GoPro übernimmt Videobearbeitungs-Apps Splice und Replay

1. März 2016 Kategorie: Android, iOS, Mobile, geschrieben von: Sascha Ostermaier

artikel_goproheroplusGoPro war lange Zeit das Synonym für Action Cams schlechthin, seit einiger Zeit tummeln sich aber mehrere Anbieter auf diesem scheinbar recht lukrativen Gebiet. Damit man den Nutzern auch künftig eine einfache Art der Aufnahme, aber auch zur Bearbeitung und zum Teilen von aufgenommenem Material, zur Verfügung stellen kann, wird das Unternehmen zwei Apps zukaufen, die gar nicht so unbekannt sind. Splice und Replay heißen die beiden Apps, die GoPro in die eigene Strategie integrieren wird. Die Teams werden beibehalten und verbleiben auch an ihren Standorten. Für iOS sind die Apps bereits verfügbar und werden es auch weiterhin sein, für Android sollen sie im Laufe des Jahres folgen. GoPro sieht in der mobilen Videobearbeitung die Hauptlösung für die Zukunft, was nicht zuletzt an den immer potenteren Endgeräten liegt.

Splice - Video-Editor von GoPro
GoPro übernimmt Videobearbeitungs-Apps Splice und Replay
Entwickler: GoPro, Inc.
Preis: Kostenlos
  • Splice - Video-Editor von GoPro Screenshot
  • Splice - Video-Editor von GoPro Screenshot
  • Splice - Video-Editor von GoPro Screenshot
  • Splice - Video-Editor von GoPro Screenshot
  • Splice - Video-Editor von GoPro Screenshot
  • Splice - Video-Editor von GoPro Screenshot
  • Splice - Video-Editor von GoPro Screenshot
  • Splice - Video-Editor von GoPro Screenshot
  • Splice - Video-Editor von GoPro Screenshot
  • Splice - Video-Editor von GoPro Screenshot

GoProHEROPLUS_02


 

Anzeige: Der neue Karriereservice von Caschys Blog in Kooperation mit Instaffo. Lass dich von Unternehmen finden. Jetzt kostenfrei anmelden!

Über den Autor: Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

Sascha hat bereits 8212 Artikel geschrieben.