Facebook mit Statement zum US-Datenschutzskandal

7. Juni 2013 Kategorie: Backup & Security, geschrieben von: caschy

Gerade eben schrieb ich noch über den Datenschutzskandal, der in den USA Wellen schlägt. Dabei geht es um das Programm PRISM, welches es US-Sicherheitsbehörden erlaubt, sämtliche Daten direkt auf den Servern des Anbieters abzufragen. Wer mit im Boot sein soll?  Microsoft, Yahoo, Google, Facebook, PalTalk, AOL, Skype, YouTube und Apple. Ich habe eben meinen Ansprechpartner bei Facebook gefragt, ob es zu dieser Behauptung ein Statement geben wird. Dieses wird derzeit noch in die deutsche Sprache übersetzt, das Statement aus den USA ist allerdings schon eingetroffen.

Facebook-Logo

So teilt Facebooks Chief Security Officer Joe Sullivan mit, dass das Schützen der Privatsphäre der Nutzer eine der Top-Prioritäten von Facebook ist. Facebook erlaube keinen direkten Zugriff auf die Server. Wenn eine Anfrage von offiziellen Stellen hereinkommt, dann prüfe man sorgfältig bestehende Gesetze und liefere nur Informationen, die gesetzlich vorgeschrieben sind. Dies wäre dann in etwa Vorgehensweise, wie sie auch in Deutschland durchgeführt werden würde. Bleibt natürlich die Frage im Raum, was mit den Daten unterwegs von den Benutzern zum Server so passiert…


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Über den Autor: caschy

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