Ein iPad-Magazin namens „Hier“ & das passende iPad als Gewinn bei mir

26. Juni 2012 Kategorie: Hardware, iOS, Mobile, geschrieben von:

Update: Letzte Chance! Schon Pumuckl wusste: „was sich reimt, ist gut“. Deshalb die Überschrift, die schon ungefähr darauf hindeutet, um was es hier geht. Es geht hier um das kostenlos erhältliche Lifestyle-Magazin namens „Hier“. Obwohl das Magazin, herausgegeben von der Provinzial, kostenlos ist, geht man selbstbewusst vor, denn man sagt aus, dass man sowohl technisch, als auch redaktionell in einer Liga spielen will, in der sonst nur kostenpflichtige Magazine mitspielen.

Um den Beitrag hier realisieren zu können, musste ich mir den Spaß also selber erst einmal anschauen. Bekanntlich bin ich kein Freund von gedruckten Informationen, weshalb mir das digitale Format schon pauschal gut gefällt. Erstes Aha-Erlebnis: nach dem Öffnen des Magazins sah man ein Zimmer mit Möbeln von oben. Diese lassen sich frei positionieren und verrutschen auch, wenn man das iPad neigt. Witziger Effekt, mehr nicht – denn bei einem Magazin kommt es auf den Inhalt an. Um was drehte sich der Erstling?

Zechenviertel Curinger Heide. Portraits von Menschen die da wohnen. Das Viertel im Wandel der Zeit. Für den Ruhrpottler wie mich schon einmal lesenswert. Das Interview garniert mit vielen Bildern aus der Region. Viele Themen und jedes ist auf eigene Art visualisiert worden, das macht sich auch in der Navigation bemerkbar, die jedes mal „anders“ ist. Das mag ungewohnt wirken, selbst auf mich – aber dafür gibt es ja den Doppel-Tap, der zu Dingen wie dem Empfehlen von Artikeln oder der Übersicht des Heftinhaltes führt.

Jede Ausgabe soll, so meine Info, den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Nein, das Ganze hier ist kein Werbebeitrag, von daher gibt es jetzt von mir einmal ein lockeres Pro und Contra, dass der geneigte Leser nach Lektüre des Magazins selber überprüfen kann. Mir gefällt die moderne Aufmachung und die moderne Navigation. Das kann aber auch teilweise recht verwirrend sein. Zwar informierte mich die App über alle Möglichkeiten, doch ab und an musste ich das iPad vom Quer- ins Hochformat nehmen – und vice versa. Manche Inhalte wurden halt vertikal angezeigt, andere vertikal – vielleicht auch eine Form der Interaktion mit dem Leser.

Ist jedenfalls kein echter Kritikpunkt diese Interaktion – für reine Buchleser mit „Nur-Text“-Erlebnis aber nix. Schade ist, dass die App bislang nicht für das neue iPad angepasst ist (Retina), trotz alledem ist sie nicht grobpixelig – aber man sieht den Unterschied schon, wenn man iPad 2 & iPad 3 vergleicht. Themenauswahl? Gemixt! Die Erstausgabe dürfte wohl alle Altersgruppen ansprechen, es ist für jeden was dabei. Ja, durchaus positive Worte und zwar nicht deshalb, weil man hier ein iPad verlost, sondern weil das Hier-Magazin zeitlose Themen verpackt in einer ansprechenden App präsentiert und die Inhalte kostenlos bereit stellt, ohne mit Werbung zu nerven.

Kein spannender Roman, den man sehnsüchtig erwartet, wohl aber eine App, wenn man einfach mal abschalten und lesen möchte. Nicht geradlinig. Bunt. Laut Aussage der „Westfälische Provinzial Versicherung AG“ (Hersteller und Sponsor des iPads) schreiben renommierte Journalisten für das Magazin und werden das auch in Zukunft tun. Bei meiner Lesung konnte ich keine unterschwellige Werbung erkennen, was ich auch ziemlich knorke finde. Sonst hätte ich weder hier über die App berichtet, noch das Gewinnorama ausgeführt. Aber ist ja alles nur meine Meinung, ihr dürft euch selber eine bilden. Und wer kein iPad zum lesen hat, der kann sogar eines hier gewinnen.

Gewinnorama:

Ich wurde auf das Magazin hingewiesen und darf die Vorstellung mit einem neuen iPad mit 32 GB, WLAN und 3G garnieren. Wert: 699 Euro. Das iPad ist nicht für mich, sondern einen von euch. Logo. Wie du teilnehmen kannst? Ich mache es wie immer: eure Meinung zählt. Kommentar hinterlassen, wie ihr die App findet = 1 Los. Kein iPad vorhanden? Kommentar hinterlassen, wie ein Magazin sein müsste, damit ihr es lest (Plattform egal). Auch dafür gibt es 1 Los.

Auch das „weiter sagen“ wird belohnt. Wer bei Twitter, Facebook oder Google+ den Beitrag öffentlich teilt, der bekommt ein Los dazu. Welches Netzwerk ihr dabei nutzt, bleibt euch überlassen. Kommentar und Link zum öffentlichen Beitrag müssen in die Kommentare hier, logo – ich muss das ja auswerten. Es gibt also mindestens ein Los für jeden – durch den Kommentar. Wer bei Twitter, Google+ oder Facebook öffentlich teilt, der heimst das zweite Los ein (StudiVZ, MySpace und Co werden also nicht mehr gezählt ;)). Wer mir bei Twitter, Facebook und Google+ folgt, der bekommt zwar keine Lose, dafür aber immer langweiligen Kram aus meinem Leben mitgeteilt 😉

In diesem Sinne: Mitmachen bis zum 26. Juni, 15:30 Uhr. Der Gewinner wird per Los ermittelt und von mir per Mail benachrichtigt. Ich frage dann die Adresse ab, denn den Versand übernimmt die Agentur. Viel Spaß beim Lesen und viel Glück bei der Auslosung.


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Über den Autor:

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