In eigener Sache: Feedburner gestört

12. September 2012 Kategorie: Internet, WordPress, geschrieben von: caschy

Wir haben gestern einen Cachingserver vorgeschaltet, der dafür sorgen soll, dass das Blog performanter läuft. Allerdings hat dieser Cachingserver wohl dafür gesorgt, dass Feedburner die Beiträge nicht mehr ausliefert. Ich hab den Fehler gemeldet und hoffe, dass bald wieder alles wie gewohnt rennt. Sorry dafür!

Google Authenticator sichert auch WordPress ab

29. August 2012 Kategorie: Backup & Security, WordPress, geschrieben von: caschy

Nachdem nun Facebook, LastPass, Dropbox und auch Google mit Zwei Faktor-Authentifizierung ausgestattet sind, kann man als Blogger doch auch mal sein WordPress-Blog so absichern, oder? Dies ist auch problemlos möglich, denn für WordPress gibt es ebenfalls ein Plugin, welches euer Blog mit der doppelten Sicherheitsmethode ein wenig sicherer macht. Man kann sich mit der Kombination Nutzername und Passwort einloggen, denn neben dem Passwort wird auch der angezeigte Code aus der Authentificator-App benötigt.

Die Sache lässt sich übrigens für jeden Benutzer einzeln aktivieren. Sofern ihr normale Editoren ohne Veröffentlichungsrechte habt, so müssen diese ja nicht zwingend diese Art der Authentification nutzen, hier könnte man sich auf den Admin beschränken. (danke Andreas!)

WordPress Backup in die Dropbox

12. August 2012 Kategorie: Backup & Security, WordPress, geschrieben von: caschy

Zwar sichert mein Hoster Daten und Datenbanken automatisiert, aber dennoch kann man ja (zusätzlich) andere Wege gehen. Es gibt eine Vielzahl von WordPress-Plugins, die eure Daten zu Google Drive oder in die Dropbox schicken – und ich habe echt viele davon ausprobiert. Hängengeblieben bin ich seinerzeit beim fehlerfrei funktionierenden WordPress Backup to Dropbox. Die Installation und Arbeitsweise könnte kaum einfacher sein. Nach Hochschieben auf euren Server und dem Aktivieren des Plugins erfolgt die erste, kurze Einrichtung. Diese Einrichtung beschränkt sich lediglich auf das Verbinden / Authentifizieren des Plugins mit eurem Dropbox-Account.

WordPress Backup to Dropbox legt danach im Unterordner Apps eures Dropbox-Ordners ein Verzeichnis an, in denen die Backups landen. Weiterhin lässt sich lediglich einstellen, ob das Plugin einen Unterordner erstellen soll und wann es automatisiert etwas sichern soll. Funktioniert gut und wer bislang keinen Drang hatte, seine WordPress-Installation und die dazugehörigen Daten zu sichern, der sollte sich jetzt vielleicht mal ein paar Minuten Zeit nehmen. Alternativen? Klaro – jeder halbwegs vernünftige FTP-Client lässt sich zumindest für Datenbackups eurer WordPress-Installation nutzen. Wie immer gilt: viele Wege führen nach Rom – findet den, der euch am besten passt.

WordPress für iOS mit Update

10. August 2012 Kategorie: iOS, WordPress, geschrieben von: caschy

Na endlich! Bislang war die iOS-App von WordPress eher unter der Kategorie “kann man im Notfall nutzen” einzusortieren, das gestrige Update ist aber schon ein gewaltiger Sprung nach vorne. Sofern jemand irgendwann einmal Ambitionen hat, mit dem iPad mobil zu bloggen, dann führt im Bereich der kostenlosen Editoren kein Weg mehr um WordPress für iOS herum.

