Google entfernt über 10.000 Apps aus dem Play Store, darunter die des 1. FC Köln und von Schalke 04

8. Oktober 2014 Kategorie: Android, Google, geschrieben von: caschy

Es ist ein paar Monate her, da wurden zahlreiche Blogger und viele Unternehmen von Tobit angeschrieben. Tobit bot an, kostenlose Apps zu generieren und diese in den Google Play Store einzustellen. Einfachste App-Erstellung, da die App auf bereits vorhandene Inhalte aus dem Social Network Facebook griff.

Bildschirmfoto 2014-10-08 um 09.49.58

Tobit chayns, so der Name der kostenlosen Lösung, sorgte für einen Rahmen rund um die Informationen und erlaubte es Content-Erstellern so, mobile App-Zielgruppen zu erreichen. Doch die Rechnung wurde ohne den Wirt gemacht – und eben jener heißt Google.

Bereits Ende September begann Google mit der großen Aufräumaktion und entfernte Apps, die auf der chayns-Basis liefen. Ende September versuchte Tobit noch auf Facebook zu erklären, dass es sich lediglich um einen Fehler im Google Play Store handle, mittlerweile hat man die ganze Geschichte erzählt.

Google will nicht, dass Apps über einen Dritt-Ersteller kommen, wer seine App verbreiten möchte, der solle selber eine eigene über ein Entwicklerkonto einstellen – so die Aussage von Tobit. Tobit beklagt ebenfalls, dass Google die Apps erst entfernt hat, aber dann hinterher „ungeachtet europäischen Rechts“ die Geschäftsbedingungen angepasst habe.

Diese neuen Bedingungen besagen, dass man für die Publizierung einer App ein eigenes Konto benötigt, auch wenn man nicht der Entwickler ist. Tobias Groten, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Tobit.Software zum Thema: „Google muss sich von unseren Kunden hier schon den Vorwurf von Abzocke gefallen lassen. Denn dass man ausgerechnet in Mountain View nicht zwischen Spam und echten Anwendungen unterscheiden können will, klingt vollkommen unglaubwürdig.“.

Interessant ist die ganze Sache auch dahingehend, dass nicht nur Blogger betroffen sind, da Tobit mit seiner Chayns-Lösung ebenfalls Bundesligavereine überzeugen konnte. Diese Apps, viele tausende Installationen stark, verschwanden ebenfalls. Interessant: Vereine wie der 1. FC Köln oder auch der FC Schalke 04 haben das Fehlen anscheinend nicht wirklich realisiert.

Sie bieten auf ihren Webseiten immer noch die App an, die allerdings nicht mehr im Play Store ist. Trostpflaster: beim S04 kann man ohne Erklärung für die Nutzer mindestens die APK-Datei laden. Die iOS-Apps des Anbieters Tobit sind übrigens noch im Apple App Store zu finden. (danke Frederic & Michel)



Über den Autor: caschy

Hallo, ich bin Carsten! Daddy von Max, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter, Gerne-Griller und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, XING, Linkedin, Instagram und YouTube. Persönliches Blog. PayPal-Kaffeespende.

Carsten hat bereits 22138 Artikel geschrieben.

43 Kommentare

Phil 8. Oktober 2014 um 10:37 Uhr

Richtig so, weg mit dem scheiss Fußball!

FreeHander 8. Oktober 2014 um 10:39 Uhr

Das bestätigt mich doch wieder in meiner Entscheidung weg von Android hin zu Windows Phone 8.1 😉

michael 8. Oktober 2014 um 10:43 Uhr

Ich fand das eine tolle Möglichkeit z. B. für Fanclubs, Vereine und Co. Ich kann Google da nicht verstehen. Man muss ein eigenes Konto haben? Wenn eine Firma einen kommerziellen App-Entwickler beauftragt eine Firmen-App zu machen, muss dann die Firma auch ein eigenes Konto haben? Es geht nicht über das Konto des Entwicklers als Dienstleister? Ich will die Apps zurück!

