Gerücht: iPad der fünften Generation mit Design-Elementen des iPad mini

24. Dezember 2012 Kategorie: iOS, Mobile, geschrieben von: caschy

In Japan bei Macotakara brodelt es mal wieder in der Gerüchteküche. Das Blog, welchem man keine zu große Glaubwürdigkeit unterstellen darf, will wieder etwas erfahren haben. Angeblich könnte man bei Apple zum alten Release-Zyklus zurückkehren – dies würde bedeuten, dass uns ein neues iPad schon im März begegnen könnte. Was unter der Haube für Technik schlummert, ist natürlich nicht bekannt, doch am Design soll sich etwas tun. Hier berichtet man von einer Bauform, die dem iPad mini nahekommt. Wäre meiner Ansicht nach bitter nötig – zwar ist das iPad mit das leistungsstärkste Tablet, aber mit über 652 Gramm in der WiFi-Variante auch ein ordentlicher Brummer.

iPad Mini

Damit wäre das neue iPad nur 5 Monate nach dem Refresh der vierten Generation auf den Markt gebracht worden, wenn die wie immer anonymen Quellen Recht behalten sollen. Interessanter finde ich persönlich mittlerweile das iPad mini. Schaue ich so in meinem Umfeld herum, dann trifft meine Einschätzung zu: das iPad mini schlägt gut auf dem Tablet-Markt ein, kannibalisiert allerdings auch das große iPad. Hier bin ich mal gespannt, wann der Nachfolger erscheint und wie dieser die Symbiose aus Leistung und Leichtigkeit hinbekommt. Das iPad mini müsste ja schon einen stärkeren Prozessor und ein Retina-Display mit sich bringen, damit den Leuten mal wieder die Kinnlade herunterklappen kann. (via)

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Über den Autor: caschy

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12 Kommentare

HO 24. Dezember 2012 um 11:54 Uhr

DER Blog.. bitte bitte bitte ;)

Ludwig H. 24. Dezember 2012 um 11:56 Uhr

Wir haben in der Familie jetzt schon zwei iPad mini. Ist wirklich ein schönes Gerät, flach und leicht. Apple dürfte damit noch viel Geld verdienen.

shx 24. Dezember 2012 um 12:29 Uhr

Das iPad mini ist ein besseres Gerät als das iPad. Der einzige Grund warum ich zum iPad greifen würde, ist der Bildschirm. 7 Zoll sind mir zu klein. Ein 13 Zöller iPad wäre genau mein Geschmack :P

krusty1 24. Dezember 2012 um 12:42 Uhr

DER oder DAS Weblog ist beides richtig, HO ;-)

Tom 24. Dezember 2012 um 12:59 Uhr

@krusty1 Der Blog hört sich aber doof an und liest sich auch so. Der Block und das Blog, das schmeichelt Auge, Ohr und Sprachgefühl. Was von Web, Log, Logbuch, Tagebuch, Journal…. soll denn männlich sein?

krusty1 24. Dezember 2012 um 13:15 Uhr

Offensichtlicher für die meisten Menschen ist der sprachliche Zusammenhang zwischen “Blog” und “Block”, wobei der wahre Ursprung (Logbuch) in Vergessenheit geraten oder überhaupt nicht bekannt ist. Und da es “der Block” ist, sagt das durchschnittliche Sprachgefühl auch “der Blog”.

Uwe 24. Dezember 2012 um 13:48 Uhr

@shx: argh, das Mini hat 7,9Zoll.
Ich habe jetzt erstmal “dem” Mini ausgesetzt, ich hole mir es sobald es mit Retinadisplay kommt, solange verwende ich noch mein Ipad3

Marco 24. Dezember 2012 um 15:08 Uhr

Ich hab letztens einen Bekannten gefragt, wieso er ds iPad mini gekauft hat und nicht z.B. ein Nexus. Seine Antwort war (und das meinte er so wie es da steht): “Och, es gibt noch andere Hersteller für solche Dinger?” Er ist kein Technikfreak, eher ein Mensch der sich das kauft was er just in dem Moment haben will. Er war und ist wohl immer noch der Meinung, dass Tablet = iPad = Apple ist.

shx 24. Dezember 2012 um 16:16 Uhr

@Uwe
Mag sein, noch nie nachgemessen/geschaut. Sah halt so verdächtig nach 7 Zoll aus, lagt ja auch nur 0.9 Zoll daneben :P
Gibt noch genug Leute, die ein 15 Zöller Notebook haben (sind seit einigen Zeiten schon 15.6 Zoll).

