Google Drive: drum prüfe deine Freigaben

15. April 2014 Kategorie: Google, geschrieben von:

Kurzer Hinweis an Leser, die den Google Drive nutzen oder Leute kennen, die den Cloudspeicher nutzen. Man kann ganz leicht Dinge freigeben – nicht nur für andere Menschen explizit, sondern generell öffentlich oder über einen spezifischen Link, des Weiteren ist einstellbar, ob freigegebene Dateien von anderen Mitarbeitern wiederum freigegeben werden können.

gdrive

Im Rahmen meines AllCast-Berichtes kam mir wieder die ganze Tragweite von falschen Freigaben ins Bewusstsein. Nein, nicht von mir gewählte Freigaben – sondern von anderen Menschen geteilte Ordner, Bilder und auch Dokumente. Da tauchten dann Dokumente von Behörden auf und auch einige Partyfotos – und die waren sicherlich nicht für mich bestimmt, ich kenne die Teilenden nicht einmal.

Bildschirmfoto 2014-04-15 um 11.09.22Zu finden war das ganze Geraffel unter dem Punkt „Alle Dokumente“. Ein wüstes Durcheinander zwischen eigenen und freigegebenen Dokumenten, welches aber durch das Suchfeld schnell zu beherrschen ist. Hier kann man nicht nur schauen, welche Dateien man durch generelle, öffentliche Freigabe oder Linkfreigabe freigegeben hat, auch lassen sich Dateien filtern, die andere freigegeben haben.

Bildschirmfoto 2014-04-15 um 11.15.27

Vielleicht werft ihr mal einen Blick rein, vielleicht habt ihr aus Versehen ja etwas freigegeben, was nicht so sein soll (oder andere für euch) – Google Drive kann bekanntlich auch Linktechnisch via Google+ freigegeben werden, vielleicht ist da mal ein falscher Kreis oder eine falsche Person hineingeraten. Das kritische Beäugen von Freigaben sollte natürlich nicht nur bei Google Drive im Fokus stehen, sondern bei allen Diensten, über die ihr Dateien teilt.


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