Die c’t drei Mal kostenlos lesen

27. September 2009 Kategorie: Internet, Privates, geschrieben von: caschy

Moin zusammen! Andy hat mir eine E-Mail geschrieben und uns darauf hingeweisen, dass es die c’t wieder einmal in einem Mini-Abo kostenlos gibt. Das Abo endet automatisch. Das heißt: Anmelden, drei Mal die c’t kostenlos bekommen und nichts beachten: die Zustellung endet automatisch.

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Also zuschlagen und lesen :)

Über den Autor: caschy
Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac und Hausmeister dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, XING und YouTube.

77 Kommentare

Thomas 27. September 2009 um 10:11 Uhr

Für Technology Review gibt es auch ein selbstkündigendes Abo (3 Ausgaben).

Nachdem man die 3 Ausgaben erhalten hat, ruft allerdings jemand von Heise an, um zu fragen, ob man sie nicht abonnieren will (siehe hier).

caschy 27. September 2009 um 10:12 Uhr

Wieso, haste deine Telefonnummer etwa angegeben?

Luca 27. September 2009 um 10:15 Uhr

Schade, dass ich c’t und iX schon abonniert habe, sonst wäre das sicher nett ;) Werde es aber weitergeben. Danke caschy!

pantox (twitter ) 27. September 2009 um 10:16 Uhr

Super Sache, gleich mal bestellt, ob ich allerdings zum Lesen komme ist dabei immer noch fraglich. Danke caschy für die Info

schmollo (twitter ) 27. September 2009 um 10:16 Uhr

Danke für den Tip. Mal direkt bestellt.

maas-neotek 27. September 2009 um 10:24 Uhr

Done. Thanks!

Tobi 27. September 2009 um 10:29 Uhr

Technology Review ist wirklich sehr zu empfehlen!

Thomas 27. September 2009 um 10:31 Uhr

Nein, aber ich dachte der Hinweis wäre angebracht. ;)
Die c’t habe ich sowieso schon regulär abonniert.

Matze_B 27. September 2009 um 10:45 Uhr

Danke für den Tipp, da werde ich dieses mal dann auch zuschlagen.
Frage an die Abo-Inhaber: Wieviel früher bekommt man eigentlich die c’t in den Briefkasten als sie dann am Kiosk erhältlich ist?
Matze

RudiRalala 27. September 2009 um 10:45 Uhr

Ich bin Deinem Link gefolgt, WoT (Web of Trust) sagt, dass diese Seite (ads.heias.com) einen schlechte Ruf hat.

Weil es auf der Welt nichts wirklich umsonst gibt, lasse ich lieber die Finger davon.

Adam (twitter ) 27. September 2009 um 10:46 Uhr

Schöne Aktion. Die letzte Aktion ist schon länger her. Mich würde freuen, wenn CHIP oder PC Magazin auch so eine Aktion starten würde.
Danke für den Tipp an Andy und caschy.

Tobbi (twitter ) 27. September 2009 um 10:47 Uhr

Danke für den Hinweis Caschy.

maas-neotek 27. September 2009 um 10:47 Uhr

@Tsetse
Alles hat seinen Preis und ein Umsonst-Abo ist auch nicht umsonst. Wie bei Preisrätseln und auch 0137′er Telefonnummern; die garantieren natürlich jeden Gewinn :-)

Anschlussschreiben >Stempel drauf “unbekannt verzogen” > Postkasten, fertig. Kein Scherz, ziehe ich schon seit Jahren durch, was soll ich mich mit dem Altpapier rumschlagen. Und Post die ich nicht haben will bekomme ich auch nicht. Ist quasi wie ein Spam-Filter.

Luca 27. September 2009 um 11:02 Uhr

@Matze_B: Also bei mir ist die c’t immer Samstags im Briefkasten. Also zwei Tage früher.

Praefix 27. September 2009 um 11:07 Uhr

Thx, für die Info Cashy! Feine Sache, ich würde aufjedenfall eine Mail angeben, die man nicht so oft braucht bzw. wo ruhig Spam landen kann ;)

Telefonnummer einfach nicht angeben und keinen haken machen bei “Ja, ich bin damit einverstanden, dass mich der Heise Zeitschriften Verlag in Zukunft über interessante Angebote informiert.”

mandy 27. September 2009 um 11:14 Uhr

maas-neotek sagt …Anschlussschreiben

Stempel drauf “unbekannt verzogen” > Postkasten, fertig. Kein Scherz, ziehe
ich schon seit Jahren durch…

maas-neotek, hab mal wieder eine Frage an Dich :) Ich hab das bislang immer mit Hand drauf geschrieben und zurück geschickt, sieht aber nicht wirklich authentisch aus. Hast Du Dir denn einen Stempel dafür machen lassen (nach welchem Vorbild?) oder arbeitest Du bei der Turnschuharmada?

Uwe (twitter ) 27. September 2009 um 11:14 Uhr

Das mag ich, wenn etwas wirklich ehrlich gemeint ist, ohne Haken und Hinterlist.

So versuche ich auch mit meinen Kunden und meiner Umgebung umzugehen.

Ich denke, damit komme ich/kommt man am Weitesten und am Zufriedensten.

