Google erweitert Cloud Print

22. Juli 2013 Kategorie: Google, geschrieben von: caschy

Google hat heute eine Reihe von Neuerungen für den Druckdienst Cloud Print veröffentlicht. Erst vor einiger Zeit hatte man eine Cloud Print-App für Android veröffentlicht, damit das Drucken vom Smartphone oder Tablet einfacher vonstatten geht. Eine weitere Neuerung war das Teilen eines Cloud Print-aktivierten Druckers über einen speziellen Link.

Google Cloud Printer (driver)

Zwei weitere Tools haben heute das Licht der Welt erblickt, eines davon ist der Google Cloud Printer, der es möglich macht, aus fast jeder Windows-Applikation auf dem Cloud Printer zu drucken. Tool Nummer 2 ist der Google Cloud Print Service, welcher als Windows-Service läuft und es Administratoren erlaubt, existierende Drucker in Google Cloud Print einzubinden.

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17 Kommentare

Phillipp Ohlandt 22. Juli 2013 um 22:15 Uhr

Und wo kann ich die Teile downloaden?

gina 22. Juli 2013 um 23:00 Uhr

und es Administratoren erlaubt, existierendes in Google einzubinden ;)=) früher suchte man mit google, heute findet google dich.

Hans 23. Juli 2013 um 00:12 Uhr

Wurde auch mal zeit

tju79 23. Juli 2013 um 06:02 Uhr

@weissertiger2 / Phillipp:

mittlerweile gehts

Phillipp Ohlandt 23. Juli 2013 um 07:40 Uhr

Also sobald der Drucker als Cloud Connect Drucker angeschlossen ist und der PC mit dem Drucker läuft kannste über die App einfach drucken. Die Seiten sehen genau aus, wie vom PC.

Hotti 23. Juli 2013 um 08:06 Uhr

Chrome als Webbrowser ist unbedingt erforderlich. Sollte man mal erwähnen.
Funktioniert nicht unter IE.
Da ich, wenn ich drucke, das Ergebnis gleich aus dem Drucker holen will, verbinde ich mich bis jetzt mit meinem Tablet einfach über USB an meinen Drucker und drucke.
Warum sollte ich über die Cloud drucken, Rechner und Drucker immer laufen lassen damit es funktioniert, und das Druckergebnis dann abholen, wenn ich wieder zu Hause am Drucker bin? Was ich nicht sofort drucke speichere ich ab und drucke es später.

elch 23. Juli 2013 um 08:08 Uhr

Wenn ich den HP Netzwerkdrucker mit der fritzbox bei Google print anmelden könnte würde ich es sofort nutzen.

Mathias (@DrGimpfen) 23. Juli 2013 um 14:21 Uhr

von daher uninteressant da ja immer ein PC laufen lassen muss auf dem der Service laufen muss

Christoph B. 23. Juli 2013 um 14:24 Uhr

Ich habe das ganze noch nicht verstanden.
Ich dachte ursprünglich man könnte damit vom Smartphone aus drucken, vorzugweise bei einem Drucker im selben Netz. Bei mir hat das aber nicht funktioniert, fehlen die Druckertreiber – woher sollen die auch kommen?

Markus 23. Juli 2013 um 14:30 Uhr

Tolle Idee. Funktioniert auf meinem Dienstlaptop einwandfrei. Auf meinem privaten Gerät mit Win7x64 meldet Avira Internet Security 2013, dass es sich um Malware handelt (TR/Dropper.Gen2 Trojaner). Schade. Ich vermute zwar, dass das nur ein Signatur-Fehler ist aber trotzdem werde ich es nicht installieren, bis das Problem behoben ist – man weiß ja nie…

Markus 23. Juli 2013 um 14:32 Uhr

@Christoph B.: Vom PC kann man drucken, ohne auf jedem Gerät alle Drucker installiert zu haben. Viel mehr werden sie über die Cloud weitergeleitet. Und die Treiber kommen vom jeweiligen Gerät selbst, denn das muss eingeschaltet sein: CloudPrint-Fähige drucker haben den Treiber bereits und ein “billiger” USB-Drucker bekommt den Treiber vom Laptop, an dem er hängt, welcher wiederum den Druckauftrag per CloudPrint erhält.

Christoph B. 23. Juli 2013 um 14:38 Uhr

Ok… ich hab es mit so einem größeren Laser-Drucker-Gerät versucht.
Der is über Netzwerk eingebunden und hat kein CloudPrint.

Markus 23. Juli 2013 um 16:06 Uhr

@Christoph B.: in dem Fall muss er auf mindestens einem (zum Druck immer eingeschaltetem) PC im Netzwerk lokal installiert sein. Dann kann er (nach dem hinzufügen zu CloudPrint) auch von jedem anderen PC mit dem selben CloudPrint Konto genutzt werden.

LinuxMcBook 23. Juli 2013 um 17:45 Uhr

Toll, nie wieder mit irgendwelchen Treiber CDs/Downloads rum hantieren und einfach nach einer Windows Neuinstallation den Google Treiber rauf hauen :)

Kevin 23. Juli 2013 um 18:09 Uhr

So ein Dienst war für Google längst überfällig, dass gute ist wirklich das man nie mehr Probleme mit Treibern usw. haben wird :)

ewr 23. Juli 2013 um 21:53 Uhr

Der Cloud-Print-Dienst ist also für die Situationen gedacht, wo Chrome nicht läuft, auch nicht als minimiert “im Hintergrund” läuft, verstehe ich das richtig? Z.B. weil Chrome aus Sicherheits- oder Geschwindigkeitsgründen garnicht installiert ist?

Das dürfte dann ja weniger fehleranfällig sein, da ich in den regulären Windows-Diensten nur den Google-Update-Dienst sehe, aber keinen eigenen Chrome-Dienst. Ich nehme also an, dass die Einstellung “auch im Hintergrund weiterlaufen lassen” bei Chrome den Browser nur als reguläres (in die Taskbar minimiertes) Programm weiterlaufen lässt. Und stürzr Chrome dabei ab, ohne dass jemand/etwas Chrome neustartet, ist auch Cloud Print auf diesem PC abgeraucht. Mit dem neuen echten Systemdienst ist das anders.

Oder wie läuft es ab?


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