Google Artworks Live Case für das Google Pixel XL angeschaut

10. November 2016 Kategorie: Android, Hardware, geschrieben von: caschy

nexus-caseFrüher nutze ich nie Hüllen, zwei in relativ kurzer Abfolge heruntergefallene Smartphones belehrten mich dann eines besseren. Nun habe ich Hüllen im Einsatz, wobei ich da eigentlich recht schmerzfrei bin. Ich brauche keine besonderen Hüllen aus Einhornsackhaar oder Bergziegenpenisleder, nicht ganz hässlich und funktional reicht. Hüllen gibt es in allen Formen, Farben und Preisen. Man kann 1,60 Euro oder weniger für eine Hülle ausgeben – oder auch gut und gerne 50 Euro. Zum Google Pixel XL (hier mein Testbericht) habe ich mir mal ein Google Artworks Live Case bestellt.

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Ist aus Polycarbonat und weist die Zeichnung eines Künstlers auf. Das sieht erst einmal schick aus, soll aber auch Mehrwert bringen. Wie NFC kann man die Live Case-App programmieren. So kann man unter dem Fingerabdruckleser den NFC-Tag drücken, woraufhin dieser mit dem Smartphone kommuniziert und etwas ausführt. App starten. Kamera starten. Webseite aufrufen. So etwas halt.

Funktioniert nur, wenn das Smartphone entsperrt ist. Das große Problem: so schön die Hülle auch ist, die Schnelltaste ist der blanke Horror. Entweder man muss die 1000 Mal drücken, bis sie ausgewetzt ist – oder es ist einfach kraftaufwendig. Ich fand es extrem schwer, die hinterlegte Funktion aufzurufen. So schwer, dass ich davon ausging, dass ich mir im schlimmsten Falle mit dem Gedrücke das Smartphone aus der Hand schieße. Solltet ihr euch also überlegen, diese Hülle zu bestellen, dann macht euch vielleicht auf diesen Umstand gefasst. Ihr müsst schon sehr genau mit der Fingerspitze die Schaltfläche drücken, wenn ihr mehr von eurer Zeigefingerkuppe nehmt, wird das Ganze noch schwerer. Schade eigentlich.



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Über den Autor: caschy

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