Google Buzz Desktop Client
Februar 15, 2010 Kategorie: Apfelmus, Firefox, Google, Internet, Portable Programme, Windows, geschrieben von: caschy
Meine Meinung über Google Buzz hatte ich bereits kund getan. Momentan wollen fast 200 Leute meinen Buzz’es lesen. Nur ich mag nicht so recht dort schreiben. Soll ich auf jedem Kanal den Content drei bis vier Mal raus hauen? Wohl kaum. Ich will nicht die Leute nerven und will selber auch nicht genervt werden. Besonders Kommunikationsmenschen aus PR & Co meinen häufig den gleichen Content auf allen Kanälen raushauen zu müssen. Ende vom Lied: man ist genervt und blendet diese Menschen temporär aus. So einfach ist das. Wie auch immer. Ich selber war nicht zufrieden mit der Darstellung von Google Buzz. Meine E-Mails werden per Client abgeholt, Google Mail habe ich deshalb nie offen. Also sehe ich keinen Buzz.
Die Lösung ist relativ simpel. Man ruft einfach die mobile Seite von Buzz im Browser auf. Klingt jetzt erst einmal schwachsinnig, weil man dann auch Google Mail geöffnet lassen könnte. Sinn ergibt das dann aber doch auf großen Bildschirmen in einer einzelnen Applikation.
Dazu nimmt der interessierte User einfach Prism zur Hand. Prism stellt Webseiten in einem eigenen Prozess dar. Wer davon noch nie gehört hat: einfach die Blogsuche nach Prism anwerfen und einlesen. Benutzer von Mac OS X müssen nicht zwingend Prism nutzen, sie können auch auf Fluid zurück greifen. Zu Fluid hatte ich ja bereits eine kurze Anleitung geschrieben. Man erstellt also eine neue Applikation (bzw. Anwendungslink, dann klappt es auch mit Google Chrome) und lässt sich diese Seite anzeigen:
https://m.google.com/app/buzz?force=1#~buzz:view=following
Das ist die mobile Seite von Google Buzz. Diese wird auch in normalen Browsern angezeigt, dafür sorgt das force=1. Danach habt ihr auf eurem PC eine Desktop-Applikation für Google Buzz, quasi euren eigenen Google Buzz Desktop Client. Sofern ihr dann noch im Besitz eines Monitors mit hoher Bildschirmauflösung seid, könnt ihr euch voll dem Kommunikations-Overload hingeben.
Bei mir laufen momentan Google Buzz, Twitter mit zwei Accounts in insgesamt sieben Spalten von Tweetdeck (wegen Facebook) und der oldschoolige Messenger. Aber nun lasst mal eure Meinung zu Buzz hören. Welche Chancen seht ihr?


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40 Kommentare zu “Google Buzz Desktop Client”
tux. (
@tux0r) sagt
Klingt nach einer trendy Desktop-App. Hol dir jetzt im Jamba-Sparabo exklusiv deinen höchstpersönlichen Datenschutzskandal auf deinen Desktop! Mach mit, und du erhältst gratis 1 Facebook-Konto dazu! *grusel*
Kommentar am 15. Februar 2010 um 08:39 geschrieben.
René Fischer (
@renefischer) sagt
Guter Tipp. Danke
Kommentar am 15. Februar 2010 um 08:48 geschrieben.
Alex (
@burntime) sagt
gute Lösung. Gleich mal ausprobieren.
Kommentar am 15. Februar 2010 um 08:54 geschrieben.
elster sagt
Wenn du sagst du willst den content nicht 3-4mal raushauen…wo postest du denn noch ausser auf Twitter und Buzz? Schickst du rundmails oder kloppst du die infos auch in das FB Statusfenster?
Kommentar am 15. Februar 2010 um 08:55 geschrieben.
