastatur und keine weiße oder grüne? Warum die Richtungstasten unten rechts und halb so groß wie andere Tasten? Warum überhaupt Alu-Body? Warum das Touchpad groß und in der Mitte? Wer will, schaue sich mal ältere Geräte (auch das 1. Chromebook) an. Dann weiß man, was kopiert ist und was nicht.

Tom 23. Oktober 2012 um 13:16 Uhr

@Pferdenarr

Es geht nicht primär um die Verwechslungsgefahr, das ist ein juristischer Parameter.

Hier geht es darum sich ein Stück vom Kuchen abzuschneiden ohne die Kosten zu haben:

Durch das Design eine positive Reaktion für das eigene Produkt hervor zu rufen. Klappt bei Apple, die dafür ja auch ein recht intensiven Aufwand betrieben, klappt also auch bei uns ohne viel Aufwand.

Es wird auf Verbraucher spekuliert, die das Design vom teueren Fremdprodukt gut finden aber es sich nicht leisten können.

Nehme ich also das Samsung, sieht so ähnlich aus, also ähnliche Ausstrahlung und Identifikation wie beim Original bei für den Kunden ausreichenden Funktionsumfang und Qualitätsanmutung.

Hier wird es wohl bei der doch recht unterschiedlichen funktionalen Positionierung, der erste Punkt sein.

Tom 23. Oktober 2012 um 13:20 Uhr

@Frank

Wer sagt Dir denn das es da keine Streitigkeiten gibt ?
Wer sagt mir denn ob Dich vielleicht auch nur die Konstellation Samsung / Apple interessiert ?

Es ist doch eher so, das nur bestimmte Säue durch mediale Dorf getrieben werden, weil da die Reize da sind.

Fabius 23. Oktober 2012 um 13:23 Uhr

Tut mir leid aber ich finde Caschy hat hier recht. Wenn jetzt mal nicht ihr “Technik-Verückten” und darunter zähle ich mich auch, irgendwo so ein Gerät stehen sehen, sondern vielleicht eure Eltern oder Freunde die nicht soviel Ahnung davon haben, dass werden diese doch erst mal denken, dass es sich hierbei um ein MacBook handelt. Andere Hersteller schaffen es auch sich zu unterscheiden, ein Asus Zenbook sieht für mich viel viel anders aus als eins dieser Geräte, Samsung scheint aber ziemlich bewusst von Apple abzukupfern.
Dazu nein, ich bin kein Apple-Fan, ich habe kein Apple-Gerät oder sonst etwas, das ist einfach nur meine Meinung!

Tomster 23. Oktober 2012 um 13:28 Uhr

-1

für den Witzlosen Spass.

Hässlich sind beide, unabhängig vom Hersteller.

Mike 23. Oktober 2012 um 13:36 Uhr

Es gibt eindeutigere Fälle, in denen man einen Plagiatsvorwurf aussprechen kann. Hier sehe ich absolut keinen.

Barracuda 23. Oktober 2012 um 13:47 Uhr

Und ich fordere immer noch von den Unternehmen: Bringt runde Geräte auf den Markt, dann löst sich das Problem “Apple” von ganz allein.

Tobias 23. Oktober 2012 um 13:49 Uhr

Warum habe ich mir damals nicht die Tastatur mit 108 Tasten patentieren lassen oder das “computergrau”?

Und alles Autos haben vier Räder! Wenn Daimler, die mal alle verklagen würde, oder war es Ford? Und auf allen Mobiltelefonen sind diese Tasten 0-9 aufgedruckt, sowas von dreist!
Die Milch von Tuffi ist übrigens genauso weiß wie die von Bärenmarke!!!

Die Farbe vom Samsung ist übrigens nicht(!) identisch mit dem Apple Produkt!

Puh 23. Oktober 2012 um 13:58 Uhr

Ich kann es langsam nicht mehr hören. Sieht nicht eh jedes Notebook aus wie jedes Andere, jedes Tablet wie jedes andere, jedes Auto wie jedes andere?

Alle Schraubendreher, Hämmer, Klopapierrollen, Kerzen, Bleistifte sehen gleich aus… da hört man nie was von Klagen. Auch ein Autoreifen sieht aus wie der andere oder Stühle und Tische oder nehmen wir Kaffeetassen… warum verklagen sich die Hersteller von Kaffeetassen nicht gegenseitig?

