Filme legal und gratis im Internet schauen: Viewster startet auch in Deutschland

22. Februar 2013 Kategorie: Android, iOS, Mobile, Software & Co, geschrieben von: caschy

Der Anbieter Viewster wil es auch hier in Deutschland versuchen. Viewster ist ein Dienst, der Filme und TV-Serien kostenlos im Internet anbietet. Geschaut werden kann via Webbrowser oder per Android- oder iOS-App. Das Geschäftsmodell? Die Filme oder Serien können in vielen Fällen komplett kostenlos geschaut werden, finanzieren sich dann aber, wie das Privatfernsehen auch, über Werbeblöcke. Wer von Werbung genervt ist, der kann auch Filme gegen (unverschämte!) Gebühr leihen. Viewester teilt mit, dass man knapp 1500 Filme und Serien im Angebot habe.

Viewster

Ich habe gerade einmal kurz reingeschaut – ich selber bin ja nicht so der große TV-Gucker, aber es sind einige Dokumentationen dabei, die man sich wohl anschauen kann, zum Beispiel Planet Ocean. Ebenfalls findet man viele andere Filme aus diversen Kategorien vor, auch Kinderfilme, die gefühlt noch älter sind, als meine Wenigkeit. Vielleicht ist Viewster euch einen Bookmark wert.


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Carsten hat bereits 16868 Artikel geschrieben.


32 Kommentare

PsychoHH 22. Februar 2013 um 12:50 Uhr

Gemäss Jugendmedienschutz darf dieser Film erst ab 22.00 zur Verfügung gestellt werden.

Na super ..

caschy 22. Februar 2013 um 12:51 Uhr

@Bei Watchever musste PostIdent machen

Kevinho 22. Februar 2013 um 13:15 Uhr

Warum unterstützt die Seiten den neuen Perso nicht?!

JanB-Punkt 22. Februar 2013 um 13:27 Uhr

Ich bleib bei Netzkino und Lovefilm. Ach und bei den Mediatheken und dailyme. Damit hab ich eigtl. immer was zum Gucken.

kubikunde 22. Februar 2013 um 13:29 Uhr

Bei allen guten Serien steht “The full video is not available” da fehlen wohl noch ein paar entscheidende Lizensverträge.

JMK 22. Februar 2013 um 13:31 Uhr

Leider unbrauchbar, da viele Dokus “The full video is not available in your country” verfügbar sind.
Außer den genannten Planet Ocean, vorwiegend Krawalldokus. Auch scheint mir die Auflösung nicht sonderlich hoch zu sein

christoph1986 22. Februar 2013 um 13:42 Uhr

Naja der Auswahl zu urteilen würde ich zur Zeit Watchever in jedem Fall vorziehen, auch wenn zu hoffen bleibt, dass es auch im Videobereich eine Art Spotify irgendwann gibt.

Christian Kler 22. Februar 2013 um 13:57 Uhr

Mal sehen, wie es dort am Ende des Jahres aussieht. Zur Zeit gibt es bessere Alternativen. Einige wurden hier ja schon genannt.

TimDorf 22. Februar 2013 um 13:59 Uhr

Ja echt Schade, dass die meisten “Lizenverträge” wohl noch fehlen, aber im großen und ganzen ist dieser Schritt doch echt interessant…
Mal schauen, was da noch so auf uns zukommt :)

Phil 22. Februar 2013 um 15:00 Uhr

Die Seite http://sites.google.com/site/spielfilme24/ bietet eine Zusammenfassung der gängigen legalen Streamanbieter. Dort finden sich auch eine Übersicht zu HD Streams

elknipso 22. Februar 2013 um 15:16 Uhr

Ich warte ja immer noch auf ein legales Angebot, dass es mit netflix und Co aufnehmen kann.
Also ein breites Angebot an Filmen und Serien zu einem attraktiven Preis. Wenn man sich anschaut was so ein Angebot in anderen Ländern kostet dann dürfte es bei uns bei etwa 10 Euro pro Monat liegen.
Selbst für 20 Euro im Monat würde ich noch nichts sagen, wenn ich dafür alle Filme und Serie als Streaming bekommen würde, und das in anständiger Auflösung (also HD).

