HP stellt Stream Notebooks und Tablets mit Windows 8.1 vor, ab 129 Euro

1. Oktober 2014 Kategorie: Hardware, Windows, geschrieben von:

HP hat heute seine neuen Stream Notebooks und Tablets präsentiert. Wir schrieben vor einiger Zeit schon einmal über die Günstig-Geräte, nun sind sie offiziell. Fünf Modelle gibt es, drei Notebooks und zwei Tablets. Die Geräte stehen ganz im Zeichen der Cloud, Microsoft packt auch ordentlich Inklusivleistungen auf die sowieso schon günstigen Geräte.

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So erhält der Nutzer, egal ob er ein Tablet oder Notebook kauft, 1 TB Speicher bei Microsoft OneDrive, sowie einen 1-jährigen Zugang zu Office 365 Personal, was wiederum auch 60 Skype-Minuten beinhaltet. Der OneDrive-Speicher ist allerdings ein Einführungsangebot, das über einen Gutschein aktiviert werden muss. Wäre das noch nicht genug, gibt es oben drauf noch einen Gutschein für den Microsoft Store (Höhe unbekannt).

Das HP Stream Notebook ist in 11,6 Zoll und 13,3 Zoll verfügbar. Mit den technischen Details hält sich HP noch bedeckt, lediglich von einem Intel Celeron Prozessor und 32 GB Flashspeicher ist zu lesen, die in den lüfterlosen Notebooks untergebracht sind.

Die 11,6 Zoll Variante des HP Stream wird Ende November für 229 Euro (UVP) erhältlich sein. Die 13,3 Zoll Variante lässt bis Januar auf sich warten und kostet dann 249 Euro (UVP).

Mit dem HP Stream x360 hat HP auch ein Convertible im Angebot. Das Notebook kann in verschiedenen Modi genutzt werden, kommt mit einem 11,6 Zoll Touchscreen. Es beherrscht neben dem normalen Laptop-Modus auch Tablet- und Tent-Modi. Das HP Stream x360 wird ebenfalls Ende November für 299 Euro verfügbar sein.

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Die Tablets gibt es mit 7 und 8 Zoll Bildschirmdiagonale. Ausgestattet sind die mit Prozessoren von Intel und sie haben ein HD-Display an Bord. Nutzer der Tablets erhalten ebenfalls 1 TB Speicher bei Microsoft OneDrive und eine 1-jährige Office 365 Personal-Lizenz. Beide Tablets sollen ab Dezember verfügbar sein, das 7 Zoll-Modell für 129 Euro, das 8 Zoll-Modell für 199 Euro.

Die Office-Lizenz und der massive OneDrive-Speicher machen die Geräte schon recht attraktiv. Microsoft wird nachgesagt, auf diese Weise Druck auf die Chromebooks ausüben zu wollen. Mit der Ausstattung – man darf nicht vergessen, dass viele Menschen Windows einfach kennen – kann dies durchaus gelingen.


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