Google+: 6,7 Millionen deutsche Benutzer – doch wie viele sind Fake-Accounts?

8. Juli 2013 Kategorie: Social Network, geschrieben von: caschy

Heute las ich ein Interview mit Stefan Keuchel, seines Zeichens der PR-Mann bei Google. Einer, der seinen Job liebt und lebt – einen, wie ihn sich jede Firma wünschen kann. Er äußerte im Interview mal wieder Zahlen, die bereits im April 2013 von ComScore auf den Tisch kamen: 6,7 Millionen Benutzer soll Google+ in Deutschland haben, 500 Millionen weltweit, davon 190 Millionen aktiv. Doch wie viele Accounts sind echt, wie viele Fake? Ich bin in recht vielen Kreisen und bekomme dort im Netzwerk sehr viel mit. Auch die Spamwellen mit unzähligen Accounts.

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Bestes Beispiel, welches mich heute ereilte. Unter einem meiner Beiträge tauchten im Minutentakt Kommentare auf, die auf eine deutsche Fabian Buch-Seite hinwiesen. Eine Seite, die knapp über 2000 Fakes beherbergt, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Personen existieren. Da wird sich gegenseitig die virtuelle Schulter geklopft und die Namen der Kreislinge wirken auch komisch auf mich. Schaut man sich diese mal an, so wird man größtenteils nur welche finden, die eben jene Seite oder maximal ein bis zwei andere Seiten in ihren Kreisen haben. Und natürlich plussen sich diese Mitglieder in ihren Spam-Kommentaren ebenfalls fleißig.Fakt dürfte sein: wie auch bei Twitter und Facebook finden sich auch bei Google+ massig Fake-Accounts und auch bei Google+ ist es möglich, sich +1 und Spam zu kaufen. Widerlich und nervig: Blocken muss ich manuell, was bei so vielen Bots eine zeitaufwendige Sache ist.



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37 Kommentare

tcsystem 8. Juli 2013 um 21:35 Uhr

Jetzt fängt der piss auch bei g+ an.. Zum kotzen..

caschy 8. Juli 2013 um 21:36 Uhr

@tcsystem das trifft meinen Gedanken.

Bernd 8. Juli 2013 um 21:47 Uhr

Und wenn es keine Fakes sind, wette ich dass es Leute wie ich sind: der Aufwand sein Google+ Konto zu löschen ist einfach zu anstrengend.

Lauf nerven bestimmte Google-Sites, dass man sein Google Konto doch auch auf G+ nutzen soll. Dann kommt dazu, dass man trotzdem gelöschtem G+ Konto oft noch ein „Google Profile“ hat, was sehr gut platziert ist bei der Google-Suche usw. usw.

Google hätte soviel gut machen können, aber ich finde mit G+ haben sie es einfach nur verkackt. Leider … denn Facebook mag ich auch nicht. 🙁

BitteNicht 8. Juli 2013 um 21:59 Uhr

Bernd, geh einfach dich braucht niemand. Soziale Katastrophe.

Wiar 8. Juli 2013 um 22:03 Uhr

Mein G+ Account hat auch einen Fake Namen, das hat damit zu tun, das ich einfach nicht offiziell in solchen Netzwerken mit richtigen Namen angemeldet sein möchte, weshalb ich dort einen echt wirkenden Namen nutze.

Hans 8. Juli 2013 um 22:03 Uhr

Ich find G+ auch nicht mehr wirklich prickelnd. Hätte ein großer Wurf werden können. Ist es aber nicht. Und es ist wirklich schade, dass man quasi auf Facebook angewiesen ist, weil G+ eben keine Alternative ist.

Bernd 8. Juli 2013 um 22:07 Uhr

@BitteNicht: wenn Dich meine Teilnahme hier so stört, tut es mir sehr leid. Wirklich!

Willst Du ’nen Keks?

BitteNicht 8. Juli 2013 um 22:25 Uhr

Ich wette auf g+ sind 10 mal soviel fake Accounts wie auf Facebook. Ev. machen wir einfach Post-Ident. Spaß. Nichtsdestotrotz, g+ ist platz 2, good work

LinuxMcBook 8. Juli 2013 um 22:28 Uhr

Wiar, wenn du nicht unter deinem Namen in sozialen Netzwerken sein willst, dann lass es einfach.
Du gehst ja auch nicht in irgendeinen Verein etc. und willst dann da anonym bleiben.

Die Netzwerke bieten dir alle Möglichkeiten für Nicht-Freunde alles zu verbergen.

Leute wie dich melde ich bei Facebook ohne mit der Wimper zu zucken.

