Google WLAN

16. Mai 2010 Kategorie: Google, Internet, geschrieben von: caschy

Wäre doch ein klasse Name für den neusten Dienst des Suchmaschinen-Giganten Google, oder? “Erfahren sie mit Google WLAN immer, wo sie kostenlos in offenen Netzen surfen können”.

Spaß beiseite: ihr habt sicherlich alle mitbekommen, dass Google offene WLANs gescannt hat und dass dabei eventuell Nutzdaten gespeichert worden sind (nicht verschlüsseltes Surfen usw.). Tobi hat das Ganze noch einmal im GoogleWatchBlog zusammen gefasst.

So, nun zu meiner Aussage / Meinung, über die ich in den Kommentaren mal mit euch diskutieren will: die meisten aktuellen Router werden werksmäßig bereits mit aktivierter Verschlüsselung ausgeliefert. Wer ein offenes WLAN betreibt, ist selber schuld und hat wahrscheinlich ganz andere Probleme als ein vorbei fahrendes Auto von Google. Nämlich jeden anderen, der in seinem Umfeld wohnt und böse Absichten hat.

Wie ist eure Meinung dazu? Wird wieder aus einer Mücke ein Elefant gemacht?

Über den Autor: caschy
Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac und Hausmeister dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, XING und YouTube.

117 Kommentare

@ndreas 16. Mai 2010 um 13:34 Uhr

Hast recht.
Wir müssen uns bei den Menschenfreunden von Google entschuldigen und für die Aufklärung danken …

Marco (twitter ) 16. Mai 2010 um 13:37 Uhr

Ich habe mal vor einem Jahr, in meinem Ort, mit GPS nach offenen WLAN gescannt. wie Viele Offene WLAN dabei gefunden wurde hatte mich echt erschreckt. Sicher 1/3 von alle gefundenen WLAN war offen. Ob mit oder ohne Internet ist egal, es war offnen.

Und ich deine nicht dass es heute ein Jahr später besser aussieht. 50% der Offenen WLAN sind meiner Meinung nach absichtlich geöffnet worden. Denn es waren auch FritzBoxen dabei welche beim Ausschalten der Verschlüsselung explizit warnen.

Marius (twitter ) 16. Mai 2010 um 13:37 Uhr

Vollste Zustimmung. Es ist zum einen meistens voreingestellt, zum anderen ist es ein Aufwand von vielleicht 2 Minuten, der auch noch für Techniklaien verständlich ist. Als ich in Spanien war hat mein Vater es alleine geschafft, will also was heißen. Also wer sein WLAN komplett ungeschützt lässt, der hat weitaus schlimmere Probleme als Google.

furtherbynature 16. Mai 2010 um 13:38 Uhr

Zunächst mal stimme ich Dir voll und ganz zu – Punkt.
Und dann möchte ich noch ergänzen, dass es sich bei den gesammelten Daten um Datenmüll handelt – das sind Fetzen von Paketen, da kann Google nicht wirklich was mit anfangen.

Lazybone 16. Mai 2010 um 13:38 Uhr

Ich finde es wird mal wieder aus einer Mücke ein Elefant gemacht. Das Google die Netzwerkdaten von offenen Wlans mitgeschnitten hat geht meiner Meinung zuweit. Das sie alle Wlans speichern finde ich ok. Es gibt doch schon andere Firmen die das gleiche tun. Google und diverse andere Navigationssysteme nutzen die Daten doch um eine schnelle Ortung eines Handys oder bei Windows 7 sogar Laptops zu ermöglichen.

Meiner Meinung sollte Google die Wlan sache genauso wie StreetView weiter machen.

ocean90 (twitter ) 16. Mai 2010 um 13:39 Uhr

“Wer ein offenes WLAN betreibt, ist selber schuld.”
Richtig, heißt zwar nicht, dass dann jeder daher kommen kann um Daten zu sammeln, aber ok, man muss mit rechnen.
Was mich eher wundert, welche Technik Google da verwendet hatte. Den die Google Autos bleiben ja nicht vor jedem Haus stehen sondern fahren dran vorbei. Die Daten müssten also in etwa 5 Sekunden gesammelt worden sein, also Respekt dafür, auch wenn es wohl nur “aus Versehen” passiert ist.

