Clementine: Musikplayer für Windows, Linux und Mac OS X

21. September 2010 Kategorie: Apple, Windows, geschrieben von: caschy

Mal wieder unzufrieden mit iTunes, Foobar,  AIMP, Billy, 1by1, XMPlay, Songbird, WinAMP & Co? Dann solltet ihr euch vielleicht mal Clementine anschauen, einen freien Musikplayer der für Windows, Linux und Mac OS X gerade in Version 0.5 erschienen ist. Clementine überwacht auf Wunsch eure Ordner und hält so immer den aktuellen Musikstand zu eurer Verfügung. Dürfte vielleicht für Mac OS X-Benutzer interessant sein, die iTunes nicht mögen – denn iTunes aktualisiert keine externen Quellen automatisch.

Natürlich könnt ihr nicht nur die eigene Musik hören und verwalten, auch der Zugriff auf Last.fm ist möglich. Einfach mal ausprobieren und reinfummeln, macht auf mich nach den ersten 10 Minuten einen guten Eindruck.


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43 Kommentare

Raggax 21. September 2010 um 19:14 Uhr

Ich vermute mal airtunes kann nicht oder?

konnte auf der Seite nix finden…

Oliver Lippert 21. September 2010 um 19:16 Uhr

Na dann muss ich mir wohl mal ansehen, ob dieses Programm für das ebenfalls kostenfreie MediaMonkey eine Konkurrenz ist :)

Danke für den Tipp.

3lektrolurch 21. September 2010 um 19:37 Uhr

@Oliver Lippert
eine Konkurrenz wird das nicht sein, ist eher was für Einsteiger.
Als Zweitplayer für Win/Linux kann ich mir das Teil schon vorstellen. Nur muss ich noch schauen ob jeweils die gleiche Datenbank benutzt werden kann.
Die Radiofunktion ist nett, ziehe doch das neue StreamRipStar vor, unbedingte Empfehlung!

Als Erstplayer nehm ich schon ewig JRiver Media Center, nicht free aber halt das volle Brett.

Roman 21. September 2010 um 19:39 Uhr

naja für media monkey sicher keine konkurrenz :D
ich liebe das automatische einsortieren neuer music files.

mfg

JürgenHugo 21. September 2010 um 19:42 Uhr

Hab ich mir gleich mal für den Mac besorgt. Und was ist zu vermelden?

1) das Prog hat ein schönes Icon – 2) “Ihre Sammlung ist leer” – sagt das Prog. Das wundert mich nun nicht, ich hab ja auch noch nix reingetan.

WAS mich wundert: wieso wollen alle diese Progs unbedingt Playlists, Sammlungen oder sonstwas anlegen? Ich werds doch schaffen, meine Musik einigermaßen geordnet abzuspeichern. Z.B. in Ordnern. Da brauch ich doch dem Prog nur zu sagen: “Da, spiel mal diese 12 Lieder in dem Ordner da ab.”

Wenn das damit fertig ist, das merk ich schon – dann hört die Musik nämlich auf… :mrgreen: Und ich kann einen neuen Ordner angeben, oder den selben nochmal. Da brauch ich doch keine komplizierten Listen – halten die Programmierer einen für doof, das man nicht selber weiß, was man hören möchte? :-P

tux. 21. September 2010 um 19:48 Uhr

Ordnerüberwachung kann Winamp auch schon ewig. ;-)

3lektrolurch 21. September 2010 um 19:55 Uhr

@JürgenHugo
Gibt da schon ein paar Vorteile, wenn alles in einer Datenbank steht, kommt auch auf das Programm an. Hast du zB Lied xy auf irgendeinem Datenträger mit 8419 MP3s rumlungern und suchst zusätzlich alle Lieder, die du irgendwann mal selbst mit 4 Sternen bewertet hast, dann bin ich schon längst entspannt am Hören, während du nach dem einen Lied den Fernseher anmachst^^

AlvaroGeiger 21. September 2010 um 19:55 Uhr

Ein netter Anfang, aber noch ein weiter Weg zu einem ersthaften Musiklayer. Bis dahin genieße ich weiter die Vorzüge von foobar2000.

Grainger 21. September 2010 um 19:57 Uhr

Ich bleibe doch lieber bei foobar, dessen Konfiguration nach jahrelangem Feintuning endlich (fast) genau so ist, wie ich sie haben will. :D

Bei einem anderen Player müsste ich ja wieder von vorne anfangen (falls er überhaupt in diesem Ausmaß konfigurierbar wäre).

Tyr0n 21. September 2010 um 20:00 Uhr

Hmmm, ich persönlich finde auch diesen Player wieder zu aufgeblasen. Ich persönlich mag es ja eher Schlank, benutze ich doch schon eine gefühlte Ewigkeit den Winamp. Jetzt fragt Ihr euch: *rofl, Winamp? Schlank? *aso ….!

