Electronic Arts „EA Access“ ab sofort auch für Windows

13. Januar 2016 Kategorie: Games, Windows, geschrieben von: André Westphal

artikel_originDer Publisher Electronic Arts (EA) bietet für die Xbox One bereits einen Dienst namens „EA Access“ an. Wer ein kostenpflichtiges Abonnement abschließt, kann ältere Spiele des Publishers ohne weitere Mehrkosten zocken. Vor dem Erscheinen neuer Triple-A-Blockbuster halten Nutzer von EA Access wiederum oft schon verfrüht Zugriff auf die Titel oder können exklusive Demos ausprobieren. Nun startet EA für PCs mit Microsoft Windows die gleiche Initiative und wandelt lediglich den Namen zu „Origin Access“ ab. Das Geschäftsmodell bleibt identisch: Für 3,99 Euro monatlich erhalten Zahlungswillige Zugriff auf den EA Vault sowie Pre-Release-Versionen von Spielen.

Zu den Launchtiteln für Origin Access zählen am PC unter anderem „Dragon Age: Inquisition“, „Battlefield Hardline“, „The Sims 3“, „FIFA 15“ und „SimCity“. Ab dem 4. Februar soll für PC-Gamer zudem exklusiv eine Vorabversion des kommenden Spiels „Unravel“ bereitstehen. Offiziell erscheint „Unravel“ erst am 9. Februar 2016. Wer Origin Access abonniert, erhält außerdem 10 % Rabatt auf via Origin gekaufte Inhalte. Wer also häufiger auf EAs Steam-Konkurrenzplattform einkauft, könnte die monatlichen Gebühren sogar wieder rausbekommen.

origin access

Es scheint, als hätte EA Access auf der Xbox One ausreichend Interesse geweckt, denn sonst würde der Publisher die Strategie sicherlich nicht auf den PC ausweiten. Für die Zukunft würde sich natürlich abieten auch Multiplattform-Spielern Angebote zu machen: Denn wer EA / Origin Access an sowohl der Xbox One sowie einem PC nutzen will, muss derzeit noch doppelt zahlen. Ob EA den Dienst auch für die Sony Playstation 4 anbieten könnte, ist derzeit noch offen.


 

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Über den Autor: André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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