Fallout Shelter: Ab 7. Februar für Windows und Xbox One als „Play Anywhere“-App erhältlich

4. Februar 2017 Kategorie: Games, Windows, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Fallout Shelter war so ein kleiner, beziehungsweise großer, mobiler Überraschungshit. Eigentlich als kleine Promo-App für den Release von Fallout 4 gedacht, schlug aber ein wie eine Bombe. Kostenloser Download und keine aufdringlichen In-App-Käufe (die es zwar gibt, aber alles andere als nötig sind) waren die Formel für den Erfolg. Eine Version für Windows gibt es zwar bereits, allerdings kommt das Game nächste Woche als „Xbox Play Anywhere“-App in den Windows Store. Gespielt werden kann es dann auf PCs und der Xbox One, der Spielstand wird synchronisiert. Auch diese Versionen werden kostenlos spielbar sein.

In Fallout Shelter übernehmt Ihr die Aufsicht über einen Bunker und müsst die verschiedenen Räume mit Personen bestücken, die dann Aufgaben erledigen und dafür sorgen, dass das Vault-Ökosystem irgendwie ausgeglichen bleibt. Ihr könnt auch die Welt außerhalb Eures Bunkers erkunden, allerdings nicht selbst, Ihr schickt einfach Bewohner los und pfeift sie rechtzeitig zurück, bevor sie im Ödland sterben. Sie bringen dann Waffen oder Klamotten, mit denen Ihr wiederum die Bewohner ausstatten könnt, um gegen Eindringlinge gerüstet zu sein.

Ich habe Fallout Shelter ewig nicht gespielt, durchaus möglich, dass das Game mittlerweile noch einmal umfangreicher ist. Aber schon zum Release hat es mir gar nicht so schlecht gefallen – auch ohne Fan der Fallout-Reihe zu sein. Im Prinzip ist es wie Sims, nur nicht so umfangreich und mit einer etwas anderen Thematik, eine heile Welt gibt es in Fallout Shelter nicht. 😀


 

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Über den Autor: Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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