Firefox OS in vielen Bildern

19. Juli 2012 Kategorie: Firefox & Thunderbird, Mobile, geschrieben von: caschy

Mozillas mobiles Betriebssystem soll 2013 in günstigen Smartphones auf den Markt gelangen, irgendwann soll es auch den Sprung in den mittleren oder gehobeneren Markt schaffen.

Das System, welches auf einem Android-Kernel basiert hatte ich neulich hier in einer Video-Review schon gezeigt, nun gibt es wieder massig Screenshots zu bewundern. Das Auge isst ja bekanntlich mit, von daher zeige ich euch hier noch die Bilder, die ich hier eben noch einmal in eine Doppelansicht gebracht habe.

Lockscreen und Pin-Eingabe:

App-Ansicht und Benachrichtigungen:

Notruf und Telefonat:

Wählvorgang:

Kontakte und eingehender Anruf:

Mediaplayer und favorisierter Kontakt:

Keyboard und Inbox:

Kurznachrichten:

Kamera-App mit Editor:

Galerie und Videos:

Kalenderansicht:

Auf den ersten Blick sehe ich hier ein sauberes und aufgeräumtes Smartphone-OS, welches sicherlich viele Freunde finden wird. Man kann anhand der Screenshots fast fühlen, wie gut es sich bei der Arbeit anfühlt. Bin da sehr gespannt…. (via)



Über den Autor: caschy

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39 Kommentare

philip 19. Juli 2012 um 22:48 Uhr

Neues Webos? Frage mich, wie lange sich dieses OS so halten wird.

cypressious 19. Juli 2012 um 22:48 Uhr

Bei den Benachrichtigungen sind die Icons von Angry Birds und Evernote vertauscht 🙂

weissertiger2 19. Juli 2012 um 22:52 Uhr

Könnte Mozilla eine Klage durch Apple Finanziell überleben?
Davor hab ich ein wenig Angst..

ChackZz 19. Juli 2012 um 22:55 Uhr

Wow, im Vergleich zu den meisten Android-Oberflächen richtig hübsch! Gefällt auf den ersten Blick!

web 19. Juli 2012 um 22:56 Uhr

Die Screenshot gefallen mir schon wesentlich besser, zumindest hatte ich die alten wesentlich hässlicher in Erinnerung.
Ich bin gespannt wie das Firefox OS sich so anfühlt, ich bin zumindest von dem Open Source bzw. „Free“-Gedanken sehr angetan (mehr als bei Android). Ich bin gespannt was da so auf uns zu kommt.

Leif 19. Juli 2012 um 23:03 Uhr

Wäre mir viel zu klobig. Leisten zu dick, Icons zu groß, dafür andere Dinge wie der Button oben links zu schmal. Allerdings muss man auch sagen dass sie es sowohl auf dem Video als auch den Screens auf einem ziemlich ungünstigen mickrigen Display demonstrieren. Wirkt irgendwie komisch auf mich. Viele Elemente erinnern an iOS, viele an Android, und manche an Metro. Sicher kann man das Rad nicht neu erfinden (und muss es auch nicht), aber es wirkt dadurch schon etwas seltsam.

Marcel 19. Juli 2012 um 23:03 Uhr

Sieht echt nicht schlecht aus. Nur würde Firefox nicht drüber stehen, würde ich denken: „Yet another Android distribution“

Werden auf Firefox OS eigentlich auch alle Android Apps laufen? Wenn ja, wäre es IMHO eine interessante Alternative.

Florian 19. Juli 2012 um 23:22 Uhr

Schick! Gefällt mir. Besonders der Anruf-Bildschirm.

Nash 19. Juli 2012 um 23:29 Uhr

Sieht aus wie eine Mischung von Android und den grellen 8 Bit Farben von Windows 8. Meiner Meinung nach nicht besonders schön.

