Der Firefox bekommt eine neue Optik

24. Januar 2013 Kategorie: Firefox & Thunderbird, geschrieben von: caschy

Der Browser Firefox wird eine Frischzellenkur in Sachen Optik bekommen. Bereits jetzt sind die Arbeiten in Gange und wenn alles fertig ist, dann könnte dies durchaus so aussehen, wie in den Mockups, die ich hier im Blog habe. Konkret geht es um das Menü im Firefox und die Anpassungen, die man im Browser vornehmen kann.

800px-PanelMenu-i0_-Menu

Im ersten Bild seht ihr einmal das überarbeitete Menü, welches sich hinter einer doch schon Chrome-ähnlichen Optik verbirgt. Im Gegensatz zu Chrome sind relevante Dinge wie das Öffnen eines neuen Fensters oder der Private Modus durch die Verwendung eines größeren Icons stärker in den Vordergrund gebraucht worden.

PanelMenu-i01-CustomizationMode

 

Ebenfalls wird es eine überarbeitete Seite zum Anpassen eures Browsers geben. Hier habt ihr dann die Möglichkeit, das oben erwähnte Menü anzupassen, alternativ findet ihr hier Themes. Was noch so geändert werden könnte, zeigt dieses PDF aus den Design Specification-Talks. Persönliche Meinung? Mag ich!

Neueste Beiträge im Blog

Gefällt dir der Artikel?
Dann teile ihn mit deinen Freunden.
Nutze dafür einfach unsere Links:
Über den Autor: caschy

Hallo, ich bin Carsten! Dortmunder im Norden, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, XING, Linkedin und YouTube.

Carsten hat bereits 16554 Artikel geschrieben.


63 Kommentare

Stephan 24. Januar 2013 um 13:45 Uhr

Sieht sehr gut aus

Tobias 24. Januar 2013 um 13:49 Uhr

Sieht schick aus. Ein Designentwurf in die Richtung hatte Mozilla ja bereits 2011 vorgestellt: https://scheible.it/das-neue-firefox-design/

... 24. Januar 2013 um 13:50 Uhr

Grauenhaft …

besucher96 24. Januar 2013 um 13:51 Uhr

ich finde die mockups ja auch immer interessant, aber seit wie vielen monaten (jahren?) wird denn nun schon da dran gebastelt? es ist sicher vernünftig, das ganze wachsen zu lassen. aber gerade das internet ist so schnelllebig, dass ich nicht 3 jahre an einer neuen optik schrauben kann. es kommt doch sowieso alle 6 wochen eine neue version. also drauf mit der neuen optik und feedback sammeln, um in der nächsten version optimierungen einzubauen. man kann sachen auch totoptimieren, ohne dass je jemand damit gearbeitet hat.

DancingBallmer 24. Januar 2013 um 14:00 Uhr

Ich habe immer viele Tabs offen, deswegen mag ich es überhaupt nicht andere Icons oder Buttons in der gleichen Leiste zu haben. Kann ich später alles in die Adressleiste verschieben, ist es mir eigentlich egal ob der Menüknopf links oben oder rechts ist (nutze die Funktionen dort eher selten) – hauptsache das Fenster ist kompakt und ich habe viele Tabs im Überblick.

André 24. Januar 2013 um 14:05 Uhr

Ich find es genau wie beim Thunderbird einfach hässlich.

Sören Hentzschel 24. Januar 2013 um 14:11 Uhr

@besucher96: Es geht hier nicht nur um eine neue Optik, es geht um neue Features (Neues Menü, komplett neue Anpass-Erfahrung, …), davor notwendige Marktanalysen etc. Und so etwas dauert viele Monate. Und ja, auch Mozillas Ressourcen sind begrenzt, Mozilla ist nicht Google. Und das Release-Modell hat hiermit gar nichts zu tun. Es gibt alle sechs Wochen einen neuen Major-Release, ja. Aber du kannst nicht sowas unvollständig ausliefern und dann jede Version etwas daran ändern, bis es irgendwann mal so ist, wie man es sich vorstellt. Diese Änderungen bedeuten einen großen Umbruch und werden sicherlich die nächsten Jahre so Bestandteil von Firefox bleiben. Wie lange gibt es denn jetzt schon den aktuellen Anpassen-Dialog? Also diese Option steht absolut nicht zur Debatte. Implementieren, wenn es fertig ist. Alles andere hat überhaupt keinen Sinn. Ich hab sowieso noch nie zuvor von jemandem gehört, dass er fordert, dass ein Produkt, welches jeden Tag eingesetzt wird, unfertige Dinge implementiert bekommen soll. Das ist mal eine neue Aussage, hört man echt nicht oft. ;)

Paolo 24. Januar 2013 um 14:17 Uhr

Also mir gefällt es ganz gut.
@DancingBallmer die Icons sind wahrscheinlich die angepinten “Apps”

Mike 24. Januar 2013 um 14:18 Uhr

Faszinierend, in der Mac/Windows-Welt werden die Browser immer (meiner Meinung nach) unübersichtlicher und (für Maushasser) unbedienbarer, während in der Linux/*BSD-Welt optischen Minimalisten sich in Form von dwb/luakit/uzbl/etc größer werdender Beliebtheit erfreuen.