Thomas Frütel 16. Mai 2010 um 13:39 Uhr

Ganz Deiner Meinung. Auch wenn das Speichern dieser Daten nicht korrekt ist: In der Presse wird das so dargestellt, als wenn Google gewaltsam in die Datennetze unschuldiger Privatpersonen einbricht. Wer sein W-Lan unverschlüsselt betreibt, darf sich nicht wundern, wenn die Daten sonstwo aufgefangen werden.

Basian (twitter ) 16. Mai 2010 um 13:45 Uhr

Bei mir in der näheren Umgebung sind auch 2 offene W-Lan.
Hat einer ne Ahnung wie ich denen eine Nachricht zukommen lassen kann?
Geht das irgendwie, dass ich denen über ihr offenes W-Lan eine Nachricht in irgendeiner Form schicken kann.
Jetzt kommt nicht und sagt ich kann ja überall klingeln gehen und fragen ob ihr W-Lan so und so heißt.

Daniel 16. Mai 2010 um 13:47 Uhr

Was mich nur stört ist, dass Google auf sowas hingewiesen werden muss, dass Sie zusätzliche Daten “mitnehmen”. Sowas muss doch bereits aufgefallen sein. Die machen das ja nichts erst seit gestern.

Pietz 16. Mai 2010 um 13:47 Uhr

wenn man sein auto nicht abschließt und es wird geklaut, dann zählt es zwar nicht als Einbruch, aber immernoch als Diebstahl.

Klares NoGo von Google.

Baum 16. Mai 2010 um 13:48 Uhr

Ich glaube du hast nicht recht.
Woher sollen denn zum Beispiel die älteren Generationen wissen wie man einen Router richtig einrichtet? Sie wissen nichts über diese Sicherheitslücken…

Fast jeder deiner Leser wird mit einem schnurlosen DECT
Telefon telefonieren (vielleicht auch du?).
Diese lassen sich unglaublich leicht abhören (https://dedected.org/trac). Hat jemand von Euch was dagegen unternommen?
Nein? Oh.. selber schuld? Nein, so leicht sollten wir uns es nicht mach mit der Beurteilung.

Auch das Problem der persönlichen Daten in sozialen Netzen ist nicht mit einem “selber schuld oder ziemlich dumm” erfasst.
Vielmehr muss verstanden werden, dass kein Problembewusstsein vorhanden ist. Somit ist es dann auch Aufgabe von “Experten” Aufklärungsarbeit zu leisten…

AlvaroGeiger 16. Mai 2010 um 13:49 Uhr

Google hat sich nicht gerade einen (politischen) Gefallen getan mit dieser Aktion. Das dürfte Fakt sein. Die See wird etwas unruhiger und hat unsere ansonsten trägen Politiker aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt. Nun meinen sie ihren Senf dazu geben zu müssen. Ist ja ungeheuerlich dass jemand das gleiche macht/machen kann wie die bösen Hacker/Nachbarn nebenan. Im Grunde haben wir hier mal wieder eine Mücke, die zum Elefanten mutiert, so zumindest meine persönliche Meinung. 08/15, nichts neues im Westen.

z552xyrva 16. Mai 2010 um 13:49 Uhr

@cashy: Das sehe ich genauso wie Du. Wr müssen uns bei jedem Einbrecher bedanken, der uns aufzeigt wie unsicher unsere Wohnung ist. Ich arbeite gerade an einer DoS für deinen Server. Den Sicherheitsbericht werden dann alle hier einsehen können.

andi 16. Mai 2010 um 13:53 Uhr

Sehe ich ähnlich: Wer ein offenes WLAN betreibt, braucht sich nicht wundern, wenn auch mal einer reinkommt.
Allerdings finde ich das Katalogisieren (und Veröffentlichen?) seitens Google – ähm – unangebracht. Andere Seiten mit open-WLAN-Maps gelten als “Untergrundseiten” xD, aber Google darf das?!
Den Namen “Google-WarDrive” fände ich übrigens noch passender.
Demnächst kannst du die Karre wohl remote dort hinschicken, wo du gescannt haben willst – aber nur mit Invite! ;-)

MrsShiva (twitter ) 16. Mai 2010 um 13:55 Uhr

Ich stimm dem Satz im Großen + Ganzen zu, mit dem “selbst Schuld” – Grund? Nun, ich hab ne Zeit beim Techniksupport eines großen Telekommunikationsunternehmens gearbeitet.