Im ernst, mal im Netz umgucken, ich benutze den Winamp als Lite-Version » http://xrl.in/6ebi *ein Blick lohnt sich! Ist zwar jetzt nicht Portable, aber, kann man sich ja selber zusammenfrickeln! Alternativ benutze ich aber auch den VLC Player (*der wiederum zu “Schade” wäre um nur Musik damit zu hören *gg)

… greetz from me!

cokkii 21. September 2010 um 20:05 Uhr

Ich bleibe lieber bei WinAMP Klon – AIMP!

JürgenHugo 21. September 2010 um 20:09 Uhr

@3lektrolurch:

Gut, nimm mal an ich hab so viele MP3s – und will z.B. die Bee Gees hören. Wo sind die wohl? In einem Ordner, der mit “B” anfängt. Da wären Unterordner, die CDs – aber natürlich nicht komplett. Sondern nur die Songs, die mir gut gefallen. Andere würd ich gar nicht kopieren.

Da such ich gar nicht lange! Wenn das mehr wird, da schreib ich das eben in eine Liste – hab ich für meine MDs auch gemacht. Wieso sollte ich die Lieder bewerten? Was mir gefällt kommt rein, das andere eben nicht. :mrgreen:

Und wieso sollte ich den Fernseher anmachen? Hmm, hmm.

3lektrolurch 21. September 2010 um 20:22 Uhr

@JürgenHugo
gibt ja Leute, die den Fernseher nach einer Anstrengung zum relaxen brauchen.
Tja, kommt wohl immer auf die Menge an, die man hat, da kann es schon ganz hilfreich sein, wenn man mit Bewertungen arbeitet. Gibt ja auch Sachen, wo man sich nicht sicher ist. Nach deinem System hätten die nie eine Chance mehr.

Le Mag 21. September 2010 um 20:35 Uhr

Ich würde mich über einen Artikel zu iTunes sehr freuen.

DragonHunter 21. September 2010 um 20:40 Uhr

Also ich wage es auch zu bezweifeln,
dass das Programm MediaMonkey ausstechen kann…
spätestens die gold-Version vom Affen ist wohl kaum zu ersetzen…

Ein Blick ist es wert
aber maximal auf der externen Platte

JürgenHugo 21. September 2010 um 20:47 Uhr

@3lektrolurch:

“Nach deinem System hätten die nie eine Chance mehr.”

Die MP3s, das sind/wären doch nur Kopien – die CDs hab ich doch im Original. Ich muß dazu sagen: ich würde mir nie ein Album online kaufen (mit iTunes schon gar nicht) – sondern immer die CD.

Da bin ich wohl ein wenig altmodisch, macht mir aber nix! Ich hab vielleicht 100 MP3s, wo ich keine CD von hab – und da hab ich nichts für bezahlt. :-P

heldenlama 21. September 2010 um 20:54 Uhr

super tip danke sehr – der kann wie foobar auch online streams scrobbeln für mich als sehr aktiven last.fm nutzer ein unabdingbares Muss – werd den mal ne weile auseinander nehmen

edit…. nein tut er doch nicht… damit dann leider durchgefallen und back to foobar

Don 21. September 2010 um 21:03 Uhr

@ Heldenlama

Aber last.fm kann man doch inzwischen mit praktisch jedem Player scrobbeln!?

heldenlama 21. September 2010 um 21:13 Uhr

jo aber kein online radio …. online streams gehen bisher nur mit foobar

stardust 21. September 2010 um 21:24 Uhr

@Grainger: wie wärs mit nem Gastartikel für Caschy und ein paar schönen Screenshots dazu?

Raefael 21. September 2010 um 21:25 Uhr

Also ich hätte das ganze ja gerne am iMac ausprobiert und die Musikstücke von meinem NAS eingebunden, aber da ist leider Schluss.

Die Clementine verabschiedet sich hoffnungslos sobald sie auf das NAS zugreifen soll. :(

a-aut 21. September 2010 um 21:45 Uhr

Ist das nicht ein Klon vom guten alten Amarok 1.4? Nur eben lauffähig auf allen Plattformen? Habe damals Amarok 1.4 sehr gern genutzt, mal testen wie gut Clementine mit der Musiksammlung umgehen kann…

Murmur 21. September 2010 um 21:49 Uhr

@a-aut: Richtig, Clementine ist eigentlich ein Amarok 1.4 Klon. Imho ein sehr gelungener. :) Nutze Clementine seit ich wieder auf Windows bin und bin zufrieden.

CarpeDraconis 21. September 2010 um 22:17 Uhr

Ich bin ja bisher eingefleischter MediaMonkey Nutzer, werde aber der Clementine mal ne Chance geben.