Persönlich find ich obige Designs unattraktiv und was ein Sprossenwand-Icon als Menüknopf soll, ist mir auch unverständlich – wahrscheinlich soll es die nötigen Klimmzüge symbolisieren, die man nun braucht, um ehemals einfache Sachen zu erreichen.

Sören Hentzschel 24. Januar 2013 um 14:22 Uhr

@Mike: “was ein Sprossenwand-Icon als Menüknopf soll”

An dieses Symbol sollte man sich langsam mal gewöhnt haben, das ist absolut üblich und in tausenden Anwendungen für das Menü zu finden.

“wahrscheinlich soll es die nötigen Klimmzüge symbolisieren, die man nun braucht, um ehemals einfache Sachen zu erreichen.”

Dir ist klar, dass das keinen Sinn ergibt? Wieso wird es dadurch schwieriger als aktuell? Auch hier wird es Untermenüs geben, es ist also von dem Aspekt her nichts anderes. Der größte Unterschied ist: Dieses Menü kannst du selber an deine Bedürfnisse anpassen, da aktuelle nicht. Ergo ist es damit ganz klar einfacher, Sachen zu erreichen, nicht schwieriger.

Sören Hentzschel 24. Januar 2013 um 14:24 Uhr

Ergänzung: Und auch aktuell ist Firefox ohne Probleme mit der Tastatur bedienbar. Wie kannst du aus Bildern (!) herauslesen, dass Firefox dann nicht mehr oder schwieriger mit der Tastatur bedienbar wäre? Das ist mir ein Rätsel. oO

Enrico 24. Januar 2013 um 14:32 Uhr

…hat das aussehen vom Chrome Standard Skin. da ist doch sehr viel übernommen worden und nicht wirklich was neues zu sehen in dem PDF

blogokratie (@blogokratie) 24. Januar 2013 um 14:33 Uhr

Das Sprossenwand-Icon findet man bei Twitter,Bootstrap,darauf basierenden Themes und zahlreichen weiteren Anwendungen

Saenic 24. Januar 2013 um 14:41 Uhr

@Sören: Ja, der Button ist bekannt und zwar aus der Smartphone Welt. Da soll er aber auch bleiben.

Mir sieht das ganze eher so aus wie eine Anpassung an Tablets. Große Icons statt kleinen Textmenus brauchen nur Leute, die das Ding mit dem Finger bedienen statt mit der Maus.

Für mich ist ein Browser perfekt, der einem beim Surfen nicht im Weg steht und da ist der aktuelle Firefox sehr gut. Wenn das Fenster maximiert ist, hat man oben in einer Zeile Firebox Button (über den man alles erreichen kann), Tabs und die 3 Windows Buttons. Darunter die Adresszeile + Suchleiste. Mehr Zeilen brauche ich nicht (ok, ich hab unten noch die Status Zeile mit Addon wieder aktiviert, weil ich das so gewohnt bin).

Solange man das Interface wieder seinen eigenen Wünschen anpassen kann, ist mir das neue UI egal. Sie sollten lieber an der Performance arbeiten, bei den Tab Gruppen (Strg+Shift+E) läuft das alles sehr ruckelig, wenn man diese vergrößern/verkleinern/verschieben will.

Sören Hentzschel 24. Januar 2013 um 14:49 Uhr

Nicht nur aus der Smartphone-Welt, sondern auch aus der Tablet-Welt. Und mit der immer stärkeren Verbreitung von Responsive Designs findet man dieses Icon mittlerweile auch auf gewöhnlichen Webseiten. Das Symbol hat für Nutzer mittlerweile eine ganz klare Bedeutung und es ist einfach naheliegend, eines den Menschen bekanntes Symbol zu verwenden statt sich ein neues auszudenken, das wäre nicht userfreundlich. Und ein Toolbar-Button benötigt nun einmal ein Icon, welches nach Möglichkeit klar ist. ;)

Performance von Tab-Gruppen ist eh eine ganz andere Baustelle, dafür sind ja ganz andere Leute verantwortlich, darauf hat das keinen Einfluss. ^^

Daniel 24. Januar 2013 um 15:10 Uhr

Optisch ist das ja ganz schön, ABER …

Ich verwende den Firefox in Verbindung mit dem TabMixPlus-Addon, welches mir die perfekte Konfiguration der Tabs-Leiste erlaubt. Es kann schon mal vorkommen, dass ich zwei bis drei Dutzend Tabs gleichzeitig geöffnet habe, schnell zwischen diesen hin- und her wechsle und davon ständig welche geschlossen und neu geöffnet werden.

Wird das mit der neuen Firefox-Designphilosophie, welche scheinbar stark an Google’s Chrome angelegt ist, weiterhin funktionieren? Wenn ich Chrome – mit all den fehlenden Einstellungsmöglichkeiten – lieber hätte, könnte ich gleich zum Original wechseln. Aus diesem Grund hoffe ich mal, dass der Firefox auch in Zukunft noch einer der am besten konfigurierbaren Browser bleibt.