Benne 19. Juli 2012 um 23:53 Uhr

Teilweise haben sie sich ein bisschen arg an iOS orientiert (Statusbar etc.)

jeyemwey 20. Juli 2012 um 00:36 Uhr

Könnte auxh eine Android-UI sein, ich verstehe gerade nicht, wärum Mozilla das Rad neuerfindet…

Sören Hentzschel 20. Juli 2012 um 00:53 Uhr

@Marcel: „Werden auf Firefox OS eigentlich auch alle Android Apps laufen? Wenn ja, wäre es IMHO eine interessante Alternative.“

Firefox OS ist nicht Android. Also kannst du auch keine apk-Packages installieren. Allerdings sind 75% aller Apps aus dem Google Playstore und Apple Appstore HTML5-Apps, was bedeutet, dass sich diese absolut ohne Probleme portieren lassen.

—-

Übrigens sind das keine Screenshots, sondern Mockups. Ich habe mir eben den aktuellsten Stand aus den Repositorys geladen, eine Version kompiliert und mein Nexus-Smartphone damit geflasht. Deswegen kann ich zu 100% sagen, dass es so derzeit nur teilweise aussieht und daher keine Screenshots sind. 😉

Lars. 20. Juli 2012 um 02:07 Uhr

Laut dem Artikel basiert das Teil auf dem Android-Kernel, ich dachte ja immer dass das ein Linux Kernel ist 😀

Sören Hentzschel 20. Juli 2012 um 02:30 Uhr

@Lars.: Jo, da liegst du richtig. Linux-Kernel und ein paar Android-Treiber, damit Firefox OS auf Android-kompatiblen Geräten lauffähig ist, wäre vielleicht korrekter. 😉

janek 20. Juli 2012 um 03:07 Uhr

Empfinde ich als sehr ähnlich zu einem Stock Android 4.
So ziemlich alle dort umgesetzten Konzepte finden sich wieder:
– „Actionbar“ Buttons oben und unten (Icon-Buttons rechts oben bei jeder App sowie ggf. noch eine weitere Leiste mit Icons unten)
– Actionbar Buttons werden ohne Titel dargestellt(Dieser erscheint bei Android nach langem Klick aufs Icon)
– Kontakte App sieht nach den Screenshots optisch fast wie eine 1:1 Kopie der Android 4 Kontakte App aus (Verwaltung von Favoriten…)
– …

Somit sehe ich in dem UI auf den ersten Blick keine besonderen Innovationen oder ähnliches.
Abgesehen davon halte ich Android 4 für ein durchdachtes und übersichtliches System und finde es nicht schlecht wenn sich Firefox OS davon inspirieren lässt. Zumindest unter der Haube ähneln die sich dann ja nicht mehr sonderlich.

Bin jedenfalls gespannt wie sich die Oberfläche auf einem richtigen Gerät anfühlt.

Martin 20. Juli 2012 um 03:36 Uhr

Sieht doch schon ganz solide aus, das Firefox OS. Wenn’s sich dann auch noch in der Bedienung geschmeidig anfühlt könnte das tatsächlich was werden.

coriandreas 20. Juli 2012 um 07:49 Uhr

Die Oberfläche wird doch immer unwichtiger. Spracheingabe, Sprachausgabe, fertig. Wozu braucht man überhaupt noch ein Display?? Warte auf Brille…

Marco 20. Juli 2012 um 08:02 Uhr

Ich finde auch es sieht aus wie eine Mischung aus Android, IOS und Windows 8. Insgesammt aber hübsch an zu schauen. Am besten finde ich den Call-Screen…. warum schaffen die es einen gescheiten Call-Screen mit HD-Kontaktbildern zu basteln, und Android scheitert nach wie vor daran…

Rico 20. Juli 2012 um 08:03 Uhr

@Coriandreas

Das Mozilla OS soll vor allem in Ländern wie Brasilien eingesetzt werden. Dort kann sich nicht jeder ein iPhone oder das neue SGS3 leisten. Dort schauen die Leute mehr auf den Preis als auf die Funktionen

Rob 20. Juli 2012 um 08:09 Uhr

Sieht echt sehr aufgeräumt aus.
Optisch fast wie ein zwischen ding von WindwosPhone, iOS und Android.
Ich bin gespannt wie „flüssig“ das laufen wird.
-rob

Butki 20. Juli 2012 um 08:31 Uhr

Ich muss sagen, ich finde es eine schöne Idee. Die obere Leiste ähnelt sehr stark dem IPhone OS. und der Rest dem von Windows OS.

