Google Webstore: don’t believe the hype

8. Dezember 2010 Kategorie: Google, Internet, geschrieben von:

Notebooks mit Chrome OS von Acer und Samsung. Soweit ja ganz spannend, man bekommt mehr oder weniger nützliche Dinge, teils kostenlos, teils kostenpflichtig. Ich habe jetzt gefühlte 100 Blog gelesen, die den Google Webstore frenetisch abfeiern und bereits jetzt die geilsten Apps vorstellen. Eigentlich zu früh zum jetzigen Zeitpunkt. Denn die meisten Apps sind schlicht und ergreifend Lesezeichen. Mehr nicht.

Hier einmal eine kleine Auflistung meiner Umgebung. Google Docs. Google Reader und weitere. Passiert etwas spektakuläres, wenn ich die App starte? Mitnichten. Ein Tab öffnet sich mit der jeweiligen Seite. Beim Spiel Plants vs. Zombies verhält es sich auch so. Einzig Tweetdeck bildet eine Ausnahme, hier haben wir etwas, was sich App nennen darf. Logo, wir sind in einem ganz frühen Stadium – aber Webdienste als App verkaufen? Naja, warten wir mal ab, was die Zeit bringt. Vielleicht kann mich in der Zwischenzeit jemand aufklären, wieso man ein Lesezeichen App nennt. Schneller Zugriff auf Dienste, die ich über die Startseite immer groß im Auge habe?


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