Mike 24. Januar 2013 um 15:12 Uhr

Ich für meinen Teil kenn das Icon höchstens als “Text zentrieren” oder “anfassen zum Verschieben”. Weder auf dem iPad noch dem Androidphone ist mir das jemals aufgefallen, aber ich nutze auch kein Twitter, Instagram oder ähnliches Hype-Zeug.

Ich finde obiges Menu komplex, da es mehrere Blickrichtungen (horizontal und vertikal) vereint und dann noch Icons und Text sowie Symbole.

Das aktuelle Menü kann ich auch anpassen, entweder per Erweiterung oder händisch, machen tut das kaum einer und das wird sich imho in Zukunft auch nicht ändern. Die meisten oft verwendeten Funktionen waren schon immer prominent platziert, sowas widerspricht imho so ziemlich allen gängigen HIGs.

Vielleicht bin ich zu alt, aber a) ist’s bei mir eine Sache der Gewöhnung und b) werden imho oftmals Icons verwendet, die für mich nicht 100% eindeutig sind – eben die Sprossenwand z.B. – da bevorzuge ich ein Textlabel.

coriandreas 24. Januar 2013 um 15:31 Uhr

Mozilla sollte mal ihre Memory-Leaks aus der Welt schaffen. Seit Version 4 wird da rumgebastelt, passiert ist nicht viel. Aber es ist ja immer interessanter neue Funktionen einzubauen, als ein altes Gerüst zu pflegen und zu optimieren. Diesen Missstand beobachte ich leider in der ganzen IT-Branche, besonders bei Microsoft und auch Google (beide: unvollendete Vereinheitlichungen bei GUI’s).
Zur GUI: Meinetwegen, solange ich meine “Microfox” Skin drüberziehen kann, die dazu noch viel schneller als das Original ist, besonders wenn man sehr viele Tabs offen hält, und Addons wie die AIO-Sidebar oder Tab Utilities funtionieren und nicht beeinträchtigt werden, ist mir das egal.

Sören Hentzschel 24. Januar 2013 um 15:40 Uhr

@Daniel: Ich verstehe die Frage ehrlich gesagt nicht. Wieso sollte sich an den Möglichkeiten der Tab-Nutzung etwas ändern? ;)
Übrigens ist Chrome nicht das “Original”, das ist ein komplett anderes Produkt mit ganz anderen Stärken und Schwächen… und gäbe es so etwas wie ein “Original” – nun, Chrome ist von all den Major-Browsern der jüngste. ;)

@Mike: Dann nutzt du wohl generell nicht so viele Apps, das Symbol ist genauso “festgelegt” wie das “Share”-Symbol. Da gibt es für die Masse eine ganz klare Assoziation alleine durch die breite Verbreitung. Das heißt: Vielleicht kennst du das Symbol nicht. Aber du musst den Markt betrachten und da kann es kaum ein eindeutigeres Symbol geben, weil fast alle anderen das eben nun einmal kennen. ;)

Icons und Text vereint? Ist doch aktuell auch schon so. War sogar schon in der klassischen Symbolleiste so. Nicht konsequent bei jedem Eintrag, sondern nur vereinzelt. Aber ist schon so. Anpassbarkeit des Menüs? Mag sein, dass es Erweiterungen dafür gibt, ist mir keine bekannt, ist de facto aber in Firefox selbst auch komplett neu. Dass dies keiner machen würde, kann ich mir nicht vorstellen, immerhin wurde genau das doch schon nicht sooo selten gewünscht. Dem Punkt mit den Blickrichtungen kann ich nicht folgen. Abgesehen davon, dass es eine solche Anordnung in den Symbolleisten von Firefox mit Symbol und Text auch schon seit Jahren gibt.
Ich glaube übrigens kaum, dass man bei Netzwerken wie Twitter von Hype sprechen kann, ein Hype ist per Definition temporär begrenzt. ;)

Sören Hentzschel 24. Januar 2013 um 15:46 Uhr

@coriandreas: Wenn dir Memory Leaks bekannt sind, melde diese doch bitte auf bugzilla.mozilla.org, alles andere hilft niemandem. Die Behauptung, seit Version 4 würde sich am Speicherverbrauch nichts tun, ist wirklich lächerlich. Zumal Chrome mittlerweile dafür bekannt ist, gerade bei vielen Tabs mehr Speicher zu verbrauchen. Der Ruf, den Firefox mal hatte, der ist längst nicht mehr aktuell. Natürlich ist Speicher dazu da, genutzt zu werden und für nix anderes, vom brachliegendem Speicher hat niemand etwas. Und Browser verbrauchen im Jahr 2013 eben einige hundert Megabyte. Ist eben so. Aber natürlich gibt es auch das Interesse der Optimierung. Aber: Man hat meiner Meinung nach genau zwei Möglichkeiten: a) man informiert sich und urteilt dann oder b) man informiert sich nicht, lässt dann aber auch die Lügen weg. Denn die Aussage, es würde sich nichts tun, ist eine Unterstellung, welche ohne Probleme widerlegt werden kann. ;)

Alf 24. Januar 2013 um 15:50 Uhr

Naja….nicht so mein Fall! Gott sei dank wird es weiterhin Themes geben mit denen jeder seinen Firefox vom Aussehen her anpassen kann wie er gerne möchte! Wer das ganze jetzt schon mal ausprobieren möchte: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/australis-redesigned/?src=cb-dl-created

KChristoph 24. Januar 2013 um 15:51 Uhr

An Daniel:
Schönen Dank für den Hinweis auf das TabMixPlus-Addon !