Komisch das man in der Automobilindustrie oder von Motorradherstellern niemals hört, dass die sich gegenseitig verklagen, obwohl inzwischen fast jedes Auto so ziemlich gleich aussieht und bei Motorrädern ist es kaum anders.

Nur ein Tablet darf nicht aussehen wie ein anderes Tablet, dabei gibt der vorhandene Formfaktor kaum Möglichkeiten zur Differenzierung, denn es gibt halt ein Optimum in Ergonomie und Effizienz, das gilt in der IT-Branche genau wie in der Automobilbranche für die Produkte, genau wie für fast Alles was heutzutage produziert wird. Oftmals kann man etwas gar nicht viel anders bauen und dann sieht halt alles gleich aus… und, wo ist das Problem? Aber Hauptsache die Apple-Fanboys haben wieder was zum Heulen, ohne zu wissen ob die Tastatur bei Apple nicht gar bei Samsung designt und hergestellt wurde und die das Design nun einfach auch für Ihr Produkt nutzen, genau wie Displays und andre Technologie

Hans 23. Oktober 2012 um 14:09 Uhr

Sorry, aber das eine wie das andere sieht nun mal primär so aus, wie ein Notebook eben aufgrund seiner Funktion und aufgrund technisch möglicher Kompaktheit aussieht. Wie groß sollen denn eurer Meinung nach die optischen Unterschiede aussehen, um nicht gleich als Plagiat verdächtigt zu werden? Wie groß ist eurer Meinung nach das Spektrum an Möglichkeiten, ein Notebook zu designen? Wer bei den offensichtlichen optischen Unterschieden immer noch ein Haar in der Suppe sucht, sollte vielleicht mal seine eigene kleinkarierte Denke überprüfen!?

Hans 23. Oktober 2012 um 14:09 Uhr

Einige iSheep haben offenbar Angst, dass ihr bestes Stück nicht mehr auf den ersten Blick als Nobelbook erkannt wird.

Anon 23. Oktober 2012 um 14:28 Uhr

Naja, das ist wie zu sagen “die Tastatur von Apple sieht genauso aus wie die von IBM”… Beide Laptops sind funktionale Gegenstände, mit wenig Spielraum zum Design und vielen “Best Practices” bzw. unausweichlichen Designkonzepten.

RegEdit 23. Oktober 2012 um 14:39 Uhr

“…Hans schrieb am 23. Oktober 2012 um 14:09 Uhr
Einige iSheep haben offenbar Angst, dass ihr bestes Stück nicht mehr auf den ersten Blick als Nobelbook erkannt wird…”

Was es nun einmal aber ist. Da beisst die Maus keinen Faden ab. Ich persönlich habe zwar kein Appleprodukt, aber auch als Windows-User mit vorwiegend Dell-Equipment erkenne ich die bewusste Kopierstrategie von Samsung auch in diesem Fall. Das Macbook Air ist ein sehr feines Stück Technik und, würde ich in unserer Firma die Wahl haben, wäre durchaus bei mir auf dem Wunschzettel, da technisch, optisch und von der Verarbeitungsqualität bestens. Aber mit meinen Dell’s bin ich ebenfalls mehr als happy und da kommt kein Neid oder sonstwas auf. Nur durchaus Anerkennung für ein tolles Konzept. Wer daraus die alte Neiddebatte mit iSheep-Beleidungen etc. macht entlarvt sich ja nur als Brandstifter.

Yannick 23. Oktober 2012 um 14:43 Uhr

Ich verstehe nicht, wie man als Designer ein schönes Stück nachahmen kann und es einfach etwas hässlich macht, damit der Klau nicht ganz so schlimm ist…

Hans 23. Oktober 2012 um 14:44 Uhr

[quote="Caschy"]Ich will ja nicht hetzen, aber…[/quote]
…. warum lässt Du uns dann zu Sinn und Zweck dessen, was Du denn sonst damit willst, im Nebel stehen? ;)

Viele Beiträge dazu erinnern mich vom Niveau her ehrlich gesagt an Attitüden, die man eher in einem Zickenkrieg erwartet, wo die eine Zicke der anderen auf die Accessoires schielt, um nur ja nicht die gleichen Schluppen wie die andere zur Schau zu tragen. Ich habe in diesem Blog schon intelligentere Themen gelesen.

