Facebook: Senden von Geld per Messenger nun auch in Großbritannien und Frankreich möglich

8. November 2017 Kategorie: Social Network, geschrieben von: Benjamin Mamerow

Seit 2015 kann man in den USA nun schon Geld über den Messenger von Facebook versenden. Und seit 2015 hat sich an der Tatsache, dass es ausschließlich in den USA geht, auch nichts geändert. Bis jetzt – denn ab sofort wird das Feature laut Facebook ebenso in Großbritannien und Frankreich verteilt. Innerhalb der kommenden Wochen sollen alle dortigen Nutzer der Plattform dann ganz einfach per Messenger innerhalb ihrer Ländergrenzen frei wählbare Geldmengen versenden können.

Bei der Ersteinrichtung muss lediglich noch die entsprechende Bankverbindung eingerichtet werden, danach kann der Anwender dann über einen Tap auf den blauen „+“-Button eine zu versendende Geldsumme festlegen und losschicken.

Facebook informiert, dass in Sachen Sicherheit höchster Bankenstandard gilt und jeglicher Datenverkehr verschlüsselt erfolgt. Außerdem lassen sich Buchungen, die dem Kontobesitzer nicht bekannt sind, ohne Umwege wieder zurückbuchen. Ob und wann man auch hierzulande mit einer entsprechenden Umsetzung rechnen darf, bleibt abzuwarten. Laut Facebook werde das Feature in den USA viel genutzt, vor allem für Beträge unterhalb von 50 Dollar.

Und so funktioniert es:

To send money:

  • Start a message with a friend
  • Tap the blue + icon and then tap the green Payments icon
  • Set up your payment account (only the first time) and then enter the amount you want to send
  • Tap Pay and then add your debit card
  • Watch the amount of money you sent rain down on the screen

To receive money:

  • Open the conversation from your friend
  • Tap Add Card in the message, add your debit card and setup your payment account to accept money for the first time

(via Facebook Newsroom)

Über den Autor: Benjamin Mamerow

Blogger, stolzer Ehemann und passionierter Dad aus dem Geestland. Quasi-Nachbar vom Caschy (ob er mag oder nicht ;D ), mit iOS und Android gleichermaßen glücklich und außerdem zu finden auf Twitter und Google+. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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