Sandy 24. Januar 2013 um 15:59 Uhr

Man kommt bei den ganzen Änderungen bald nicht mehr mit. Für mich ist das alles zuviel des Guten und mit Verbesserungen hat das nichts mehr zu tun.

Sören Hentzschel 24. Januar 2013 um 16:01 Uhr

@Alf: Das verlinkte Theme bringt allerdings nur ein paar wenige optische Veränderungen, hier geht es ja um viel mehr, was ein Theme niemals besorgen kann. Australis ist doch ein bisschen mehr als runde Tabs. Und das Icon links oben im Screenshot hat mal so überhaupt nichts mit den Plänen Mozillas zu tun. Daher scheint mir “das ganze” ein wenig viel versprochen. Wenns nur um die runden Tabs geht, dann kann man sich gleich einen offiziellen UX-Build von den Mozilla-Servern herunterladen, der hat runde Tabs, und das nicht nur mit bisschen CSS, sondern wirklich in der Form, wie es implementiert werden soll, mit Unterstützung für Personas und so. ;)

Sören Hentzschel 24. Januar 2013 um 16:05 Uhr

@Sandy: Jo, nach wievielen Jahren ändert sich das jetzt das Menü? Nach zwei Jahren. Der Anpassen-Dialog? Ich bin mir nicht sicher, ob das nicht sogar schon im ersten Firefox-Release überhaupt drin war. Also neun Jahre. Die nur optischen Änderungen sind ja nun wirklich nicht von bedeutsamer Natur. Also wenn du da nicht mitkommst, dann weiß ich auch nicht. ;)

Daniel 24. Januar 2013 um 16:10 Uhr

@ Sören: Ja vielleicht habe ich mich falsch/unklar ausgedrückt.

Opera hat damals – ich glaube in Version 10.5 im März 2010 – ein neues Design mit fehlender Menüleiste, versteckter Titelleiste und dem tollen neuen Opera-Menü-Button erhalten. Die Firefox-Entwickler haben diese Idee zweifelsohne kopiert, weil es 1:1 in das neue Design des Firefox 4 (im Frühling 2011 erschienen) integriert wurde.

Als Google damals mit Chrome den Browsermarkt betrat, war das minimalistische Interface ein kompletter Gegensatz zu dem, wofür der Firefox stand. Dazu muss man sich nur mal ein paar Firefox 3.5 Screenshots zum Vergleich ansehen. Nun sehe ich mich wieder mit der Kopie eines Browser-Designs konfrontiert, das es bereits einige Zeit lang anderswo gab. Ob Google diese Philosophie erfunden hat oder nicht, die abgebildeten Mockups enthalten jedenfalls verdächtig starke Kopien von Designideen des Chrome Browsers.

Mein Post bezüglich der Tabs-Funktionalitäten galt nun meiner Unwissenheit, wie weit die Entwickler ihren Drang nach einem möglichst minimalistischen Design verfolgen würden. Sollten dadurch Funktionen verloren gehen, werde ich den Browser vom System werfen.

Mike 24. Januar 2013 um 16:38 Uhr

Hab nur ich hier grad das Problem oder sind bei anderen auch die Kommentare wild zusammengeschmissen, bezogen auf Uhrzeiten?

z.B.
Sören Hentzschel 24. Januar 2013 um 16:05 Uhr

und da drunter der Post auf den er sich bezieht:
Sandy 24. Januar 2013 um 15:59 Uhr

Weiter oben ist noch mehr Chaos drin.

Sören Hentzschel 24. Januar 2013 um 16:39 Uhr

@Daniel: “Opera hat damals – ich glaube in Version 10.5 im März 2010 – ein neues Design mit fehlender Menüleiste, versteckter Titelleiste und dem tollen neuen Opera-Menü-Button erhalten. Die Firefox-Entwickler haben diese Idee zweifelsohne kopiert, weil es 1:1 in das neue Design des Firefox 4 (im Frühling 2011 erschienen) integriert wurde.”