Frank 22. September 2010 um 03:26 Uhr

mich frustriert dieses thema!

was machen eigentlich user, die ausgesprochene kollektionisten sind?
für mich das allerwichtigste: datenbank anbindung, und zwar hochperformant.

kaum eines dieser standardprogramme weisst darauf hin, das lediglich sqlitelösungen (wenn überhaupt)eingebunden sind, progs wie songbird, mediamonkey, winamp brechen gnadenlos ein wenn’s über die magische 20.000 geht, und bei mir sind das mittlerweile 63.000.

mit winamp und napster habe ich 94/95 angefangen, wo 128k noch ‘ne besonderheit darstellten und ich meine ersten vinyls rippte.

jetzt liegt hier eine ausgefeilte sammlung von 117 stilen wie(rock/prog/blues/folk/canterbury/psych und co.) mit sorgfältigen subgenres angelegt nach genre/band/jahr/album in 320 oder flac auf 2 teras im raid vor.
beispiel meines aufbaus:

jazz/fusion/beck, jeff/2003 – jeff
rock/progressive rock/yes/1973 – yessongs
rock/psychedlic rock/spookie tooth/1969 – spooky two

helium ist zwar der goliath unter den verwaltungen, aber auch ein aufgeblasenes monster das den selben weg geht wie dieser nerokrampf.
dafür spricht es aber Mysql sowie MSSQL. auschlaggebend.

zum reinen hören, und ich weiss immer noch genau wo meine sachen sind benutze ich den liebgewordenen schlanken AIMP (free)album reinwerfen und gut ist, zum taggen den unschlagbaren MP3TAG (free), zum checken von altlasten AUDIOMOVES (free), zum cleanen der files MP3TRIMPRO (kostet), zum covern den klasse ALBUMARTDOWNLOADER (opensource), zum basteln und konvertieren FOOBAR (free)der noch halbswegs flott daher kommt und für mich durch das kernelstreaming (plug) punktet. lyrics machen bei mir MINILYRICS (kostet)die die lrc’s direkt ins file schreiben, wenn der text dann mal interessant ist.

playlists brauche ich in meiner koll nicht, ich kenne meine sachen, und zum bewerten hab ich meine ohren, was die nicht mögen ist nicht auf den platten.
überfrachtet mit überflüssigen funktionen sind sie alle, ausgefeilte suchfunktionen hab ich bisher nur bei helium entdeckt.

das deutsche programm HITBASE wird irgendwann vielversprechend werden, als reiner CD verwalter konzipiert mit ribbon oberfläche werden die nächsten betas mit datenbank und ausgefeilter MP3 suche kommen.
propietären kram wie itunes und co leiden bei mir unter festplattenallergie, die ach so tollen shopfunktionen..mein jahrgang kann dort nicht einkaufen und will es auch gar nicht!
ausser flac und 320 kommt mir nichts auf die plattern.

nein ich bin nicht ver-rückt, ich bin musikliebhaber.

beatmaster2k 22. September 2010 um 09:19 Uhr

Schön vom guten Amarok hier lesen zu können. Amarok war damals DAS Musik-Programm unter Linux, das mich davon überzeugt hat, bei Linux zu bleiben. Clementine allerdings kann noch nicht ganz an die Qualitäten von Amarok ranreichen, zumindest nicht unter anderen Betriebssystemen. Denn unter KDE war das Schöne ja auch die nahtlose (optische) Integration in den Desktop. Leider haben die Amarok-Entwickler eine neue Version – Version 2 – auf den Markt geworfen, die immer noch an einigen Stellen krankt und nicht an den Feature-Reichtum von Version 1 heranreicht. Deshalb gibt es ja auch Clementine.

@Frank: Evtl. könnte für dich Amarok 2 interessant sein, zumindest, sobald ein brauchbarer Windows-Port rauskommt. Dort kannst du nämlich eine eigene MySQL-DB anbinden: http://amarok.kde.org/wiki/MySQL_Server. Link: http://amarok.kde.org/

Stalinallee Nordseite 22. September 2010 um 10:00 Uhr

wie kann man mit Billy unzufrieden sein?

Frank 22. September 2010 um 10:10 Uhr

@beatmaster2k,

sicher kenn ich amarok, dachte nur die wären tod….
schön, das die sich so nahtlos in kubuntu eingepflegt haben, ich wollte sowieso die 10.10 maverick testen, wenn sie dann im oktober kommt.

schade, der windows link führt ins nirwana, hätte das gerne getestet…
hat jemand nen link zur hand?