XSized (
@XSized) sagt
Der Nachteil dieser Variante: Die Profile sind nicht aufrufbar…
Und das Ganze gibts auch schon als Chrome Extension: https://chrome.google.com/extensions/detail/mghfmhkekcpknpgphanbgcjlekikmbln
Kommentar am 15. Februar 2010 um 08:57 geschrieben.
fechnerk sagt
Gute Idee. Funktioniert bei mir mit MAC OS und Fluid aber leider nicht. Loading ohne Ende. Nehme an, Fenster stolpert über die mobilen Abfragen nach Standortfreigabe etc…
Kommentar am 15. Februar 2010 um 09:04 geschrieben.
fechnerk sagt
Nachtrag: mit Prism klappts einwandfrei. bedankt
Kommentar am 15. Februar 2010 um 09:08 geschrieben.
caschy sagt
In meinem Screen siehst du Fluid
Kommentar am 15. Februar 2010 um 09:08 geschrieben.
Christian (
@itrunde) sagt
Interessant, bin auch noch mit mir am ringen, ob ich nun Google Buzz standardmäßig mitbenutzen soll (Die Frage stand auch schon bei Twitter und Google Wave im Raum
)
Kommentar am 15. Februar 2010 um 09:11 geschrieben.
maas-neotek sagt
Ich dachte Buzz wäre schon gefloppt nach den massiven Beschwerden und “Fehlern”. Gut das ich meinen Gmail Account seit Wochen nicht geöffnet habe.
Kommentar am 15. Februar 2010 um 09:20 geschrieben.
Didi (
@robologo) sagt
Mit der entsprechenden Chrome-Erweiterung kann man zwar buzzen(heißt das so?); alle anderen Merkmale der Erweiterung funktionieren allerdings nur langsam oder gar nicht. Es fehlt bisher ein funktionierender Notifier mit Sendefunktion sowie akustischen und optischen Hinweisen in einer Browserleiste.
Kommentar am 15. Februar 2010 um 09:21 geschrieben.
michl sagt
Also gehört das Buzz nicht irgendwie in Thunderbird ?
Ich hab mal “Google Calendar Tab” als Addon da dann unter Einstellungen bei “Google Apps for your domain” einfach https://mail.google.com/mail/#buzz eingeben. und schon ist buzz “in” Thunderbird. Ich frage mich nur langsamm warum ich nicht einfach 3 Browserfenster öffne (Mail,Kalender,Buzz) *g*
Kommentar am 15. Februar 2010 um 09:22 geschrieben.
XSized (
@XSized) sagt
@Didi: ja, die Notifier-Funktion fehlt mir definitiv ebenfalls.
Allerdings kann ich “langsam” nicht bestätigen, ist bei mir genau so “langsam” wie der Aufruf der mobilen Buzz-App. Was nicht funktioniert ist der Aufruf der Profile – die kann ich auch direkt im Browser nicht aufrufen, scheint kein Problem der Erweiterung zu sein (die ja letztlich nichts anderes macht, als die mobile App einzubinden).
Kommentar am 15. Februar 2010 um 09:32 geschrieben.
Didi (
@robologo) sagt
@XSized: Buzz ist noch jung. Für Chrome gibt es schon einige Erweiterungen, die mit Teilmerkmalen funktionieren. Die Entwickler teilen mit, dass sie an den Erweiterungen arbeiten. Ich denke, es ist nur eine Frage der Zeit, bis es für FF und Chrome gute Addons geben wird.
Kommentar am 15. Februar 2010 um 09:36 geschrieben.
Didi (
@robologo) sagt
Felix hat übrigens für ein kleines Script für Chrome- und Greasemonkey-Nutzer veröffentlicht, denen die Markierung für ungelesene Buzz zu unauffällig ist: http://goo.gl/5m7r
Die Markierung soll dann in knallrot erscheinen.
Hierneben hat er ein Userstyle entwickelt, von dem ich aber nichts verstehe und deshalb hier nicht darauf verweise. Mag er dies selbst tun, wenn er diesen Kommentar liest.
Kommentar am 15. Februar 2010 um 09:48 geschrieben.
kurtextrem (
@kurtextrem) sagt
lustig, mittlerweile gibts auch nen jQuery google buzz widget: http://scriptandstyle.com/subm.....ery-plugin
und ich weiß nicht wirklich was an buzz so toll sein soll…
Kommentar am 15. Februar 2010 um 10:35 geschrieben.
