FeedMe: Toller & kostenloser Feedreader für Android

3. Juni 2017 Kategorie: Android, geschrieben von: caschy

Ich bin ja immer auf der Suche nach neuen Lösungen. Selbst wenn ich mit einer Software zufrieden bin, schaue ich weiterhin nach anderen Lösungen. Nicht nur für mich, sondern auch für das Blog hier. Ein großer Bestandteil meines mobilen Lebens ist auch das Konsumieren von Nachrichten. Da gibt es Menschen, die haben sich Twitter- oder Facebook-Listen angelegt, wieder andere nutzen spezielle News-Apps. Ich bin seit jeher in der Ecke RSS-Feeds unterwegs. Auf der iOS-Plattform ist Reeder meine Wahl, unter Android sah das in den ganzen Jahren immer mal wieder anders aus.

Die Feedly-App selber mag ich nicht so, Press hatte mehrmals Weiterentwicklung versprochen, aber nicht geliefert – und das absolute Nonplusultra in all den Jahren, der GReader Pro, der scheint auch nicht mehr wirklich entwickelt zu werden – und leider ist er in der Leseansicht auch nicht so flüssig wie früher. Zumindest bei mir. Wenn man so ein RSS-Abhängiger ist, dann schaut man natürlich weiter rum.

Irgendwann stieß ich dann auf Palabre, welches immer noch gut läuft. Beim Stöbern nach neuen Lösungen bin ich allerdings auf einen anderen tollen Feedreader gestoßen, den ich schon wieder vergessen hatte. FeedMe. Den hatte ich selber hier noch 2013 vorgestellt. Die App wird seit Jahren entwickelt und ist kostenlos – für den Entwickler darf In-App aber gespendet werden.

FeedMe hat zig Optionen, darunter auch die für mich wichtigsten. Ich fange mal lose an, was ich so brauche – alle Features möchte ich da nicht erwähnen, die dürft ihr bei Interesse selbst entdecken. FeedMe erlaubt das definieren von Schnellzugriffen. Bedeutet, ich kann per Wischgeste schnell über das Android-Menü in alle Apps teilen – oder ich jage das Ganze via Wischgeste zu einem Dienst wie Pocket oder Instapaper. Letzteres benutze ich mittlerweile nicht unzufrieden.

FeedMe hat des Weiteren Themes im Angebot, schaltet auf Wunsch auch in einen Nachtmodus, die Augen werden es abends danken. Natürlich gibt es auch verschiedene Ansichtsmodi der RSS-Feeds, man kann sich nur die Überschrift anzeigen lassen, mit Auszug, mit Bild – oder man wählt den Magazin-Style. Auf Basis Feed oder kompletter Feed-Ordner kann man auch die Leseanzeige definieren. Gekürzte Feeds kann man so automatisiert durch Mercury oder andere Dienste jagen lassen, sodass ihr die News gleich voll und ungekürzt reinbekommt. Quasi so, wie es bei unserem Blog Standard ist.

Wer ab und an neue Geräte testet, der wird sich über die Backup- und Wiederherstellungsmöglichkeit freuen, so muss man nicht dauerhaft alles neu einstellen. FeedMe kann noch eine ganze Ecke mehr und bietet einige nützliche Einstellungen und Lesemöglichkeiten. Solltet ihr mal wieder einen RSS-Reader benötigen, so probiert FeedMe gerne aus. Als RSS-Quellen werden Feedly, InoReader, Bazqux, The Older Reader und Feedbin unterstützt.

FeedMe (RSS Reader | Podcast)
FeedMe (RSS Reader | Podcast)
Entwickler: dataegg
Preis: Kostenlos+
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Über den Autor: caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, XING, Linkedin, Instagram und YouTube. Persönliches Blog. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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