Google wirbt für ein freies und offenes Internet

20. November 2012 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Google will mit einer kleinen Aktion auf etwas hinweisen, was im Dezember 2012 geschehen wird. Laut Google werden einige Länder, beziehungsweise deren Abgesandte hinter verschlossenen Türen unter Ausschluss der Öffentlichkeit unter Umständen Zensur und Regulierung des Webs ermöglichen. Die Internationale Fernmeldeunion (engl. International Telecommunication Union, ITU) organisiert einen Gipfel der Regulierungsbehörden aus der ganzen Welt, um einen Jahrzehnte alten Kommunikationsvertrag neu zu verhandeln (World Conference on International Telecommunications 2012).

Liest man sich teilweise die Punkte durch (werft mal die Suchmaschine eurer Wahl an!), die besprochen werden sollen, dann wird man erkennen, dass bei Umsetzung Meinungsfreiheit im Internet durch Zensur eingedämmt werden kann. Weiterhin informiert man: Laut anderen Vorschlägen müssten Dienste wie YouTube, Facebook und Skype Gebühren entrichten, um für Menschen überall auf der Welt zugänglich zu sein. Dies könnte den Zugang zu Informationen insbesondere in Schwellenländern einschränken. Ich denke mal, dass die bloggenden Kollegen von Netzpolitik und Co da sicherlich auch bald etwas detaillierter drüber berichten werden. Google sucht nun erst einmal Stimmen, die man zu Diskussionszwecken und zur Visualisierung des Themas einsetzen will. Sicherlich, wir sind hier nun nicht gerade China, dennoch sollten wir auch diese Themen im Auge behalten.

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22 Kommentare

Benjamin Wagener 20. November 2012 um 17:19 Uhr

Wie es scheint ist der Server hinter der Aktion ein wenig überlastet. Habe gerade versucht mich da anzumelden und etwas beizutragen und bekam einen 500 zurück…

caschy 20. November 2012 um 17:21 Uhr

Also hier geht alles….

Benjamin Wagener 20. November 2012 um 17:24 Uhr

caschy, ich meine ja auch nicht dein Blog hier, sondern das Portal zur Aktion unter https://www.google.com/takeaction/ . Wenn ich da versuche das ausgefüllte Formular abzuschicken bekomme ich nen 500 zurück.

caschy 20. November 2012 um 17:25 Uhr

Alles roger hier….

DancingBallmer 20. November 2012 um 17:47 Uhr

Es geht eher um die Frage wer an die Kosten der Infrastruktur mittragen soll. Dienste wie Google oder Amazon, welche für eine Menge Traffic verantwortlich sind und gleichzeitig Hauptnutznießer sind, sollen eben etwas dafür bezahlen. Dafür kann dann auch der Ausbau der Netze in nichtprofitable Regionen teilweise ermöglicht werden Es geht hier Google also eher um die Kohle als die Meinungsfreiheit, wobei die Frage der Netzneutralität (keine bevorzugten Dienste, alle sind gleichberechtigt) wirklich ein wichtiges Thema ist.

DancingBallmer 20. November 2012 um 17:47 Uhr

Es geht eher um die Frage wer die Kosten der Infrastruktur mittragen soll. Dienste wie Google oder Amazon, welche für eine Menge Traffic verantwortlich sind und gleichzeitig Hauptnutznießer sind, sollen eben etwas dafür bezahlen. Dafür kann dann auch der Ausbau der Netze in nichtprofitable Regionen teilweise ermöglicht werden Es geht hier Google also eher um die Kohle als die Meinungsfreiheit, wobei die Frage der Netzneutralität (keine bevorzugten Dienste, alle sind gleichberechtigt) wirklich ein wichtiges Thema ist.

