Google Inbox erklärt die neuen Möglichkeiten für Erinnerungen

17. Juni 2015 Kategorie: Google, geschrieben von:

Google Inbox ist offen für alle und hat in der vergangenen Zeit ein paar neue Funktionen spendiert bekommen. Nun hat man seitens Google erklärt, wie die Erkennung der Mails funktioniert, die als Erinnerung vorgeschlagen werden. Googles Maschinen versuchen hier den Kontext aus der Mail zu ziehen, quasi eure Sprache zu verstehen. Das machen viele Kalender-Apps wie Fantastical ja mittlerweile auch und erleichtern so das Anlegen eines Termins. Das sieht wie folgt bei Google aus:

image02Google wird also vom „Kannst du“ angetriggert, sodass die Technik davon ausgeht, dass nun eine Aktion mit einem Objekt folgt – bestenfalls befindet sich noch ein Wann und Wo in der Aufgabe.

image03

Ebenfalls neu hinzugekommen ist neulich ist die Möglichkeit, Erinnerungen in Google Keep zu nutzen, eine Sache, die ich persönlich für nicht ganz gelungen halte. Mit obigen Beispiel konnte ich übrigens keinen Erinnerungs-Vorschlag bei mir auslösen, ich habe aber Feedback, dass das Erkennen in Deutschland funktionieren soll.


Du entscheidest mit! Wir suchen das Smartphone des Jahres 2017! Jetzt abstimmen!

 

Über den Autor:

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. Persönliches Blog. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Carsten hat bereits 25459 Artikel geschrieben.