Aber so ein Angebot sucht man ja leider schon seit Ewigkeiten im deutschsprachigen Raum vergeblich.

neolith 22. Februar 2013 um 19:52 Uhr

Geht mir ähnlich wie elknispo – ich bin durchaus bereit, einen ordentlichen Betrag zu bezahlen. Aber dafür erwarte ich ein umfassendes Angebot von Serien im Originalton, und zwar sobald diese irgendwo gelaufen sind. Und ich will selber entscheiden könne, wie und womit ich sie abspiele und das bedeutet im Zweifelsfall, dass sie Daten als Download zur Verfügung gestellt werden müßten.

Leider sind wir von solch einer Lösung sehr, sehr weit entfernt, weil die Verwerter ja so erpicht darauf sind, die Fehler der Musikindustrie eins zu eins zu wiederholen…

FlyingT 22. Februar 2013 um 20:33 Uhr

@neolith

Ja was nen Wunder, das die Verwerter nicht ihr ganzes Programm an Serien und Filme für den Preis von einer BluRay im Monat verkloppen.

Und dabei könnten die damit soviel weniger Geld verdienen.

Was ne verrückte Bande

qupfer 23. Februar 2013 um 11:49 Uhr

ich bleib bei hulu^^
amazon “stellt” mir für ein Jahr den US-Proxy und auch danach schauen wir mal weiter…

neolith 23. Februar 2013 um 12:00 Uhr

@FlyingT

Von dem ‘Preis einer BluRay’ hab’ ich doch gar nicht gesprochen. Im Gegenteil, ich schrieb, dass ich ordentlich dafür bezahlen möchte.

Der Punkt ist doch folgender: Seit mehreren Jahren kann man nun Musik bei Amazon, Apple, direkt bei Künstlern und weiß der Geier wo noch überall kaufen – zeitnah, problemlos, als Instant-Download, ohne DRM, oft sogar in mehreren Formaten. Und das hat – oh Wunder – nicht das Ende des Abendlandes eingeläutet. Verdient jetzt niemand mehr Geld mit Musik, weil man sie theoretisch auch nur noch kopieren könnte, sobald nur einer sie gekauft hat? Ist mir noch nicht aufgefallen.

Und mit Filmen, Serien und Büchern soll es nicht möglich sein, genauso wie mit Musik zu verfahren? Warum nicht?

elknipso 23. Februar 2013 um 12:17 Uhr

@FlyingT
Das gibt es doch schon längst in anderen Ländern. Siehe netflix z.B. in den USA. Da bekommt man für 9,90 Dollar (das sind umgerechnet 7,50 Euro) unbegrenzten Zugriff auf ein riesiges Angebot an aktuellen Filmen und Serien. Es geht also durchaus, und die Anbieter verdienen sich durch die Masse an so einem Angebot eine goldene Nase.

Aber im deutschsprachigen Raum trauert man ja noch lieber den 80er und 90er Jahren nach und jammert was das Zeug hält, anstelle auch mal attraktive legale Angebote zu schaffen. Denn die meisten Nutzer sind sehr wohl bereit Geld zu zahlen, nur aktuell wandert das Geld halt mangels echter legaler Alternativen in die Taschen von irgendwelchen One-Click-Hostern. Und das wird so lange so bleiben, bis sich die Rechteinhaber mal einigen können, ihre Kleinkriege untereinander beenden, und auch hier ein attraktives Angebot schaffen, welches es schon viele Jahre in etlichen anderen Ländern längst gibt.

Andy 23. Februar 2013 um 14:24 Uhr

Wenn man sich überlegt, dass illegale Anbieter wie movie2k.to den Nutzer auch mit Werbung bombardieren, ist das Geschäftsmodell durchaus attraktiv. Natürlich muss das Repertoire etwas hergeben. Vielleicht entwickelt es sich ja noch.

FlyingT 23. Februar 2013 um 14:36 Uhr

@elknipso
Gibt es auch schon seit 2006 nennt sich Maxdome. Es kommt nur das utopische Denken der User dazu das ein Anbieter “Alle Filme und Serien die es auf der Welt gibt, in jeder Sprache dieser Welt, in der Sekunde des ersten Ausstrahlen” anbieten soll, und das für 10€ im Monat. Und ganz ehrlich da kann man nur lachen und fragen wie clever jemand ist der so etwas fordert.

Alle Serien/ Filme : Die krieg ich weder bei Hulu noch bei Netflix, es fehlen sogar bei beiden recht große Blockbusterfilme und Serien. Aber das wird nie erwähnt, das wird unter dem Teppich gekehrt. Aber das Maxdome nicht alles anbietet ist ein NoGo.

