Die eigene Handschrift für den Computer

Puh, ich mache ja fast jeden Scheiss für euch mit, aber nun wird es hart. Ich fange mal mit einem Outing an: ich habe die wohl schlechteste Handschrift überhaupt. Schon immer gehabt. Bei mir gab es damals kein “schön schreiben” und so. Füller & Co hab ich immer verachtet, der Kugelschreiber war mein Freund. Und in den vielen, vielen Jahren des Computerns wurde die Handschrift natürlich nicht besser, sondern schlechter.

Klar, benutze ja ausschließlich die Tastatur. Bei mir ist es mittlerweile soweit, dass ich nach längeren handschriftlichen Texten bereits Schmerzen in der Hand habe, weil ich dieses unnatürliche Halten eines Stiftes nicht mehr gewohnt bin. Nun aber zum Thema – die eigene Handschrift auf dem Computer nutzen – in Word, Open Office und Co. Ganz ehrlich: ich finde es absolut furchtbar, solche ausgedruckten Dinger mit Elektro-Handschrift lesen zu müssen, aber einige stehen ja drauf.

Heute morgen bekam ich den Tipp von @bela_myk via Twitter, dass es wohl einen Dienst gäbe, der die eigene Klaue als Schriftart für Windows, Mac & Co umwandelt. Und was habe ich für diesen Beitrag gemacht? Genau – mir eine Schriftart erstellen lassen. Wie das geht? Blatt mit den Buchstaben ausdrucken, ausfüllen, einscannen und hochladen.

Danach Schriftart installieren und schreiben. Das Ergebnis? Ich bin überrascht. Meine Klaue ist tatsächlich so schlecht, wir auf dem Screenshot zu sehen. Sehr peinlich, die eigene Klaue mal wieder vor Augen zu haben – aber ja, sie sieht anders aus, wenn ich mir Mühe gebe. Heißt für euch: falls ihr eure eigene Handschrift am Computer nutzen wollt, unbedingt  MyScriptFont nutzen, ist kostenlos und funktioniert 1a.

Über den Autor: caschy
Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik und Hausmeister dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+ und Facebook.





    53 Kommentare zu “Die eigene Handschrift für den Computer”

  1. maik (twitter ) sagt

    Vor einigen Wochen habe ich in irgendeiner Zeitschrift etwas über dieses Programm gelesen. Eigentlich wollte ich es ausprobieren, nur geriet es wieder in Vergessenheit. Wie es halt so ist.
    Schön, dass Du b.z.w. @bela_myk mich wieder daran erinnert hast.

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 11:16 geschrieben.


  2. clarkkent sagt

    puuuuh, das ist wirklich ne heftige sauklaue :D aber mach dir nix draus, du bist definitiv NICHT alleine, meine ist nochmals gefühlt doppelt so hässlich ;-)

    das programm ist mal einen test wert….

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 11:20 geschrieben.


  3. JürgenHugo (twitter ) sagt

    Nä – DAS “is nu wirklich nich nötich”, im I-Net gibt es 1000-sende von ganz dollen Fonts – SO schön kann noch nicht mal ich schreiben… :mrgreen:

    Bei mir ist die Schrift aus anderen Gründen “versaut”: ich mußte ja mal während meiner Ausbidung mit “Normschrift” umgehen (Maschinenbau, technische Zeichnungen).

    Und da hat sich bei mir so eine Mischung aus Schreibschrift, Druckbuchstaben und eben dieser Normschrift – doll ist das nicht…

    Im späteren mußte ich ziemlich viel oft im Betrieb was abzeichnen (die Akkordkarten der Leute) – DAS hat mir meine Unterschrift versaut: noch heute mache ich meist nur den “ersten Buchstaben + Krakel” :-P

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 11:21 geschrieben.


  4. stöpsel sagt

    @maik

    … das Programm ist in der (noch) aktuellen Computerb… zu finden … . Es ist vom Funktionsumfang identisch. Und in der Tat: Versuch macht klug: Die eigene Handschrift als Schriftart ist grausam anzusehen.

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 11:22 geschrieben.


  5. Andreas sagt

    Das mit der schlechtesten Handschrift glaube ich nicht. Ich habe es nämlich schriftlich. Schon in meinem ersten Zeugnis in der Grundschule hatte ich eine “5″ stehen. Bei “Schrift”.
    Gebessert hat sich die nicht wirklich. Was ich heute schreibe, kann ich morgen selber nicht mehr lesen. Deswegen kommt für mich der Dienst auch nicht in Frage.

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 11:23 geschrieben.