Und die Leute die Wlan nutzen woll(t)en, ganz gleich, welchen Alters gibt’s eigentlich nur in 2 Varianten: Die, die alles besser wissen und sagen “was brauch ich ne Verschlüsselung? Ich hab keine wichtigen Daten!” oder die, die sich belehren lassen, weil sie es nicht wissen.

In wenigen Ausnahmesituationen gibt’s dann auch noch Fälle wie meine hohle Nachbarin. Die hatte aus einem anderen Telekommunikationunternehmen einen Techniker da, der ihr alles eingerichtet hat. Seltsam nur, das bis heute das Wlan offen ist. Sollte man als Außendienstmitarbeiter den Kunden nicht auf sowas hinweisen?! o_O

Teo (twitter ) 16. Mai 2010 um 13:59 Uhr

Ja, ein offenes W-Lan ist risikoreich. Ich kann nicht ganz verstehen, welche rationalen Gründe man dafür haben könnte, um ein vollkommen ungeschütztes Funknetzwerk zu betreiben.

Dennoch ändert das nichts an der Tatsache, dass Google durch die Gegend fährt, vorgibt nur Fotos zu machen und dann doch noch weitere Daten aufnimmt. Die Informationspolitik des Konzerns ist dabei das eigentlich erschreckende. Man gibt immer nur das zu, was man eben zugeben muss. Wer weiss schon, was da noch für Daten erhoben wurden? Denkbar wäre z.B. das auch Bluetooth-Verbindungen gescannt wurden.

Das Scannen von W-Lan-Netzen hat ja nun gar nichts mit dem öffentlich propagierten Ziel des Fotografierens zu tun. Es beschleicht einen da eben schnell der Verdacht, dass dies ohnehin nur ein Vorwand ist.

Paul Peter 16. Mai 2010 um 14:10 Uhr

hier sind (leider?!?) keine offenen WLANs. Dürfte an der hohen Verbreitung der Fritz!Box liegen. Das Problem an der WLAN-Sache: man kann es nicht sehen ;) und täuscht somit evtl. Sicherheit vor. Für die meisten gilt: hauptsache es funktioniert, egal wie ;)
Ich frag mich sowieso, warum es WLAN-Router gibt, die ab Werk immer noch keine Verschlüsselung enthalten (mind. WPA, kein WEP!). Abschalten der Verschlüsselung kann jeder vornehmen, der bescheid weiß (bzw. es glaubt zu wissen) was er da tut.
Krass wäre ja so eine Warnmeldung wie auf Zigaretten. Statt: “Die EG-Gesundheitsminister warnen…” sollte da so eine Totenanzeige ala “Die EG-Justizminister warnen” ^^

MaxFragg (twitter ) 16. Mai 2010 um 14:18 Uhr

offene wlans ohne Point2Point Verschlüsselung ist einfach törricht, ich fördere freifunk gerne, aber dann auf sichere art, sprich persönlicher traffic läuft nur über VPN, aber doch eher wegen der nachbarn, als wegen google 8-)

DerSchuki 16. Mai 2010 um 14:24 Uhr

Ich kauf mir ein Auto – ich muss lernen damit zu fahren um keinen Unfall zu baun.

Normalerweise sind Autovergleiche ja unpassend. Aber hier stimmts. Wenn ich mir etwas kaufe muss ich mich damit beschäftigen um es sicher zu haben. Und die Dinger sind ja wirklich einfach einzurichten heute. Auf den beigelegten DIN A0 Postern wird ja alles beschrieben.

