WordPress 3.8 mit optischen Neuerungen erschienen

Das wohl beliebteste Tool zum Veröffentlichen von Texten, WordPress, ist heute in der Version 3.8 erschienen. Was für viele offensichtlich sein wird: es gibt einstellbare Farben im Backend des WordPress-Systems, bessere Kontraste und die Open Source-Schriftart Open Sans. Wer häufig Themes wechselt oder ausprobiert, der wird auch über die neu gestaltete Theme-Ansicht stolpern.

wordpress 3.8

Auch springt das neue Dashboard ins Auge, welches einen erweiterten Aktivitäts-Feed anzeigt. Hier laufen frische Kommentare, veröffentlichte und bald erscheinende Beiträge inklusive der Veröffentlichungsuhrzeit auf. Wer mobil keine App nutzen will, der wird sich über das Responsive Admin Design freuen, welches auf jedem Gerät das bestmögliche Interface darstellt. Ein Update, welches sich auch optisch lohnt, weitere Neuerungen findet ihr hier. Vor dem Update Backup nicht vergessen! Und an dieser Stelle: Danke an alle Entwickler, die freiwillig an diesem Projekt mitwirken und so Menschen wie mir die Möglichkeit geben, Inhalte im Netz zu veröffentlichen!

WordPress: Jetpack-Plugin teilt jetzt auch auf Google+

Es gibt eine Vielzahl von Diensten, um seine Beiträge von WordPress aus in andere Kanäle zu exportieren. Hootsuite, Buffer und wie sie alle heißen. Das Problem mit Hootsuite, Buffer und wie ich das Ganze handhabe, beschrieb ich hier. Kurzform: zum Befüllen von Facebook und Twitter nahm ich das WordPress-Plugin Jetpack, für Google+ eben Buffer. Nun scheint man alles aus einer Hand nehmen zu können, denn eben erschien das Update für Jetpack, welches auch das Teilen zu Google+ möglich macht.

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Die Nutzung ist simpel: in den Jetpack-Einstellungen den Punkt „Publizieren“ anspringen und das Blog mit Google+ verbinden, hier ist auswählbar, ob eigenes Profil oder Seite, auch ist einstellbar, ob Postings öffentlich oder mit Kreisen geteilt werden sollen. Wer Jetpack schon vorher nutzte, der kennt das Spiel sicherlich. Fortan kann jeder Nutzer wählen, ob er seine Beiträge neben den bisher eingespeisten Diensten auch zu Google+ schiebt, einzelne Dienste lassen sich auf Wunsch auch im Editor unter dem Punkt „Veröffentlichen“ deaktivieren.

WordPress: Jetpack-Plugin informiert über Ausfälle

Kurz notiert: das beliebte Jetpack-Plugin bietet eine Vielzahl an Zusatzfunktionen für Menschen, die auf WordPress setzen. Das Plugin, welches modular jede Menge Features mitbringt, beinhaltet zum Beispiel ein Kontaktformular, verbesserte Galerien und eine Statistik. Neben den Statistik-Funktionen gibt es auch noch ein mobiles Theme, eine Kommentarfunktion und auch die Möglichkeit, dass Leser das Blog via Mail abonnieren können.

jetpack

Echt großer Umfang mit mehr oder minder wichtigen Funktionen – liegt ganz im Auge des Betrachters. Heute dazugekommen ist ein Monitor, der eure Webseite überwacht und  euch bei Nichterreichbarkeit der Seite via Mail informiert, sodass ihr unter Umständen schnell agieren könnt. Laut Information der Macher prüft das Plugin alle fünf Minuten die Erreichbarkeit eurer Seite.

Google+, Twitter und Facebook: So bringt man seine Nachrichten automatisch in soziale Netzwerke

Eine Frage, die mich ganz häufig von gerade startenden Bloggern erreicht: „Wie teilst du deine Blog-Beiträge in soziale Netzwerke?“. Ich nutze Twitter, Facebook und Google+ als zusätzlichen Distributionskanal für meine Beiträge und andere sollten dies auch. Ich kann nicht erwarten, dass Menschen zu mir kommen, weil sie etwas suchen.

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Wenn ich eine News oder Geschichte habe, dann bringe ich sie zu den Menschen. Das kann bei einem Beitrag in der Woche natürlich von Hand erledigt werden, es geht aber auch automatisiert. Warum ich finde, dass Beiträge geteilt werden sollten – egal welchen Inhaltes? Weil es für fast jedes Thema jemanden gibt, der sich mit dir austauschen will. Gerade Google+ ist ein hervorragender Ort, um sich mit Gleichgesinnten zu treffen.