  6. Martin (twitter ) sagt

    Guter Tipp. Muss ich auch mal ausprobieren. Allerdings ist meine Handschrift wohl noch schlimmer als Deine :-) .

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 11:24 geschrieben.


  7. passsy (twitter ) sagt

    hatte ich auch mal vor Jahren probiert. Ich muss zugeben, es hat eigentlich auch sehr schön geklappt, jedoch hat es mich sehr gestört, dass einige Buchstaben hintereinander einfach nicht gepasst haben. Ich schreibe manche Buchstabenfolgen eben hintereinander einfach anders. Insgesamt gab das dann ein recht unnatürliches Schriftbild.
    Dann bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass ich Briefe dann doch lieber ganz von Hand schreibe und alles was am PC geschrieben wird in einer schön lesbaren schrift. Da will ich keinen mit meiner Handschrift quälen.

    btw: Bei mir wurde nie abgeschrieben und das nicht, weil ich nichts gewusst habe, oder es nicht versucht wurde :D

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 11:25 geschrieben.


  8. Endor sagt

    Wenn Du meine Handschrift sehen könntest, dann wüsstest Du, dass Deine gar nicht so schlecht ist. :D Aber zurück zum Programm, werde ich testen. Danke für den Tipp.

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 11:38 geschrieben.


  9. Vincent (twitter ) sagt

    Ich glaub im Internet bist du nicht der einzige der nè “Sauklaue” hat. Wollte das auch mal machen, war mir aber zu aufwendig :D

    Grüße, Vincent

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 11:41 geschrieben.


  10. Philipp (twitter ) sagt

    Tut mir leid das ich lache aber die Handschrift ist echt urkomisch :D

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 11:47 geschrieben.


  11. AndroidFan sagt

    Ich habe dieses Programm mal 2007 verwendet, sprich, meine Handschrift hochgeladen. Die Buchstaben verwende ich gar nicht. Genial ist, die Unterschrift mit einscannen zu können! Das verwende ich noch heute, um z. B. auf einem Brief zu unterschreiben, welche ich in einem Textdokument verfasse. Die Unterschrift ist bei mir der Taste “^^” zugewiesen.

    D. h., muss ein Brief unterschrieben werden, drücke ich “^^” und meine Unterschrift wird eingefügt (die eigene Schriftart muss dabei natürlich aktiviert sein). Anschließend kann man das Dokument als PDF abspeichern und per E-Mail versenden (oder per Fax vom Computer aus). Das Abspeichern als PDF-File mache ich deshalb, damit man meine Unterschrift nicht kopieren kann ;-)

    Man spart also viel Papier! Viel Spaß beim ausprobieren.

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 11:50 geschrieben.


  12. Thomas sagt

    genau so erstellt Adrian Frutiger auch seine Schriften :-)

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 11:52 geschrieben.


  13. JürgenHugo (twitter ) sagt

    @AndroidFan:

    “damit man meine Unterschrift nicht kopieren kann” – ach, kann man nicht? Screenshot kann man aber schon davon machen, was? Und dann ausdrucken und üben… :mrgreen:

    Richtig “gute” knacken gleich das PDF… :-P

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 12:00 geschrieben.


  14. Andreas sagt

    Bei mir genau wie bei AndroidFan.
    Die Sache mit der Unterschrift ist extrem praktisch.

    Hab die Schrift aber zusätzlich noch mit FontCreator geglättet.

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 12:10 geschrieben.


  15. Michael (twitter ) sagt

    Danke, interessanter Beitrag. Werde ich mal ausprobieren.

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 12:32 geschrieben.


  16. AndroidFan sagt

    @JürgenHugo
    Das könnte man dann natürlich mit jeder x-beliebigen Unterschrift machen ;-) Ich wollte allerdings das Risiko minimieren, dass man die Unterschrift einfach mit copy & paste kopieren kann, so wie man auch Text kopieren kann. Wenn man einen Screenshot macht, kann man das erkennen. Und klar, PDF “knacken” ist heute kein Problem mehr (muss ich auch manchmal machen, weil es tatsächlich Dozenten gibt, die ihr PDF mit einem hyperkryptischen Passwort versehen und dieses wird jedes mal abgefragt, wenn man das Dokument öffnet, was nur nervig ist).

    Übrigens habe ich mal meine Unterschrift aus einem PDF-File kopiert und in ein anderes Textdokument wieder eingefügt. Beim Einfügen kamen allerdings nur die zugewiesene Tastenkombination für die Unterschrift (“^^”). Beim Abspeichern eines Textdokument in ein PDF-File wird also irgendwas gemacht. Ich kann mir vorstellen, dass es als Bild eingebettet wird. Wissen tue ich es nicht ;-)

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 12:44 geschrieben.