Alle Sprachen dieser Welt: Ja in der USA werden Serien und Filme für gewöhnlich in englisch oder amerikanisch ausgestrahlt, so genannter O-Ton. Brasilianische, spanische, französische, deutsche, russische oder sonstige Filme und Serien seltsamerweise auch, also auch in englisch/amerikanisch und nicht in O-Ton. Wäre ja auch doof, kann ja nicht jeder Ami russisch fliessend. Ist völlig in Ordnung und akzeptabel. Nur das Maxdome den großteil in deutsch bringt ist ein NoGo, also jetzt ausser bei russisch, französisch und so komischen sprachen, da ist das voll in Ordnung.

Sofort bei Erscheinung: Ich hab jetzt spasses halber mal bei Netflix nach Releasen gesucht, da kommt ziemlich beste Freunde am 5.03. DIESEN JAHRES RAUS… Ich mein das ist doch nicht schnell, den Film gibt es schon fast nen halbes Jahr auf DVD. Und ob er bei Netflix O-Ton hat? Das könnte mal jemand prüfen. Das wäre jetzt bei Maxdome ein NoGo abe hey, bei Netflix ist das voll in Ordnung.

Es wird also mit völlig anderen Mass gemessen. Dienste wie Hulu und Netflix werden in den himmelgeloben, aber wohl sie genauso einen Schrott anbieten wie deutsche Anbieter. Netflix und Hulu bieten NICHT alles an, sie bieten NICHT jede Sprache an, sie bieten NICHT alles sofort… aber der deutsche Anbieter ist schrott weil er es genauso macht.

@neolith

Man kann doch bei Amazon, Apple, Mediamarkt oder sonstwo ONLINE Filme und Serien kaufen. Schon seit Ewigkeiten, es wird nur immer und immer wieder ein fadenscheiniger Vorwand gefunden das es nicht geht. Und man ja gezwungen ist ilegal zu Laden.

elknipso 23. Februar 2013 um 14:42 Uhr

@FlyingT
Maxdome habe ich mir auch schon angeschaut, das Angebot ist unterirdisch. Keine Alternative.
Und in Deiner Einschätzung liegst Du falsch, natürlich wird es kein perfektes Angebot geben, aber wenn es die existierenden Angebote schon mal in Deutschland geben würde zu vergleichbaren Konditionen wäre das schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.
Was uns hier aber vorgesetzt wird, z.B. mit Maxdome ist einfach nur lächerlich und weit davon entfernt eine ernsthafte Alternative darzustellen.

elknipso 23. Februar 2013 um 14:47 Uhr

@FlyingT
Zu den Kauf- und Leihangeboten sei noch gesagt die Preise sind unverschämt. Da wird teilweise für ein Leih-Download mehr verlangt als die DVD bei Amazon kostet. Und solche Angebote soll man ernsthaft als Alternative betrachten?
Wenn man sich in einer Videothek den teuersten Film für 1,60 Euro ausleihen kann, und an einem Leih-Automaten für 1 Euro, dann empfindet es viele zu Recht als völlige Abzocke wenn für einen Leih-Download, welcher den Anbieter sogar noch deutlich weniger kosten verursacht als der klassische Distributionsweg über Videotheken und Co, 4 Euro oder 5 Euro verlangt werden.

FlyingT 23. Februar 2013 um 15:16 Uhr

@elknipso

Kannst du das Unterirdische Angebot mal erläutern? Und jetzt bitte bitte nicht dieses “in der USA läuft die Serie aber schon”.

Und wenn es doch bessere angebote für einen gibt in der Videothek, warum bölkt man dann hier immer rum und geht nicht einfach in die Videothek? Ganz davon ab das recht häufig Filme doch nur einmal gesehen werden, ob nun geliehen oder gekauft. Und da die Teile gebraucht nix mehr Wert sind, hat man von dem Kauf nicht wirklich was.

elknipso 23. Februar 2013 um 15:40 Uhr

@FlyingT
Weil es steinzeitlich ist, und nicht komfortabel. Warum sollte ich mir in Zeiten von schnellen Internetanschlüssen noch die Mühe machen in eine Videothek zu gehen? Einen Film auf einem physikalischen Datenträger ausleihen, zurück in die Wohnung gehen/fahren, DVD einlegen usw. und nachher auch nochmal zurück um den Datenträger zurück zu geben?