Download @
App Store
Entwickler: Automattic
Preis: Kostenlos

Die aktuelle Version bringt massig Änderungen mit, die gravierendste dürfte wohl optischer Natur sein – die App hat nun ein ansehnliches Design. Wir sehen ein schnell erreichbares Sidebar-Menü für flotte Navigation und eine neue Artikelvorschau – die Seite kann nun auch innerhalb der App aufgerufen werden. Ein rundes Update wie ich finde – solltet ihr bei Interesse mal ausprobieren :) Update hin oder her: Mobiles Bloggen mit Tablet oder Smartphone ist für mich bislang weiterhin ganz seltene Ausnahme…

WordPress: Beiträge vorab teilen und Retina-Unterstützung mittels Jetpack

3. August 2012 Kategorie: WordPress, geschrieben von: caschy

Kleine Info für Blogger oder solche, die es auf Basis von WordPress werden wollen. Ich schrieb hier schon vor einiger Zeit über das Plugin Share a draft. Damit ist es möglich, Menschen ohne Zugriff auf euer Blog den Artikel vorab zum lesen zu geben. Vielleicht, weil ihr möchtet, dass noch mal jemand Korrektur liest, bevor ihr den Beitrag in die Freiheit entlasst.

Warum ich das jetzt noch einmal erwähne? Weil ich Share a Draft rausgeschmissen habe und nun das Plugin Public Post Preview aka Öffentliche Vorschau nutze. Nein, das andere Plugin ist nicht schlecht, aber Dominik Schilling hatte die Pflege des Plugins Öffentliche Vorschau seinerzeit übernommen und Dominik ist jemand, der WordPress fleißig unterstützt – zudem ist er bei Twitter und Google+ ein angenehmer Zeitgenosse. Der Screenshot zeigt es: direkt unter dem Beitrag könnt ihr eure Vorschau völlig fremden Leuten vorab zum lesen freigeben.

Nokia mit eigenem WordPress-Plugin für Nokia Places & Maps

16. Juli 2012 Kategorie: Internet, Windows Phone, WordPress, geschrieben von: caschy

Wer vielleicht einmal eine Alternative zu den einbindbaren Google Maps für WordPress sehen möchte, der kann sich mal die Nokia Maps & Places-Erweiterung schnappen und diese testweise in das eigene Blog schmeißen. Es ist nach der Installation sehr simpel, eine eigene Karte innerhalb von WordPress einzubinden und dem Leser damit auch die Möglichkeit zu geben, eine Route zu planen.

Vielleicht ganz nett in Verbindung mit WordPress-Blogs, die oft auf Veranstaltungen wie Konzerte und Co hinweisen, diese könnten eine Nokia Map einbinden, dazu die Routenmöglichkeit oder den Hinweis, wo man besonders gut essen kann, denn dies kann man auch explizit angeben. Nach der Installation des Plugins habt ihr in eurem WordPress-Editor ein kleines Places-Symbol, welches euch nach einem Klick die Nokia Map, beziehungsweise den Editor öffnet.

Viel tippen mit dem iPad – oder auch: mobiles Bloggen

17. Juni 2012 Kategorie: Internet, iOS, Mobile, WordPress, geschrieben von: caschy

Ich wurde letztens gefragt, wie ich immer von unterwegs hier Beiträge in das Blog beame. Nun ja, ganz einfach könnte man meinen. Man könnte ja mit Smartphone, Tablet oder Notebook bloggen. Ich könnte sicherlich auf dem Display rumackern, aber ganz ehrlich: das ist ganz furchtbar bei längeren Texten, zumindest für mich. Obwohl ich damals in der Schule Kram wie (Achtung, aufgepasst – Retro!) nen Schreibmaschinenkurs hatte, bin ich nicht der beste Tipper.

Geht zwar einigermaßen schnell und fast im Blindflug, aber in der Tat meistens mit zwei Fingern. So, jetzt ist es auch mal raus :) Ich hatte mit seinerzeit eine Tastatur von Logitech für das iPad gekauft, diese verrichtet gleichzeitig das Werk eines Display-Schutzes. Das iPad kann einfach reingestellt werden und mit der Tastatur gekoppelt werden. Paar Sekunden Sache, funktioniert über Bluetooth. Größentechnisch passt das auch ganz gut, wenn man im Zug an diesen winzigen Tischen sitzen muss. Die Erfindung ist übrigens nicht von Logitech, die haben das alles von ZAGG übernommen.