Tobi 8. Oktober 2014 um 10:46 Uhr

Ist auch richtig so. Was da für ein „Müll“ verbreitet wurde war schon heftig. Klar gab es einige effektive, gute Apps, aber der größte Teil war einfach nur Sinnlos. Apple zieht hier bestimmt auch mal nach, und löscht das ganze.

Wer sich z.B für einen Blog Interessiert hat diesen ja eh bei Facebook in seinen Feed. Was brauch ich da noch ne App 😉

michael 8. Oktober 2014 um 10:47 Uhr

Im Amazon App Store haben die Apps eine neue Heimat gefunden: Schalke, FC, Haie, …

Benny 8. Oktober 2014 um 10:50 Uhr

Gott sei Dank. Billigst gemachte Apps die letztlich nur dazu da sind, dass sich ein Entwickler ohne großen Aufwand dumm und dämlich verdient, während andere noch weniger Aufwand haben eine App zu erstellen.

Das sich der Entwickler „beschwert“ brauch man ja kaum erwähnen. Ist klar. Der verdient damit halt Geld.

S. Willig 8. Oktober 2014 um 10:53 Uhr

Als Betreiber bzw. Betreuer mehrere chayns Apps möchte ich mich auch kurz zu dem Thema äußern.

Ich finde es auch komisch, dass Google quasi über Nacht alle Apps auf chayns Basis aus dem Store schmeißt, zumal Google hier ja auch wusste, worum es sich bei chayns handelt.

Dennoch ist die Pressemitteilung von Tobit.Software wieder etwas komisch geschrieben. Tobit.Software ist meiner Erfahrung nach auch keine Firma mit Heiligenschein. Dass eine Funktion bei Tobit über Nacht ohne Ankündigung verschwindet ist hier auch keine Seltenheit.

Weiter hat Tobit.Software allerdings schnell reagiert und direkt die APK zur Installation auf Android direkt zur Verfügung gestellt. Meines Wissens nach ist man auch noch im Amazon App Store vertreten.
Neue Marketingressourcen wurden außerdem zur Verfügung gestellt.

Warten wir mal ab, wie sich das Thema weiter entwickelt. Ich bin auf jeden Fall gespannt.

PerfectBlue 8. Oktober 2014 um 10:55 Uhr

Solche Apps sind die Pest. Entweder man nimmt Geld in die Hand und lässt eine App entwickeln die einen echten Mehrwert bietet oder man lässt es bleiben und bringt die Leute dazu seine Facebook Seite zu besuchen.

Die Begründung des Sperrens finde ich falsch aber das Ergebnis gefällt mir.

Bei Windows Phone kann ich solche Apps ja verstehen. Bei einem so winzigen Marktanteil wundert es mich nicht das 3/4 der Apps im Store nur billige Wrapper sind die eine Website als App verkaufen wollen aber unter Android erwarte ich dann schon echte Apps mit Mehrwert.

Peter 8. Oktober 2014 um 10:58 Uhr

@caschy

Wie hast Du das denn geschafft mit Deinen Connections?

Die App vom Erzfeind ist aus dem Store 1:0 für die Borussia 😉

Daniel B. 8. Oktober 2014 um 10:58 Uhr

Jetzt stelle ich mir die Frage, wieso das bei AppCloud7 noch nicht passiert ist? https://play.google.com/store/apps/developer?id=Appcloud7+GmbH&hl=de oder stehe ich hier noch auf dem Schlauch?

Patrick 8. Oktober 2014 um 11:13 Uhr

@caschy
Was ist eigentlich mit der Android-App vom Blog passiert? Ist auch nicht mehr im Store und die alte Version funktioniert nicht mehr wirklich gut.