Die Zeiten sind vorbei. Ich erwarte so was heute digital, einfach und dann wann ich es will. Aus dem Grund wird auch fernsehen in seiner jetzigen Form in naher Zukunft immer unbedeutender werden. Wieso sollte ich mich nach festen Sendezeiten für die Inhalte richten die mich interessieren? Das Konzept ist genau so wenig nicht mehr zeitgemäß. Aber das nur am Rande, es geht hier ja primär erst einmal um das andere Thema.

Das Beispiel sollte lediglich vor Augen führen, dass für die aktuell existierenden digitalen legalen Angebote absolute Mondpreise verlangt werden, welche zu Recht von vielen als reine Abzocke betrachtet und daher abgelehnt werden.

Was das einmalige anschauen angeht stimme ich Dir zu. Nur ganz, ganz wenige Filme schaue ich mir ein zweites Mal an. Daher würde auch ein Leih-Download oder eben ein Streaming Angebot vollkommen ausreichen. Ich muss die Datei nicht “besitzen” genau so wenig wie ich die DVD/Blu-ray besitzen muss.

FlyingT 23. Februar 2013 um 16:28 Uhr

Wobei es ja dann doch ein wenig komisch klingt: “5€ für ne DVD die ich nur einmal gucke ist voll in Ordnung, aber 5€ für einen Film den ich nur einmal gucke ist viel zu viel”

neolith 23. Februar 2013 um 16:54 Uhr

@FlyingT
Man kann bei Amazon, Apple, Mediamarkt und co. online Filme und Serien kaufen?
Ach ja? Kurz nach Release? Im Originalton? Ohne DRM? So, wie es inzwischen mit Musik geht? Da hätte ich gerne die Links dafür, ich lasse sofort ‘ne Menge Kohle dort für meine Lieblingsserien.

Desweiteren habe ich nie behauptet, dass man gezwungen wäre, irgendwo illegal zu laden. Fadenscheinige Argumente habe ich IMHO auch nicht gebracht.

Was ich gesagt habe ist, dass man mit beschissenen Angeboten ganz bestimmt nicht mein Geld bekommt – dafür müssen vernünftige her. So wie es mit Musik doch auch geht.

FlyingT 23. Februar 2013 um 17:50 Uhr

@neolith
Warum sollte es auch überall O-Ton geben? Als ob sich soviele Ong Bak auf Thai, Ziemlich beste Freunde auf französisch, Child’s Pose auf rumänisch oder in China essen sie Hunde auf dänisch angucken. Und weil es eben nicht gefragt ist, wird es nicht angeboten. Und so läuft es auf der ganzen Welt. Oder krieg ich bei Hulu und Netflix die aktuelle Folge vom Traumschiff, im O-Ton natürlich. Man kann doch nicht jeden Nischenkram verlangen und wundern das es nicht kommt, und wenn dann das es viel zu teuer ist.

Das Problem mit DRM ist mir auch nicht wirklich verständlich, wenn man nicht gerade die Filme auf sein Betamax System überspielen oder auf seiner BTX Maschine anschauen will, gibt es da eigentlich gar keine Probleme.

elknipso 23. Februar 2013 um 17:53 Uhr

@FlyingT
Da phantasierst Du Dir jetzt aber etwas zu Recht. Den Satz habe ich weder in der Form, noch auch nur in die Richtung gesagt.
Wie bereits erwähnt halte ich physikalische Datenträger für antiquiert für einen Film auf den Fernseher zu bekommen.
Der Vergleich mit der Videothek diente dazu um die enorme Diskrepanz aufzuzeigen die in dem Bereich herrscht. Warum sollte ich für den Leih-Download einer Datei 5 Euro bezahlen, wenn die DVD am Automaten für 1 Euro verliehen wird, oder in der Videothek für 1,60 Euro? In letzteren beiden Fällen sind die Kosten für den Verleiher sogar noch deutlich höher (Personal, Herstellung des Datenträgers, Transport, Miete usw.) als bei einem reinen Online Angebot.
Also selbst wenn er den Leih-Download für das gleiche Geld anbieten würde wie den Film in der Videothek, oder am Automaten, würde er noch wesentlich mehr daran verdienen.