Selber schuld. Ich hab als ich umgezogen bin bis zur Schaltung das Wlan einer Dame aus dem Haus nebenan genutzt. Es war halt offen, ich war jung und brauchte das netz.

Was ich da an Bildern und Dokumenten der Dame gefunden habe. hui hui hui.. oder besser rrrrr, heiß.

Am Ende hab ich ihr für den Traffic nen 5er in den Briefkasten geschmissen und auf ihrem Drucker ne Aneltung zum verschlüsseln ausgedruckt.

Determ 16. Mai 2010 um 14:27 Uhr

Muss den Vorrednern zustimmen, 50 % der WLAN´s könnten besser gesichert sein, wenn man mal die Manuals vernünftig in deutsch verfasst (Hintergrund: viele Senioren/innen kommen mit neudeutsch nicht zurecht)und wissen z.T. nicht, welche Bedeutung irgendwelche Wörter haben.

Usul 16. Mai 2010 um 14:29 Uhr

Irgendwie läuft in letzter Zeit so einiges schief, was die öffentliche Wahrnehmung diverser Dinge betrifft, bzw. die Wahrnehmung selber ändert sich.

Früher gab es mal das Prinzip der Datensparsamkeit, es sollten so wenig Daten gesammelt werden, wie irgend möglich, um eine Aufgabe zu erfüllen. Das ist irgendwie dermaßen erodiert, von diesem Prinzip ist teilweise überhaupt nichts mehr zu sehen. Google steht da an forderster Front und sammelt alles, was nicht direkt verboten ist. Was soll das?

Das irgend etwas frei vergügbar bzw. einsehbar ist, z. B. das Vorhandensein eines Netzwerkes oder eine Straßenansicht allgemeint, ist noch lange kein Grund oder Rechtfertigung, dass es auch gut ist, dass ganze zu katalogisieren, in eine Datenbank zu stecken und verfügbar zu machen. Viele offen zugängliche Daten sind erst dann kritisch, wenn man sie durchsuchen, katalogisieren oder sonstwie bequem zugänglich hat. Es ist ein Unterschied, ob Daten für eine Person an einem Ort verfügbar sind, oder ob sie für alle Personen von jedem Ort aus verfügbar sind.

Gedankenbeispiel: Nehmen wir mal an, irgend jemand fängt an, Fingerabdrücke und Genmaterial zu sammeln. Das hinterlassen wir alle, auf Treppengeländern, Bankautomaten, öffentlichen Toileten, Restaurants etc. Warum sollte nicht mal jemand auf die Idee kommen, dieses Material zu sammeln? Natürlich nur anomysiert! Auf die Reaktionen bin ich mal gespannt. Wenn man dagegen ist, sollte man sich mal fragen, bei welcher Art von Information man die Grenze zieht. Fingerabdrücke und Genmaterial sind für jeden offen zugänglich, genauso wie Hausansichten und WLAN-Netze (welche gesammelt werden) und sie sind genauso persönlich wie Suchanfragen oder Webnutzung allgemein (welche auch gesammelt werden).

NewsShit! 16. Mai 2010 um 14:34 Uhr

Wenn ich den Rechner anschalte, werden hier 11 Netze gefunden und alle sind geschützt. Und ich wohne nicht gerade in einer Gegend, die für Jugendliche bekannt ist.

Das Argument “ältere Leute wissen nicht, wie man ein gesichertes WLAN einrichtet” zieht schon lange nicht mehr: Die ersten Speedport-Generationen anno 2001 hatten noch offenes WLAN als Standardeinstellung aber das wurde recht schnell geändert.

Heutzutage ist mindestens WEP, wenn nicht sogar WPA oder WPA2 als Default eingestellt. Man muss sich also eher im Abschalten auskennen. Und wer das tut, der sollte auch wissen, was er damit anrichtet.

Das große Bashing geht mir sowieso tierisch auf die Klötze: Alle hacken auf Google und Microsoft rum aber weiß jeder von uns, dass Apple, Mozilla, Sun (OpenOffice), Opera und alle anderen “Guten” nicht auch irgendwelche lustigen Dinge mit den Daten veranstalten, mit denen wir täglich hantieren?