Genau das ist falsch. Opera hatte dies früher implementiert, das ist noch richtig. Aber Mozilla hat die Design-Pläne bereits vorher veröffentlicht, noch bevor bei Opera irgendetwas in diese Richtung zu erahnen war. Also hatten entweder Opera und Mozilla unabhängig voneinander zufällig die selbe Idee oder Opera hat kopiert, aber keinesfalls Mozilla, weil sie in der zeitlichen Abfolge dieses Design-Konzept eher gezeigt haben. ;)

Im Übrigens bin ich ohne Probleme dazu in der Lage Chrome von Firefox optisch auseinanderzuhalten. Das ist für mich wie zu sagen, dass alle Smartphones das selbe Design haben. Natürlich gibt es Ähnlichkeiten und die sind gewollt. Aber auch die individuelle Note ist doch überall vorhanden. Komplette Unterschiede ist nicht das, was die User wollen, zumindest nicht die meisten. Sie wollen vertraute Umgebungen. Da sehe ich nichts Schlechtes. Und auch Firefox hätte schon viel eher runde Tabs haben können, war ja auch schon alles viel runder, die wurden im Laufe der Entwicklung damals dann eben doch wieder eckiger gemacht.

Die Sorge, dass Funktionalität verloren geht, sehe ich nicht, weil alles, was die Bilder und Dokumente zeigen, dass es mehr Funktionalität geben wird als bislang. Und vor allem bei den Tabs ist ja nichts weiter zu erkennen als dass sie runder sind. Was sollte dadurch verloren gehen? Das hat ja auch nichts mit Minimalismus zu tun. Minimalismus wäre es eher noch, wenn man diese Pläne nicht umsetzt, weil das ja eben wieder mehr bietet als aktuell. ;)

coriandreas 24. Januar 2013 um 16:40 Uhr

Gibt es denn nicht jemand anderen vom Firefox-Team der hier kommentieren kann? Dieses abblockende Verhalten passt nicht in die Zeit, eher sollte man User umgarnen, auf jeden Fall netter behandeln. Dieses “Ich-Experte-Du-DAU-und-informier-Dich-mal”-Gehabe lässt mich manchmal überlegen, ob ich dieser Windows-Welt inkl. Firefox nicht für immer den Rücken kehre und den Laufpass gebe.

Sören Hentzschel 24. Januar 2013 um 16:40 Uhr

@Mike: “Hab nur ich hier grad das Problem oder sind bei anderen auch die Kommentare wild zusammengeschmissen, bezogen auf Uhrzeiten?”

Das Problem hast nicht nur du. Ist hier schon seit einigen Wochen im Blog so und echt irritierend… :(

Sören Hentzschel 24. Januar 2013 um 16:43 Uhr

@coriandreas: Soweit ich weiß, kommentiert hier nicht eine einzige Person aus dem “Firefox-Team”. Wieso sollten dich bitte andere User umgarnen? Das ist doch ein bisschen zu viel verlangt, ohne dich überhaput zu kennen. oO

Aber tut mir leid, ich sehe das anders als du. Wenn man sich nicht informiert, darf man auch nicht irgendwelche Behauptungen in den Raum stellen, welche vollkommen an den Haaren herbeigezogen sind. Das hat nichts mit Windows zu tun, das hat nichts mit Firefox zu tun, das hat einzig mit Sachlichkeit etwas zu tun.

Daniel 24. Januar 2013 um 16:49 Uhr

@ Mike : Die Kommentare werden wild durcheinander gewürfelt, wenn man zum Beispiel auf den Antwort-Link aus der Benachrichtigungs-Mail klickt. Dann steht da ?replytocom=12345 in der Adresszeile und die Antwort wird direkt unter den Kommentar mit der angegebenen ID-Nummer gesetzt (allerdings ohne optische Einrückung).

Sören Hentzschel 24. Januar 2013 um 16:53 Uhr

@Daniel: Danke, das erklärt das Problem. :) Dann wäre es vielleicht gut, wenn man das entweder einrücken oder die Hierarchie aufheben könnte. Denn so kommt man echt kaum klar. caschy? :)

Jens 24. Januar 2013 um 18:36 Uhr

@coriandreas
Ich bin immer mehr überzeugt, dass Sören ein Maulwurf der anderen Browserhersteller ist, der die Leute von Firefox wegtreiben soll.

Sören Hentzschel 24. Januar 2013 um 18:43 Uhr

Hach Jens, was würden wir nur ohne deine Troll-Kommentare machen… :-}

leachimo 24. Januar 2013 um 18:46 Uhr

Servus!

Schick Schick. Man hat wohl angst, dass noch mehr zu Chrome wechseln. War auch langer Firefox Nutzer, aber als dann Chrome kam und dort alles etwas besser war und ressourcenschonender lief, bin ich gewechselt.

Aber wer weiß was der neue FF alles kann und wie pfleglich der mit den Ressourcen umgeht. Ich garantiere für nichts ;-)

miranda 24. Januar 2013 um 18:56 Uhr

Es wird langsam Zeit, bei meinen Verwandten von der Kombination Thunderbird + Firefox auf den Seamonkey zu migrieren. Wenn die diese Oberfläche sehen, die fallen tot vor Schreck um, wenn da nach einem Softwareupdate das umfällt.

Beim Seamonkey ist wenigstens die Oberfläche (wenn man den direkten Vorgänger Netscape Communicator mitzählt) seit 1996 konsistent gleich geblieben.

Speicherlecks: Die sind nach wie vor vorhanden, besonders wenn man mehr mehrere Erweiterungen hat, Webseiten mit JavaScript und Flash benutzt (also ein Großteil des Webs). Da füllt der Browser gerne in Windows mal den kompletten Adreßraum von 2 GB im Speicher aus und muss dann hart mit den Taskmanager abgestochen werden.

