Evernote Premium für Studenten mit 75 Prozent Rabatt (Deutschland und Schweiz)

29. September 2016 Kategorie: Internet, geschrieben von: Sascha Ostermaier

evernote artikel logoEvernote ist eigentlich für Studenten ein sehr brauchbarer Dienst. Ob abfotografierte Folien oder eigene Mitschriften, ich wäre seinerzeit über so etwas sicher froh gewesen. Für Studenten hat Evernote nun ein Angebot, das allerdings nur auf den ersten Blick so richtig gut erscheint. Ein Jahr Premium gibt es nämlich mit satten 75 Prozent Rabatt, 15 Euro werden für 12 Monate fällig. Die Sache hat aber so einige Haken. Denn den günstigen Preis erhalten nur Nutzer, die aktuell die Basis-Version nutzen oder sich neu bei dem Dienst anmelden. Um an den vergünstigten Preis zu kommen, muss man sich mit einer gültigen E-Mail-Adresse einer offiziellen Hochschule oder Universität in Deutschland oder in der Schweiz registrieren.

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Das sollte für Studenten kein großes Problem sein. Doof nur, falls man bereits Evernote Premium nutzt, dann kann man das günstige Jahr nicht einfach „aufbuchen“. Ebenso verlängert sich Premium nach diesem einen Jahr automatisch – allerdings zum Normalpreis. Heißt, Ihr nutzt im Anschluss entweder Premium zum Normalpreis oder Ihr müsst wieder auf die Premium-Funktionen verzichten. Fairer wäre so ein Angebot wohl für die gesamte Dauer des Studiums, so bleibt der fade Beigeschmack eines klassischen Lockangebots. Dafür spricht auch, dass aktuelle Premium-Nutzer nicht zuschlagen können.

Wer sich dennoch das eine Jahr Premium für 15 Euro sichern möchte, klickt sich hier entlang. Das Angebot gilt bis zum 31. Oktober 2016.



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Über den Autor: Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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