Andy 25. Dezember 2012 um 07:15 Uhr

Das 4:3 Format mach den Bildschirm des iPad Mini 25% größer als 16:9 7″ Tablets.

de Raver 25. Dezember 2012 um 08:01 Uhr

Immer schön mitmachen bei den Gerüchten um die neue Weltreligion. So hält man alles schön interessant und schürt die Vorfreude auf die nächste völlig unnütze Geldausgabe. Wieso zitiert man ein gewöhnlich uninformierten Blog ohne die Quelle zu nennen?
Unseriös!!!!!

shx 26. Dezember 2012 um 07:01 Uhr

@de Raver
‘Ne Weltreligion ist das für die wenigsten. Wenn Apple anfängt was zu bauen was mir nicht mehr gefällt wird’s auch nicht gekauft. Wenn ich auf Statussymbole auswäre, würde ich mir ein iPhone 5 kaufen – direkt nach erscheinen. So bleib’ ich beim iPhone 3G – hat alles was ich brauch’ und funktioniert noch.Ich bin wahrlich kein Fanboy – von garnix. Selbst ein Uralt Nokia ist noch in Benutzung – hat bei weitem die beste Telefonfähigkeit. Notebooks werden von Apple nicht gekauft – kein doppelter Wechselakku. Die Magic Mouse wiederum ist ein geniales Gerät ohne wirklichen Konkurrenten, dass meinen eh meistens aktiven Bluetoothadapter beschäftigt. So ist das bei vielem. Und Fanatiker gibts überall. Es ist sowieso schon ‘ne behämmerte Idee sich irgendwas nur zu kaufen weils cool ist. Aber dann auch noch die Anhänger von Alternativen zu beschimpfen ist doof. Gerüchte gibts auch woanders, die hat Apple nicht erfunden. Unnütz ist die Geldausgabe erst, wenn der der’s kauft überhaupt nix damit anfangen kann. So gern ich auch Computer ohne vorinstalliertes System hab’, für meine Mutter wärs unnütz – sie hätte keine Ahnung was da falsch läuft, geschweige denn die Fähigkeit, sich ein OS gleich welcher Art selbsttätig zu beschaffen und in Betrieb zu bringen. Das allerdings auch Dinge etwas wert sein können, die sich nicht rational messen lassen, ist manchen leider nicht bewusst. Der Stiftung Warentest Testsieger in der Kategorie Stapelchips mag der günstigste und gesündeste sein, ja. Das Problem dabei: MIR schmeckt er nicht. Und genauso läuft das mit Telefonen. Manche Leute kommen mit einem iPhone besserzurecht, manche mit einem Android und wieder anderen, braucht du garkein Smartphone geben, weil sie’s eh nur verdutzt anglotzen und sagen so’n Sche*** brauch’ ich nicht. So ziemlich überall, wo mehrere Menschen ähnliche Überzeugungen haben gibt’s einen Teil der selbige als die einzig wahre ansieht. Apple ist nicht grundlegend anders als andere Hersteller in dem Bereich. Apple will möglichst viel Gewinn machen – die anderen auch. Apple macht dabei auch unethische Sachen (Stichwort Foxconn) – macht selbst jeder beliebige Kleidungshersteller (und Foxconn gehört eher noch zu den harmloseren Vertretern der Branche – keine Rede die Arbeitsbedingungen sind schlecht – trotzdem geht’s in Fernost noch schlechter). Ich hab’ noch nie verstanden warum einzelne Fehltritte gehypt werden, wärend die anderen garnicht beachtet werden (Alkoholfahrt von Käßmann: Es gibt soviele Deppen die besoffen Autofahren – da gibts ‘n paar Bonuspunkte und vieleicht noch ‘n Fahrrad – aber der Kerl verliert nicht seinen Job). Apple stellt Produkte her, die manche gut finden und manche schlecht – nenn mir einen Hersteller, dessen Produkte von allen gemocht werden (mir fällt keiner ein).