Facebook veröffentlicht WordPress-Plugin

12. Juni 2012 Kategorie: Social Network, WordPress, geschrieben von: caschy

Nun ist es soweit, Drittanbieter-Plugins könnten bald wegfallen, denn vor ein paar Stunden hat Facebook ein eigenes Plugin für alle WordPress nutzenden Blogger vorgestellt. Wozu soll das gut sein? Klar, Facebook möchte mit euch und euren Lesern interagieren. Ja, es wird sicherlich auch um Daten gehen. Was macht das Plugin denn nun so besonderes? Es bringt vielfältige Möglichkeiten mit, dass eure Beiträge gelesen, geteilt und automatisiert zu Facebook geschoben werden. So kann man in den Einstellungen festlegen, dass Artikel automatisch auf Seiten, als auch beim Autor gepostet werden.

Kein RSS-Graffiti und Co mehr nötig. Zudem gibt es den eben angesprochenen Like-, Share- und Subscribe-Button. Facebook-Kommentare im Blog nutzen? Auch möglich. Recommendations Bar? Ebenfalls vorhanden – die komplette Facebook-Breitseite für Blogger. Wird sicherlich viele, viele Drittanbieter-Plugins bei euch ersetzen können, kann sich ja jeder bei Bedarf anschauen. Die Einrichtung ist sicherlich nicht so kompliziert, das Plugin führt durch die Einstellungen in eurem Backend. Es setzt das Erstellen einer Facebook-App für euer Blog voraus, dies ist allerdings in wenigen Augenblicken erledigt. (siehe)

Neuer Sharing-Button für Google+

25. April 2012 Kategorie: Internet, WordPress, geschrieben von: caschy

Google hat über Nacht etwas Neues für die Webseiten dieser Welt aus dem Keller gelassen. Den Sharing-Button. Logische Schlussfolgerung. Bislang konnte ich wacker irgendwo auf +1 drücken, um mein Wohlwollen auszudrücken. Das ist toll, aber interessiert niemanden – denn bei Google+ bekommt man das nicht mit. Während bei Facebook ein Like auftaucht und sichtbar ist – ich also meine Kontakte informiere, bleibt es bei Google+ still. Zwar bekam man nach einem Klick auf +1 die Möglichkeit, den Artikel zu sharen, dies erforderte aber eine zweite Interaktion.

Aus diesem Grund hat jetzt Google damit begonnen, Webmastern einen Sharing-Button an die Seite zu stellen. Über diesen können eure Artikel dann direkt von euren Lesern zu Google+ in die eigenen Kreise geshared werden. Bin auch gerade dabei das hier in mein WordPress Blog einzubauen, bislang will der dusselige Button allerdings nicht die Artikel-URL übernehmen, so wie es der +1-Button macht. Nun ja, ihr dürft selber einbauen und erforschen, die Codes nebst Button-Anpassungen könnt ihr euch hier abgreifen.

Google Drive ist da: Mac, Windows, Android und Web

24. April 2012 Kategorie: Android, Apple, Google, Internet, Mobile, WordPress, geschrieben von: caschy

Gefühlte 100.000 Beiträge später als erwartet ist der Google Drive nun gestartet. Doch sein wir ehrlich: der Google Drive war irgendwie schon immer da, hieß bloß Google Docs. Und so verwundert es nicht, dass die Android-App für den Google Drive eigentlich nichts neues bietet, die Google Drive-App ist nur eine angepasste Google Docs-Version, die Android-Nutzer sicherlich schon vorher genutzt haben. Neben der angepassten Android-App für den Google Drive gibt es auch Möglichkeiten, via Programm auf den Drive zuzugreifen – auf dem Mac oder per Windows.

Die App für Android funktioniert wie eh und je. Dateien können geteilt, bearbeitet, oder für den Offline-Zugriff gespeichert werden. Hat man Fotos oder so gemacht, kann man diese mittels Android-Sharing in den Google Drive schicken. Auf dem Rechner werden Dokumente lokal mit dem Google Drive synchronisiert. 5 GB gibt es kostenlos, die Infoseite via Google Drive-Software ruft noch die bisherige Seite auf – dort kosten 20 GB 4 Dollar, was mit der alten Preisangabe nicht übereinstimmt.



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