Flipboard: das persönliche Magazin ist ab sofort auch im Browser erhältlich

11. Februar 2015 Kategorie: Internet, geschrieben von:

Flipboard kennen die meisten von Euch, eventuell lest Ihr sogar diesen Artikel über die App des Anbieters. Gestartet als reine iPad-App expandierte Flipboard zuerst auf die anderen mobilen Systeme, sogar Windows Phone wurde im Laufe der Jahre mit einer App versorgt. Jetzt gibt es den nächsten großen Schritt, Flipboard ist ab sofort auch im Browser nutzbar.

Flipboard Web bringt das persönliche Magazin in einem Responsive Design, sodass es auf allen Bildschirmgrößen optimal dargestellt wird. Das Layout ist Flipboad-typisch im Magazin-Style gehalten, große Flächen, die einzelne Artikel übersichtlich darstellen. Man kann praktisch unendlich nach unten scrollen, um neue Inhalte zu sehen, ganz oben sind die Highlight-Titelgeschichten angesiedelt. Direkt aus der Übersicht heraus lassen sich Artikel teilen, liken oder selbst flippen, das heißt in die eigene Sammlung aufnehmen, die andere dann wiederum sehen können.

Unter flipboard.com könnt Ihr Euch selbst ein Bild davon machen, wie Flipboard sich im Web präsentiert. Eine Registrierung kann auch per Facebook oder Google+ erfolgen. Dass Flipboard so spät damit beginnt, seine Dienste auch via Web anzubieten, ist die konsequente Umsetzung einer „Mobile First“-Strategie. Scheint bisher aufgegangen zu sein, immerhin befindet sich Flipboard bereits im fünften Jahr. Wer keinen spezialisierten Feedreader benötigt, findet in Flipboard eine schicke Möglichkeit, sich nach Themen ein eigenes Magazin zu erstellen, das nun auf allen Geräten abgerufen werden kann.


Du entscheidest mit! Wir suchen das Smartphone des Jahres 2017! Jetzt abstimmen!

 

Über den Autor:

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

Sascha hat bereits 9376 Artikel geschrieben.