Leif 8. Juli 2013 um 22:34 Uhr

@Hans
Auf FB angewiesen? Nicht wirklich. Ich kenne total viele die dort gar nicht sind oder es wie ich nur noch als Login für andere Dienste verwenden. Wirklich geliebt haben es die wenigsten, aber die Bequemlichkeit hält halt viele kurzfristig. Bei der Jugend ist es schon wieder out, da die nicht dort sein möchten wo ihre Eltern sind und diese sind es auch die Netzwerke pushen weil sie flexibler agieren. Letztendlich hat jedes soziale Netzwerk einen gewissen Lebenszyklus vor dem kann sich keines schützen. Facebook wird langsam aber sicher zum nächsten MySpace, und in ein paar Jahren mag G+ & Co das gleiche Schicksal ereilen. Den Vorteil den Google auf lange Sicht haben könnte ist die Integration in andere Dienste, das fehlt den anderen ein Stück weit. Für 2 Jahre ist G+ erheblich gewachsen, ob es eines der große Hit wird oder wir etwas anderes sehen wird sich zeigen. Zumindest ist es schon jetzt für viele eine Bereicherung die zum Teil auch die antiken verstaubten Foren abgelöst hat.

Stefan Specht 8. Juli 2013 um 22:55 Uhr

Hinter dieser Fakewelle, stecken Firmen.
Es geht hier nicht um Leute die keinen Realnamen verwenden.
Es geht um Leute mit wahrscheinlich hunderten Accounts, die sinnbefreit und ohne Zusammenhang Links in ihren Kommentaren zu beliebigen Beiträgen hinterlassen. Links zu irgend welchen Fanpages. Diese belinkten Kommentare werden dann auch noch massiv und sinnfrei von weiteren Fakeaccounts geplusst.
Diese Fakeaccounts sind alle untereinander vernetzt.

Zum besagten Fall:
Also, der Fabian Buch wird von einer Firma/Plattenfirma namens unique-army-records promoted.
Diese wurde dann in thebrandgeneration.com umbenannt oder integriert. Naja, jedenfalls leiten die jetzt da hin.

Daaahhaaann habe ich mal whois lauschen lassen.
Registrar ist ein gewisser Herr Pascal Geraths.
http://whois.domaintools.com/t.....ration.com

So, und jetzt viel Spass beim Artikel lesen.
Ich hab für Euch die Google-Suche schon mal aufbereitet.
https://www.google.de/search?safe=off&q=pascal+geraths&oq=pascal+geraths

Tchooe 8. Juli 2013 um 22:57 Uhr

@ LinuxMcBook:
„Die Netzwerke bieten dir alle Möglichkeiten für Nicht-Freunde alles zu verbergen.“

Schön, wenn man noch Träume hat.

„Leute wie dich melde ich bei Facebook ohne mit der Wimper zu zucken.“

Das sind die Leute, die später als Rentner jeden Falschparker sofort bei der Polizei und jeden Rasen-Betreter beim Blockwart anzeigen, könnte man meinen.

Ich frage mich nur, warum du jemanden, der einen Fake-Namen bei G+ benutzt, bei Facebook melden willst. 😉

Bernd 8. Juli 2013 um 23:33 Uhr

Leute wie LinuxMcBook melden auch ihre türkischen Nachbarn beim Verfassungsschutz, weil die Frau ein Kopftuch trägt.

HO 8. Juli 2013 um 23:39 Uhr

Mein G+ und mein FB account werden als aktiv gezählt, jedoch nutze ich G+ 5min im Monat und FB 10Std. am Tag.
Aus meiner Sicht ist G+ keine ernst zu nehmende Plattform.

BitteDoch 8. Juli 2013 um 23:41 Uhr

@Stefan Specht AUF DEN PUNKT, Danke

MySam 9. Juli 2013 um 00:07 Uhr

Die Frage ist was ein aktiver Account ist – ich bin sicher nicht der einzige, der täglich bei Google eingeloggt ist und damit irgendwie auch bei G+. Allerdings nutze ih das derzeit überhaupt nicht, den Account habe ich nur weil ich damals mal gucken wollte. Und vielleicht wird ja noch was drauf, dazu müsste sich m.E. Facebook irgendwie selbst abschießen, was ich ihnen prinzipiell zutraue.

LinuxMcBook 9. Juli 2013 um 00:12 Uhr

Bernd du Troll. Musstest ja wieder Godwin’s law bestätigen.
Was hat bitte Rassismus mit meinem Wunsch nicht anonym sozial zu interagieren?
Dafür sind soziale Netzwerke doch da, und ihr Betritt ist genau so freiwillig, wie der Beitritt zum Verein in meinem Beispiel oben.

Aber nochmal zu deiner Frage, ich wohne in einer Wohngegend…; naja ich habe jedenfalls keine türkischen Nachbarn.

