Google: keine Werbeanzeigen mit sexuellen Inhalten mehr

3. Juli 2014 Kategorie: Google, Internet, geschrieben von:

Googles Haupteinnahmequelle ist Werbung. Über AdWords kann jeder Werbeanzeigen buchen, die dann auf Webseiten angezeigt werden, die AdSense nutzen, um Werbung auszuliefern. Die Werbeanzeige unter diesem Beitrag ist zum Beispiel von AdSense bereitgestellt (wer sie nicht sieht, einfach mal den Adblocker deaktivieren). Ab sofort verbietet Google Anzeigen für Seiten mit pornografischem Inhalt. Dieser Schritt wurde bereits im März angekündigt, nun greift Googles neue Regelung.

Google Office

Unklar ist, wie groß der Anteil solcher Werbeanzeigen in Googles Netzwerk ist. Vermutlich nicht allzu hoch, wenn man bedenkt, dass Werbung 90% der Gewinne für Google ausmacht. Wäre der Pfui-Anteil zu hoch, könnte es sich auch ein Unternehmen wie Google nicht leisten, einfach darauf zu verzichten. Wer betroffen ist, erhält von Google eine Infomail, dass die Inhalte nicht mehr zugelassen sind. Allerdings waren die Richtlinien für derartige Anzeigen schon immer streng, sodass vor allem die großen Anbieter bereits seit langem auf eigene Werbenetzwerke setzen.


Du entscheidest mit! Wir suchen das Smartphone des Jahres 2017! Jetzt abstimmen!

 

Quelle: CNet |

Über den Autor:

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

Sascha hat bereits 9393 Artikel geschrieben.