Benjamin Wagener 20. November 2012 um 17:51 Uhr

@ DancingBallmer: Google zahlt Steuern auf seine Gewinne, baut teilweise selber das Netz mit aus indem es DNS-Server und haste nicht gesehen selber mit zur Verfügung stellt. Google ist sicherlich an Gewinnen interessiert, aber so zu tun, als ob sie nicht genügend zum Netzausbau beitragen würden ist doch schon ziemlich dreist. Ich meine wir Kunden zahlen doch auch an die ISPs unsere Grund- und Nutzungsgebühren, damit wir auf diese Services zugreifen können. Was rechtfertigt da bitte eine nochmalige Abrechnung?

DancingBallmer 20. November 2012 um 18:12 Uhr

@ Wagener
Google fängt jetzt an auch eigene Netze zu bauen, das stimmt. Ob das nun gut oder schlecht bleibt fraglich, denn ein Anbieter auf mehreren Netzebenen ist auch ein Problem. Und ein paar DNS-Server sind im Vergleich zu den Kosten der Infrastruktur Peanuts – Hauptkostenfaktor beim Breitbandausbau in Deutschland sind z.B. Erdarbeiten und eben nicht die Knotenpunkte. Mit der steigenden Nachfrage nach Cloud-Diensten steigt nicht nur Googles Nutzungsanteil am bestehenden Netz, es wird auch schnellere Netze allgemein benötigt. Als Hauptnutzer und Verursacher sollen jetzt eben diese Dienste die Kosten dafür mittragen, ansonsten darf das dann der Steuerzahler oder Endkunde.

Edit: Sorry für das Doppelposting. Ging nicht direkt durch und dann hatte ich auch noch einen Fehler entdeckt.

SilSte 20. November 2012 um 18:26 Uhr

Spätestens beim Formular geht nix mehr ^^

Benjamin Wagener 20. November 2012 um 18:39 Uhr

@DancingBallmer: Deine Argumentationslinie ist unlogisch. Du tust so, als ob Google einfach nur für sich das Netz nutzen würde, was ja aber mal totaler Unsinn ist. Es sind die Entverbraucher und Firmen welche die Dienste von Google nutzen. Ohne diese Nutzer der Googledienste gäbe es auch kaum eine Belastung des Netz durch Google und Co.. Die Verursacher der Netzbelastung sind also diejenigen die den zu übertragenden Content schaffen und nicht diejenigen, welche lediglich Tools zur Erstellung, Bearbeitung, Verwaltung und Konsum der Inhalte anbieten. Und eben diese Nutzer zahlen eben für die Pflege der Netze. Und so und nicht anders sollte es sein. Man zahlt für den Netzzugang und dann sollte darin alles frei nach den Gesetzen fließen die auch außerhalb des Netz gelten. Es werden doch auch nicht die Architekten zur Kasse gebeten für die Häuser die sie bauen. Die Grundstückssteuer hat der Grundsstückseigner, also der Nutzer des Gebäudes zu tragen. Genauso belangt man doch auch nicht die Mineralkonzerne über die üblichen Preisabgaben hinaus für das Benzin, das in deinem Auto für den Antrieb sorgt und wodurch du die Straßen belastest. Wieso will man nun also im Internet andere Regeln walten lassen?

Und was die Serverleistung von Google betrifft, so unterschätzt du deren Teilhabe glaube ich gewaltig. Viele dezentrale DNS-Server bewirken doch gerade eine Minderung von Anfragen im Web bzw. deren lange Übertragungswege und senkt somit die Belastung des Web als solches. Und Google ist so ziemlich der größte Distributor dezentraler Netzdienste.