Interessanter wäre es jedoch für einen Smartphone Besitzer, die bereits gekauften Apps mit nehmen zu dürfen!

Damit wäre der Kampf um das bessere Smartphone wesentlich höher. Keiner der bereits 1 Jahr in Apple Apps investiert hat, wird zu Google oder zu einem anderen Anbieter wechseln. Das sollte meiner Meinung nach besser gemacht werden.

Bye

hoschi 20. Juli 2012 um 09:07 Uhr

hübsch, aber kein designtechnisch neuer Weg, wie z.B Metro. Vielleicht hätte ein neues OS das aber gebraucht?

rene-ka69 20. Juli 2012 um 09:10 Uhr

schickes Theme für Android, mehr ist es doch nicht. Schliesslich wird Firefox von Google hauptfinanziert oder warum gibt es keinen Google-Freinen Firefox mehr???

Kemal 20. Juli 2012 um 09:52 Uhr

Da hat sich ja einiges getan.
Hatte damals die Alpha mal drauf aber mittlerweile sieht es ja richtig schnieke aus 🙂

Pluto 20. Juli 2012 um 09:53 Uhr

Sehr schön, nutze auf einem Tablet sowieso nur Browser, PDF-Viewer und Comic-Viewer (für Bücher habe ich natürlich ein eInk-Gerät, Spiele muss ich mir nicht antun, gibt genug bessere Geräte dafür). Das sollte von Mozilla-Seite her umsetzbar sein.

Meine Anforderungen, dann wird das Teil sofort gekauft:
Ein sehr günstiges Tablet mit guter Akku-Laufzeit, USB mass storage, microSD-Card-Slot, nicht-spiegelndem Display, wechselbarem Akku, Dateisystem-Zugriff, also allem was der Sekten-Verein nicht anbietet.

Content-Anbieter braucht Mozilla von mir aus nicht zu werden, am Content fehlt es mir durch das Internet eh bei weitem nicht, nur an der Zeit diesen zu konsumieren.

Dagger 20. Juli 2012 um 12:03 Uhr

Über das Orange und die runden App Icons kann man sicher streiten. Ansonsten schaut es schon recht gut aus.

MOsEsfly 20. Juli 2012 um 12:34 Uhr

Schon jemandem aufgefallen, dass die Icons für „Angry Birds“ und „Evernote“ vertauscht sind? (zu sehen auf dem 2. Screenshot „App-Ansicht und Benachrichtigungen“)
tol
*(trolling out loud)

stiflers.mom 20. Juli 2012 um 12:39 Uhr

@marco: gibts doch genug im play store. ich nutze „Full Screen Caller ID“ und bin mehr als zufrieden damit

Sören Hentzschel 20. Juli 2012 um 13:42 Uhr

@Butki: „Interessanter wäre es jedoch für einen Smartphone Besitzer, die bereits gekauften Apps mit nehmen zu dürfen!“

Das ist technisch natürlich überhaupt nicht möglich. 😉

„Keiner der bereits 1 Jahr in Apple Apps investiert hat, wird zu Google oder zu einem anderen Anbieter wechseln.“

Das sehen die Massen definitiv anders. Es gibt soooo viele Menschen, die von iOS zu Android oder umgekehrt wechseln und Geld in Apps investiert haben. Apps kosten ja nun wirklich nicht die Welt. Und in den Märkten, in welchen Firefox OS starten wird, haben die Leute eh eher kein iPhone.

@hoschi: „hübsch, aber kein designtechnisch neuer Weg, wie z.B Metro. Vielleicht hätte ein neues OS das aber gebraucht?“

Wozu? Gebraucht wird ein Konzept, welches funktioniert. Welches die Leute kennen. Auf Teufel komm raus Dinge anders zu machen, nur um anders zu sein, klingt für mich unvernünftig.

