Google Chrome bekommt Do not Track gegen personalisierte Werbung

14. September 2012 Kategorie: Backup & Security, Google, geschrieben von: caschy

Anfang 2011 berichtete ich hier von Mozillas Vorstoß, Do not Track einzuführen. Leichter Anriss: So gibt es Werbeformen, die sich an eurem Surfverhalten orientieren. Dabei werden übergreifend Cookies angelegt und euch so die passende Werbung präsentiert. So könnte Anbieter XYZ wissen, dass ihr einmal Seite A und Seite B mit dem Thema “Musik” angesurft habt – so könntet ihr zum Beispiel auf Seite C dann Werbung mit dieser Thematik angezeigt bekommen. Hat man allerdings im Browser den Do not Track-Header aktiviert, könnte dies nicht passieren.

Allerdings ist dies kein technischer Zwang oder ähnliches: die Werbetreibenden können selbst entscheiden, ob sie den mitgesendeten “Do not Track-Header” akzeptieren oder nicht. Im Februar 2012 stimmte Google dann dem Do not Track-Header zu und eben jener ist nun in die aktuellen Chromium-Versionen implementiert worden. Do not Track – das Konstrukt, an das ich damals, Anfang 2011, nicht glaubte, könnte nun erheblich mehr Schub bekommen. Google ist nach Mozilla und Microsoft der letzte große Browser-Hersteller, der Do not Track so in sein Produkt einfließen lässt. (via, danke MonztA)


Vielen Dank für das Lesen dieses Blogs! Wenn ihr uns unterstützen wollt, dann schaut euch auch dieses Advertorial an, welches auf einer separate Unterseite geschaltet wurde: Sony startet mit 4K Ultra HD durch

Gefällt dir der Artikel?
Dann teile ihn mit deinen Freunden.
Nutze dafür einfach unsere Links:
Über den Autor: caschy

Hallo, ich bin Carsten! Dortmunder im Norden, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, XING, Linkedin und YouTube.

Carsten hat bereits 17631 Artikel geschrieben.