CleanMyMac kostenlos

11. November 2012 Kategorie: Apple, Backup & Security, geschrieben von: caschy

CleanMyMac ist ein nettes Programm, um den Mac von Ballast zu befreien. Es löscht viele temporäre Dateien, ähnlich wie CCleaner unter Windows und bringt auch die Möglichkeit mit, Apps zu deinstallieren. Kurios, oder? Alles so Dinge, die man auf dem Mac eigentlich gar nicht brauchen soll. Ich selber setzte die App schon länger ein – bestimmt schon zwei Jahre. Bekam die Lizenz von einem Freund, ansonsten hätte ich mir das Programm nicht gekauft, weil vieles mit Bordmitteln funktioniert.

Normalerweise kostet das Programm Geld, durch eine Aktion der Computerbild gibt es den Spaß kostenlos. Updates für 1 Jahr sind auch inklusive und eine temporäre E-Mail-Adresse tut es auch. Ihr wollt zuschlagen? Da lang! (danke Christian)

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Über den Autor: caschy

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19 Kommentare

Philip D. T. (@padombar) 11. November 2012 um 21:27 Uhr

Das wundert mich jetzt wirklich. Hab seit ein paar Wochen mein erstes MacBook Air und dachte wirklich, dass man das unter Mac nicht braucht… Naja, lade ich es halt runter. Danke für den Tip.

gordon 11. November 2012 um 21:38 Uhr

Mir fallen spontan 30 Fälle ein, bei denen solche Tools ein OS X komplett zerballert haben und man neu installieren durfte.

zhet 11. November 2012 um 21:39 Uhr

So nett diese Tools erscheinen: Grundsätzlich würde ich für Systemaufgaben ausschließlich Bordmittel empfehlen – mit diesen “Tools” kann man mehr Schaden anrichten als Nutzbringendes, wenn man sich nicht etwas genauer mit dem System auskennt.

Evil 11. November 2012 um 21:50 Uhr

oftmals richtet der nutzer mehr schaden an als das tool an sich.
man sollte wissen, was man löscht, und was nicht

Michael 11. November 2012 um 21:50 Uhr

Gibt es ein solches Programm auch für Ubuntu (Linux)?

Bernd 11. November 2012 um 21:51 Uhr

Lasst lieber die Finger davon. Bzw. googlet vorab, was andere Leute dazu sagen.

Es löscht zwar wirklich den Cache, allerdings tut es MacOS auch, sobald es nötig ist.
Das Problem: es zerschiest Euch halt auch gern mal das System oder einige Apps.

Boris 11. November 2012 um 22:23 Uhr

super.. vielen Dank dafür!

LaL717 11. November 2012 um 23:02 Uhr

Danke!. http://trash-mail.com/ – funktioniert.

Helge 12. November 2012 um 00:23 Uhr

Nutze ich seit Jahren und noch nie ein Problem gehabt geschweigedenn von Problemen mit CmM gehört – ich glaube, das meine Vorredner hier eher von solchen (schlechten) Windowstools sprechen, die einem auch mal wichtige .dll-Dateien weggelöscht haben ;)

Dirk 12. November 2012 um 00:37 Uhr

@Philip D. T.:

Brauchst Du auch nicht wirklich. Allenfalls AppCleaner, um auch Einstellungen etc. zu beseitigen, wenn Du ein Programm in den Papierkorb verschiebst (deinstallierst), wobei das auch irgendwie seinen Sinn hat, dass diese standardmäßig erhalten bleiben. Das kannst Du dann aber von Fall zu Fall entscheiden.

Bei mir hat das Tool, mit Ausnahme der Sprachdateien und des Caches, auch nicht wirklich was gefunden. Letzterer verbraucht zwar Speicher, dient aber letztlich der Beschleunigung des Systems. Das ist ähnlich der Apps, die den Arbeitsspeicher frei räumen. Sieht gut aus in der Anzeige, nur wozu hat man diesen dann, wenn man ihn nicht nutzt?

Ich lass lieber die Finger von diesen Optimierungen und lebe damit bis jetzt recht gut.

kasoki 12. November 2012 um 00:41 Uhr

Es soll ja Leute geben die ernsthaft glauben den Cache zu löschen würde das System beschleunigen ;).

Andy 12. November 2012 um 01:59 Uhr

Muss mich den anderen anschliessen. CleanMyMac sieht beim Durchlaufen für Laien erstmal gut aus, ist aber eine Lösung für ein Problem das es nicht gibt.
Beispiele: löscht man Caches hat man kurzzeitig mehr freien Plattenspeicher, dieser wird beim nächsten App- oder Systemstart aber neu generiert, dauert also länger. Um Protokolle/Log Files kümmern sich die Unix-Wartungs-Skripte. App data und prefs kann man löschen. So gewinnt man ein paar KB mehr an Platz, was man bei heutigen Plattengrößen aber vernachlässigen kann. Und wenn man die App nach ein paar Monaten nochmal testen hat meine seine alten Einstellungen wieder, was auch ein Vorteil sein kann.
Ein Jahr Laufzeit ist leider die Masche mit Placebo-Effekten langfristig Kunden zu gewinnen.

Kai 12. November 2012 um 08:20 Uhr

Meine Güte, leben wir noch im Jahr 1998, wo jedes gesparte Megabyte mehr Wert war als ein dadurch eventuell instabileres System? Natürlich legt jedes System irgendwo Zeug ab – zur Beschleunigung! Das System wird durch das Aufräumen nicht schneller, sondern eher langsamer – und zusätzlich bei falscher Nutzung instabiler. Ich würde die Finger davon lassen, da MacOS wie Linux ein System ist, bei dem nicht jedes Programm nach eigenem belieben überall Zeug auf die Festplatte streut, sondern an durch das OS-Design wohl definierte Stellen. Das ist eine nie endende Kinderkrankheit von Windows, dass man dort so etwas tatsächlich braucht – und man sich dadurch aber auch nachweisbar das System langsamer und instabiler macht. Die Leute, die ihren nicht mehr funktionierenden oder lahmenden Windows-Rechner bei mir anschleppen, sind meist die, die CCleaner und Tune-Up oder ähnlichen Mist verwenden. Ich sag generell: Finger weg von sowas… Schlimm genug, dass jedes Dummfug-Magazin dem unbedarften User “Tuning-Tools” zum Beschleunigen glaubhaft macht, die genau das Löschen, was das System beschleunigen soll und tut: Die Zwischenspeicher…

Guy Ingoknito 12. November 2012 um 17:01 Uhr

klappt nicht ^^

Simon 12. November 2012 um 21:03 Uhr

Solche netten Tools bringen nichts, und zerstören alles nur! Glaubt mir! Lieber nicht laden!!!

Mr. X 12. November 2012 um 21:13 Uhr

Was Zerstören die denn ?????


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