Hipstamatic Oggle für alle verfügbar (iOS)

25. Mai 2013 Kategorie: iOS, Mobile, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Hipstamatic ist bekannt für seine gleichnamige Retro-Foto-App, vor kurzem startete mit Hipstamatic Oggle eine neue App, allerdings nur mit Einladung. Seit heute ist die App nun für alle kostenlos verfügbar. Im Gegensatz zu Hipstamatic muss man nicht bereits vor der Aufnahme die gewünschte Filter-Kombination wählen, sondern kann dies ganz in Ruhe im Nachhinein erledigen.

HipstamaticOggle
Fünf Linsen und fünf Filme können frei kombiniert werden, um den Fotos einen eigenen Touch zu verleihen. Die Anmeldung bei Oggle per E-Mail-Adresse ist Pflicht, wer bereits einen Hipstamatic-Account hat, kann diesen nutzen. Instagram-Nutzer werden sich über die Möglichkeit freuen, dass auch Oggle direkt zu Instagram posten kann. Meines Wissens nach ist Hipstamatic (und dadurch auch Oggle) die einzige App, der dies möglich ist.


Wer von den wirklich gut gemachten Linsen und Filmen nicht genug bekommen kann, kann auch zahlendes Mitglied bei Oggle werden. Kostet 8,99 Euro im Jahr (oder 2,69 Euro für drei Monate) und schaltet alle Filme und Linsen frei. Nicht gerade günstig für eine “Filter”-App, wer solche Funktionen aber gerne nutzt, wird auch dies verschmerzen können. In Zukunft wird es zudem möglich sein, bereits über Hipstamatic Classic erworbene Linsen und Filme in die Oggle-App zu importieren. Fotos können neben Instagram natürlich auch zu Twitter, Facebook, Flickr, Tumblr und Foursquare geteilt werden.

Die Filter-Kombinationen können übrigens auch durch Presets genutzt werden. Diverse Optionen wie Landscape, Portrait oder Food stehen zur Auswahl. Nach den anfänglich nicht gerade positiven Berichten über Oggle in der Testphase, bin ich ehrlich gesagt etwas überrascht von der App. Ich finde sie um Längen besser als die originale Hipstamatic-App, die ich bereits sehr gerne nutzte. Ob ich allerdings das Abo wähle, muss ich sehen. So sehr reizen mich die zusätzlichen Linsen dann auch nicht.

Habt Ihr die App schon ausprobiert? Seid Ihr bereit für eine Filter-App eine Jahresmitgliedschaft zu bezahlen oder setzt Ihr lieber auf die kostenlosen Alternativen?

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Über den Autor: Sascha Ostermaier

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