Patrick 23. Oktober 2012 um 15:28 Uhr

“Bei diesen Vergleichen sind doch sonst immer alle so genau
- Andere Farbe
- Andere Höhe
- Andere Breite
- Anderes Logo
- Andere Tastenbeschriftungen
- …”
- Windows Taste <-
- Andere Scharniere

Malte 23. Oktober 2012 um 15:29 Uhr

Das Scharnier rechts sieht besch..eiden aus

Petr Sterch 23. Oktober 2012 um 15:32 Uhr

Ich bin gar nicht der Meinung von Tom, über die Farbe kann man Streiten, aber alles andere ist bei jedem Notebook so. Warum soll man ein kleines Touchpad verbauen wenn ein grösseres besser ist… Das MB Air Design ist nach meiner Meinung sowieso sehr schlecht. Durch die Abrundung des Gehäuses wird der Notebook viel grösser und warum muss man 2cm Rand um das Display haben? Nicht mal meine zwei 24 Zoll Monitore auf dem Tisch haben 2cm Rand. Ich hätte gerne mal ein Notebook mit nur 0,5 cm Rand oder weniger… Ein “eckiges” Notebook ist viel besser als ein “rundes”, ob schöner oder nit muss jeder selber entscheiden. Design ist nicht wichtiger als Funktion.

Tom 23. Oktober 2012 um 15:36 Uhr

@Hans
Oh, erstaunlich, nach Deinen Beiträgen bist Du eigendlich einer der hier rumzickt.

Und noch einmal die antwort: Das Design ist hier gleich.
Andere Hersteller machen es vor wie es anders geht. Und zwar DEUTLICH.

Hier wurde kopiert ! Und zwar DEUTLICH !!!!

(falls Dich dazu Argumente interessieren, schau bitte nach nach meinen vorherigen Beiträgen)

Und ja, das ist nur meine Meinung. Aber ich habe versucht zu argumentieren.

Tom 23. Oktober 2012 um 15:41 Uhr

@Petr Sterch

Einerseits habe ich unrecht, andererseits machst Du selber Vorschläge wie im einzelnen ein Gesamtdesign anders in den Einzelheiten gestaltet werden kann..

BTW.. Neben der Grösse eines Touchpads gibt es noch viele andere Gestaltungsmerkmale alleine am Touchpad selber und dessen Einpassung im Gesamtkonzept Notebook.

Und nur einige davon sind funktionaler Natur, bzw. die Funktion lässt mehrere möglichkeiten zu.

Tom 23. Oktober 2012 um 15:52 Uhr

@Puh

..man(n) hört nichts von Klagen, aber es gibt Sie.

Gerade in der Autoindustrie wird Design technisch geklagt das sich die Balken biegen.

Vor allem Europäer gegen Asiaten und vor allem China.

und Nein, kein Notebook sieht wie das andere aus. Ein Lenovo sieht IMMER komplett anders aus als ein von Apple.

Selbst ein Dübel oder ein Hammer ist bei Markenherstellern unterscheidbar.

Ein Lenovo erkennt man auch immer als Lenovo auch wenn man es nicht kennt.

Bei Dell und ehemals FSC ist es mit Abstrichen ähnlich.

Matthias 23. Oktober 2012 um 15:57 Uhr

Für mich ist an einem MacBook vor allem das Touchpad immer sehr markant – alles andere kann meiner Meinung nach Zufall sein. Aber das ist schon ein bissele ähnlich.

Wobei ich es persönlich egal finde ob andere das Design kopieren, solange es sich nicht so flüssig und gut bedienen lässt wird es keine Alternative sein. Diese “wir verklagen uns gegenseitig” ist einfach nur tierisch nervig!

elknipso 23. Oktober 2012 um 16:10 Uhr

Samsung legt es manchmal aber auch wirklich darauf an…

Hans 23. Oktober 2012 um 16:13 Uhr

“Es kommt darauf an, sich mit dem Besten vertraut zu machen, was Menschen geschaffen haben, und es in die eigene Arbeit einzubeziehen«, erklärte er einmal. »Picasso sagte immer: ›Gute Künstler kopieren, große Künstler klauen.‹ Und wir haben schon immer schamlos große Ideen geklaut.”

Steve Jobs zu seinem Raubzug im Xerox PARC, einem der größten Industriediebstähle aller Zeiten.