Es ist doch sonst offensichtlich, wohin die Reise beim Firefox geht, deswegen haben auch schon viele Addon- und Themenentwickler entwickler den Hut draufgehauen. Stellvertretend verweise ich auf den Entwickler von Mostly Crystal: http://tom-cat.com/mozilla/updatenews/future-theme-updates-pt2-10-05-11.html

Viel Spaß, aber ich bleibe beim SeaMonkey, zu dem komme ich immer nach Browserwechselexperimenten reumütig zurück.

Sören Hentzschel 24. Januar 2013 um 19:12 Uhr

@miranda “deswegen haben auch schon viele Addon- und Themenentwickler” Bist du ein solcher Entwickler? Ich schon. Ich teile den Inhalt dieser Behauptung nicht, ganz im Gegenteil, da es für Addon-Entwickler so einfach wie niemals vor Rapid Release war. Themes mögen ein anderes Thema sein, aber in Bezug auf Add-ons ist diese Aussage einfach nur Humbug und kommt immer nur von Leuten, welche selber keine Erweiterungen schreiben. ;)

KChristoph 24. Januar 2013 um 19:59 Uhr

An Miranda:
Schönen Dank für deinen Hinweis. Ein kurzer Ausflug mit einem portablen SeaMonkey hat mich gerade etwas in meine Jugendzeit geführt … AOL und so. My brushed metal-Skin läuft gut. Alle anderen Applikationen, ich hab’ nicht viele, haben keine Lust … http://firefox.bios.li – Gesundheit und Glück für dich !

neolith 24. Januar 2013 um 20:13 Uhr

Mir gefällt’s auf den ersten Blick überhaupt nicht. Tabs, die nicht die komplette Horizontale ausfüllen können, halte ich für Unsinn – ich zumindest brauche da mehr Platz.

Michael 24. Januar 2013 um 20:36 Uhr

Für sich genommen ist das Design schick. Aber Ich lobe mir da wieder OS X mit seiner festen Menüzeile. Damit ist es für Programmieren zumindest unattraktiver, sich irgendwelche eigenen Menüdarstellungen auszudenken. Was hab ich von vielen schick designten Programmen, wenn bei jedem die Menüstruktur anders ist? Umstände! Und warum die Tableiste vollgepackt werden muss, obwohl die Bildschirme immer größer werden, ist mir unbegreiflich.

Negativity 24. Januar 2013 um 20:41 Uhr

firefox dev 1: na, wie können wir unseren browser heute am besten verhunzen?

ff dev 2: lass uns doch mal versuchen ein komplett neues user interface zu machen! am besten wir setzen den menü butten einfach mal nach rechts!

ff dev 1: jau, grandiose idee. seit zwanzig jahren ist bei durchweg jedem programm auf jedem betriebssystem das menü links oben. das ist doch öde. lass einfach ma rechts oben hinklatschen. unnötig verlängerte wege mit der maus hat jeder gern. und intuition und gewohnheit ist eh scheiße. lieber öfter mal was neues!

Sören Hentzschel 24. Januar 2013 um 20:45 Uhr

@Michael: Auch Windows hat eine klassische Menüleiste. Diese gibt es im aktuellen Design nach wie vor und wird es auch im neune Design weiter geben. Und ebenso wird Mac OS X den neuen Menübutton bekommen und die User die selben Möglichkeiten, diesen den eigenen Bedürfnissen anzupassen.

@Negativity: Ich möchte nicht zu viel auf diesen unsinnigen Kommentar eingehen, aber seit wann hat Chrome bitte das Menü oben links? Oder der Interent Explorer?

Sören Hentzschel 24. Januar 2013 um 20:53 Uhr

Ergänzung zu meinem oberen Kommentar: Ich meine natürlich Firefox hat unter Windows die klassische Menüleiste, es ist keine globale Menüleiste wie in Mac OS X. ;-) Aber der Nutzer kann das klassische Menü auf Wunsch jederzeit einstellen und sich aussuchen, welches Menü er verwendet. Und diese Möglichkeit wird man beibehalten.

Miranda 24. Januar 2013 um 21:06 Uhr

Unter dem Seamonkey steckt der normale, aktuelle Gecko, allerdings verrennen sich die Maintainer von dem Projekt nicht in solche Wahnsinnigkeiten wie beim Firefox, was das UI betrifft.

Wer mag, kann ja auch 64 Bit Builds unter http://www1.ocn.ne.jp/~htguard/ für Windows abrufen, auch vom Thunderbird und Firefox.

Sören Hentzschel 24. Januar 2013 um 21:11 Uhr

… oder die Builds, welche Mozilla selber produziert? ;-) Mit Wahnsinnigkeiten hat das übrigens wenig zu tun. Es gibt de facto nicht viele, welche das alte Design der Mozilla Suite, heute SeaMonkey, noch charmant finden. Geschmäcker sind eben verschieden, aber das ist halt eben eine kleine Minderheit. ;-)

Jens 24. Januar 2013 um 21:19 Uhr

Ach Sören, es ist immer traurig, einen verliebten Fanboy zu beobachten, der seiner Sache mehr schadet als nutzt.