  17. Ricarda (twitter ) sagt

    Damals gab es auch noch einen Editor mit dem man kostenlos die Schrift bearbeiten konnte, um Abstände zwischen den Buchstaben und Größe der Buchstaben anpassen zu können. Danach sieht die Schrift noch besser aus. Leider gibt es dieses Programm nicht mehr.

    Ich verwende meine Schriftart schon länger als Überschrift bei mir im Blog. Finde es gibt dem ganzen eine persönlichere Note :)

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 12:45 geschrieben.


  18. JürgenHugo (twitter ) sagt

    @AndroidFan:

    Na, bei deiner und meiner Unterschrift würden sich große Mühen ja nicht sonderlich lohnen – bei der vom Zuckermann schon… :mrgreen:

    Info: ganz korrekte müssen “…mann” natürlich gedanklich mit “…berg” ersetzen! :-P

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 13:03 geschrieben.


  19. Lisa sagt

    Boar Leute,

    ich finde die Handschrift gar nicht so schlimm- man kann es immerhin lesen. Ich finde meine Handschrift ist – man das klingt jetzt blöd- ein Teil von mir. Und ich schreibe auch immer etwas anders, je nachdem was für eine Laune ich gerade habe. Denn was ich viel schlimmer finde, als angebliche Sauklauen, dass ist diese elende Weiberhandschrift!

    Ich habe jedenfalls für diesen Beitrag zu danken :)

    lieben Gruß aus einem Kaff in Sachsen,
    Lisa

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 13:14 geschrieben.


  20. nica sagt

    Danke für den Tipp.

    Habe es mal getestet. Leider klappt da Hochladen nicht (jpg mit 1 MB Größe). Man hängt für immer in der Warteschleife …

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 13:29 geschrieben.


  21. paradonym (twitter ) sagt

    Hatte ich vor Jahren schon mal gesehen… Wollte den caschy eigentlich gerade deswegen anschreiben wie das nochmal hieß… :D :D :D

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 13:43 geschrieben.


  22. Morgis (twitter ) sagt

    @caschy: Mir ging es so ziemlich genauso damals. Ab der 5. Klasse waren Füller keine Pflicht mehr und ich habe seitdem auch keinen mehr angerührt. Ab der 7. Klasse habe ich meine Lehrer auch erfolgreich davon überzeugen können, dass ich in Zukunft nur noch in Druckbuchstaben schreibe, da es besser aussieht. Seitdem hab ich verlernt wie man mit Schreibschrift schreibt. Nur noch meinen eigenen Namen (für die Unterschrift) kann ich noch in Schreibschrift ;) . Und auch mir tut nach längerem Schreiben mit der Hand das Gelenk weh.

    @passsy: Das mit den gleichen Buchstaben hintereinander kenne ich. Bei meinem Doppel-t (Bitte, Watte, usw.) ziehe ich den t-Strich durch beide ts durch. Weiß nicht ob ich das mit dem Programm hinkriegen würde.

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 13:48 geschrieben.


  23. Carsten sagt

    warteschlange……

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 13:52 geschrieben.


  24. Tchooe sagt

    @caschy:
    Was hast du für ein Problem mit deiner Handschrift? Dass bei der automatischen Umsetzung kein wirklich flüssiges Schriftbild herauskommen kann, ist doch klar. Größe, (positiver wie negativer) Abstand zur Grundlinie und Kerning kann der Automatismus sicher nicht sehr gut anpassen. Könnte er es, wäre die Nutzung wohl kaum kostenlos.

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 13:54 geschrieben.


  25. Sub_opti (twitter ) sagt

    So ein Programm gab es vor mindestens 15 Jahren schon für Windows.
    Man macht das ein paarmal, dann lässt man es wieder.

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 14:05 geschrieben.


  26. Marco (twitter ) sagt

    Sowas gab es schon vor gut 8-10 Jahren als Softwarelösung von (!) Data Becker (!) – war wohl nicht so ein Erfolg…

    Jetzt wo es kostenlos geht werd ichs auch mal testen ;)

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 14:06 geschrieben.


  27. kyaah sagt

    Gut das Du Nadine keinen schriftlichen Heiratsantrag gemacht hast ;)

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 14:10 geschrieben.


