Google gibt Einblicke in Android-Sicherheit

19. April 2016 Kategorie: Android, Backup & Security, geschrieben von: caschy

Android nGoogle hat seinen neuen Report zum „Stand der Android-Sicherheit“ veröffentlicht. In der detaillierten Zusammenfassung gibt Google einen Einblick in Zahlen und die Arbeit, die Google leistet, um das Android-Öksystem zu schützen. So habe man im letzten Jahr am maschinellen Lernen geschraubt, sodass die Google-Systeme schädliche Software besser aufspüren können sollten. Vor Malware und potentiell schädlichen Apps habe man so gut schützen können, pro Tag hat man nach eigenen Angaben rund 6 Milliarden (!) App-Installationen gecheckt.

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Ebenfalls hat man die Geräte vor Angriffen geschützt, die entweder aus dem Netzwerk oder direkt über das Gerät kamen. Zahl der überprüften Geräte? Rund 400 Millionen pro Tag. Zu diesen Wasserstandsmeldungen gesellen sich dann auch noch die „Hunderte von Millionen“ Chrome-Nutzern, die ja auch via Safe Browsing geschützt werden. Ebenfalls soll der Play Store sicherer geworden sein. Google meldet, dass die Wahrscheinlichkeit, sich eine potentiell gefährliche App über den Store zu installieren, um 40 Prozent gegenüber 2014 gesunken sei.

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Die potentiell gefährlichen Apps sortiert man dann auch gleich einmal ein und zeigt auf, in welchen Sparten man besonders erfolgreich bei der Bekämpfung war. So konnte man Daten sammelnde Apps um 40 Prozent eindämmen, Spyware um satte 60 Prozent und Apps, die schädliche Software nachladen, um 50 Prozent. Diese drei App-Arten machen 0,11 Prozent aller Installationen aus.

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Insgesamt betrachtet spricht Google davon, dass potentiell gefährliche Apps auf weniger als 0,15 Prozent aller Geräte sind, die ihre Apps ausschließlich aus dem Play Store beziehen. Nutzer, die ihre Apps auch aus Drittquellen beziehen, leben gefährlicher – 0,5 Prozent sollen es sein, eine ähnliche Zahl im Vergleich zum Vorjahr.

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Übrigens: Ich finde, dass der Android Geräte Manager eine tolle Sache ist. Laut Google nutzen diesen Ende 2015 täglich 150.000 Nutzer. Ist ja so, dass man ihn nicht braucht, sofern nichts passiert oder man niemandem hinterher spioniert. Insofern darf die geringe Nutzeranzahl nicht verwirren. Auch weitere neue Technologien werden laut Google recht gut angenommen, beispielsweise Smart Lock. Hierbei ist das Gerät entsperrt, wenn es beim User, in einem bestimmten Radius oder mit einem Gerät verbunden ist. Diese Zahl hätte ich bedeutend geringer eingeschätzt.

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Über den Autor: caschy

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