IdeaPress: App-Baukasten realisiert nach Windows-App auch Android, iOS- und Windows Phone-Apps

Na, wer erinnert sich noch an IdeaPress? Ich helfe euch auf die Sprünge, wir stellten diesen Dienst mit seinem Open Source-Tool im April 2013 vor. Die steile Ansage damals: jeder soll sich über den App-Baukasten in Windeseile eine App für Windows 8 bauen können. Quasi ein Feedreader im eigenen App-Kleid. Für einige sicher eine interessante Lösung. Im Juni ließ man dann verlauten, dass man zum WordCamp in Toronto weitere Möglichkeiten für Seitenbetreiber realisieren wolle.

ideaPress

Das Ziel: Android, iOS und Windows Phone. Der WordPress-Nutzer muss sich dafür nur einen Account anlegen, ein Plugin für WordPress aktivieren und kann sich so seine App zusammenklicken – Farben anpassen und fertig. Es gibt sicherlich einige Blogger die das ausprobieren wollen und denen gebe ich mit auf den Weg: schaut es euch ruhig an, dennoch denke ich, dass viele Leser einen ungekürzten RSS-Feed vorziehen. Anmerkung am Rande: die erste Ausgabe des IdeaPress-Plugins wollte hier im Blog nicht laufen.

WordPress 3.7 mit automatischer Aktualisierung erschienen

Die Version 3.7 des beliebten Blogging-Tools WordPress ist heute mit dem Codenamen Basie erschienen, benannt nach Count Basie, der sich im Genre Swing und Jazz auszeichnete. Die wohl gravierendste Änderung ist das automatische Aktualisieren des Systems  – ohne dass der Benutzer einen Finger rühren muss.

WordPressDieses Möglichkeit werden wahrscheinlich nicht alle nutzen wollen, hier langt es, ein „define( ‚AUTOMATIC_UPDATER_DISABLED‘, true );“ (ohne Anführungszeichen) in der wp-config.php zu setzen. Weiterhin gibt es ein verbessertes Tool, welches euch auf schwache Passwörter hinweist. Dieses springt in die Bresche, wenn ihr schwache Passwörter in Form von Daten, Namen und üblichen Tastaturfaulheiten (123456789) nutzen wollt. Ein genaues Changelog findet ihr hier.

Blog-Software Ghost: Ein Blick hinein

Gestern haben wir euch hier bereits von der neuen Blog-Software Ghost berichtet, die mit großem Vertrauensvorsprung durch Kickstarter finanziert worden ist. Ziel ist eine Alternative für alle Interessierten gegenüber WordPress zu schaffen, die vor allem das Ziel haben Inhalte schnell zu veröffentlichen und keine überladene Lösung benötigen.

Den öffentlichen Start habe ich genutzt um mir einmal näher anzuschauen, welche Funktionen Ghost aktuell bereits besitzt und ob es in absehbarer Zeit tatsächlich zu einer beachtenswerten Alternative gegenüber dem derzeitigen Platzhirsch WordPress aufsteigen kann.

Ghost Editor

Twitter-Button verursacht Fehler auf unzähligen Seiten

Kleine Anmerkung in eigener Sache: viele Leser teilten mit, dass sie beim Aufruf unserer Beiträge die nicht schädliche Datei widgets_tweet_button.html.torrent zum Download angeboten bekommen haben. Ich bin dem Fehler eben nachgegangen und habe etwas recherchiert. Momentan ist es wohl so, dass der Tweet-Button auf vielen Seiten fehlerhaft arbeitet und deshalb diese Datei zum Download anbietet.

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Ich selber konnte den Fehler nicht nachstellen, aber ich verlasse mich hier einmal auf die Einsendungen der vielen Leser via Mail und Twitter. Sollten eure auf WordPress-basierenden Seiten betroffen sein, so schaut mal beim WordPress Support vorbei, bei uns half erst einmal die Entfernung der Social Buttons in den einzelnen Beiträgen. Wir werden diese wieder aktivieren, sobald der Fehler behoben ist. Dass unzählige Seiten betroffen sind, lässt sich via Twitter schnell nachvollziehen. Danke an alle aufmerksamen Leser!

WordPress 3.6.1 behebt Sicherheitslücken

Alle Nutzer eines WordPress-Blogs sollten sich einmal in ihr Backend begeben, ein Backup anlegen und die aktuellste Version von WordPress 3.6.1 einspielen. Die ganz aktuell erschienene Version behebt unter anderem Sicherheitslücken, das Team gibt ganze 13 Bugfixes an. So wird unsichere PHP Deserialisierung geblockt oder der Umstand unterbunden, dass ein Benutzer in einer Autorrolle durch einen speziellen Request Postings in anderem Namen verfassen kann. Die komplette Liste findet ihr hier.

Wordpress

Google erlaubt Einbinden von Google+-Postings in Webseiten

Google erlaubt das Einbinden von Google+-Postings in andere Webseiten. Hier zieht man also nach, denn Twitter und Facebook bieten diese Funktion bereits seit längerem an. Hier ist es möglich, jede Form von Content anzuzeigen, der innerhalb von Google+ eingebunden wurde, ferner können Google+-Nutzer auf den eingebundenen Post mit +1 und Co reagieren. Wie ihr seht, müsst ihr nur das Menü eines Postings aufrufen und den entsprechenden Punkt wählen. Dieser gibt dann den einzubindenen Code frei.

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