Google: News zur Zusammenlegung von Android und Chrome – und was macht Google Now für iOS?

21. März 2013 Kategorie: Android, Google, Mobile, geschrieben von: caschy

Gleich zwei News gibt es aus dem Hause Google. Wobei – Neuigkeiten dürften es nur für die sein, die das Treiben in der Welt der Technik nur am Rande verfolgen. Android und Chrome sollen angeblich nicht zusammen gelegt werden und eigenständig bleiben – so Eric Schmidt, Executive Chairman bei Google. Viele spekulierten dahingehend, weil Andy Rubin seinen Android-Chefsessel räumte und diesem den Chrome-Kopf Sundar Pichai überließ.

3-11-2013googlenowios

Auch ich war der Meinung, dass man gewisse Projekte in naher Zukunft zu einem “großen Ganzen” verschmelzen werde – doch erst einmal teilt man etwas anderes mit. Eigentlich nichts Neues, Google dementierte ja immer wieder die Thematik. Zwar werden beide Projekte – Chrome / Chrome OS und Android – gemeinsame Nenner und Schnittstellen haben, sollen aber dennoch separat bleiben. Für mich ungewöhnlich, könnte man langsam aber sicher der Meinung sein, dass es vielleicht mehr Impact haben würde, wenn man irgendwann nur noch eines der Systeme supporten müsste.

Vieles erledigt man heute im Browser und nicht nur Android ist Touch-fähig, sondern das Chrome OS auch. Ob irgendwann mal ein Tablet mit Chrome OS auf den Markt kommt? Sicher. Von daher kann ich mir nicht vorstellen, dass eine nahe Zukunft weiterhin diese beiden Systeme getrennt behandelt. Und dann war da ja auch noch das Video, welches Google Now für iOS zeigte.

Ob es wirklich von Google war? Ich persönlich würde dies mit einem klaren “Ja” beantworten. Schmidt, auf dieses Thema angesprochen: “You’ll need to discuss that with Apple. Apple has a policy of approving or disapproving apps that are submitted into its store, and some of them they approve and some of them they don’t.”. Dementi sehen anders aus, mal schauen, was da bei Google und Apple so passiert.

Techies – und zu diesen zähle ich mich – sind ja momentan nicht besonders gut auf Google zu sprechen. Dennoch sollte man versuchen, das Treiben von Google fair und sachlich zu beobachten. Bis zur Reader-Sache konnte ich Google nicht allzu viel vorwerfen. Außer vielleicht, dass sie verdammt viel richtig gemacht haben.

Gefällt dir der Artikel?
Dann teile ihn mit deinen Freunden.
Nutze dafür einfach unsere Links:
Über den Autor: caschy

Hallo, ich bin Carsten! Dortmunder im Norden, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, XING, Linkedin und YouTube.

Carsten hat bereits 17435 Artikel geschrieben.