Fragenkatalog 27. September 2009 um 11:16 Uhr

hi, danke für die info,c’t direkt mal abonniert

bei TechnologyReview jedoch kommt es mir komisch vor, dass da Zahlungsintervalle und iwelche “premien” zur auswahl stehen. wie kann ich dass den trotzdem mal testlesen? danke

Fragenkatalog 27. September 2009 um 11:18 Uhr

ups hat sich erledigt, die optionen hat mir no-script dargestellt

o_O

jaya 27. September 2009 um 11:25 Uhr

@TseTse

Die ZENIT-Pressevertriebs-GmbH ist eine Firma die Abonnements verwaltet und sich um den Vertrieb kümmert. In Ihren Aufgabenbereich fallen Zeitschriften wie Stiftung Warentest, GameStar, EMMA, kicker, Spektrum Wissenschaft und auch die Musikzeitschrift VISIONS, die ich über Jahre hinweg aus diesem Hause postalisch bezogen habe. Nach der Kündigung, die ich sogar telefonisch und in wenigen Minuten vornehmen konnte, hatte ich nur noch einmal mit der Firma zu tun – in der Form einer unverlangt eingesandten Gratisausgabe der VISIONS. Keine Anrufe, keine Prospektschwemme, nur eben eine Firma die Presse vertreibt.

maas-neotek 27. September 2009 um 11:37 Uhr

@mandy
Vor Jahren hatte ich mal einen Brief mit jenem besagten Stempel der Deutschen Post. Ich habe also die Investition getätigt und eine per Photoshop bearbeitete Kopie dieses Stempels zu einem Stempelmacher gebracht und gesagt: mach das. Das war kein Problem und für (damals) ein paar Mark hatte ich den Stempel. Später hat die Post dann ihre Stempel modifiziert, so das man erkennen kann, dass es auch die Deutsche Post ist (Posthorn). Ich würde dringenst davon abraten einen solchen Stempel zu fälschen! Zumindest denjenigen die keine völlig illegale Handlungen begehen wollen. Möglicherweise stellt das irgendeine Straftat oder Urheberrechtsverletzung dar. Und das ist ja gar nicht nötig.

Mittlerweile gibt es ja viele private Zusteller die auch solche (neutralen) Stempel benutzen. Ich glaube nicht, dass das noch jemand auseinander halten wird.

Stellt sich die Frage, ob das überhaupt etwas bringt. Das kann ich nicht sagen. Ich habe jahrelang Werbebriefe von einer Bank bekommen. Denen war das völlig egal. Andere Stellen haben da allerdings ganz anders reagiert.

Noch einmal zur Verdeutlichung: Jeder muss selber wissen, wie weit er zu gehen bereit ist. Solche Vorgehensweisen stellen möglicherweise nicht gesetzeskonforme Risiken dar. (Ich bin hingegen eine abgezockte Ratte, manches mal ist mir Datenschutz oder Privatsphäre einfach wichtiger, allerdings hau ich auch meine Daten bei der Bestellung eines Abos raus).

hoschi 27. September 2009 um 11:39 Uhr

ich komme mir irgendwie dreckig vor immer diese ct gratisabos zu nutzen ohne wirklich vorzuhaben die zeitschrift zu kaufen, egal wie gut mir die kostenlosen hefte gefallen

Skinnynet (twitter ) 27. September 2009 um 11:40 Uhr

Juhu endlich gibt’s das mal wieder =D
Gleich bestellt (auch Technology Review) ;)
Heise hat’s voll drauf :P

Der-Dani 27. September 2009 um 11:41 Uhr

Bekomm ich beim Upgrade auf das 1-Jahres Abo tatsächlich nur 12 Ausgaben? Das eigentliche Jahres-Abo enhält doch 26 Ausgaben 8O :?

mandy 27. September 2009 um 11:48 Uhr

@maas-neotek:
ich frag mich halt auch, ob die daraufhin wirklich ihre Adressbestände aktualisieren oder ob denen das nicht egal ist. Und vor allem: ob die Post sich wirklich überhaupt die Mühe macht, unsere Rückläufer dem Absender wieder zuzustellen. Dafür müsste sie ja immerhin unseren Vermerk auswerten und berücksichtigen, die Absenderadresse neu codieren und das ganze wieder transportieren. Wage ich eigentlich fast zu bezweifeln, aber vielleicht hilft es ja.

Didi (twitter ) 27. September 2009 um 12:16 Uhr

Bin mal gespannt, wann die die Lieferung verweigern; so oft wie ich die C’t schon “auf Probe” bestellt habe…

maas-neotek 27. September 2009 um 12:16 Uhr

@mandy
Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass das 100% funktioniert. Ich bin allerdings nicht bei der Post und weiß nicht wie die genau vorgehen. Meiner Einschätzung nach ist das allerdings auch vom Unternehmen abhängig, das Absender des Briefes ist. Wenn die, wie im Falle der Bank, ihre Adressdatenbanken nicht pflegen ist das völlig sinnlos. Aber andere pflegen ihre Adressdatenbanken. Allein schon um Kosten zu sparen.
Bei mir ist die GEZ schon an meinen Methoden verzweifelt. Aber das ist eine andere Geschichte und die gehört öh hüstel nicht hierhin. Aber ich zahl GEZ Gebühren, zumindest wenn die mir Rechnungen schicken lol

Paul 27. September 2009 um 12:37 Uhr

Ich hab gestern bereits zugeschlagen ;)


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