Sven sagt
Schön wäre ein kombinierter Twitter, Buzz und FB (evtl. noch Buschfunk) Client, der in der Timeline gleichlautende Inhalte verschiedener Kanäle wieder zusamenführt und für den Contentprovider ein Interface zu allen Diensten bereitstellt. Ähnlich Feedalizr (www.feedalizr.com), nur besser
Kommentar am 15. Februar 2010 um 10:35 geschrieben.
Felix sagt
@Didi: Das Skript ist für Firefox mit Greasemonkey oder Chrome. Eigentlich installiert das Skript aber nur einen kleinen Schnipsel CSS, das geht aber auch direkt. Also entweder mittels Stylish (https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/2108) oder z.B. über die userContent.css (http://www.firefox-browser.de/.....C3%A4ndern) folgenden Snippet einfügen:
@-moz-document domain(“mail.google.com”)
{
.fQ1opc
{
background-color:#F00!important;
}
}
Kommentar am 15. Februar 2010 um 10:45 geschrieben.
Parkrocker sagt
Momentan sehe ich nur eine mögliche Anwendung von Buzz für mich: Als Ersatz von FriendFeed als Trichter für alle Aktivitäten im Web mit Weiterleitung zu Twitter. FriendFeed ist ja bis auf eine eingeschworene Kern-Community tot und würde dann komplett ersetzt. Mit Tools wie Buzz2Twitter dürfte das sehr bald eine praktikable Lösung werden.
Kommentar am 15. Februar 2010 um 10:54 geschrieben.
Peter Nathschläger sagt
Ich glaube, dass Buzz eine recht witzige Anwendung werden kann, wenn sie einmal für google apps user ausgerollt wird, also innerhalb der eigenen Domain funktioniert.
Der große Nachteil, den ich aktuell sehe, ist: Wer jetzt noch kein gmail user ist, wird´s auch durch Buzz nicht unbedingt werden. Twitterer kann man quasi mit jedem x-beliebigen Mailaccount werden, Buzzer nur mit einem gmail account. Wem soll man also nachbuzzen, und wer soll einen lesen?
So ist das Ding nur eine weitere Möglichkeit, Zeit zu verscheißen. Himmel, man braucht ja bald mehr Zeit, seine Gedanken und sein Leben zu dokumentieren, als man zum Denken & Leben hat. Da muss man twittern, facebooken und buzzen und bloggen … Das macht mich nun doch etwas nachdenklich
Liebe Grüße,
Peter
Kommentar am 15. Februar 2010 um 11:03 geschrieben.
nixloshier sagt
buzz geht mir total am arsch vorbei. wie auch twitter. friendfeed. ICQ. facebook. xing. wer-kennt-wen. whatever.
alles überflüssiger kram. und das sage ich als durchaus technik-/internet-affiner mensch.
so.
Kommentar am 15. Februar 2010 um 11:26 geschrieben.
Leif (
@MysteriousDiary) sagt
Ich bin bisher mit Buzz sehr zufrieden, abgesehen das es mich eher nervt wenn User ihre Twitter Posts auch in Buzz einbinden. Was mich bei Twitter immer störte war die 140 Zeichenbegrenzung, hier hätte ich mir eher etwas im Bereich um die 300 gewünscht. Oftmals steht man dann da und überlegt welches Wort man noch abkürzen könnte oder dergleichen um die eigene Mitteilung in die 140 Zeichen zu quetschen – sehr nervig.
Was ich an Buzz ebenfalls schöner finde ist die Integration von Bildern und Videos (kein Blindklick mehra auf irgendwelche KurzURLs nötig), mit der selbst unbedarfte Menshcen sehr gut zurecht kommen. Hinzu kommt die deutlich größere Übersicht bei den Kommentaren. Bei Twitter ist es mit den Replys schon sehr nervig wenn man mal einen kurzen “Diskussionsverlauf” zu einem Thema verfolgen möchte auch wenn manche Clients wie DestroyTwitter dies schon etwas erleichtern.
Was die Buzzes mit Location betrifft muss man wohl abwarten wie dies genutzt wird. In manchen Städten sieht man über den Universitäten schon erste Buzz Nachrichten die z.B. den aktuellen Mensa Plan beinhalten. Für solche Zwecke finde ich es mit der Lokalisierung genial.
