Deemo: musikalische iOS App als kostenlose App der Woche

1. August 2014 Kategorie: iOS, Mobile, geschrieben von:

Donnerstag Abend, Apple gibt die neue App der Woche bekannt, die Ihr die nächsten Tage kostenlos herunterladen könnt. Es handelt sich hierbei um Deemo, eine App, die wie ein erwachsenes TapTap Revenge (falls sich noch jemand erinnert, gibt es wohl nicht mehr) erinnert. Es geht darum, im richtigen Moment die richtige Stelle des Displays zu berühren, um einen Song zu vollenden. Je genauer man ist, desto besser für den Score.

In der App stehen einige Lieder zur Verfügung. Eher stimmungsvoll, nichts Wildes. Weitere Song-Pakete kann man per In-App-Kauf hinzufügen, insofern ist das Gratis-Angebot shcon einmal gut, da man schauen kann, ob einem so ein Spielprinzip liegt. Obwohl die Grafik bei einem solchen Spiel sicher nicht der wichtigste Punkt ist, passt sie in diesem Fall supergut zu den Sounds.

Im Laufe des Spiels erfahrt Ihr mehr über Deemo und seine Geschichte, die passend zum Rest des Spiels entsprechend dargestellt werden. In einem Nebenraum, wo sich auch der Shop befindet, könnt Ihr zudem immer auf die Erinnerungen (Story-Teile) zurückgreifen und auch ein weiterer Raum ist begehbar. Was sich dort allerdings verbirgt, konnte ich im kurzen Testspiel nicht herausfinden.

Deemo ist nicht unbedingt mein Genre, die App ist aber technisch und auch spielerisch gut gemacht. Für unaufgeregte Gamer eine klare Empfehlung, das kann ich auch nach zwei Spielrunden sagen. Und aufgeregte Gamer können mit dem Spiel vielleicht ein bisschen runterkommen, auch nicht verkehrt. Was haltet Ihr von der App der Woche?

Deemo
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Preis: 2,29 €+
  • Deemo Screenshot
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Über den Autor:

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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