Petr Sterch 23. Oktober 2012 um 16:18 Uhr

@Tom:
Ja, ich sage wie man das Design ändern könnte damit man bessere Funktionalität hat, kleinere Abmessungen und weniger Gewicht. Mir gehts dabei aber nicht um Patente oder “ideenklau” sondern nur darum das die Geräte besser werden.

Die 2cm Rand stören mich einfach, beim MB Pro mit Retina Display können sie es auch besser.

Zum Touchpad, wo sollte es dann hin wenn nicht in die Mitte? Wenn das Notebook für Rechtshänder und Linkshänder tauglich sein soll muss es in die Mitte. Die Einpassung war bei meinem Toshiba Portégé genau gleich, beim Vaio X auch,…

Den Schriftzug haben 90% der Hersteller dort,…

Klar es wurde “geklaut”, aber Apple hat das MB Air Design auch “zusammengeklaut”. Tut nicht immer so wie Apple alles erfunden hat, das Tastaturdesign hat auch nicht Apple erfunden.

Wie das “Unibody-Design”, das soll Apple erfunden haben? Schon seit Jahren werden Geäuse aus einen Stück gefräst, nur weil Apple diese “Technik” für Notebooks benutzt ist es nicht neu. Wenn sie irgendwann auf die Idee kommen die Gehäuse aus Carbon zu bauen, dann werden sie das “Monocoque-Design” auch als ihre eigene Erfindung darstellen….

Tom 23. Oktober 2012 um 16:32 Uhr

@Thalon

Stimmt in diesem Faall, es bleibt aber dabei das Lenovo ein doch recht eigenständiges Design hat und das man das auch an sehr vielen, fast allen , den meisten (Rest bitte streichen) sehen kann.

Übrigends, interessant ist hier, das man sich hier gleich an mehreren Mac Book Pro Modellen unterschiedlichem Alters bedient hat 8-)

Das Beispiel U400 wird btw. ganz gern als Beispiel in Vorlesungen genommen.

Es ist entstanden als neues, von der traditionellen IBM Linie abweichendes Design und wird dato von Lenovo als doch etwas peinlicher Versuchsballon angesehen.

Ändert aber, wie gesagt, nichts an der Tatsache das Lenovo mit der alten IBM Linie zeigt, dass Notebooks unverwechselbar und eigenständig designt werden können.

RegEdit 23. Oktober 2012 um 16:41 Uhr

Du verstehst es nicht, Hans.

S-d 23. Oktober 2012 um 16:55 Uhr

Mal im Ernst, es gibt tatsächlich Leute die sich darüber aufregen das Apple Patent Klagen wegen Geräte Design einreicht???

Gegen so dermaßen dreiste Kopien muss man sich ja irgendwie schützen, aber das will die Apple Hater Fraktion ja nicht hören…

Thalon 23. Oktober 2012 um 17:10 Uhr

@Tom
Ist halt relativ, ein Großteil der Unterschiede bezieht auch Lenovo aus der Farbgestaltung.
Bei den anderen Herstellern mit eigenständigem Design sagst du aber dass es hässlich ist (grässlich, einäugig unter den Blinden, …). Die Empfehlung ist also hässliche Geräte zu bauen um keine Verwechslungsgefahr zu bieten?

Was ich in dieser Hinsicht sehr schwierig finde ist, dass man bei seinem Produkt ja versucht möglichst viele Menschen anzusprechen. Bei Studien was gefällt kommen aber oft ähnliche Ergebnisse heraus (Beispiele aus anderen Bereichen: Gesichter, Figut).
Funktional sind auch einige Schranken aufgestellt.
Ich will nicht sagen es geht nicht anders, aber man kann auch unabhängig voneinander zum selben Ergebnis kommen ohne zu kopieren (dazu gibt es in der Geschichte genügend Beispiele). Heutzutage ist es aber schwierig Eigenleistung nachzuweisen wenn man zum selben Ergebnis kommt wie der hochdekorierte Mitbewerb.

In Summe:
Doof :-)

Thalon

Tom 23. Oktober 2012 um 17:24 Uhr

@Hans

Was immer Steve Jobs gesagt hat…

Mich interessiert bei dieser Diskussion der Punkt ob ein Design bei Notebooks und ähnlichem eigenständig sein kann oder ob es zwangsläufig so ist, das die technische Funktion das Design so verwechselbar macht.

Und hier ist es so, das Apple immer schon und auch heute noch ein sehr eigenständiges Design besitzt was einen sehr hohen Erkennungswert besitzt. Punkt.