Dirk 8. Oktober 2014 um 11:14 Uhr

Als Betreiber einer Website, mit angebundenen Sozialen Netzwerken, war ich sehr zufrieden mit der “Chayns APP“, bot sich mir doch so die Möglichkeit. Die Kundschaft ohne Google+, Instagram, Facebook usw. zu erreichen. Zumal der Mehrwert dieser App weit über ein Website spiegel hinaus ging….

Dank Google, darf ich mich jetzt noch der Programmierung einer App beschäftigen, denn ein Profi für die Entwicklung einer „Profi“ App kann ich mir nicht leisten…. 🙁

azrael2k 8. Oktober 2014 um 11:28 Uhr

Schalke verlinken ist nicht, gell? Aus Prinzip 😉

Antares 8. Oktober 2014 um 11:30 Uhr

Lex Google halt. 😉 Auf der einen Seite isses löblich, weil sie ihr Sicherheitsproblem endlich mal angehen, aber auf der anderen Seite ist es auch eine pure Machtdemonstration. Irgendwie bin ich ganz froh, dass ich außer durch YouTube und gezwungenermaßen Gmail keinen dieser Dienste nutze(n muss). 😉

Ich Name 8. Oktober 2014 um 11:36 Uhr

Ich kenne leider diese Apps auf Basis von chayns nicht wirklich, daher enthalte ich mich darüber eines Kommentares. Sie können gut sein, sie können schlecht sein… ich weiß es nicht.
Allerdings das mit dem eigenen Entwickler-Account bei Google hat ja noch einen anderen Haken: war dieser Account nicht kostenpflichtig, sodass durch diesen Zwang jetzt paar Tausend neue Accounts erstellt werden müssen, was Google mehr Geld bringt?

DroiDino 8. Oktober 2014 um 11:36 Uhr

Das Problem ist vermutlich der Ansprechpartner.
Die Apps wurden doch alle unter dem Konto von Tobit hochgeladen, die Kette der Ansprechpartner bei Problemen ist da viel zu lang. Google legt doch jetzt auf schnelle Reaktion wert.

Die Apps dürfen wohl noch immer von den eigentlichen Betreibern hochgeladen werden.

Patrick 8. Oktober 2014 um 11:39 Uhr

@Mike
404 bei mir.

Kolle 8. Oktober 2014 um 11:42 Uhr

Gute Lösung Google.
Raus mir den dummen automatisch generieren Spam Apps die dieser Anbieter da in den Markt gepumpt hat.

So ein dummer Fußball Verein hat Geld um Spieler für Millionen zu kaufen aber für ne einfach App fehlt ihnen das Geld jaja …

Ernstl 8. Oktober 2014 um 11:50 Uhr

Dieser Tobbit-Müll ist mir schon lange ein Dorn im Auge, schön das wenigsten Google dagegen vorgeht. Aufgefallen sind die mir aber vor allem im Windows Store. Als ich vor 6-12 Monaten mit meinem ersten Windows-Tablet gespielt habe, bestand gefühlt der ganze Store nur aus diesem billigen Ramsch. Das Zeug hat Null Mehrwert. Hoffe, auch Microsoft tut irgendwann mal was.

Danke Google! 🙂

maddin 2 8. Oktober 2014 um 12:18 Uhr

manche kommentare muss man sich durchlesen und dann in regenbögen erbrechen.
egal.
die apk´s sind allen zur verfügung gestellt. jeder kann sie selber hosten und anbieten.

ABC 8. Oktober 2014 um 12:23 Uhr

Danke Google. Was gegen ein offizielles Vereinsapp spricht wissen auch nur die und finde es traurig das wir eine solche Entwicklung haben 🙁

Mirko Weber 8. Oktober 2014 um 12:28 Uhr

Ich behaupte mal, das es weniger um das Geld für die einzelnen Entwicklerkonten oder so geht, sondern hauptsächlich um Verbraucherschutz. Evt. könnte sogar (europäische?) Gesetzgebung dahinterstecken.
So wie ich das verstanden habe, ist es für Google wichtig, dass ein Anbieter einer App/Content direkt ansprechbar ist. Ich finde es als Verbraucher gut, dass da keine komischen Firmen dazwischen sind. Es gibt ja auch auf kommerziellen Websites eine Impressumspflicht.

nanjara 8. Oktober 2014 um 12:28 Uhr

Gut so.
Google sollte generell VIEL härter durchgreifen im Play Store.
Und vielleicht auch endlich mal ne anständige Suche einbauen, mit detailierten Filtermöglichkeiten usw. (wie z.B. in GMail).