Was Buzz halt noch fehlt ist jetzt eine gescheite API für Apps, aber das dürfte wohl auch nicht mehr lange dauern.
Ich bin ja auch mal gespannt ob Buzz nicht bei einigen auch zu einer Art Blog im Stil von Posterous mutiert.
Kommentar am 15. Februar 2010 um 11:39 geschrieben.
Citysleeper sagt
Ich kann mich dem Kommentar von nixloshier nur anschließen, wenn obgleich weniger Vulgär
Aber im Ernst, es macht schon Sinn in einem Blog News und interessantes zu posten.
Alternativ in Twitter einen z.B. Updateticker mit Versionshinweisen oder sonstigen wichtigen Informationen in kurzen Frequenzen zu einem speziellen Thema zu führen, kann ich auch verstehen.
In Xing Kontakte pflegen um ein Repertoire an möglichen Geschäftspartnern, Angestellten etc. übersichtlich zur Verfügung zu haben ist auch für viele eine Erleichterung.
Und in Facebook mit Kontakten aus anderen Ländern und Kontinenten in Verbindung zu bleiben hat ja auch seine Berechtigung.
Aber die Dosis macht das Gift. Ich denke 90% aller Blogs und Social Apps, bzw. deren Inhalte sind nicht mehr als ein paar KB Speicherplatz auf irgendeinem Server und ein Haufen verschwendeter Zeit. Und wenn ich dann die Party des Jahrhunderts verpasse weil ich nicht regelmäßig meinen FB Account besuche, ja dann bleibe ich lieber zu Hause und verbringe mehr Zeit mit meiner Frau.
Kommentar am 15. Februar 2010 um 11:44 geschrieben.
JürgenHugo (
@ALBrequet) sagt
Ich benutze Buzz einfach nicht. Weil ich da keinen Bedarf für mich sehe. Wenn ich was vom Caschy wissen will, guck ich in den Blog.
Na ja, wer buzzen will, soll buzzen.
Kommentar am 15. Februar 2010 um 12:06 geschrieben.
maas-neotek sagt
@JürgenHugo
Es gibt ja auch noch andere interessante Blogs like caschys, oftmals allerdings mit anderen Schwerpunkten. Aber Buzz, muss irgendwie nicht sein. Die Idee ist ja wohl, alles unter einem “Zugang” zu vereinen, nur die Umsetzung war wohl nicht ganz so gelungen, da man mit seinem Gmail-Account da praktisch reingezwungen wurde.
Kommentar am 15. Februar 2010 um 12:19 geschrieben.
MaxFragg sagt
wenn die mobile buzz version jetzt noch vernünftig als opera panel laufen würde, wäres perfekt
Kommentar am 15. Februar 2010 um 12:49 geschrieben.
JürgenHugo (
@ALBrequet) sagt
@maas-neotek:
Ich hab das mit Caschy ja nur als Beispiel gemeint. Wenn ich von irgendjemand was ganz bestimmtes wissen will, dann frag ich den/geh zu seinem Blog – wie auch immer.
Aber ich brauch ja nich von jedem ständig alles zu wissen – und vom Grund her ist Buzz doch so angelegt – oder täusch ich mich da?
Ich bin nun mal kein Typ, der immer alles “sharen” möchte – das entspricht nicht meiner Art. So ein ganz klein bißchen kommen mir diese Sachen so wie “Big Brother” vor (nich der von RTL – der von Orwell).
Vielleicht is das noch nich 1984 – aber an 1983,5 langts schon hin, grins.
Kommentar am 15. Februar 2010 um 12:53 geschrieben.
maas-neotek sagt
@JürgenHugo
Vielleicht liegt es ja auch am Alter und entsprechender Weitsicht? Andere Sichtweise: Nachdem man auf den Trichter kam, dass auch persönliche Daten Schutz vor staatlichen Zugriffen genießen sollten, hat sich die Einstellung völlig gewandelt. Man stellt alles einem Konzern und dem Rest der Welt zur Verfügung. Und das umsonst. Nee, meine Daten kosten richtig Asche und umsonst gibt es nichts von mir. Den Quatsch, wie Payback etc., habe ich noch nie mitgemacht.