  28. Tobias W. sagt

    Es ist unheimlich kompliziert, eine gute Schriftart zu erstellen; das hört bei unterschiedlichen Schriftschnitten (normal, fett, kursiv, …) bei weitem nicht auf, gerade das Kerning (der Abstand zwischen Schriftzeichen, der je nach Kombination unterschiedlich sein muss) ist kompliziert.

    Das Problem entfällt bei Handschrift nicht, nur variiert ein Mensch, der anständig schreibt, automatisch. Der Computer kompensiert das bei digitalisierten Schriften nicht. Außerdem entfällt die Varianz der Buchstaben, die handschriftlich nie exakt gleich sind.

    So digitalisierte Handschriften sind höchstens ein netter Gag und sollen wohl auch nicht mehr sein – dann greife ich aber lieber mal zum Stift und schreibe gleich den Text handschriftlich.

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 14:35 geschrieben.


  29. Magi sagt

    Wenn es kostenlos ist, werds ichs auch probieren :)

    PS: die BVB Tasse gefällt mir ;)

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 14:42 geschrieben.


  30. Jörg (twitter ) sagt

    Gegen meine Handschrift ist das ja kalligraphische Kunst. Gäbe es keine Computer, müsste ich meine Texte als Soundfile verschicken … gäbe es dann aber auch nicht … was für ein Albtraum.

    PS: die BVB-Tasse gefällt mir auch … ist nur zu wenig Blau-Weiß dran ;-) .

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 15:22 geschrieben.


  31. Antje (twitter ) sagt

    Ich hab das Anfang 2009 mal mit einem anderen Dienst ausprobiert (hab den Link mal oben eingefügt) und war auch erschrocken wie mies “meine” Handschrift aussieht. Dabei bekomme ich immer gesagt das ich eine schöne Handschrift habe ;)
    Da man dort aber jeden Buchstaben einzeln und nicht zusammenhängend schreiben muss – schaut das halt aneinandergereiht echt ätzend aus :(

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 15:30 geschrieben.


  32. Daniel sagt

    Hmm, hatte das damals ebenso von Data Becker mal ausprobiert. Das Ergebnis sah ebenso aus, wie das Beispiel hier. Was mich jedoch echt erschreckt ist die Tatsache das viele verlernen überhaupt mit einem Stift zu schreiben!??? Oder kommt mir das nur so vor? Trotz Evernote und jahrelangem Gebrauch von Tastaturen möchte ich meine analogen Notizen und meine Schrift nicht mehr missen.

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 16:18 geschrieben.


  33. Markus sagt

    Für nen Spaß sicherlich gut.

    Ich sehe schon folgendes “Scenario”:

    “Schick mir mal deinen Font, ich unterschreib dann für dich” :)

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 17:20 geschrieben.


  34. smk sagt

    Hehe das erste Mal dass hier was steht, was ich schon lange kenne;) Ich wollte das auch schon testen, aber der Bürodrucker hat die dünnen Linien zu hell, also in weiß, gedruckt und daher ging das nicht. Hab die PDF noch irgendwo und werd das sonst nochmal testen.

    Es müsste ein Scripst geben, was dieses Schriftart dann auf anderen Rechner für ALLES als default setzt, für Mail-Client, IM, Browser, einfach alles;)

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 17:53 geschrieben.


  35. Morgis (twitter ) sagt

    @smk: Herrje, dann könnten mein Vater und ich uns keine Mails mehr schreiben. Er kann mein Geschmier (“Sauklaue”) nicht lesen und ich kann sein Grekritzel nicht entziffern ;) .

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 18:08 geschrieben.


  36. Peter sagt

    Danke für den Tipp, werde ich auch mal meine unleserliche Handschrift verfonten lassen.

    Übrigens, das mit den Schmerzen nach längeren (bei mir: kürzeren) handschriftlich verfassten Texten kenne ich auch. Kleiner Tipp für alle: versucht es mal mit dem “verhassten” Füller. Billigexemplare reichen. Ich schreibe seit einiger Zeit nach Möglichkeit nur noch mit einem Füller. Ist nicht wirklich schlimm, aber damit kann ich tatsächlich besser schreiben – vielleicht einfach, weil der Füller zu geringerer Schreibgeschwindigkeit zwingt.

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 18:38 geschrieben.


  37. JürgenHugo (twitter ) sagt

    @Peter:

    Jaaah, das mag ja sein, das man mit einem Füller besser schreibt – WENN man den regelmäßig benutzt. Sonst trocknet sicher die Tinte ein, oder?

    Ich nehm deswegen bißchen bessere Kulis, meist Parker bzw. wo die Minen von denen reinpassen – die sind recht langlebig. Und ich schreibe ja keine “Abhandlungen” sondern kurze Notizen.

