E-Mail-Programm als Standard setzen

3. August 2008 Kategorie: Internet, Portable Programme, Windows, geschrieben von:

Normalerweise prüfen E-Mail-Programme standardmäßig, ob sie als Standard-E-Mail-Programm im System verankert sind. Liegen Fehler vor, so kann es sein, dass entweder das falsche Programm geöffnet wird – oder es Fehlermeldungen hagelt, wenn man auf einen mailto:-Link klickt. Selber gestern erlebt – nach einer Neuinstallation von Thunderbird auf einem Computer wollte weder Firefox, noch der Internet Explorer einen mailto:-Link öffnen. Nun gibt es allerdings verschiedene Wege, diesen Umstand zu beheben.

Die bekannteste Lösung dürfte sein, dass man das Mailprogramm noch einmal selbst prüfen lässt, ob es Standard ist. Half gestern aber nicht.

Eine weitere Möglichkeit ist es – zumindest unter Windows XP und Windows Vista zu schauen, ob das gewünschte Programm als Standardprogramm definiert ist. Diese Option befindet sich in der Systemsteuerung. Funktionierte gestern auch nicht.

Option drei wäre, umständlich in der Registry herumzufummeln und zu schauen, ob dort alles richtig gesetzt ist. Sinnvoll, wenn die Schlüssel vorhanden sind – sonst aber nicht. Fakt: funktionierte gestern nicht.

Die Lösung kann so schön und einfach sein – sie kam als kleines portables Programm daher, welches sich DefaultMail nennt – und unter XP und Vista lauffähig ist.

Einfach gewünschtes Programm auswählen und bestätigen. Innerhalb weniger Sekunden war das Problem gelöst – deshalb hier die Empfehlung im Blog.


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