Wie gesagt, ich will Google nicht heiligen. Klar wollen die Gewinn machen. Aber die Maßsstäbe welche hier angesetzt werden sollen sind halt einfach nur unangemessen und vor allem gefährlich.

gsohn 20. November 2012 um 18:53 Uhr

In der Tat sollte man jetzt über den Tellerrand der nationalen Netzpolitik sehr genau zur Konferenz in Dubai schauen. Das sollte ganz oben auf unserer Themen-Agenda stehen. Siehe mein Blogpost: http://ichsagmal.com/2012/11/20/dubai-und-die-kontrollsucht-der-autoritaren-internet-hausmeister/

Bodo 20. November 2012 um 19:03 Uhr

Benjamin Wagener sagte:
“Google zahlt Steuern auf seine Gewinne”

Klar zahlt Google Steuern und zwar so wenig wie nur irgend möglich!
Dafür gibt es ausgeklügelte Steuervermeidungs-Strategien, die zwar legal, aber dennoch in Bezug auf den Begriff “Steuergerechtigkeit” als knallharte und Interessenpolitik gewertet werden kann.

Google mal danach. :)

Ich mache Google deshalb keinen Vorwurf, fast jeder andere Konzern verhallt sich ebenso, aber…. ;)))

DancingBallmer 20. November 2012 um 19:09 Uhr

@ Wagener
Punkt ist, Google ist ein Hauptnutzer der Netze, Tendenz steigend. Deswegen bauen sie jetzt auch eigene Netze, deswegen haben sie in den Staaten starke Lobbyarbeit bei der Frequenzvergabe bei der FCC betrieben. Natürlich haben die Kunden auch einen Nutzen davon, aber monetär Hauptnutznießer sind eben Dienstanbieter wie Google und Amazon. Und nochmals, im Vergleich zu den Netzausbaukosten und dem bestehenden Netzkosten (Leitungen, Hauptverteiler, DSLAMs, etc.) sind jegliche Serverkosten Peanuts.

Nur um sicherzugehen, Netzneutralität und freier Zugang sind ein wichtiges Thema, hier besteht in der Tat Diskussionsbedarf und man sollte vorsichtig sein. Die Aktion von Google kotzt mich dagegen sprichwörtlich an, weil Google Meinungsfreiheit als Grund vorschiebt, obwohl deutlich finanzielle Aspekte eine Rolle spielen.

TmoWizard 20. November 2012 um 19:19 Uhr

Das finde ich ja mal eine gute Aktion von Google und würde mir wünschen, daß so viele Leute wie möglich mitmachen!

@DancingBallmer: Welche an den Verhandlungen teilnehmende Regierung oder welches an den Verhandlungen teilnehmende Institut bezahlt dich eigentlich für diesen Unfug? Hast du dich da überhaupt einmal darüber erkundigt, worum es geht?

42 Länder und Staaten zensieren, filtern und überwachen das Internet, darunter auch Deutschland, und sie wollen es noch weiter zensieren, filtern und überwachen! Ich aber möchte weiterhin, daß ich auf meinem Blog frei meine eigene Meinung äußern wie ich es in der Öffentlichkeit auch kann und darf.

Soll es hier vielleicht werden wie z. B. in einigen anderen Ländern: Ein falsches Wort bei Facebook, Twitter oder dem eigenen Blog und man wandert in’s Gefängnis?

Bloggende Grüße aus TmoWizard’s Castle

Mike, TmoWizard

Benjamin Wagener 20. November 2012 um 19:22 Uhr

@Bodo: Firmen und Leute können auch nur die Steuerschlupflöcher nutzen die man ihnen lässt. Schlechte Steuergesetze schreiben mit zig missbrauchbaren Sonderfällen und dann Leuten einen Vorwurf dafür machen, dass sie eben die Möglichkeiten des Rechts nutzen ist daneben.