Sören Hentzschel 24. Januar 2013 um 21:22 Uhr

Hach Jens, ich bin tatsächlich glücklich verliebt, aber mein Privatleben gehört hier echt nicht her. ;) Du bist hier ja für deine Troll-Kommentare bekannt, von daher ist das schon in Ordnung, wenn solche Äußerungen von dir kommen. ;)

Sören Hentzschel 24. Januar 2013 um 21:24 Uhr

PS: Mach dich mal darüber schlau, was einen Fanboy auszeichnet. Von mir liest du hier Fakten. Das ist ein ziemlicher Unterschied und wer den Unterschied nicht erkennen kann, dem kann ich leider auch nicht helfen.

Lessi 24. Januar 2013 um 21:44 Uhr

Jede Wette, der Masterpasswort-Dialog wird wieder nicht angepasst und nervt einen weiter im Vordergrund….

Sören Hentzschel 24. Januar 2013 um 21:56 Uhr

Im Zusammenhang mit Australis in jedem Fall nicht, das ist richtig. ;-)
https://firefox-ux.etherpad.mozilla.org/AustralisUX

Michael 24. Januar 2013 um 22:53 Uhr

@Sören: Das ist gut, wenn die Menüleiste weiter einzublenden ist.

Whisker 25. Januar 2013 um 22:16 Uhr

Tja, wird wohl eine weitere “Neuerung” am Firefox-Design, die ich ignorieren und wieder wegkonfigurieren werde.

Ich will auch weiterhin *mehrere* Menüs haben, so wie man sie seit Anno Schnee kennt.
Den Menüpunkt “Extras” hält mir die Erweiterung More Tools Menu wunderbar aufgeräumt, und dafür,daß meine Menüs auf Punkt und Beistrich *genau* *so* aussehen, wie ich sie haben will, verwend ich Menu Editor.

Wenn dieses Design jemandem gefällt, dann ist es dessen gutes Recht, es zu verwenden, genauso wie es mein selbiges ist, darauf zu sch*****, weil ich es unkomfortabel finde, alles über einen einzigen Button zu steuern.
Ich verwende aus ähnlichen Gründen auch LibreOffice anstatt MS Office – weil ich den unübersichtlichen und unbequemen Ribbon-Blödsinn auf den Tod nicht ausstehen kann (gut, da gibts noch einige andere Gründe, die für LO sprechen).

Es mag vielleicht Old School sein, daß ich von Software prinzipiell fordere, daß ich mir das Aussehen *genau* *so* konfigurieren kann, wie ich es haben will und nicht, daß ich mich an das gewöhnen muß, was irgendjemand nach Gutdünken als bestes UI betrachtet.
Aber so bin ich eben – wem das nicht paßt, der wird trotzdem damit leben müssen.

coriandreas 26. Januar 2013 um 13:18 Uhr

Was bei dem doch aufgeräumten Firefox-Menü immer noch fehlt, ist ein Eingabefeld, wie man es von Win 7 oder auch GMail Labels in der E-Mail-Auflistung über die obere Leiste möglich ist. Ein paar Klicks oder Favoriten/Shortcuts für vielgenutze Funktionen wäre der Hit!
GMail kanns, aber leider nicht überall, denn:
Anm. 1.: Leider nicht in den Einstellungen beim nachträglichen Labeln oder Filtern
Anm. 2: der neue Editor kanns übrigens, nur das Optionsmenü an sich ist wieder komplett nach dem alten Pull-Down-Menü-Design).
Wenn GMail diese Eingabefelder komplett in der ganzen GUI umsetzen würde und nicht eine sog. Fragmentierung bei der Einführung neuer Oberflächen zurücklassen würde, wie dies auch bei Windows 8 der Fall ist, könnte man ultra-fix sowohl mit Tastatur als auch Finger die Programme bedienen.
Ich kann nur sagen: Schafft die Pull-Down-Menüs komplett ab! Nur bei Extrem-Einfach-Apps, da kann man schnell ohne die Suche, auf die man warten muss und evtl. Online-Anbindung braucht, macht das nocht Sinn.

coriandreas 26. Januar 2013 um 13:20 Uhr

Was bei dem doch aufgeräumten Firefox-Menü immer noch fehlt, ist ein Eingabefeld, wie man es von Win 7 oder auch GMail Labels in der E-Mail-Auflistung über die obere Leiste möglich ist. Ein paar oder Favoriten/Shortcuts für vielgenutze Funktionen wäre der Hit!
UPDATE: Es soll natürlich Tastenanschläge und nicht Klicks heißen!

coriandreas 26. Januar 2013 um 13:23 Uhr

Was bei dem doch aufgeräumten Firefox-Menü immer noch fehlt, ist ein Eingabefeld, wie man es von Win 7 oder auch GMail Labels in der E-Mail-Auflistung über die obere Leiste möglich ist. Ein paar “Klicks” oder Favoriten/Shortcuts für vielgenutze Funktionen wäre der Hit!
UPDATE: Es soll natürlich Tastenanschläge und nicht Klicks heißen!
Schade, dass man nicht alle Tasten benutzt werden können.

