Giftköder Alarm – ein sinnvolles Wearable für Vierbeiner

1. Februar 2014 Kategorie: Android, iOS, Mobile, geschrieben von:

Seid Ihr Hundehalter, kennt Ihr sicher diesen asozialen Schlag Menschen, die meinen, präparierte Fressköder für Hunde in Parks verteilen zu müssen. Vergiftet oder mit scharfkantigen Teilen versehen, sind diese Köder eine große Gefahr für die Vierbeiner. Eventuell kennt Ihr auch die App Giftköder Radar. Diese zeigt an, wo in der Umgebung solche Fallen ausgelegt sind. Man kann auch selbst solche Köder melden. Die Macher der App haben jetzt ein Wearable für Hunde gemacht, das das Tier vor Gefahren automatisch warnt.

GiftkoederAlarm

Der Anhänger, der am Halsband befestigt werden kann, verbindet sich über Bluetooth mit dem Smartphone. Kommt der Hund in die Nähe eines Köders, erfolgt ein Vibrationsalarm oder ein akustisches Signal. Damit kann das Tier natürlich pauschal nichts anfangen. Man muss den Hund auf die Signale trainieren. Ist das Training erfolgreich, wird der Hund, sobald er ein Signal vom Anhänger bekommt, das machen, was ihm antrainiert wurde.

Lieferbar ist der Giftköder Alarm ab Mai 2014, bestellt werden kann er bereits. Wer sich jetzt für den Anhänger entscheidet, spart dazu noch 15 Euro, Vorbesteller erhalten den Anhänger für 24,95 Euro. Ab Mai soll das Gadget dann 39,95 Euro kosten. Sicher eine zu verschmerzende Investition, wenn einem sein Hund am Herzen liegt. Bekommen könnt Ihr das Teil hier.

Wenn Ihr einen Hund habt, schaut Euch doch einfach einmal die App an, auch die kann bereits helfen, dass Ihr sorgloser mit dem Vierbeiner spazieren könnt. Gibt es für Android und iOS, der Anhänger ist ebenfalls mit beiden Versionen kompatibel.

GiftköderRadar
GiftköderRadar
Preis: Kostenlos
  • GiftköderRadar Screenshot
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Über den Autor:

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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