@DancingBallmer: Der Punkt ist und bleibt falsch den sie hier aufzeigen. Lies dir nochmal meine Vergleiche mit den Geschäften außerhalb des Web an. Ihr Vorwurf ist einfach nicht berechtigt. Es ist totaler Unsinn, dass Amazon und Google die Hauptnutznießer des Web sind. Das ist schlichtweg nicht wahr. Ich bin genauso Nutznießer, weil ich hier Artikel lesen kann. Soll jetzt Caschy dafür bezahlen, dass ich hier seine Artikel lese? Oh, Moment, das tut er ja bereits, indem er Traffic mit seinen Serverkosten bezahlt. Also bitte mal fair bleiben.

shx 20. November 2012 um 19:24 Uhr

@Bodo
Zum Thema Steuervermeidung:
Google ist nicht schuld dran, dass sie Steuern sparen können.
Je komplizierter Steuerrecht wird, desto mehr wird das Steuervermeiden in höhere Einkommensklassen verlegt (Beispiel Cash GmbH – man braucht halt schon ein größeres Vermögen, damit die eingesparte Steuer, die Kosten des Modells übersteigt, für den normalen Bürger ist die Cash GmbH ein Verlustgeschäft), und westliches Steuerrecht ist richtig kompliziert (und wird jedes Jahr komplizierter, zumindest in DE).
Nochmal: die Grundlagen für dieses Verhalten werden von der Politik geschaffen, bzw. nicht vermieden – und du würdest doch auch nicht freiwillig mehr Geld zum Fiskus bringen.

DancingBallmer 20. November 2012 um 19:25 Uhr

Lieber TmoWizard, lies bitte meinen letzten Beitrag genau, vielleicht hilfts. Es geht allgemein um Open Access und Netzneutralität. Googles Interesse hier ist eben wie oben beschrieben stark monetär, wobei sie sich jetzt hier als Verfechter der Meinungsfreiheit aufspielen. Sind sie aber nicht. Stell mich also bitte hier nicht als ein Gegner von Open Access dar, was ich eben nicht bin Das Thema ist in der Tat wichtig. Danke.

Bodo 20. November 2012 um 20:21 Uhr

@shx, @Benjamin Wagener

Schon klar, wie ich schrieb, mache ich Google deshalb keinen Vorwurf. Es ist ein gewinnorientiertes Unternehmen.

Ich hatte mich damit mal etwas beschäftigt (bezogen auf Google), weil ich das ganz interessant fand.

Es werden Tochter”firmen” und Verschachtelungen gegründet und aufgebaut mit nur einem Ziel, nähmlich Steuern zu sparen.

Stichworte wären z.B.:
Google Ireland Holdings
Double Irish
Dutch Sandwich
“ausgelagerte” Lizenzen
Bermudas -> “effective centre of management”
u.s.w.

Wenn dann das Argument gebracht wird:
“Google zahlt Steuern auf seine Gewinne”
kann ich nur müde lächeln und auch das Argument “schlechte Steuergesetze” zieht spätestens dann nicht mehr, wenn sich ein Unternehmen als “sozial” oder für die “Interessen der Allgemeinheit einsetzend”, u.s.w., verkaufen möchte!

TmoWizard 20. November 2012 um 20:28 Uhr

@DancingBallmer:

Niemand hat jemals bestritten, daß Google nicht auf Gewinn aus wäre. Es ist ein Unternehmen wie jedes andere auch und muß sich natürlich auch lohnen, das dürfte wohl jedem klar sein!

Im jetzigen Fall spielen sie sich nicht auf, sie verteidigen einfach die Meinungsfreiheit im Internet soweit diese überhaupt noch bestand hat und sie haben damit recht. Lies dir zu diesem Thema doch bitte mal den von @gsohn weiter oben verlinkten Artikel durch und folge dabei auch den von ihm gesetzten Links. Du kannst auch gerne über die Suchmaschine deiner Wahl nach meinem Blog “TmoWizard’s Castle” suchen, dort gibt es ebenfalls einige Artikel zum Thema Überwachung und Zensur im Internet, auch wenn unsere Politiker behaupten, daß es nur um Terrorbekämpfung oder so geht.