L. Thiemann 8. Oktober 2014 um 12:38 Uhr

@Daniel B! Das liegt daran, dass Appcloud7 die Apps noch „händisch“ in die Appstores hochlädt. Bedeutet, dass dort wirklich noch eine Person am Prozess beteiligt ist.

Timo 8. Oktober 2014 um 13:36 Uhr

Wenn es da nicht mal die richtigen getroffen hat 🙂

Jan 8. Oktober 2014 um 14:32 Uhr

All denjenigen, die Chayns-Apps für „Müll“ halten, sei gesagt: Die Inhalte der Apps hängen sowohl bei Chayns, als auch bei jedem anderen System und auch jedem individuellen Programmiere letztlich von denen ab, die sie bereitstellen und nicht vom System selbst. Bei Chayns wurde die Facebook-Seite gespiegelt, was die Sache einfach machte und den Zweck erfüllte. Wer das für „Müll“ hält, muss es nicht installieren und hat eigentlich kein Problem, über das er sich aufregen muss.

Und wer meint, dass Betreiber von Chayns-Apps jetzt gefälligst professionelle Apps produzieren lassen sollten: Ja, das kann ein Fussballverein wie Schalke vermutlich tun. Die große Masse der Vereine, die diese Apps für ihre Mitglieder und Fans bereitstellte, hätte niemals eine eigene App haben können, wenn das nicht auf diese Weise möglich gewesen wäre. Ob so etwas unbedingt sein muss, ist eine andere Frage aber zumindest in meinem Verein wurde die sehr gerne genutzt.

Timo 8. Oktober 2014 um 14:58 Uhr

@Benny
Nette Theorie – wenn der Entwickler an diesen ganzen Apps auch nur einen Cent verdienen würde.

Justus 8. Oktober 2014 um 15:54 Uhr

Ist auch bei anderen Anbietern wie zB http://www.blappsta.com/ passiert.

pferd 8. Oktober 2014 um 17:03 Uhr

Wie verdient TOBIT Geld ????

Itzolino 8. Oktober 2014 um 17:27 Uhr

@pferd: durch zusätliche kostenpflichtige Erweiterungen in den Apps. Der Rest ist Werbung für die Marke Tobit mitsamt seiner Produktpalette (Tobit.David und co )

Dario 8. Oktober 2014 um 17:33 Uhr

Wer für einen Verein eine Alternative sucht. AppTITAN ist ebenfalls auf Sponsoringbasis kostenlos und im Moment noch nicht aus dem AppStore geflogen.

erhier 8. Oktober 2014 um 17:46 Uhr

Es ist doch legitim, dass Google für das Einstellen von Apps eine Gebühr verlangt.
Wenn Leute das nun über dieses komische Tobit-System umgehen, finde ich es absolut verständlich, dass man dagegen vorgeht.
Wer die 20 Ocken für den Play Store nicht hat, muss auch keine App veröffentlichen.