    Das mit den Schmerzen hätte ich nach längerem Mausschubsen, deswegen hab ich diverse Pads mit bzw. einzelne “kleine, weiche Kissen”. :-P

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 18:48 geschrieben.


  38. Martin sagt

    Boh du kommst ja fast an meine Sauklaue ran!!! Aber im alten Ägypten hätten wir mit den Hieroglyphen als Schreiber ein riesen Geld gemacht! ;)

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 19:08 geschrieben.


  39. eyeit (twitter ) sagt

    Toll – endlich kann ich meine Diss in meiner Handschrift schreiben! ;)

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 19:10 geschrieben.


  40. Peter sagt

    @JürgenHugo: 1x in der Woche benutzen reicht, dann trocknet das Ding nicht ein.
    Wer nur mal so kostengünstig das Füller-Vergnügen ausprobieren möchte: Es gibt einen Einweg-Füller von Pilot (Pilot Vpen) für ca. 2-3 Euro. Wobei das eigentlich Ressourcenverschwendung ist, aber das ist ein anderes Thema

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 19:29 geschrieben.


  41. Grainger sagt

    Ich hatte vor vielen Jahren schon mal ein Programm für so etwas, war damals imho aus dem DataBecker Verlag und nannte sich Meine Handschrift am PC.

    War schon damals ein ziemlicher Krampf, mit Textverarbeitung am PC versuche ich schließlich gut leserliche Dokumente zu erstellen (ich bevorzuge sachliche seriflose Schriftarten).

    Soll es mal etwas persönlicher anmuten (meine Mutter wollte die Einladungen für ihren 75. Geburtstag unbedingt in einer Schreibschrift), dann ist die Auswahl an schön gestalteten Schreibschriften riesig groß, da muss ich nicht meine Sauklaue dafür verwenden.

    Kommentar am 28. Dezember 2011 um 21:29 geschrieben.


  42. Martin (twitter ) sagt

    Hach ja, anno 2007 war der Dienst yourfonts.com noch kostenlos, damals hatte ich auch ein kleines Tutorial geschrieben, wie man seine damit erstellten Handschriften benutzen kann, um z.B. mittels TTF-Titles den Überschriften im Blog einen persönlichen Touch zu geben (http://bit.ly/smgUoq).

    Schön, dass es sowas wieder gratis gibt. Sauklaue hin oder her, ist irgendwie eine coole Sache und für so manchen bestimmt nützlich. Und wenn es nur für die Überschriften in Blogartikeln taugt :-)

    Kommentar am 29. Dezember 2011 um 02:56 geschrieben.


  43. JürgenHugo (twitter ) sagt

    @Martin:

    Mir kommt gerade eine perfide Idee: sowas müßte es für den Windows-Startsound geben.

    Dann könnte ich ein kleines Liedchen singen, und das heimlich einem anderen unterschieben…

    DER würde sich aber freuen, geradezu unbändig! :mrgreen:

    Kommentar am 29. Dezember 2011 um 03:01 geschrieben.


  44. renner96 (twitter ) sagt

    Einen ähnlichen Dienst gab es schon einmal. Wurde nach der 2-monatigen beta-Phase kostenpflichtig :(

    Hoffen wir mal, dass MyScriptFont kostenfrei bleibt :)

    Kommentar am 29. Dezember 2011 um 17:05 geschrieben.


  45. Lennart (twitter ) sagt

    einfach mal lustig! :)

    Kommentar am 30. Dezember 2011 um 18:52 geschrieben.


  46. klausko sagt

    was ist das fuer eine Tastatur auf den Fotos ?????

    Kommentar am 30. Dezember 2011 um 21:51 geschrieben.


  47. JürgenHugo (twitter ) sagt

    @klausko:

    Kleine Apple mit Blutooth

    Kommentar am 31. Dezember 2011 um 00:59 geschrieben.


  48. Marius Wanner sagt

    Ich hatte MyscriptFont auch probiert, hat zwar die Buchstaben gut übernommen, aber es sieht trotzdem überhaupt nicht wie meine Handschrift aus. So gratis Umwandlungen sind ja automatisiert, das geht vielleicht knapp wenn man Blockschrift schreibt. Aber für zusammenhängende Buchstaben taugt das rein gar nichts. Ich hab meine Schrift dann manuell machen lassen bei http://www.zugergrafik.ch/font – das ist zwar nicht billig, hat aber meine Erwartungen erfüllt.

    Kommentar am 2. Januar 2012 um 17:25 geschrieben.



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