Trotzdem meine Meinung zum XEROX parc.

Die Idee zu vielem was wir heute als Standard im Bereich der UI und Bedienung sehen stammt von XEROX.

Beileibe nicht nur bei Apple.

Wenn man es zuspitzt, sind auch viele heutige Standards in der Netzwerktechnik und andere Hardware Entwicklungen aus dieser Quelle.

Profitiert haben hier zum Beispiel 3COM , Microsoft, Adobe, Novell und viele andere.

Hier wird immer gern auf Apple abgestellt um mit dem Finger zu zeigen.

Ist aber eine vollkommen andere Baustelle mit anderen Hintergründen und anderen Beteiligungen.

Hier etwa XEROX gegen den REST der IT Welt.

Nichts anderes sagt Jobs in dem von Dir genannten Zitat, wenn man es in seiner Gesamtheit betrachtet.

Für mich ist ist hier die Frage einfach der eigene Beitrag.

Hat Apple das XEROX Prinzip einfach 1 zu 1 übernommen ?

Nein, das behauptet weder Xerox selber noch andere wichtige Mitbewerber.

Hat Microsoft dieses Prinzip einfach übernommen. Nein , auch nicht.

Hat Microsoft Elemente von Apple übernommen ? Apple sagt ja, ich persönlich bin da unschlüssig.

Währe auch nicht gegangen, denn das was XEROX hatte war ein Prototyp dem vieles fehlte wo hier vor allem Microsoft und Apple Ihre eigenen Ideen und Vorgehensweisen anschlossen.
Wobei Apple eben ein wenig eher dabei war.

Apple hat mit dem ersten iphone mit unzweifelhaft schon vorhandenen Ideen eine Mixtur von Design und Funktion auf die Beine gestellt hat, die bei Smartphones eine Revolution auslöste.

Im einzelnen einiges schon bekannt, als ganzes, wow.

Hier ist der Unterschied nach meiner Meinung.

Apple hat mehrere dieser Meilensteine in der IT geschaffen.

Im nachhinein, vor allem als Schüler oder Student wenn ich mir hier die Diskussion anschaue, kann man immer sagen, ja mein Gott, war doch nichts besonderes. Alles schon bekannt, alles schon gemacht… und überhaupt .. keine Leistung sowas…

Nanu.. mag alles sein.. aber Apple hat es eben gemacht. Und nicht die anderen mit viel mehr Erfahrung, Geld und Macht.

Und viele, viele Schmeissfieg.. ähhh, Verbraucher waren doch der Meinung: Geiles Teil !

Der Anteil von Apple war in jedem dieser Dinge, ob iPod, iPhone, iPad, Mac OS X, iTunes, Filmdistribution auf jeden Fall sehr groß und sehr mutig. Man schwamm (Man beachte die Vergangenheit) in jedem Fall gegen den Strom und schuf etwas neues. Auch mit alten Ideen.

Jeder der Strukturen in Konzernen kennt hat eine Vorstellung wie hoch das einzuschätzen ist.

Und noch fast jedes neue Produkt von Apple wurde kopiert, imitiert und teilweise als Grundlage einer neuen Klasse von Produkten und Dienstleistungen gesehen.

Das ist auch Apples Problem. Sie müssen Neues bringen. Sie müssen bestehendes verfeinern. Alles gemessen an den Messlatten Qualität und Design.

Samsung und viele andere Hersteller sind überwiegend “Verfeinerer”. Sie bewegen sich am eingeführten Markt und verbessern dabei mit Ihren Produkten stetig bestehende Produktklassen.
Das minimiert das Risiko und senkt die Kosten.

Gerne, auch das hier negiert, wieder zurück zu Design:
Apples unibody Gehäuse.

Klar, technisch nichts neues. Aber als Notebook aus Alu in einer Consumerversion mit vielen Einheiten in die Hundertausende.

Ich denke in einigen Konzernen kam diese Idee hoch.

Klar, aber die Kosten, hat noch keiner, zu hohe Risiken, und die Entwicklungskosten der Produktionsprozesse, Qualität und überhaupt, bleiben wir doch beim Rahmen.

Apple, also wahrscheinlich Jobs wollte ein neues Design, eine Revolution.

In Form, Material und Anmutung etwas neues, unverwechselbares.