Berni 9. Juli 2013 um 00:36 Uhr

Ich gehe davon aus, dass der gräßte Teil der G+ Accounts von Websites-Betreibern ist. Wirkliche Kommunikation findet dort ja eh nicht statt. G+ existiert meiner Meinung nach lediglich aufgrund der Tatsache, dass Google den SEO-Hebel hat und den Mythos in die Welt setzte, dass der G+ Button sich positiv auf das Ranking wirkt…

Stefan Specht 9. Juli 2013 um 00:47 Uhr

@Berni

NEIN!

Definitiv nicht.

Marie-Luise 9. Juli 2013 um 02:19 Uhr

Es wäre wirklich mal interessant zu wissen was als aktiv gilt und wieviele fake accounts auf g+ rumspuken.

Wenn ich die Kommentare so lese Frage ich mich was ich den ganzen Tag mache. Scheinbar führe ich den lieben langen Tag nur Selbstgespräche und die 400 Follower auf g+ müssen nen Anzeigefehler sein, da ich keine Follower gekauft habe.
Mal ernsthaft in den ersten paar Tagen war in meinem G+ Stream auch nicht viel los, da ich erstmal schauen musste wen oder was ich einkreisen möchte.
Etwa 1 Jahr später komme ich mit dem lesen von Beiträgen und Kommentaren kaum noch hinterher und ich hab dafür den ganzen Tag Zeit, da ich Student bin.
Auf Google + ist ne ganze Menge los man muss sich nur wie über all erstmal einleben.
Bekannte aus dem „reallife“ finde ich dort bisher nicht, da alle noch bei facebook sind weil ja eben alle da sind. Allerdings habe ich Leute, die ich auf g+ kennengelernt habe mittlerweile auch real getroffen. ZB meinen letzten Freund habe ich auf g+ kennengelernt.

Man muss eben erstmal das system verstehen. G+ will nicht unbedingt Menschen verknüpfen, die sich bereits kennen sondern ist darauf ausgelegt Menschen mit selben Interessen zu vernetzten. Natürlich kann man auch mit freunden, verwandten und bekannten in Kontakt bleiben, aber das ist eben nicht Hauptziel.

Zudem schätze ich es sehr, dass man wesentlich einfacher und genauer einstellen kann, wer was sehen darf.
Das hat mich bei FB sehr gestört, dass man das sehr häufig kontrollieren musste und auch das ewige Gesuche wo man was einstellen kann war grausam.

Btw: Caschy, warum kann man sich hier noch nicht mit dem g+ Account anmelden?

Bernd 9. Juli 2013 um 05:52 Uhr

@LinuxMcBook: Godwin is always right!
Jetzt musst Du mir nur noch erklären, warum Du Leute meldest mit denen Du nicht interagierst bzw. die Du selber gar nicht kennst. Denunzieren ist Dein Hobby?
Findest Du Dich, dass Du Dich damit in die Privatsphäre anderer Leute einmischst?

Jürgen Kühner 9. Juli 2013 um 06:35 Uhr

Gogle+ ist immer noch tot und lebt ja nur als Zombie weiter.
Für ein offenes Netzwerk, das im Gegenstz zu FB ist die Relevanz ein Witz. Nach den Änderungen am Design sowieso nicht mehr nutzbar

Andy 9. Juli 2013 um 06:58 Uhr

Verdammt ich bin nicht bei FB – bin ich asozial 😛

francesco 9. Juli 2013 um 07:42 Uhr

Ich bin bei FB und G+, weil mich jemand dazu breitgeschlagen hat. 2x angemeldet, dann nie wieder. Unter „sozial“ verstehe ich was anderes. Ich tipp denen doch nicht meine privaten Angelegenheiten direkt in die Datenbank. Vielen meiner Bekannten geht es genauso.

Nennt mich von mir aus altmodisch. Das verstehe ich in diesem Fall als Lob.

Jau 9. Juli 2013 um 08:59 Uhr

der Punkt ist: Früher hat das super funktioniert mit „Content-Farmen“ im Web, um Massenweise Geld zu verdienen. Das geht nicht mehr weil Google das mittlerweile erkennt. Das Problem hat sich jetzt in social Networks verlagert, indem dort automatisiert bestimmte Dinge gepusht werden gegen Kohle. Das Problem ist allgemein echt schlimm

Dieter 9. Juli 2013 um 09:21 Uhr

Man kann es sich doch gar nicht leisten mit realen Daten in den sogenannten sozialen Netzwerken angemeldet zu sein. Zu Recht, wie man ja ganz deutlich an NSA usw sieht..
Ich trenne ganz deutlich zwischen Internet und richtigem Leben.

Don 9. Juli 2013 um 09:23 Uhr

Nicht-Freunde ist auch so ein Begriff, den ich vor den sozialen Netzwerken noch nicht kannte!

