Chromebook Pixel: Konzept zeigt Touchscreen-Chromebook mit hochauflösendem Display

6. Februar 2013 Kategorie: Google, Hardware, geschrieben von: caschy

Viele Hersteller springen auf den Chromebook-Zug auf, das System Chrome OS wird dauerhaft verbessert – doch was kommt danach? Richtig – vielleicht ein Touchscreen und bessere Hardware. Dass Chrome OS Touch-Eingaben unterstützt ist lange kein Geheimnis mehr.

Chromebook Pixel

Nun sollen Hacker einen Server gekapert haben, auf dem sich ein Konzeptvideo für ein zukünftiges Chromebook befunden haben soll. Ja, das Video ist durchaus professionell gemacht und weckt die Lust auf mehr – oder etwa nicht? Die Auflösung? Dicke 2560 x 1700 Pixel. Wohoo! Es könnte sich dabei um ein Display von Pixel QI, angetrieben von einem ARM-Prozessor handeln. Dadurch könnten besonders hohe Akkulaufzeiten realisiert werden.

Update: hier das Video als direkter Link!


GOOGLE Pixel 121122 von f806329014

(via)

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Über den Autor: caschy

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14 Kommentare

AndroTux 6. Februar 2013 um 21:29 Uhr

“The creator of this video has not given you permission to embed it on this domain.”

Zois 6. Februar 2013 um 21:38 Uhr

whew- sieht zum glück nicht aus wie ein uralt macbook pro!
aber chrome os werd ich im auge behalten, noch 4-5 jahre und das könnte was werden

Florian Reuschel (@Loilo92) 6. Februar 2013 um 21:59 Uhr

@Zois: 4-5 Jahre? Ich glaube, so lange müssen wir nicht warten. Wenn man bedenkt, dass vor 5-6 Jahren die ersten Smartphones rausgekommen sind…

Tim W. 6. Februar 2013 um 22:09 Uhr

Kommt mir das nur so vor oder ähnelt das Design ziemlich dem MacBook?

Zois 6. Februar 2013 um 22:17 Uhr

@florian
jop, so in etwa- es muss schließlich bedacht werden, dass funktionieren so eines systems drei erfolgreich verschmelzende komponenten voraussetzt: bandbreite, netzabdeckung und funktionierende technologien.
alle punkte halte ich persönlich zurzeit noch für kritisch.

-in großen städten und anderen ballungszentren ist das problem der abdeckung und auf dem land das der bandbreite vielleicht nur mittelmäßig ausgeprägt aber dennoch vorhanden (ich wohne mitten in berlin und es ist beides solala hier..)

-die zurzeit vorhandenen technologien (vernünftige netze, netzstandards, hardware, cloudinfrastruktur und und und) sind auch noch alles andere als ausgereift

das problem dabei ist, dass der aufbau und die verbreitung eines systems wie chrome os teuer ist und es sich erst lohnt wenn leute es benutzen aber zurzeit können sies nicht benutzen
ich denke das wird mit dem netzausbau kommen und auch die technologien entwickeln sich schnell aber 4-5 jahre sind eigentlich gar nichts und so lange wirds glaub ich dauern bis das ganze schmerzfrei auch von nichtnerds benutzt wird und verbreitung findet..

ich schreib das so, weil ichs jeden tag auf arbeit sehe (informatiker – kommunikationstechnik, arbeitsfeld: forschung an drahtlostechnologien und streamingservices)

Leif 7. Februar 2013 um 00:24 Uhr

@Zois
Die ersten Zielgruppen werden sicher weiterhin Bildungseinrichtungen sein. Gerade hier hat Google mit Chrome OS bereits jetzt einen ziemlichen Erfolg. Kürzlich verkündeten sie dass Chrome Books in mehr als 2.000 Bildungseinrichtungen genutzt werden und vor allem in den vergangenen Monaten hatte sich die Zahl nahezu verdoppelt.

Tablets taugen für diesen Anwendungsfall nicht, weil sich darauf nicht gescheit tippen lässt, und es sich am Ende in einer Chrome OS Umgebung effektiver arbeiten lässt als auf einem reinen iOS oder Android Tablet. Klassische Laptops hingegen sind für solche Zwecke häufig sowohl unnötig kompliziert, als auch zu teuer.
Hier punktet Chrome OS einfach und in einigen Fällen werden hochauflösende Touch Displays im neuen Chrome Book, sofern dieses Video echt ist, sehr nett sein. Wobei ich Touch bei den Geräten ja noch immer für etwas überflüssig halte, außer es ist auch etwas an dem anderen Gerücht dran und Chrome OS wird in Zukunft wirklich Android Apps unterstützen um beide Welten etwas mehr zu vereinen.

Die große Masse der Heimanwender kann (und wird) dann später schon nachziehen wenn die äußeren Umstände wie die nötige Bandbreite und weitere Faktoren gegeben sind.

Ich denke wir dürfen alle auf die nächste Google IO gespannt sein. Es sind ja nur noch 5 Wochen :)

Bernd 7. Februar 2013 um 00:43 Uhr

Also ich finds auch schon wieder fast dreist, dass es mich sofort an ein MacBook erinnert.
Man kann auch von anderen Firmen kopieren bzw. muss nicht genauso aussehen, ThinkPads sind schließlich auch saugute Notebooks (bzw. mal zu IBM Zeiten gewesen) ohne wie Apple auszusehen.
Aber was ich mich hierbei frage ist warum jetzt schon wieder Notebooks mit Touch kommen sollen. Das ganze Touchgehabe an Geräten, wo man den Arm heben muss versucht man jetzt schon seit geraumer Zeit. Und bislang kam so ziemlich gar nichts bei rum. Ich bezweifle, dass Google das hier ernsthaft plant … außer man kann den Bildschirm so drehen, dass das Notebook so eine Art Tablet ist. Dann könnte dieses Teil schon wieder viel interessanter werden.

Chesspoint 7. Februar 2013 um 01:10 Uhr

Könnte mir gut vorstellen, dass dies ein Fake ist. Das Notebook ist viel zu Nahe am MacBook.

ircci 7. Februar 2013 um 07:20 Uhr

Und was interessiert mich diese Meldung? Garnicht, solange es keine Chromebooks in Deutschland zu kaufen gibt. Ich will endlich mal so ein Ding testen. Aus Englang bestellen und dann eine qwerty Tastatur zu haben, ist es mir nicht wert.
Los Google, haut die Dinger endlich in Deutschland raus!

Tony 7. Februar 2013 um 11:38 Uhr

…soll ja auch Leute geben, die Windows auf ihren Macbooks installieren. ;)

Birger 7. Februar 2013 um 13:19 Uhr

Solange es kein Dualboot erlaubt, wird das Chromebook zumindest für mich keine Option sein. Sicher reicht es in >90% der Fälle aus aber wenn ich für die Uni eine spezielle Software benutzen muss, soll auch mein Laptop das hinbekommen. Was unterscheidet ein Chromebook sonst von einem besseren Tablet mit extra Tastatur?
Ansonsten würde ich es schon gerne nutzen (gute Verarbeitung natürlich immer vorausgesetzt, aber da ist Google ja meist gut davor).


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