Aber nein, das ist ihnen ja nicht genug, da wird hinten und vorne der Hals nicht voll genug bekommen, und absolut überzogene Preise verlangt. Und dann wird gejammert warum bloß kaum jemand die legalen Angebote annimmt.

elknipso 23. Februar 2013 um 18:00 Uhr

Zum Thema DRM:

DRM ist erst einmal ein großes Ärgernis für den Kunden, da es in vielfältiger Weise zu Problemen führen kann, und die Auswahl der Abspielgeräte und Gerätekombinationen beim Kunden massiv einschränkt.

Darüber brauchen wir auch eigentlich nicht groß zu diskutieren, bei der Musik war es doch das gleiche. Zuerst gab es Angebote nur mit DRM, und die Kunden hatten eine Menge Ärger damit und die Nachfrage war sehr gering.
Irgendwann hat dann auch der letzte Anbieter erkannt, dass DRM nur eines verhindert, und zwar mehr Umsätze, und es wurde darauf verzichtet. Und siehe da – welche ein Wunder – auf einmal explodierten die Umsätze der Musik Anbieter förmlich.

Ist ja nicht nur bei Musik oder Filmen so, auch bei Software. Was ich mich schon mit dem Kopierschutz von teuren Programmen oder auch (früher) Spielen herum ärgern dürfte die dann plötzlich meinten nicht mehr richtig funktionieren zu müssen, weil der Kopierschutz verrückt spielte. Nein danke, auf so was kann ich sehr gut verzichten.

JMK 23. Februar 2013 um 20:17 Uhr

Herrje, was FlyingT so labert, ist ja furchtbar.
Nur mal zum o-Ton: Wo ist das Problem diesen auch zur Verfügung zu stellen? Weder rechtlich noch technisch ist das eine Herausforderung. Da der Film- und Serienmarkt einerseits von den USA dominiert wird, englisch nun mal Weltsprache ist, sollte man dies auch erwarten können, das diese Sprache auf einem release zu finden ist.

neolith 24. Februar 2013 um 10:47 Uhr

@FlyingT
Weil O-Ton kein Mehraufwand ist. Dummerweise scheint hier immer noch die Meinung vorzuherrschen, dass man nur Sachen mit deutscher Tonspur vertreiben sollte.

Und DRM ist ein Problem. Eine System, das es verhindert, dass ich Daten auf mein NAS schiebe, um sie mit XBMC anzugucken, ist es nicht wert, dass ich Geld dafür ausgebe.

Manuela 24. Februar 2013 um 11:50 Uhr

Die Idee an sich ist doch gut. Wenn es denn irgendwann richtig läuft… Und die Werbeblöcke – naja, zu verschenken hat eben kaum jemand was.

T.O.M. Gerhards (@EnergITix) 25. Februar 2013 um 09:52 Uhr

Nuja, nicht bahnbrechend, aber in die Sammlung aufgenommen http://notpfote.de/tv

Thalon 25. Februar 2013 um 16:24 Uhr

@FlyingT
Ich gehe gerne in die Videothek. Mein Hauptumsatz für Filme läuft dorthin.
Würde es das selbe Angebot für 1€ (oder 1.50€) pro Verleihtag auch online geben würde ich vermehrt darauf zurückgreifen.
Während der Film lädt schau ich dann mit dem Hund zu nem schönen Spazierweg, anstatt wie bisher zur Videothek (Wald und Fluß ist lustiger als Stadt).
Mehr als 2€ gebe ich aber für einen Film nicht mehr aus, außer für die DVD von echten Lieblingsfilmen. Deshalb habe ich auch den Hobbit noch nicht gesehen, denn den bekomm ich in der Videothek noch nicht.
Dafür gibts dort dann auch den Film in O-Ton :-)
Und ja, ich sehe auch andere Filme gerne in O-Ton und mit Untertiteln, weils einfach besser klingt wenns ein Schauspieler mit Einsatz spricht gegenüber einer halbherzigen Studio-Syncro.

Wenn die Preise pro Download nicht noch sinken oder Flatrate-Angebote kommen werde ich auch weiterhin wenige Filme/Serien sehen.und die Videothek öfters aufsuchen.
Flatrate-Angebote dürfen auch gerne Richtung 30€ gehen. Ich spare alleine bei den Fernsehgebühren 15€ wenn ich nur mehr Radio anmelde. Ich kann mir die Fernsehkarte sparen und beim Kabelanbieter auf den “nur Internet”-Tarif wechseln (auch 10 oder 15€) –> Das Angebot würde sich selbst amortisieren, da ich dann alles interessante für jeden Tag online beziehen kann.

Thalon


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