Tchooe 9. Juli 2013 um 09:35 Uhr

@ Don:
Fehlt nur noch die Option:
[ ] *** zu deinen Nicht-Freunden hinzufügen
😀

Bart 9. Juli 2013 um 10:39 Uhr

Ich würde sagen dass es mit den Fakeaccounts bei G+ nicht so schlimm schlimm ist wie bei Facebook. Dort kenne ich einige, die sich für Spiele mehrere Accounts angelegt haben.
Ich nutze beides und habe ihn beide nicht nur einen Account. Bei G+ weil ich zwei Gmail Adressen habe und bei fb habe ich so vor Jahren die Privatsphäreneinstellung überprüft. :p
G+ ist für Fotografen sehr interessant und bei den angesagten Beiträgen ist immer was interessantes dabei. Auch nutze ich es um die Fotos meiner Tochter gezielt zu verteilen und zu sichern.
Bei fb bleibe ich mit meinen Freunden in Kontakt.

LinuxMcBook 9. Juli 2013 um 10:48 Uhr

„Man kann es sich doch gar nicht leisten mit realen Daten in den sogenannten sozialen Netzwerken angemeldet zu sein. Zu Recht, wie man ja ganz deutlich an NSA usw sieht..“
Ach kommt Leute, als ob das was bringt. Außerdem die ganzen Fakenamen gabs schon vor Prism.
Ich wette 90% der Leute mit Fakenamen benutzen bei Facebook eine vorname.nachname@mail.de Adresse, haben den Freundefinder benutzt oder nutzen die Smartphone-App (da kenne ich definitiv ein paar Leute).

Außerdem solange ihr nicht die Cookies nach jedem Facebook besucht löscht und die IP-Adresse ändert können euch Facebook und die NSA eh über andere Seiten identifizieren…

@Bernd
„warum Du Leute meldest mit denen Du nicht interagierst bzw. die Du selber gar nicht kennst.“
Nein, ich melde natürlich nur Leute, die ich kenne. Sonst wüsste ich ja gar nicht, ob es wirklich ein Fakename ist.

@Bart
„Auch nutze ich es um die Fotos meiner Tochter gezielt zu verteilen und zu sichern.“
Das wiederum finde ich nicht gut. Oder ist deine Tochter schon alt genug, darüber selbst vernünftig entscheiden zu können?

Ray 9. Juli 2013 um 12:05 Uhr

Ich bin zB. mit 2 „aktiven“ Accounts vertreten, aber nur weil ich Hangouts nutze. Google+ nutz ich nicht.

Johannes Lenz 9. Juli 2013 um 12:31 Uhr

Hey Caschy,

freut mich, das Du mal vorbeigeschaut hast.

Was Deinen Case angeht mit der Spamwelle, das ist wirklich ärgerlich und da kann man nur hoffen, das dass G+ Team das entsprechend registriert und vor allem banned. Das dass aber nicht so leicht ist, sieht man ja immer wieder auch bei anderen Netzwerken, wie etwa Twitter.

Lg Jo

Bart 9. Juli 2013 um 13:04 Uhr

@LinuxMcBook:
Achso. Dann bewahre ich alle Fotos nun auf und mit 18 darf sie dann entscheiden. Ist das dein ernst? O_o Ich gehe mal stark davon aus, dass du noch kein Kind hast. Wir können uns ja nochmal sprechen, wenn es soweit ist.
Im Moment darf ich für sie entscheiden und ich sehe auch nicht das Problem wenn ich die Fotos einer Hand voll Verwandten zeige.
Der Vorteil von G+ ist, dass die Fotos in hoher Qualität gespeichert werden. So kann sich jeder selbst aussuchen welche er entwickelt haben möchte und ich habe nicht die rennerei 😉

Daniela 9. Juli 2013 um 14:36 Uhr

Die Profile von G+ können größtenteils nur Fake sein, denn wer sich ein YouTube-Konto einrichtet, bekommt automatisch ein G+ Konto aufs Auge gedrückt, auch wenn er sich nie dort aufhält.
Es ist faszinierend was Google für Anstrengungen vornimmt, um irgendwie Leute auf dieses Netzwerk zu bekommen.

Das größte Problem an G+ ist, dass es keine Alternative zu FB ist. Das FB Design vor vielen Jahren war praktisch und unkompliziert bis es Kindergarten und unübersichtlich wurde. G+ war von Anfang an schon unübersichtlich, dazu noch schwer und umständlich zu bedienen.

Don 9. Juli 2013 um 19:53 Uhr

Könnte es sein, dass nicht jeder der Kommentatoren hier weiß, was ein Fake-Account ist?
_______
Abgesehen davon ist die Frage „Facebook und/oder Google+?“ doch müßig. Mir gefällt G+ besser, andere fühlen sich halt auf FB wohl. Jeder nach seiner Façon!




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