Harlekin 16. Mai 2010 um 14:50 Uhr

Man muss Google eigentlich dankbar sein, im Interesse der Wlan ungebildeten User da draußen. Wann wurde je so deutlich und häufig in nicht Fachzeitschriften das Einrichten eines verschlüsselten Wlans erläutert!? Und unsere Regierung soll mir in Zeiten von Stasi 2.0 bloß aufhören, sich jetzt als der großer Beschützer aufzuführen.

NK 16. Mai 2010 um 15:04 Uhr

Nein.

Traffic aus nem wlan mitzuschneiden gehört sich nicht. Das ist wie, wenn ich auf der Straße mit jemandem rede: Jeder kann es hören, aber als Fremder darf man einfach nicht lauschen.

Offenes Wlan: Leichtsinnig – Ja. Selbst schuld – Nein.

michl 16. Mai 2010 um 15:05 Uhr

man haben die Probleme selbst Daten sammeln oder jeden fast ohne viel Fragen bereitstellen und sich dann darüber aufregen. Wer sein WLan nicht “dicht” macht wird schon seine Gründe haben.
Evnt. hat da Google ja was bein nen Politiker gescannt, weil für den “normalen” Bürger würden die nicht sonen aufrisss machen.

knuspermagier 16. Mai 2010 um 15:10 Uhr

Immer diese Aufregung.

Aber ich mein, würde es nicht jeder von uns genauso machen? Ich denke schon.

Wenn man ein Auto baut, mit dem man durch die Straßen fährt um Fotos zu machen — natürlich würde ich dann auch einen WLAN-Scanner einbauen und natürlich würde ich auch alles mitschneiden was ich irgendwie empfange. Ich würde auch so nen DECT-Sniffer einbauen und Telefongespräche mitschneiden.

Sind wir nicht alle neugierig?

zara 16. Mai 2010 um 15:14 Uhr

@DerSchuki: Fake, ich glaub Dir kein Wort.

===
Microsoft läßt Autos durch die Gegend fahren oder sammelt Fingerbdrücke und katalogisiert sie.
Resultat: Ein Aufschrei ohne Beispiel, Dr. Mabuse-Szenario, Politik wird wach, allgemeine Aktivität.
===
Apple läßt Autos durch die Gegend fahren oder sammelt Fingerbdrücke und katalogisiert sie.
Resultat: Super Idee, Nobelpreis, Politik wird wach, Wowereit kauft IPad, Politik schläft ein, Microsoft stänkert, allgemeiner Stolz der Apple-Gemeinde.
===
Google läßt Autos durch die Gegend fahren oder sammelt Fingerbdrücke und katalogisiert sie.
Resultat: Gemischte Gefühle, Politik wird wach, selbsternannte IT-Professional geben Hinweise 802.1x, PEAP et al., alles supi, Google ist der Thinktank schlechthin.

Wenn bei Euch die Zeitung aus dem Briefkasten GEKLAUT wird, sagt ja auch keiner: “Irgendwie uncool, aber toll umgesetzt”.

kr, zara

Thom@s 16. Mai 2010 um 15:24 Uhr

Schließe mich Usul und zara an.

Die offenen WLANs sind hier wohl zweitrangig.
Schlimm ist der Datensammelwahn dieses Netzgiganten!

tux. (twitter ) 16. Mai 2010 um 15:25 Uhr

Dreckskonzern, dämlicher. ACK, zara. Ich kann jedem nur dazu meiden, Google und jedes seiner Produkte weiträumig zu meiden. Wer das nicht tut, unterstützt Verbrecher.

Widerlich.

Bjoern (twitter ) 16. Mai 2010 um 15:26 Uhr

Für mich fangen die meisten Probleme damit an das sich “User” fast amerikanisch verhalten..( Schütten sich kochenden Kaffee übers Bein und beschweren sich, daß Sie sich verbrannt haben)
Irgendwie ist so-vieles selbstverständlich aber wiederum wissen so viele nichts davon??? Keine Worte



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