Carsten Drees 8. Oktober 2014 um 17:50 Uhr

Köln verlinken und Schalke nicht #aufschrei 😀

Carsten Knobloch 8. Oktober 2014 um 18:31 Uhr

Woher wusste ich, dass Drees der Lurch hier kommentiert? 😀

Andreas 8. Oktober 2014 um 20:44 Uhr

Tja gespart = doppelte Arbeit

Christopher 9. Oktober 2014 um 07:30 Uhr

Ich denke Tobit war sich des Risikos der Masseneinstellung der Chayns Apps bewusst. In einem Blogbeitrag habe ich mich hierzu mal voll ausgelassen:
http://www.bitpage.de/2014/int.....e-geflogen

Sysadmin Margarethe 9. Oktober 2014 um 10:10 Uhr

„Sehr geehrter Herr Groten, Sie haben das nicht richtig verstanden, Google kann zwischen Spam und echten Anwendungen unterscheiden; Ihre Apps – die Tobit-Fabrikate – zählen zu Spam.“

Auch der Windows Phone Store ist geflutet von Tobit Apps. Die sehen alle gleich aus, haben keinerlei Nutzen; leere App-Hüllen, die nur dem Zweck dienen „drin“ zu sein. Apps für Clubs, die seit Jahren geschlossen haben, irgendwelche Vereine, bei denen nur der Name des Vereins eingetragen ist … Die Sales-Man haben da ganze Arbeit geleistet.

Man macht sich auch keine Mühe, Texte zu verfassen. Einfach jede App hat den komplett identischen Beschreibungstext – kein WItz – wirklich inhaltsleer, da nur Platzhalter. Das aber straight überall durchgezogen.

Und weil man stolz auf die Masse ist, die man generiert, steht auch als Absender überall Tobit drin. Es wäre professioneller den Kunden dort reinzupacken, aber da weigert man sich, man befindet sich ja hoch im Kurs. Unsere Kunden würden so etwas nie akzeptieren. Qualitativ unterste Schublade.

Gleiches Niveau: Was dort versprochen wird …
http://www.computerbild.de/art.....40198.html

Mein Fazit: Diese Tobit-Software ist aktuell DER Spam-Bot in App Stores.

Itzolino 9. Oktober 2014 um 11:14 Uhr

man muss Tobit ja lassen, dass Sie extra wegen des „Spams“ die 100 Facebook Like Bedingung eingebaut hat. Vorher gibt es für Seiten keine App

Timo 9. Oktober 2014 um 12:23 Uhr

@Sysadmin Margarethe

Stimmt, Tobit hätte selbst härtere Bedingungen für die Chayns Apps stellen können, um jene Apps zu vermeiden, die wirklich nur Spam sind. Aber es gibt auch genügend Beispiele für Chayns Apps, die eben deutlich mehr sind, als nur eine Hülle für die FB Seite. Die App von Schalke 04 sei da mal genannt. Desweiteren gab es z.B. für viele Veranstaltungen Apps, mit denen die Leute sich etwa anmelden konnten. Das ersparte dem Veranstalter einigen Aufwand.

Was die Chayns Apps können hängt nunmal im wesentlichen von den Leuten ab, die sich eine Chanys App erstellen. Und viele haben das System eben einfach mal genutzt weil sie sich dachten „Hey, ich habe eine App!“ und haben sich danach einfach nicht mehr drum gekümmert. Da sind härtere Bedingungen von Tobit definitiv für die Zukunft gefragt, aber die Grundidee von Chayns ist nach wie vor gut. Und mit diesen Apps lässt sich auch deutlich mehr anfangen, als einfach nur die FB-Seite zu spiegeln.

Roman 26. Februar 2015 um 15:40 Uhr

Tobit ist nicht umsonst, denn jede Erweiterung kostet Geld und schließlich gibt auch andere Anbieter, die bei 9,90 pro Monat anfangen…
heise-apps.de
vendapp.de (fangen bei 20 pro Monat an)
apptitan.de (kostet 700 einmal)

S. Willig 26. Februar 2015 um 15:44 Uhr

nicht ganz richtig, Roman.
Es kosten nur manche Erweiterungen Geld. Man kann unbegrenzt eigene Webapplikationen einbinden und somit die App komplett selbst mit Leben füllen. Programmierkenntnisse in php/mysql/js und html natürlich vorausgesetzt…


Kommentar verfassen



Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung.