Hike für iOS mit neuen Funktionen

20. Dezember 2012 Kategorie: iOS, geschrieben von: caschy

Für die Benutzer von Hike unter iOS gibt es ein Update. Der Messenger bekommt die Updates nachgeliefert, die auch schon in die Android-Version eingeflossen sind. Zu den Neuerungen der Version gehört unter anderem das “Anstupsen” von Kontakten, das Sharen euer Location und das Verwalten von Kontakten, die ihr als Favorit deklariert habt. Der Hype um Hike scheint sich gelegt zu haben, anscheinend nutzt keiner in meinem Umfeld mehr den Messenger. Im Google Play-Store fallen die Installationen und auch im iOS App sieht es ruhig aus.

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App Store
Entwickler: hike
Preis: Kostenlos

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10 Kommentare

elknipso 20. Dezember 2012 um 22:58 Uhr

Gleiche Beobachtungen bei mir, das ding nutzt quasi kein mensch damit ist er völlig nutzlos.

DarkShonin (@DarkShonin) 21. Dezember 2012 um 07:55 Uhr

Whats App vom Thron zu stoßen scheint mir unmöglich KEINER meiner bekannten nutzt eine Alternative, da kann ich auch noch so oft auf Sicherheitslücken hinweisen. Ignorantes Pack!

Maya 21. Dezember 2012 um 08:27 Uhr

Es gibt eine tolle Alternative. Threema. Vor allem super sicher…und in Kürze auch für Android. http://threema.ch/de/

compu-stuff (@compu_stuff) 21. Dezember 2012 um 08:49 Uhr

mysms ist eine gute Alternative. Ist verschlüsselt, lässt sich auch über einen Webclient bedienen und hat seit gestern auch Gruppenchats an Bord.

svenp 21. Dezember 2012 um 09:48 Uhr

@Maya

Tolle Alternative, only for Apple user.
Respekt, sehr gut.

web 21. Dezember 2012 um 09:57 Uhr

Also bei mir nutzen es wenigstens ein paar und dafür finde ich es ganz gut, um etwas von Whatsapp wegzukommen. Außerdem lässt es sich ganz nett und vorallem flüssig bedienen – was man von Whatsapp ja nicht gerade behaupten kann.

elknipso 21. Dezember 2012 um 10:51 Uhr

@DarkShonin
Bei aller berechtigten Kritik an Whatsapp (es ist zum Beispiel ein Witz und ein Armutszeugnis, dass die Nachrichten so lange im Klartext übertragen wurden bis man hier man endlich eine Verschlüsselung eingeführt hat), war doch die Möglichkeit die Absenderkennung zu fälschen etwas stark gepusht worden.
In welchem realistischen Szenario wird denn jemand die MAC-Adresse Deines Handys herausfinden können, um diese Information dann zu nutzen um gefälschte Nachrichten in Deinem Namen zu verschicken?
Das ganze ist doch sehr theoretisch. Die “Sicherheitslücke” gehörte ohne Zweifel beseitigt, aber von einer realistischen Bedrohung konnte man hier nicht wirklich sprechen.

Maya 21. Dezember 2012 um 12:09 Uhr

@svenp

Meinen Beitrag nicht zu Ende gelesen? Erst denken, dann schreiben!

Rolli Rollstuhl 21. Dezember 2012 um 19:25 Uhr

@elknipso

90% der Android Apps verlangen die MAC-Adresse des Handys. Nur mal so am Rande. 30-50 Apps hat wohl jeder… und damit haben *mindestens* 30-50 _Fremde_ die MAC. PLUS all die, an die die Daten weiterverkauft werden.

elknipso 22. Dezember 2012 um 00:47 Uhr

@Roll Rollstuhl
Das Szenario ist trotzdem noch höchst theoretisch. oder wo wurde sie Sicherheitslücke unter realistischen Bedingungen im großen Stil ausgenutzt?


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