Bezüglich überhöhter Preise:
Ja, bei Apple bezahlt man für Hardware mehr wie bei Android. Dafür ist es in der Regel recht einfach mein Gerät auszuwählen – es gibt nicht mehrere dutzend Geräte mit ähnlicher Bezeichnung, deren Testberichte untereinander total inkompatibel sind, sondern drei Modelle (das aktuelle, der Vorgänger, und der Vorvorgänger), mit unterschiedlicher Speicherarmierung. Keine Speicherkarten die man mit immer mehr Kram vollklatschen kann. Nix mit dem ich mein Telefon ruinieren kann. Weniger Bullshit im Appstore. iPhone X+1 lässt sich noch genauso bedienen wie iPhone X (im Ernst, Anwender die von Android 1.6 auf Android 4.2 – möglichst noch von unterschiedlichen Herstellern – umsteigen, müssen nochmal neu lernen. Anwender von iOS 1 auf iOS 6, könnten ihr Telefon selbst mit null Lernaufwand weiter benutzen – nicht weil das iPhone so ultra einfach ist – das ist genauso falsch, wie die Fernsehwerbung für Waschmittel – sondern weil alles was bei iOS 1 funktioniert hat heute noch bei iOS 6 funktioniert. Geschlossene Systeme können auch vorteilhaft sein. Solange es Leute gibt die für iOS mehr Geld bezahlen möchten, ist das OK. Gibt ja auch noch genug Leute die Kohle für Windoof bezahlen, weil sie damit nicht zurecht kommen. Warum kaufen sich Leute ‘nen Opel? mit ‘nem Dacia komm ich doch genauso von A nach B (meistens sogar gleichschnell). Sind die jetzt auch doof, weil sie für die selbe Leistung mehr Kohle ausgeben wie nötig (bezüglich Wertarbeit: selbst wenn ein Dacia nur 5 Jahre halten würde, wäre er immer noch günstiger wie’n Opel mit 10 Jahren Haltbarkeit). So läuft das, ein durchschnittliches Androidtelefon ist schon, wenn ich’s kaufen kann veraltet (von Ausnahmen wie Nexus 4 mal abgesehen, da man’s eh nicht kaufen kann. Ein Produkt was nur wärend meiner Arbeitszeit verkauft wird, und obendrein nach ‘n paar Minuten ausverkauft ist, ist für mich keine Option. ‘n iPhone ist zwar am Anfang auch bei Zeiten schwierig zu bekommen, man kann es aber vorbestellen und muss isch nicht jedesmal hintenanstellen, und sich mit Volltrotteln rumkloppen, die aus der Knappheit auch noch großes Geld machen – zwei iPhones pro Nase und das wars), ‘n iPhone wird mit Updates versorgt, bis es einfach Schwachsinn ist (Windows XP kann man zwar mit’n paar Tricks auf’m 486er installieren. Allerdings braucht der ganze Spaß dann ‘ne Stunde um das Startmenü anzuzeigen und ‘nen halben Tag um hochzufahren).

@Tom
Was ist der Unterschied zwischen Löffel, Gabel und Messer?
Richtig – drei Esswerkzeuge, eindeutig ‘it’ würde der Engländer sagen – bloß heißt es der Löffel, die Gabel und das Messer. Das Deutsche hat die merkwürdige Eigenheit, zwischen tatsächlichem und grammatischem Genus zu unterscheiden. in den meisten anderen Sprachen gibt’s so ‘ne Unterscheidung nicht. Einer der Gründe dafür warum Immigranten oftmals ‘assozial’ sprechen – Ey Alter, kommt beim Chef idR besser wie Vietnamesisch. Kombinationen wie Ey Alter entstehen, wenn Sprecher die Syntax einer Sprache mit dem Wortschatz einer anderen vermischen (wenn wir Kumpel etymolgisch genau ins Englische übersetzen und dort so benutzen wie im Deutschen, kommt in einigen Fällen Mist dabei heraus – Kumpel bezeichnet eigentlich einen Bergmann, manche Sprachen haben das Wort synonym mit Freund gestellt – das Englische nicht) . Fast nie kann man eine Phrase wörtlich in eine andere Sprache übersetzen, die Syntax gleichlassen und dazu noch einen Ausdruck erzeugen den der Direktor der lokalen Uni nicht besser hinbekommen hätte (funktioniert selbst bei sehr ähnlichen Sprachen wie dem Slowakischen und Tschechischen, die sich erst um 1750 getrennt haben nur sehr begrenzt). Durch die vielen Wörter von denen nur noch Ableitungen im Sprachgebrauch existieren wird die Sprache nur noch schwieriger. Selbst Leute die seit 50 Jahren am deutschen Leben vollumfänglich teilnehmen, bauen noch regelmäßig behämmerte Sätze. Das Englische ist da wesentlich pflegeleichter: das einzige was man nach 50 Jahren unter Umständen noch falsch macht, sind diverse Ortsnamen und ganz spezielle Ausprägungen des lokalen Humors (OK, da gibts noch ‘n paar richtig üble Dialekte, mit denen selbst Durchschnittsengländer so ihre Probleme haben).


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