# The requested URL /Amarok-2.3-git-win32-10092010.exe was not found on this server. #

liest sich ganz vielversprechend, was sie da alles entbugt haben usw..

beatmaster2k 22. September 2010 um 10:39 Uhr

@Frank: http://myriam.kollide.net/Windows/
Wie ich in meinem vorigen Post jedoch schon angedeutet habe, ist Amarok unter Windows nicht wirklich zufriedenstellend. Wäre trotzdem schön, mal dein Feedback lesen zu können :)

Manuel 22. September 2010 um 15:27 Uhr

Clementine ist echt gut.
Nur was mir aufgefallen ist, die Titel werden in der Sammlung nicht alphabetisch sortiert. Das macht es umständlich Lieder zu suchen.

Hackin toshi 22. September 2010 um 15:41 Uhr

Danke für den Tip.
Bin immer noch auf der suche nach einem ersatz für eitunes und werde heute clementine antesten.
Am liebsten wäre mir ein clone von mediamonkey für macosx. MediamonkeyGold läuft auf meinem thinkpad schon seit gefühlten ewigen zeiten problemlos.

Bis demnächst … Hackintoshi

Mike 22. September 2010 um 17:03 Uhr

…ich vermisse in den Optionen die Dateizuordnungtypen, und leider lassen sich links (Sammlung,Dateien,Internet) keine Spalten abwählen, wenn man alles in der Liste nicht benötigt. Weiterhin kann man unten die Abspielleiste/Buttons nicht verschieben bzw.in der Reihenfolge verändern. Schön ist, das der Player Multilanguage ist. Aber was ist unter “Extras” mit REGEN gemeint ?? Und leider kann man die Musiksammlung nicht nach “Folder-Struktur” anzeigen lassen, wie es in Foobar der Fall ist, das ist für mich ein KO Kriterium. Schade

basti 22. September 2010 um 17:23 Uhr

Nach deinem Posting hier ist Clementine gleich zu meinem favorisierten Mediaplayer geworden! Hatte vorher schon dutzende andere ausprobiert, aber keiner hat mir bisher so gefallen wie Clementine. Liegt wohl an der Amarok-Herkunft, welches mir doch zu vollgepackt und KDE-lastig ist.;)

ThomasM 22. September 2010 um 21:02 Uhr

Gibt’s eine Möglichkeit, das Programm portabel zu machen?

Adam 22. September 2010 um 23:11 Uhr

Ist für Leute, die zwischen unterschiedlichen System springen sicher interessant. Ich setze bei Musik auf den schlanken und auch portablen XMPlay, den ich uneingeschränkt empfehlen kann.

Gruß Adam

Mike 23. September 2010 um 11:27 Uhr

Also nach Test auf Netbook, hab ich ihn wieder deinstalliert. Der Player türzt oft ab, und man muss seine Musikordner alle einzeln in die Bibliothek aufnehmen lassen. Den Hauptordner , z.B. “Musik” nimmt er zwar an, scannt jedoch Stunden und es erscheinen keine Ordner. Nimmt man jedoch jeden Ordner einzeln auf, funktioniert es. Das ist umständlich, wieso kann man nicht nur den Musikhauptordner angeben. Bin zurück zu Foobar. Schaue mir nun auch mal den hier erwähnten XM Player an.

Mike 23. September 2010 um 15:54 Uhr

Ich glaube nen guten Player ausfindig gemacht zu haben (Multilanguage)
Winyl Player. Schaue ich mir mal an.
http://vinylsoft.com/

Alfons 23. September 2010 um 17:52 Uhr

Ich wage es ja beinahe gar nicht mehr zu sagen nach all dem Expertenwissen, dass ich mit AIMP2 auch Musik hören kann.
Ob das allerdings auf anderen Systemen als Windows läuft?

JürgenHugo 23. September 2010 um 18:08 Uhr

@Alfons:

Ach was! Viele von den Experten hören Bumsmusik aus Winzlautsprechern! :mrgreen:

Wenn man gescheite Musik hören will, dann gibts nur eins: gescheite Stereoanlage mit Standlautsprechern, Quelle CD oder doch so gut, das ein “Normalmensch” keinen Unterschied hört.

Und nich irgendwas gestreamtes auf´m Comp – das is Geräusch, keine Musik. Als Berieselung geignet, mehr nich. Ab und zu hör ich auch Internetradio – da erwarte ich ja gar keine Superqualität. :-P

Frank 23. September 2010 um 18:18 Uhr

nein, ich als musikgrosserwaltungsheini nenne den AIMP2 doch auch als meinen erklärten lieblingsplayer.

aimp ist nur win.

Alfons 23. September 2010 um 19:15 Uhr

@Jürgen
Zitat: Wenn man gescheite Musik hören will, dann gibts nur eins: gescheite Stereoanlage mit Standlautsprechern, Quelle CD oder doch so gut, das ein “Normalmensch” keinen Unterschied hört. Zitat Ende

Da hast Du recht! Ich höre Musik im Wohnzimmer und in meinem Arbeitszimmer höre ich dann halt “Geräusche” vom Computer …

Alfons


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