@rene-ka69: „schickes Theme für Android, mehr ist es doch nicht.“

Abgesehen von ein paar genutzten Treibern hat Firefox OS nichts mit Android zu tun. Wie kann es (bzw. Gaia) dann ein Theme für Android sein? Das ergibt absolut null Sinn. Bitte erkläre, was du meinst.

@MOsEsfly: „Schon jemandem aufgefallen, dass die Icons für “Angry Birds” und “Evernote” vertauscht sind?“

Jo, hat schon jemand in den Kommentaren angemerkt. 😛 Auch ein Beleg dafür, dass es nur Mockups sind (da passieren solche kleinen Fehler mal) und keine realen Screenshots. 😉

Jens 20. Juli 2012 um 16:31 Uhr

Ah, ein Mobil-OS. Ok, next.

@Sören
Kannst Du das mit den 75% Html5-Apps in den Stores belegen? Das entspricht nicht meiner Erfahrung und bei dem, was die plattformübergreifenden Frameworks so ausspucken, würde es mich auch sehr wundern. Die Qualität ist immer noch meilenweit von nativen Apps entfernt.

Sören Hentzschel 20. Juli 2012 um 16:43 Uhr

@Jens: Das hat Telefónica Anfang des Monats in London auf einer Konferenz erzählt. Und das lässt sich auch auf TechRadar nachlesen:
http://www.techradar.com/news/.....ow-1088177

Plattformübergreifende Frameworks braucht man oft auch gar nicht. Einfach eine Container-App. Und die meisten Apps sind eh irgendwelche Spiele, die werden nun einmal vorrangig in JavaScript implementiert. Wieso die Qualität meilenweit von nativen Apps weg sein soll, das erschließt sich mir beim besten Willen nicht. Siehe auch mal in dem Video, wo du Facebook und Twitter u.a. siehst, ich sehe nicht, was dort auf den kurzen Blick schlechter als bei nativen Apps sein soll, sieht ganz genauso aus und macht das gleiche:

http://www.youtube.com/watch?v=PfhmZX8AG0M

Sören Hentzschel 20. Juli 2012 um 18:17 Uhr

@Conrad: *wechrofl* Erstens sprichst du nur von Gaia, der Oberfläche, nicht von Firefox OS. Zweitens: Richtig, dafür braucht man kein eigenes OS. Mozilla entwickelt nicht Firefox OS, weil sie eine total innovative Benutzeroberfläche entwickelt hätten und verteilen möchten. Das ist doch Unsinn. Irgendeine Oberfläche muss das System halt haben und die sieht so aus. Das Besondere an Gaia ist: Es ist alles HTML und CSS. So ziemlich jeder Vollhorst ist in der Lage, eine schöne Benutzeroberfläche zu machen, wenn man mal überlegt, wieviele Leute einigermaßen HTML und CSS können. Wem es nicht gefällt, kann es selber besser machen. Oder darauf warten, dass es jemand anderes macht und dann eine andere Oberfläche nutzen. Verschiedene Oberflächen gibt es doch für Android auch. Der Unterschied hier ist: Die Erstellung ist wesentlich einfacher, ergo wird es wohl mehr geben. Der allgemeine Tenor ist allerdings sehr positiv, was Mozillas Oberfläche betrifft.

Jens 21. Juli 2012 um 14:29 Uhr

Sören. Tut mir leid, das so hart zu sagen: Du weisst nicht, wovon Du sprichst.

Erzähl mal, wie Du mit JS ohne entsprechendes (dann in Teilen natürlich nativem) Framework (oder OS-Unterstützung, wie sie Firefox-OS dann bietet; quasi ein eingebautes Framework) auf Dinge wie Beschleunigungssensoren, Dateisystem oder Kamera zugreifst. Und das dann bitte auch noch so, dass das App-Porting zwischen OS möglich ist. Erzähl mal, wie Du die Spezifika bestimmter OS ausnutzt. Wie kriege ich ein Android-Widget mit HTML5-Apps hin? Oder die Anpassung an Layouts? Die Spezifika etwa bei den Settings? Live-Tiles? Unterschiedliche Bedienkonzepte zwischen den Systemen (Menüknopf, Actionbar)? Teilen, Aufruf anderer Systemkomponenten?