Grüße aus TmoWizard’s Castle zu Augsburg

Mike, TmoWizard

Wer:Bin:Ich 21. November 2012 um 05:11 Uhr

Google gehört zerschlagen,,,, wer mal Probleme mit denen hatte, weis darüber zu berichten … wilkürliche Schliessung von Adsense-Konten nach dem Vorbild des Absolutismus: Richter,Kläger und Verteidiger in einer Person, keinerlei Transparenz zu nüscht..
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Nutzt schamlos die durch Volksvermögen erbaute Infrastruktur OHNE einen Heller zu entrichten, kauft sich die nötigen Lobbyisten durch die von Euch in “Freiheit” gewählen Volksverwerter das Recht nach US-Amerikanischen Verwertungsgesetzen dreht.
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Und ja auch GOOGLE unterdrückt, wenn es nicht der amerikanischen Sexmoral entspricht, wenn es nicht den kapitalistischen Verwertungsgesetzen aka “Copyright” entspricht und blabla…also immer weiter träumen von der großen Freiheit LOL
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In China kann ich wenigstens einen Film für 1 Euro kaufen, muss niemanden meine Daten geben, werde nicht als Verbrecher verteufelt und nein ich werde bei Weiterverkauf auch nicht verfolgt usw….
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Ach ja und Caschy ist mittlerweile auch auf der Lohntüte von Fooolgl – gelle

Benjamin Wagener 21. November 2012 um 06:41 Uhr

Oh man, was kommen denn hier für Trolle unter ihren Steinen hervor? In China muss man niemandem seine Daten geben und wird nicht als Verbrecher verteufelt, wenn man mit Raubkopien umgeht? Das ist ja ne tolle Prioritätensetzung. Meinungsfreiheit ist egal oder wie? Und dass der komplette Internetverkehr nicht zu Werbezwecken, sondern zur Diktatur der Menschen kontrolliert wird, ist wohl auch nicht so schlimm, oder was?

Ja, Google ist an einigen Stellen etwas zu übermächtig geworden und man sollte da mit den Kartellbehörden entsprechend wachsam sein, das zeigt z.B. auch dieser Artikel: http://news.cnet.com/8301-1023_3-57549199-93/google-after-antitrust-the-good-the-bad-and-the-ugly/

Aber diese pauschale Abwehrhaltung gegenüber dem gesellschaftlichen Engagement einer Firma ist einfach nur erbärmlich. Google steht hier Seite an Seite mit denen die für ein freies Web kämpfen. Das kann uns doch nur Recht sein. Google bietet da eine 1A-Plattform für die Unterstützung einer Kampagne. Was soll daran schlecht sein? Diskutiert da doch einmal in der Sache und nicht nur im Sinne von “pöses, pöses Google”!

Davon mal abgesehen, werter Herr “Google ist ja auch so ein böser Urheberrechtsdurchsetzer”: Was kann Google für die Gesetze an die sie sich halten müssen? Außerdem ist es schlichtweg unwahr was sie behaupten was die Unterdrückung betrifft. Schon mal den Filter in der Suche ausgeschaltet? Das sind maximal zwei Klicks. Da bekommen sie direkten Zugriff auf Pornographie, wenn sie das wünschen. Und was ist mit Google Books? Google investiert da erhebliche Summen um Wissen zu digitalisieren und möglichst vielen Menschen frei zugänglich zu machen und hat sich da ganz gewaltig mit den Verlagen angelegt. Wenn die da so große Verteidiger des kapitalistischen Urheberrechtssystem wären, hätten sie da wohl kaum dermaßen die Verlage und Rechteverwerter gegen sich, oder?

Also bitte Leute, mal etwas zur Sache und lasst eure kruden Vorstellungen von Bürger gegen die Wirtschaft mal stecken. Wirtschaft wird nämlich auch von Bürgern betrieben. Und wenn es da Probleme gibt, gehört das entsprechend mit Gesetzesinitiativen usw. angegangen und nicht indem man Firmen denunziert.


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