Da hast du natürlich recht, wenn man Informationen braucht, bekommt man sie auch so. Und ich brauche nicht alles zu wissen oder bestenfalls interessiert es mich auch einfach nicht.
Kommentar am 15. Februar 2010 um 13:20 geschrieben.
michl sagt
mal was anderes Caschy hast du dein Milestone auch mit buzz am laufen gibts da was für Android ?
gruß michl
Kommentar am 15. Februar 2010 um 13:54 geschrieben.
caschy sagt
@michl: schau in meinen ersten Buzz Beitrag. Link oben, da gibt es die App für Android.
Kommentar am 15. Februar 2010 um 13:59 geschrieben.
Marcus sagt
Wenn die mobile buzz version jetzt noch vernünftig auf meinem wm6 laufen würde, wäres perfekt.
Kommentar am 15. Februar 2010 um 14:46 geschrieben.
michl sagt
ahh jetzt erst das Video gesehn. aber so macht ja buzz wirklich sinn, als so plugin für map. mal weiter beobachten.
Kommentar am 15. Februar 2010 um 15:21 geschrieben.
Chris sagt
Hi,
ich muss auch sagen, dass mich Google Buzz gar nicht überzeugt. In Zeiten von Facebook & Twitter ist Google Buzz nur noch unnötig, oder? Sein wir mal ehrlich, eigentlich ist es doch überflüssig, oder?
Kommentar am 15. Februar 2010 um 16:33 geschrieben.
caschy sagt
@Chris: dein komischer SEO-Link zu einer Geschenk-Butze hat mich auch nicht überzeugt. Deshalb entferne ich das mal, wa?
Steht ja auch kein Chris im Impressum…
Kommentar am 15. Februar 2010 um 16:39 geschrieben.
Hicore (
@Hicore) sagt
@Caschy: Also die “App” für Android ist nur n “Abklatsch” der mobilen Version. Da kann man sich auch ein schickes Lesezeichen setzen. Außerdem funktioniert es momentan nur mit Android 2.0 oder höher.. allerdings kann man, wenn man ein Custom-ROM mit dem Browser von Android 2.0 was dran “drehen”. Mehr dazu hier http://bit.ly/a1Ov2J (Link zu Buzz)
Ich hoffe aber auf eine RICHTIGE App mit Notification und den Kram.
Beste Grüße,
der Heiko
Kommentar am 15. Februar 2010 um 16:45 geschrieben.
Xtreme sagt
Ich denke damit sich Buzz durchsetzt müssen auch diverse Entwickler mitziehen und Clients zur Verfügung stellen oder für vorhandene Clients plugins bereitstellen, weil wer hat schon Bock so was per Browser zu betreiben oder im Mailkonto.
Ich denke wenn das passiert hat es durchaus Durchsetzung Potenzial… aber ich finde es schöner wenn google sich mal auf vorhandene Projekte konzentriert und diese ausbessert oder erweitert, gibt doch genug wo sie ihre Finger drin haben…
gruß martin
Kommentar am 15. Februar 2010 um 19:20 geschrieben.
Heiko Bernhörster (
@HeikoBe) sagt
Ich für meinen Teil bin mir noch nicht sicher, wie ich Buzz für mich sinnvoll nutzen kann. Da ich Google Apps nutze, ist die Krücke bei Google Mail für mich aber auch nicht integrierter als Twitter. Außerdem nutze ich Twitter jetzt auch schon 3 Jahre und mehr als 140 Zeichen verwirren mich
Heiko
PS: Ok, dass waren jetzt auch mehr als 140…
Kommentar am 15. Februar 2010 um 20:23 geschrieben.
Jens sagt
Für Google Apps User die nicht den Umweg über Prism gehen wollen ist es ganz schick wenn man den hier beschriebenen Link beim Firefox in der Sidebar darstellen läßt. Also als Bookmark anlegen und in Eigenschaften des Bookmarks “In Sidebar laden” aktivieren.
Kommentar am 16. Februar 2010 um 05:33 geschrieben.
Bastian (
@bastians) sagt
Danke für den tollen Hinweis. Über die Funktion “Lesezeichen in der Sidebar” laden bekommt man Buzz im Firefox auch in die Sidebar.
Kommentar am 16. Februar 2010 um 21:39 geschrieben.
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