Funktionalität sollte dem nicht entgegen stehen.
Schwachpunkte bei bestehenden Konstruktionsprinzipien, am besten stark verbessern dabei.

Risiken standen dabei wohl offensichtlich nicht an erster Stelle der Entscheidungspriorität.

Claudius Ellsel 23. Oktober 2012 um 17:28 Uhr

Übrigens: Ist jemandem aufgefallen, dass bei Samsung auf der Tastatur nur Kleinbuchstaben verwendet werden? Habe ich so noch nicht gesehen, von daher dürfte sich die Plagiat Affäre damit doch geklärt haben, ich würde sogar sagen, dass Samsung ohne zu prahlen von sich behaupten kann mit diesem Schritt die Geschichte des Notebooks wieder einmal revolutioniert zu haben :D

MarkusW 23. Oktober 2012 um 17:34 Uhr

Die kaufen halt beide beim gleichen Teile-Lieferanten ein ^^ (Moment IST das nicht Samsung? Bzw. eine der Subunternehmen?). Bei Autos nennt man so etwas glaube ich Synergien für Einzelbauteile nutzen, oder so.
Wer ein Apple-Gerät nicht von einem Samsung-Gerät unterscheiden kann, kann auch nicht wirklich technik-affin sein. Außerdem könnte man das bei fast jedem Händler zurückgeben. (So: “Ich dachte das sei ein iPad und kein Galaxy-Tab.” Oder jetzt: “Was soll ich mit dem Google-Zeugs, ich wollte doch Apple-Zeugs”).
Bin mal gespannt, wenn Samsung Apple platt machen sollte, ob es dann für Samsung-Zeugs auch so eine Fanboy-Basis geben wird.
Bis dahin bin ich in meiner Windoof Welt glücklich.

Tom 23. Oktober 2012 um 17:36 Uhr

@Thalon

nöö, die Eigenständigkeit von Lenovo besteht aus einer Mixtur von anderen geometrischen Konzepten im Bereich Body und Tastatur (gerade Linien, harte, spitze Winkel und Abgrenzungen, kleine Radien), Materialien und eigenständigen technischen Lösungen (Mausersatz, Trackpad Tasten)

Mit der Schwierigkeit hast Du recht.
Es ist einfacher und billiger einem gut eingeführten Designkonzept zu folgen.

Ein eigenständiges Konzept zu darzustellen und es so auch über einen längeren Zeitraum zu verfolgen ist wesentlich schwieriger und kosten intensiver.

Aber gerade weil Design wichtig und teuer ist, ist es auch ein Zankapfel zwischen den Konzernen.

Tom 23. Oktober 2012 um 17:48 Uhr

@Thalon

Hässlichkeit liegt im Auge des Betrachters…. 8-)

Die aufgezählte klassifizierung war durchaus meine Meinung.

Lenovo ist recht erfolgreich mit seinem Produktdesign.

Nach Apple haben die auch einen sehr festen und vor allem fest umrissenen Kundenstamm. Und der hat wenig Schnittpunkte mit Apple Kunden.

Bei preiswerten Geräten sieht man aber auch hier wie bei allen anderen Herstellern ein Aufweichen der Designlinie aus Kostengründen.

Das gleiche Gerät findet man unter unterschiedlicher Namensgebung im sehr preiswerten Segment.

Heehee, nur ein Hersteller macht das nicht: Apple.

Denen ist ihr Design und Ihr Anspruch an Qualität und Perfektion doch wichtiger (He ich hab geschrieben, ihr Anspruch, nicht unbedingt der Kundenanspruch)

Zahlt sich ja langfristig gesehen auch aus..

Thalon 23. Oktober 2012 um 17:50 Uhr

@Tom
So kann mans natürlich auch drehen.
Ich denke aber dennoch, dass es nicht all zu viele Designs gibt die bei den Leuten als “gleichwertig schön” angesehen werden.
Man hat also unter Umständen die Wahl zwischen ähnlichem Design und einem nicht so attraktivem Äußeren.

Runde Ecken empfinde ich schon als funktional. Wer sich schon einmal an einem kantigen Notebook gestoßen hat weiß was ich meine :)
Ansonsten bin ich eher in der dunklen Ecke zuhause (schwarzes Lenovo, schwarzer HP, schwarz-graues Fujitsu, weißes S2 mit schwarzer Schutzhülle).
Ich hoffe große Touchpads (vll gar zum Ausfahren wie ein DVD-Laufwerk) setzen sich bald durch, zusammen mit Multi-Touch-Gesten finde ich das wesentlich attraktiver als Maus-Schubsen :)

Thalon, der hier zur Bedienung auch ein paar Ideen hätte..

