Google Chrome: Now Everywhere

12. März 2013 Kategorie: Google, geschrieben von: caschy

Als Google im Jahre 2008 Chrome vorstellte, nahm ich als interessierter Techie den Browser sofort unter die Lupe. Ich behauptete damals, dass der Browser einen Raketenstart hinlegen wird und sich in Windeseile dicke Marktanteile sichern wird. Damals haben viele darüber gelacht. Mittlerweile ist bei vielen in meinem Dunstkreis Google Chrome die Nummer 1. Verständlich: kein Browser bietet mir einen solchen nahtlosen Übergang über Geräte-Grenzen hinweg, wie Google Chrome.

Now Everywhere

Ob am Windows-Rechner, Linux, Mac, iPad, iPhone oder am Android-Gerät: Chrome ist da und synchronisiert auf Wunsch Tabs, Einstellungen, Lesezeichen und Passwörter. Zudem ist bei Chrome ein PDF-Reader und ein Flash-Plugin an Bord, sodass keine gesonderte Software am Rechner nachinstalliert werden muss.

Nun bewirbt Google den eigenen Browser und seine Funktionen in einem Werbespot, der Beethovens Symphonie Nummer 5 zur musikalischen Untermalung nimmt. Was allerdings fehlt, ist das Zeigen des Incognito Modus, der anscheinend auch sehr beliebt ist. Der Spot hört auf den Namen Now Everywhere – vielleicht auch die unterschwellige Botschaft, dass Google Now bald auch im Browser auf dem Desktop zu finden ist – entsprechender Code lässt sich bereits innerhalb von Google Chrome finden. Das macht es dann mal wirklich spannend.

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Über den Autor: caschy

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