Sören Hentzschel 26. Januar 2013 um 13:24 Uhr

Shortcuts für die meistgenutzten Funktionen gibt es doch jede Menge. Und mittels Erweiterung kannst du alle Shortcuts ändern und weitere belegen. ;)

Wieso ergibt das Menü denn nur bei extrem einfachen Anwendungen Sinn? Es ist ja nicht so, dass es nur diese Menüpunkte geben würde. Es wird auch weiterhin Untermenüs geben, also wird man auch weiterhin alles erreichen können. Und du wirst als Benutzer die Funktionen in das Menü packen können, welche du benötigst. Und die entfernen können, welche du nicht benötigst. Das ist also ganz genauso wie das aktuelle Menü, bloß mit anderer Optik und endlich anpassbar. ;) Eine Suche hat man meines Erachtens noch nie gebraucht in einem Browser, um Funktionen zu finden… in keinem, ist eigentlich alles ziemlich klar. ^^

coriandreas 26. Januar 2013 um 13:41 Uhr

Ich kann nur hoffen, dass mehr Entwickler hier mitlesen. Vielleicht greift ein Entwickler einer anderen Plattform diese Idee auf und leert dem Firefox das Fürchten. Gut promotet wird auch jeder DAU diese Funktion zu schätzen wissen. Letztlich ist es nicht entscheidend, was Entwickler wünschen und technologisch präferieren, sondern was die Kunden wollen, egal wie ideotisch es ist, sonst ist man schneller vom Markt weg, als einem lieb ist. Wenn man selbstständig ein Produkt verkaufen willst und die Belange der Kunden nicht beachtet, kannst man gleich einpacken, außer man hat ein Monpol.
Deswegen muss ich annehmen, dass Sie diesen Erfahrungshintergrund nicht kennen und bspw. Angestellter sind.

Sören Hentzschel 26. Januar 2013 um 13:46 Uhr

Ich verstehe nicht, was du uns eigentlich sagen möchtest. Da das Menü komplett anpassbar ist – was ein vielfacher Wunsch der Nutzer war und bislang nicht möglich war! – beachtet man doch ganz klar die Belange der “Kunden”. Auch wenn dieses Wort ziemlich unpassend ist, da Firefox ein kostenloses Produkt ist. Außerdem wurden über Wochen/Monate Marktanalyse und User-Studien in Zusammenhang mit diesem Feature-Komplex betrieben.

coriandreas 26. Januar 2013 um 14:01 Uhr

Ich finde es interessant, dass hier von User-Studien gesprochen wird, aber: wie transparent ist es wie Firefox das betreibt, und wie seriös ist es, wenn der Marktanalyst sich selber bewetet? Ich glaube, da muss sich sehr viel tun, dass dieses Open-Source–Produkt wirklich die hohen Anforderungen an Open Source, Open Access (und evtl. auch Open Space) besteht.

Sören Hentzschel 26. Januar 2013 um 14:11 Uhr

Was Mozilla macht, war bislang doch immer ziemlich transparent, man kann ja alles auf den entsprechenden Blogs verfolgen, oder nicht? Dass du meinst, Mozilla müsse viel tun, um die Anforderungen an Open Source zu erfüllen, ist aber wohl ein Scherz von dir, oder? ;)

Aber geh doch auch mal auf die interessanten Aussagen von mir ein. Diesen Teil fand ich in meinem eigenen Kommentar ja selber langweilig. ;) Es gibt weiter Untermenüs, es wird also nicht schlechter zu bedienen sein als aktuell. Es gibt auch weiter die klassische Menüleiste, es wird das Menü also für niemanden schlechter zu bedienen sein als es Firefox jemals war, bereits zu Version 0.1, bereits wie zu Zeiten der Mozilla Suite. Da gab es die klassische Menüleiste, die gibt es auch in Zukunft. Und was das Menü betrifft, wie gesagt, du als Benutzer kannst es deinen Wünschen entsprechend anpassen. Bislang ist das nicht möglich. Dazu sagst du komischerweise nichts. Du kritisierst ja nicht, dass es dir optisch nicht gefällt. Das wäre ja nachvollziehbar. Du kritisierst gerade, dass Mozilla einem häufig genannten Userwunsch nachkommt und dir als Benutzer mehr Anpassung ermöglicht, indem du sagst, Mozilla würde die Bedürfnisse der Nutzer nicht beachten. Das genaue Gegenteil dessen, was offensichtlich ist. Dem kann ich nicht folgen. ;)

HinzKunz 29. Januar 2013 um 02:11 Uhr

Allein schon diese geschwungenen Tabs sind zum abgewöhnen. Thunderbird sieht ja schon so widerlich aus. Die sollten sich lieber mal ein Beispiel an Stratiform nehmen.


Deine Meinung ist uns wichtig...

Kommentar verfassen

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich eine Zusammenstellung.