Kai 23. Oktober 2012 um 18:05 Uhr

@Hinco: Ähhmm… Schonmal Zenbook und Macbook nebeneinander gelegt? Ich ja. Wo sehen die verschieden aus? Da sind sogar die Maße identisch. Nur auf dem Touchpad ist beim Zenbook der Button-Bereich durch aufgedruckte Linien angedeutet (allerdings nicht bei dem Zenbook, welches ich hatte, aber die neueren Modelle scheinen das zu haben), und die runden Ecken laufen in eine andere Richtung (um 90 Grad verdreht). Aber sonst alles gleich, sogar die Haptik. Beide laufen keilförmig zu, im selben Maß. Die Farbe ist anders, das war’s aber schon. Unterschied bei den Touchpads: Während man beim MBA überall “runter” drücken kann, geht das beim Zenbook nur in der unteren Hälfte. Egal von welcher Seite ich Zenbook und MBA vergleiche: Die sehen völlig identisch aus. Das Chromebook nicht.

Und was die weitere Argumentation hier angeht: Nein, Laien können die Dinger entweder recht leicht auseinander halten oder haben generell keine Ahnung. Letztens habe ich mein Nexus 7 aus der Tasche gezogen und es viel der Satz: Oh cool, ist das ein iPad? Kann ich mal gucken?

Ich glaube, hier setzen sich die Begriffe wie iPad eher beim Otto-Normal-User als Gebrauchs-Begriff durch. Alles was größer als ein Smartphone ist, ist dann eben ein iPad.

Norbert 23. Oktober 2012 um 18:05 Uhr

Da hat Apple aber wieder mal voll kopiert. Hunderte von Samsung Designer grübeln sich die Haare grau ob eines neuen, inovativen Designs und dann kommt Apple einfach so daher und kopiert das vor einigen Jahren…

Wo soll das nur enden?

desgehtdichenscheissdreckan 23. Oktober 2012 um 18:27 Uhr

Oh ja, die sind beide fast gleich hässlich hässlich hässlich.

Wer sich ein Mac kauft wegen dem Design hat eh einen an der Waffel.

@caschy: Wie hat eigentlich Dortmund am Wochenende gespielt ;-)

Syntax 23. Oktober 2012 um 19:07 Uhr

Ist schon krass das SCHWARZ die Farbe von SCHWARZ hat und Alu die Farbe von Alu.

Und “runde” Ecken hat es ja auch noch.

Kultweb 23. Oktober 2012 um 19:13 Uhr

Die Hälfte der Teile, welche im MacBook Air verbaut sind, kommen sowieso von Samsung :D Bei den Smartphones sieht es nicht anders aus.

khaalan 23. Oktober 2012 um 19:46 Uhr

also wenn ich bei google die bildersuche bemühe mit “samsung laptop grey”, bekomme ich einen haufen bilder (auch von älteren) von samsunglaptops, die dem oberen bild ähnlich sehen, vorallem im aufgeklappten zustand.
mal von den bisherigen, gekauften richtern abgesehen: diese klage würde wohl samsung gewinnen…meine meinung

Flo 23. Oktober 2012 um 23:37 Uhr

trozudem ein grund zu klaggen, ich wette.
Meine güte, das nervt mich.
Traurig, das man mit den Klagen mehr einnehmen/verliegen kann als mit den Produktverkauf.
Warum man nicht einfach den Kunden entscheiden lässt und alles patentieren damit jemand das monopol hat und so man nicht sehen kann ob der Kunde es wegen den design kauft oder warum auch immer.

Bohn 24. Oktober 2012 um 07:49 Uhr

@Carsten, vielleicht musste mal ne dicke Infobox unter solche Artikel machen, um zu erklären wie was gemeint ist. Also für die, dies mal so gar nicht auf die Kette bekommen ;-)

Toni 24. Oktober 2012 um 09:16 Uhr

Der Unterschied ist ganz klar:
Wenn man beide Geräte zuklappt, dann sieht man es!

Samsung hat ein leuchtendes S in Form eines defekten Apfels auf der Rückseite des Bildschirms.


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