Dell XPS 13: CES-Star ab Ende Januar für ab 1399 Euro

15. Januar 2015 Kategorie: Hardware, geschrieben von:

Das Dell XPS 13 ist mit seinem fast randlosen Infinity-Display eines der kleinsten 13-Zoll-Notebooks in 11-Zoll-Abmessung – und damit zog man die Aufmerksamkeit der CES-Besucher in der letzten Woche zurecht auf sich. Das neue Dell XPS 13 mit Windows 8.1 ist sicherlich eines der kompaktesten 13-Zoll-Notebooks. Das nahezu randlose 13-Zoll-Infinity-Display hat Abmessungen, die sonst nur der 11-Zoll-Formfaktor bietet.

Dell_XPS_13

Die kompakten Geräte starten mit einem Gewicht von gerade einmal 1,18 Kilogramm und bieten eine sehr lange Akkulaufzeit von bis zu 15 Stunden (12 Std. beim QHD+ Modell) – logo, kommt natürlich wieder auf die Nutzung an. Konfigurationen mit dem Ultra-Sharp-Quad-HD+-Infinity-Bildschirm und einem nur 5,2 Millimeter dünnen Rahmen stellen Video-, Bild- und Präsentationsinhalte mit 5,7 Millionen Pixeln in satten Farben und mit hoher Detailtreue dar, so die vollmundige Aussage von Dell.

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Das Gerät wird in mehreren Konfigurationen erhältlich sein, so unterscheiden sich beispielsweise die Displays. Das Display stellt dabei entweder die FullHD-Auflösung oder die QHD+-Auflösung mit 3200 x 1800 Pixeln dar. Dell gibt für dieses Display eine maximale Leuchtstärke von 400 Nits an. Was schade ist: das Dell XPS 13 wurde ohne und mit Touchscreen angekündigt – hier wiegt das Gerät dann 1,26 Kilo statt 1,18 Kilo. In Deutschland sieht es derzeit so aus, dass man nur die Touchscreen-Variante bekommt – obwohl diese Panel-Technologie von vielen Nutzern gar nicht gewünscht wird.

Unter der Haube findet man die neuen Broadwell-Prozessoren vor, also jene, die erst auf der CES vorgestellt wurden.

Unter der Haube hat das Dell XPS 13 in der günstigsten Variante einen Intel Core i3-5010U mit 2,1 GHz Takt, dem 4 GB RAM zur Seite stehen. Für eure Daten steht eine 128 GB große SSD zur Verfügung. Die High-End-Ausgabe kommt mit einem Intel Core i7-5500U mit 3 GHz, 8 GB RAM und einer 256 GB großen SSD. Gegen einen Aufpreis bekommt man das Ultrabook auch mit 512 GB. In der Developer-Edition wird das Gerät ebenfalls in den kommenden Wochen erscheinen, hier läuft dann Ubuntu als Betriebssystem.


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