Google rollt Android 4.2 für Galaxy Nexus und Nexus 7-Tablet aus

Großer Tag für Google. Nach dem Start von Google Musik in diversen Ländern und dem Verkauf der neuen Nexus-Geräte, beginnt der Riese mit dem Ausrollen der aktuellen Android-Version 4.2 auf die Nexus-Geräte Samsung Galaxy Nexus und ASUS Nexus 7-Tablet. Ganz Ungeduldige können jetzt schon die Android 4.2 mit ihren Neuerungen selber flashen, Anleitungen findet man genügend im Netz, alternativ darf man sich freuen, denn sicherlich werden in den nächsten Tagen alle regulären Geräte mit dem Update bedient.

Falls ihr eines eurer Geräte flashen wollt, dann schaut euch ruhig einmal das Nexus Toolkit an, sollte dieses zu kompliziert erscheinen, dann lasst den Colt im Halfter und wartet, bis das offizielle Update eintrudelt. Im Falle des Galaxy Nexus könnt ihr dann zum Beispiel wunderbare Photosphere-Fotos machen, weitere Neuerungen von Android 4.2 findet ihr hier.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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30 Kommentare

  1. Ich hoffe immer noch, dass das Nexus S ein Update auf 4.2 bekommt. Google hält sich da leider weiter bedeckt.

  2. Na mal schauen, wann die ersten yakju-Geräte das Update kriegen

  3. Hat es schon jemand auf dem Neuxs 7 per OTA erhalten?

  4. Eine Frage: Ich habe das Update auf 4.1 mit dem Nexus Toolkit gemacht (Ja mein Telefon ist gerootet.) Muss ich das nun auch wieder auf diesem Weg machen oder bekomm ich trotzdem auch irgendwann das Update via Google trotz meines modifizierten Gerätes?

    Gruß

    Christoph

  5. Du wirst es angezeigt bekommen aber die Installation schlägt möglicherweise fehl, eben wegen root, also am besten übers Toolkit

  6. Mit Voodoo OTA Rootkeeper kann man den Root auch temporär fürs Update entfernen.

  7. @chron2 Die Installation wird nicht fehlschlagen, du wirst aber nach dem Reboot root verloren haben. Mach es besser über CWM.

  8. also beim nexus 7 hab ich das update von 4.1.1 auf 4.1.2 OTA bekommen, ohne root zu verlieren.

  9. @syndrom: Mit dem Rootkeeper hält man root, verliert aber trotzdem den CWM. Ist mir bei 4.1.1 –> 4.1.2. Aber ist ja auch nicht schlimm, ist ja mit ein paar Klicks der App nachinstalliert.

  10. N7 manuell via CWM aktualisiert. Root ist weiterhin vorhanden.

  11. Ich kommentier mal um Emails bei neuen Kommentaren zu bekommen, da es ohne Kommentar scheinbar nicht mehr funktioniert^^

  12. Schön und gut. Aber mich würde es mal viel eher interessieren, wann das Galaxy Note das Android Update bekommt. Dass Note2 Nutzer eine neuere Android-Version, finde ich einfach unpassend, da das Note auch nicht gerade billig war und das OS problemlos drauf laufen dürften!

  13. @roteweste:
    CWM = ClockworkMod Recovery – ein Custom Recovery, um z.B. Custom Firmware aber auch AOSP (Android Open Source Project) zu installieren/flashen. Man kann aber auch die SD-Card mounten oder eben andere Dinge tun.

    Ansonsten sag ich nur:
    Es gibt echt genügend Tutorials und Tips bzgl. Root und manuelles Installieren eines Updates. Das ganze ist keine Rocket-Science, eigentlich immer nur:
    – Bootloader öfffnen (fastboot oem unlock) -> löscht alle Daten! (Sicherheitsfeature)
    – Custom Recovery drauf (z.B. CWM) fastboot flash recovery recovery.img
    – in das Recovery booten und dann die zip von der SD-Card installieren (vorher natürlich drauflegen 🙂
    – mit dem Recovery kann man dann auch die superuser.zip und andere Dinge mit in das System packen (also Rooten z.b.)

    Neuerdings geht das auch mittels adb sideload – werd ich gleich mal testen.

    Siehe z.B. hier für Galaxy Nexus: http://www.thesuperusersguide.com/instructions-for-windows.html

    Ich selbst flashe eigentlich immer das Factory Image von Google und nicht irgendwas, das man von irgendwelches One-Click-Hostern lädt.
    siehe https://developers.google.com/android/nexus/images

    AFAIK kann man die Dinger nur bricken, wenn das flashen des Bootloaders fehlschlägt. Aber das passiert bei der obigen Methode nicht (factory image flasht aber auch den bootloader und das radio und so)

    Interessanter wird das alles eigentlich nur dann, wenn es um Sicherheit und Diebstahlschutz geht. Offene Bootloader oder USB-Debugging sind „gefährlich“!

  14. seit heute ca. 6.00 Uhr ist 4.2 auf meinem Nexus 7 und Galaxy Nexus verfügbar.

  15. Bei Interesse zum Thema flashen, unlocken oder rooten mit Nexus-Geräten kann ich euch nur diese Tool ans Herz legen. Ich hab damit selbst mein Nexus-S geflasht und gerootet. Es ist auch ganz einfach zu bedienen. http://www.wugfresh.com/

  16. Also für alle Nexus 7 user ohne Root oder Flash lust kann ich folgendes empfehlen…
    Unter APPS bei ALLE die Daten von Framework-dienste löschen und dann neu suchen lassen… als Datum sollte der 1.1.1970 angezeigt sein…

    Viel erfolg 🙂

  17. Heute morgen kam 4.2 auch auf meinem Nexus 7 an.

  18. Und was genau ist jetzt der Vorteil von 4.2 aufm N7? Die Uhr ist hässlicher geworden, Miracast fehlt, Daydream ist wegen fehlender DockingStation sinnlos und bei der Notification Bar muss man jetzt aufpassen wo man den Finger ansetzt. Meine Freundin hat ihr eigenes N7 und braucht bei mir keinen Extra-Account. Und warum ist die Überschrift, wenn man auf die Uhr-Eigenschaften geht, rot? Designfehler?

    Lediglich Gesture Typing ist ganz nett, der Rest hat sich imho verschlechter.

  19. @Daniel:
    Schön das deine Freundin ein eigenes N7 hat, „könnte“ man ja jetzt verkaufen.
    Ich finde die Uhr viel übersichtlicher als vorher, Widgets auf dem Lockscreen sind auch gut und warum sollte Miracast fehlen?

    Funktionert Daydream eigentlich nur mit Dockinstation auch auch mit einer Hülle als Aufsteller?

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