Die Webapps, die gezeigt werden, leisten all das nicht. Sie sind Fremdkörper. Solange sie im Browser laufen, ist das kein Problem, da erwartet der Nutzer das. Sobald sie als native App verpackt werden, was ja meist nicht mehr bedeutet als „Webview + Aufruf der index.html“, kriegen sie die Wertungen, die sie verdienen. Dementsprechend sind auch fast alle Apps nativ. Facebook, Twitter? Natürlich sind deren Apps native Apps, die auch entsprechend weitaus besser in das System integriert sind und flüssiger laufen. Und wenn Du den Unterschied nicht siehst, hast Du die noch nicht ausprobiert.

Selbst die OS-übergreifenden Frameworks leisten das meiste nicht gut. Wie auch? Die sind für Billigheimer und das Ergebnis erkennt man auf den ersten Blick. Auf Android meist daran, dass die App wie eine iOS-App aussieht und bedient wird.

Zu Spielen: Den grossen Spielefirmen ist auch die Dalvik-VM zu lahm. Selbst auf dem Desktop reicht denen die HTML5-Performance längst nicht für Spiele aus. Die setzten bei Android meist auf das NDK. Sprich: C/C++. Und Du fabulierst hier davon, dass eh die meisten Spiele in Javascript programmiert seien?

Das ist der Wunschtraum und die Propaganda der Firefox-OS-Entwickler. Ihre Werbung. Das ist noch nicht Realität. Die 75% glaube ich auch erst, wenn ich eine Quelle dazu sehe, die die Methodik aufzeigt. So hat der Propagandachef eines neuen Produkts da einfach was in den Raum gestellt.

Sören Hentzschel 21. Juli 2012 um 14:42 Uhr

@Jens: Ich weiß sogar sehr gut, wovon ich spreche, ich habe schon sowohl native Apps für iOS als auch schon eine HTML5-App entwickelt. Wenn es heißt, dass 75% der Apps bereits in HTML5 geschrieben sind, ist das eine Aussage, die hinzunehmen ist. Ich halte eine Mobilfunkgröße wie Telefónica doch um einiges kompetenter als x-beliebige Leser dieses Blogs. Und mit Firefox OS greifst du übrigens auch ohne irgendein Framework auf Kamera etc. zu. Das Zauberwort heißt hier Web-APIs. Aber: Für die meisten der Apps braucht man diese ganzen Spielereien nicht, die sind wirklich Spiele oder Anwendungen, wo man mit Webtechnologien absolut auskommt. Es hat niemand von 100% geredet. Es geht um die HTML5-Apps, welche die deutliche Mehrheit sind. Hardwarezugriff verlangt die Minderheit der Apps. Aber ist bei Firefox OS eh auch überhaupt kein Problem wie gesagt, es gibt für so ziemlich alles eine API. Und Portierung heißt sowieso nicht, dass man eine App 1:1 für jedes OS verwenden kann. Dann ist es vielleicht mal ein bisschen mehr Aufwand. Das macht es nicht unmöglich. Und mit JavaScript ist extrem viel möglich. Electronic Arts hat mit Lord of Ultima auch schon ein ziemlich komplexes Spiel in HTML5+JavaScript im Mozilla Marketplace. Also verkauf mir das nicht als unmöglich.

Aber du musst schon lesen, was ich schreibe. Und auch verstehen, was ich dir mit dem Video zeigen will, sonst führt das hier zu nichts. Die Facebook- und Twitter-App, die du dort siehst, sind HTML5-Apps… Und wenn du die Zahl nicht glaubst, überprüfe es doch einfach, ob es möglich ist. Tipp: Ist es, wenn man sieht, was die Apps leisten. Ich sehe keinen Grund, diese Zahl anzuzweifeln. Vor allem hätte eine solche Aussage null Werbewirkung, wenn es eine Lüge wäre. Denn damit werden Erwartungen geschürt, die erfüllt werden möchten.




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